Beiträge von Wilhelm

    Für das, was wir tun, sind wir selbst verantwortlich. Regeln und Gesetze, die zu unserem privaten, beruflichen und öffentlichen Leben gehören sollte wir also alle kennen (= Holschuld) und anwenden.

    Jeder Waffenbesitzer muss sich sachkundig machen und Gesetzesänderungen laufend beachten. Vereine und Verbände sollten die Änderungen weiterleiten und immer wieder auf deren Einhaltung hinweisen.

    Wer sich strafbar macht, weil er die Regeln nicht beachtet, muss entsprechend bestraft, ggf. vom Waffenbesitz ausgeschlossen werden.

    Beide Straftaten in Erfurt und Winnenden konnten in dem Ausmaß nur stattfinden, weil leichtfertig, im Lebensumfeld gestörte und fehlentwickelte junge Menschen sich auf kriminelle Art und Weise Schusswaffen beschaffen konnten. Das Waffengesetz wurde in diesem Zusammenhang nur von sehr wenigen Menschen nicht beachtet. Die Auswirkungen der Taten sind schrecklich und sind in der Bevölkerung pauschal als Taten von Sportschützen aufgenommen worden - nicht als Gesetzesverstöße im Vorfeld der Vorbereitung der Tötungsphantasien durch zwei oder drei Beteiligte. Sie sind aber m. E. die Ursache dafür, dass unser Sport unter Generalverdacht gestellt wird.

    Anstatt sich mit der Entwicklung der zwei Jugendlichen zu Mördern zu beschäftigen, was nicht mit deren Tod ein Ende gefunden hat, sondern m. E. in vielen jungen Menschen ähnlich ablaufen könnte, wird mit einer von den Medien vorgenommenen pauschalen Schuldzuweisung, von inhaltslosen Politikern aufgenommenen, die Forderung zur Abschaffung des Schießsports eingeleitet.

    Neben der Aufgabe, Schießsport als ungefährlichen, disziplinierten Sport und nicht als Vorbereitung für Amokläufe, darzustellen, ist es die absolute Pflicht jedes einzelnen Waffenbesitzers, die Gesetze absolut korrekt einzuhalten. Dazu gehört selbstverständlich auch, sich mit den Veränderungen sich selbst vertraut zu machen.

    Jeder an Öffentlichkeitsarbeit in Vereinen und Verbänden interessierte Sportler, Funktionär kann
    a) das Video für die eigenen Webseiten hochladen und kommentieren
    b) das Video bei Öffentlichkeitsveranstaltungen des Vereins nutzen.

    Dabei kann man dann auch noch den "Klugscheisser-Modus" einschalten und erklären was man alles bessser macht, nicht den Regeln entspricht.

    Wer dann feststellt, dass dieser Beitrag Teil einer Spielshow ist - nicht mehr und nicht weniger - hat gewonnen.

    Wer bereits Öffentlichkeitsarbeit aktiv betreibt, sollte sich darüber freuen, dass der Schießsport als Spielbestandteil einem Millionenpublikum präsentiert wurde. Ja, es gibt ihn noch, den Schießsport!

    Die Produzenter der Show nutzen nur Teile unseres Sports:

    Wettkampfanspannung, Wettkämpfer gegen Wettkämpfer, Konzentration und Anstrengung um das bessere Resultat zu erzielen, Sicherheitsvorschriften, Objektivität der Leistung, Ordnung und Disziplin im Ablauf des Wettbewerbs.

    Es lag und liegt den Produzenten fern, Öffentlichkeitsarbeit für uns zu betreiben.

    In einer anderen Unterhaltungssendung von Raab könnte ein Interview von und mit ihm und einem Vertreter unseres Sports ganz anders aussehen, da bekannt ist, dass er sich gerne über seine Studiogäste lustig macht.

    Obwohl er bzw. seine Firma mit seiner Art Sendung/Geld zu verdienen, bereits einige Strafprozesse verloren und Geldstrafen erhalten hat, wird er wahrscheinlich weiterhin bereit sein, kleine Opfergaben auf dem "Altar der Einschaltquote" zu leisten, wenn es denn dem großen Geschäft zuträglich ist. Vorurteile zu bedienen ist einfacher als aufzuklären.

    Ich kann mir nicht ernsthaft vorstellen, dass ein Showkasper bereit ist, einem schwachen Verband durch objektive Öffentlichkeitsarbeit unter die Arme zu greifen. Was wäre sein Verdienst?

    Der Bericht wurde wahrscheinlich noch nicht veröffentlicht. Die Bilder und die Website des Vereins finde ich interessant.

    Die Sportanlagen und die Website sehen richtig gut und gepflegt aus. Lebendiger wären die Seiten jedoch mit mehr Bildern von den Mitgliedern.

    Wieviel Mitglieder hat der Verein?

    Hallo zusammen,

    bei meinem sonntäglichen Streifzug durch die Seiten der Landesverbände ist mir das doc9568.pdf aufgefallen.

    Diese Information gehört in die Öffentlichkeit, denn die müssen wir mit dem Vertrauen in unseren Sport zurück gewinnen. Diese Aufgabe kann/sollte jeder von uns erfüllen können ohne dass dafür Geld in die Hand genommen werden muss.

    Hallo Frank,

    ISSF - International Shooting Sport Federation - issf-sports.org kenne ich. Das Magazin finde ich auch sehr gut/kompetent. Es beschäftigt sich weitgehend mit dem internationalen Spitzensport, Schießsportmedizin, technischen Neuerungen und den Verbandsmitteilungen. Was mich wundert, ist die mit 4000 Exemplaren doch recht niedrige Auflage.

    Über den Tellerrand hinauszuschauen soll noch nie geschadet haben. Wenn es nicht gerade französische und russische Schützenzeitungen sind, würde ich mich über die Links schon sehr freuen.

    Geronimo, Du hast natürlich ansatzweise Recht, was die Wirkung der Vereinsexemplare betrifft. Die Anzahl der Mitglieder, die sich über die Vereinsexemplare informieren, möchte ich allerdings bei maximal 20% feststellen. 80% kommen nicht ins Schützenhaus um sich zu informieren, sondern bestenfalls um an anderen gesellschaftlichen Ereignissen teilzunehmen.

    Gäste, die sich für unsere Schützenzeitung "Der Norddeutsche Schütze" interessiert haben, habe ich seit 1971 nicht bemerkt.

    Ich werde das Thema mit der Innen- und Außenwirkung der DSJ - vllt auch enger gefasst - später noch einmal einstellen.

    Zum Thema Schützenzeitungen komplettiere ich z. Zt. meine im letzten Jahr begonnene Übersicht. Kannst Du uns dazu vllt. die Auflage der BSSZ nennen? Bei der Abfrage von Mediadaten bin ich - wie auch bei einigen anderen Schützenzeitungen - nicht weitergekommen.

    Ich warte jetzt noch die Antworten einiger Redaktionen/Verlage ab, dann werde ich die hoffentlich vollständige Übersicht hier einstellen.

    Hallo Geronimo,

    mit der Frage nach der Außen- und Innenwirkung der Deutschen Schützenjugend wollte ich eigentlich ein anderes Themenfeld ansprechen, als wieder in der bekannten Sackgasse zu landen, dessen einziger Ausgang für einige das Hamsterrad bedeutet.

    Macht nichts, ich werde es bei Bedarf erneut versuchen.

    Ich habe die beiden sehr ähnlichen Diskussionen zusammengefügt.

    Hallo Dan More,

    an sich gibt es unter uns Meisterschützen eine gute Bereitschaft, bei Fragen und Problemen sich gegenseitig zu unterstützen. Die Tatsache, dass meine Frage hier nach Adressen/Anschriften von Schützenzeitungen ohne große Resonanz geblieben ist, zeigt, dass man entweder der Frage keine Bedeutung beimisst, es niemand wirklich interessiert, die Schützenzeitungen nicht vorzeigbar sind. Vielleicht gibt es auch andere Gründe, warum sich hier nichts getan hat.

    Neben der DSZ (=DSB-) Zeitung leisten sich die Landesverbände mehr oder wenig gute eigene Schützenzeitungen (wir wissen, dass jeder Landesverband ja autonom handeln darf). Der hiesige "Norddeutsche Schütze" deckt inhaltlich den NDS, Landesverband HH, NWDSB, NSSV und natürlich auch den Schützenbund Niedersachsen e.V. ab. Auch der "Norddeutsche Schütze" deckt mit seiner Auflage von 5700 Ex. lediglich die Summe der "freiwilligen Pflichtbezüge" ab.

    Hallo Schwob, hallo Michael,

    die Ideen zu überregionalen Partnerschaften finde ich sehr gut. Sie würden das Vereinsleben intern, aber auch in der Außendarstellung beleben. Eine über den Kreissportbund oder über eine internationale Jugendorganisation organisierte Partnerschaft mit Sport- und Kulturevents würde von der Öffentlichkeit bestimmt gut wahrgenommen werden und aufzeigen, dass Schießsport international betrieben wird, andernorts ohne große Diskussionen um Sicherheitsgewinn, Waffenverbote, Enteignung o ä. Themen stattfindet.

    Das Deutsch-Französische Jugendwerk ist mir bekannt. Gibt es noch andere Organisationen die sich für internationale Kommunikation/Partnerschaften einsetzen?

    Hallo zusammen,

    als Pressewart habe ich einen relativ guten Draht zu unserer Lokalzeitung hergestellt. Ich habe es jedoch bisher nie geschafft, einen Sportredakteur mal zum Schießen zu bringen, damit er selber feststellen kann, was Schießsport ausmacht. Ich werde nicht aufgeben und diesen Artikel als Anlass nehmen, erneut einzuladen.

    Ich finde den Artikel ausgesprochen gut. Vielen Dank für das Einstellen hier. Das motiviert doch wieder - oder?

    Hallo Dan More,

    ja, WIR brauchen uns als Schützen, Sportschützen nicht zu verstecken - das sehe ich und fordere ich auch ein. Dafür müssen wir nur körperlich sondern auch inhaltlich präsent sein, selbstbewusst und mit der Unterstützung aller Schützen.

    So wurde bzw. hat sich die DSJ-Präsenz auf der YOU angekündigt:

    "DSJ punktet mit Licht! Testet euer Können am Stand der Deutschen SchützenJugend und probiert das Lichtschießen aus – spannend, unterhaltsam, ungefährlich! Gelegenheit habt ihr unter fachkundiger Anleitung dazu an unserem Stand. Kommt und seid dabei. Wir freuen uns auf euch!

    Weitere Infos findest Du unter
    Deutsche Schützenjugend
    Startseite - Deutscher Schützenbund e.V."

    Infos zur YOU:
    YOU - sports

    Hallo Michael,

    vielen Dank für den Hinweis.

    Die Deutsche Schützenjugend war mit einem Stand auf der YOU, der größten Jugendmesse Europas vertreten.

    Deutsche Schützenjugend


    Die DSJ habe ich bisher (leider) nur am Rande aller aktuellen Themen wahrgenommen, u.a. mit einem Stand während der Deutschen Meisterschaften in München.

    Wenn ich jetzt von einer Außenveranstaltung erfahre und lese, dass dort das Lichtschießen das präsentierte Highlight war, könnte ich eigentlich zufrieden sein.

    Die Frage die sich daraus stellt ist, ist die Präsentation Teil eines (evt. neuen) Gesamtkonzeptes?

    Ist die DSJ als Jugendvertretung autonom in ihren Handlungen und Zielen oder besteht eine gewisse Zuisammenarbeit zwischen den Eltern (DSB) und dem Nachwuchs (DSJ).

    "Auch wenn auf der Messe der „BMX King of Ber­lin 2011“ ge­krönt wurde, die Par­cou­rer mit einer un­ver­gleich­li­chen Akro­ba­tik durch die Halle flit­zen, Che­er­lea­der dazu noch Tanz sowie Show kom­bi­nier­ten und die Ju­gend­or­ga­ni­sa­ti­on des Tae­kwon­do Ver­bands der Län­der Ber­lin und Bran­den­burg e.V. ihre Kampf­küns­te de­mons­triert, be­wei­sen diese Tage nur, das sport­li­che Schie­ßen muss, darf und braucht sich nicht zu ver­ste­cken.

    Mar­cus Kin­der­mann"


    Nachdem Geronimo wahrscheinlich volle Punktzahl ( 3 x :thumbup: ) für die Aktion vergeben hat, lautet mein Voting vorerst 3 x :) bei fünf möglichen :) !

    War evt. jemand von uns Meisterschützen auf der YOU und kann etwas über unseren (Schützen-) Auftritt dort berichten?

    Welche Ziele sollten mit der "Vertretung" der DSJ bei der YOU erreicht werden?

    Nach meinen Quellen und Kontakten ergibt sich folgendes Bild:

    Die baulichen Bestimmungen und sicherheitstechnischen Anforderungen, aber derzeit auch noch schießsportliche Vorgaben für Schießstände, ergeben sich aus den vom DSB herausgegebenen "Richtlinien für die Errichtung, die Abnahme und das Betreiben von Schießständen" (Schießstand - Richtlinien, Ausgabe 08/1995 in der Fassung 01/2000).

    Für die sicherheitstechnischen Anforderungen an zivile Schießstätten waren bisher gemäß Nr. 44.2 der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zum Waffengesetz (WaffVwV) in der Fassung vom 29.11.1979 diese Schießstand - Richtlinien maßgeblich.

    Mit der Änderung des Waffengesetzes zum 01.04.2008 sollen die Schießstandrichtlinien vom BMI nach Anhörung von Vertretern der Wissenschaft, der Betroffenen und der für das Waffenrecht zuständigen obersten Landesbehörden als dem Stand der Sicherheitstechnik entsprechende Regeln erstellt und im Bundesanzeiger veröffentlicht werden.

    Da es bisher keine veröffentlichten Schießstandrichtlinien durch das BMI gibt, sind gemäß Anmerkung des Gesetzgebers zu § 12 AWaffV Stand der Technik weiterhin die „Richtlinien für die Errichtung, die Abnahme und das Betreiben von Schießständen (Schießstandrichtlinien), Stand Januar 2000, des DSB gültig.

    Der Grund für die Übertragung der „Richtlinien-Kompetenz“ an den Bund war die fehlende Kompetenz des DSB als Verein, Verordnungsgeber zu sein.

    Wann mit einer Veröffentlichung von neuen Schießstandrichtlinien durch das BMI gerechnet werden kann, lässt sich zur Zeit nicht absehen; nachdem die Ankündigung, dass dies im Jahr 2010 der Fall sein kann, nicht erfüllt wurde.

    Lt. Auskunft von Dieter Stiefel, 1. Vors. des Verbandes unabhängiger Schießstandsachverständiger VuS e.V., Pfaffenhofen, wurden Arbeitsgruppen, eingerichtet, deren Ergebnisse im kommenden Frühjahr 2012 einem Fachbeirat präsentiert werden sollen. Dieser Fachbeirat muss wohl erst durch eine Änderung des Waffengesetzes legitimiert werden.

    Der VuS ist in der Arbeitsgruppe „schießstättenspezifische Themen“ vertreten. In der 2. AG, wird die Umweltproblematik (Beprobung, „Sanierungsziele“, u.ä.) bearbeitet., Dort ist der Schießsport nicht vertreten. Die Abstimmung zwischen beiden AG geschieht über Mitarbeiter, die in beiden AG vertreten sind.


    M. E. kann deshalb nicht damit gerechnet werden, dass es vor 2013 neue Schießstandrichtlinien aus der Feder des BMI geben wird.

    VuS wirkt im DIN – Ausschuss 19740 mit | Verband unabhängiger Schießstandsachverständiger VuS e.V.


    Die von der Verwaltungsberufsgenossenschaft VBG verwendete Schießstandrichtlinie soll der des DSB entsprechen. Geprüft habe ich das nicht.

    Die Schießstandrichtlinie der VBG findet man unter dem Link Richtlinien für die Errichtung, die Abnahme und das Betreiben von Schießständen, 1. Einleitende Bestimmungen - 1.2. Grundsätzliche Bestimmungen für Schießstände aller Art


    Die VBG ist eine gesetzliche Unfallversicherung mit über 31 Mio. Versicherungsverhältnissen. VBG-Versicherte sind u.a. Arbeitnehmer, freiwillig versicherte Unternehmer und bürgerschaftlich Engagierte.

    Seit 2005 haben auch Sportvereine die Möglichkeit ihre gewählten Ehrenamtsträger, z. B. Vereinsvorstände, Kassen- oder Sportleiter gegen die folgen von Unfällen freiwillig zu versichern.

    Durch das 2008 in Kraft getretene Unfallversicherungsmodernisierungsgesetz (UVMG) wird die freiwillige Versicherung auch den beauftragten Ehrenamtsträgern in herausragender Funktion ermöglicht.

    Zu den gesetzlichen Aufgaben der VBG gehört auch die Verhütung von Unfällen, welches sie durch spezielle Seminarangebote wie beim Schießsport und dem Ausbau der Sportmedizin unterstützt. In diesem Zusammenhang hat sie sich der Schießstandrichtlinie des DSB angenommen.

    Der Vorstand eines Schützenvereins ist für den sicheren Vereinsbetrieb verantwortlich. Der Vorstand ist gegenüber Trainern/Übungsleitern (Beschäftigte und wie Beschäftigte Tätige) für sicherheitstechnisch einwandfreie Sportanlagen und Sportgeräte sowie eine sichere Organisation verantwortlich. Rechtsgrundlagen sind die staatlichen Vorschriften und berufsgenossenschaftlichen Arbeitsschutz- bestimmungen.

    Der Vorstand ist gegenüber „normalen Vereinsmitgliedern“ (weder beschäftigt, noch wie Beschäftigte tätig) und Dritten – zum Beispiel Gastschützen und Zuschauer – dafür verantwortlich, dass diese nicht durch den Vereinsbetrieb gefährdet werden (BGB).


    Mit meinen Worten zusammengefasst, kümmern sich zwei Parteien um die Einhaltung von einheitlichen, einer Neubeschreibung durch das BMI zugeführten Richtliniensammlung. Das BMI übernimmt als staatliche Einrichtung die Richtlinienkompetenz vom DSB, die VBG als gesetzliche Unfallversicherung (= Pflichtversicherung) gründet ihre Tätigkeit aus dem SGB 7.

    Mit welcher Intensität die Richtlinien auf beiden Wegen zur Anwendung kommen, kann ich nicht beurteilen. Gut beraten ist der Vorstand, der bereits bei der Planung von Schießständen die Schießstand - Richtlinien beachtet und der Empfehlung nachkommt, einen Schießstandsachverständigen mit hinzuzuziehen. Ob die Hinzuziehung von Fachlichkeit dann bei der Abnahme von Schießständen durch Sachbearbeiter zweifelsfrei bleibt, das hat sich auch hier schon gezeigt, muss von Fall zu Fall betrachtet werden.

    Seminarangebot für Schützen: VBG
    Reinigung von Raumschießanlagen: reinigung_schiess_2009.pdf
    Schießsport- und Schützenvereine: schiesssport_2009.pdf

    Hallo Axel

    vielen Dank für Die Mühe/Antwort.

    Die Angaben hast Du von der VBG-Seite: Richtlinien für die Errichtung, die Abnahme und das Betreiben von Schießständen, 10. Anhang - 10.1.2 Abstände der Schützenstände

    Was mich aber noch interessiert, sind Prüfungen/Aktionen, die dazu geführt haben, dass Schießstände gesperrt werden mussten. Sind das dann in der Regel Aktionen, die von der VBG oder von den "Waffenbehörden" kommen?