Beiträge von Gary

    Man hätte auch einmal bei der Aufstellung des Haushaltes für 2021 die Ausgaben überprüfen können. Dann wäre dem neutralen Beobachter evtl, auch der Posten unter Ausgaben der Punkt - Auslagen für Rechtsstreitigkeiten aufgefallen. Der scheint auch einen gewissen Betrag auszumachen. Wenn ich aber auf der anderen Seite erfahren muss, dass - nach meiner INfo- drei Verfahren anhängig sein sollen, die nach allgemeiner Meinung- beim durchlesen der Streitpunkte- alle gegen den RSB entschieden werden könnten. Ein vorgeschlagener Gütetermin wurde seitens des RSBs ausgeschlagen. So kann man auch mit dem Geld der Mitglieder verfahren.

    Ich rate allen Vereinen aus dem nördlichen Rheinland- Pfalz : Verlasst das sinkende Schiff, so schnell wie möglich.

    Bleibt bitte gesund und kein Gewürge als Antwort von Schmidtchen-dem Allesbesserwisser.

    Wenn man auf dem flachen Land lebt, wo der Verein noch aus Tradition " lebt" ist auch schwer jede " Abgabe" schwer zu vermitteln. In unserem Verein - bisher noch keine Teilnahme " an der " Deutsche" ist die Sachlage der Art, dass viele Mitglieder den Verein verlassen würden. Wir haben auch keine " Sportschützen" die die Leistungen dafür bringen. Aber sie leben für den Verein und möchte allein für " Spaß" ab und zu einmal ein Schuss abgeben. In den aufgelisteten Punkten gebe ich Carcano recht.

    Es aber auch anzumerken, dass man mit Geld, dass von anderen Leuten- MItglieder- ist, sollte man- Vorstand- sich zweimal die entsprechende Ausgabe überlegen.

    Ich hatte aber auch auf die Unregelmäßigkeiten- Falschaussagen - hingewiesen, die ja auch noch im Raum stehen.

    Warten wir die nächste Woche ab.

    Bleiben sie alle gesund.

    Patriot, danke für diese Einrichtung. Anfang war schon sehr gut.

    Ich möchte mich auch dazu zu Wort melden. Ich bitte alle Leser zu diesem Beitrag, bitte einmal die Infoseite des RSBs anschauen:

    Dort wird uns Vereinen ein ein Versicherungsangebot durch den RSB vorgeschlagen, obwohl alle Mitglieder, die dem Sportbund Rheinland schon gemeldet sind, dieses sehr ans "Herz " gelegt. Auf diese Art kann man sein "Finanzpolster" wieder in Ordnung bringen- Bauernfängerei. Schämt euch dafür-. Ebenso wurde im Entwurf darüber diskutiert- ebenfalls um die Finanzen in Ordnung zu bringen" einen Beitrag von 2,40€ pro MItglied an den Verband abzuführen. Im letzten Moment gestoppt. Was hält den vom Sparen- auch in dieser schwierigen Zeit. Sparen könnte man auf anderen Feldern.

    Als Beispiel möchte in nur die Kosten für die bevorstehenden Klagen gegen andere Sportkameraden/ innen und auch den Versuch durch Falschmeldungen in der " neuen Satzung" den Vereinen vorzugaukeln, dass man in allen Fachverbänden in RLP MItglied sei- Lügner haben kurze Beine.

    So kann man auch das Geld des Verbandes zum Wohle der Vereine ausgegeben. Aber man hat es ja- .

    Das Geld des Fachverbandes - so sehr der RSB anstrengt bleibt bei uns und wir bestimmen, wer dies bekommt und darüber wird auf jedem Delegiertentag Rechenschaft abgelegt.

    Noch ein Wort zum Schluss an alle Vereine im RSB Gebiet: Bei einer Erhöhung der Beiträge können wir wechseln.

    Bleibt alle gesund-

    Auch meine letzte Nachricht an Schmidtchen,

    ich habe in meinem Beitrag nicht von ehemaligen Funktionären geschrieben, sondern von Personen, die heute in "Amt und Würden" sind.

    Ich meine damit Frau Göbel und den großen Napoleon P.

    Sie verdrehen die Tatsachen nur zu Ihren Gunsten und so könnten die Anhänger von Trump noch von Ihnen noch etwas lernen.

    Ich werde - hoffentlich halte ich dies auch aus- auf Ihre " schlauen Antworten " nicht mehr angegehen.

    Tschüss Herr Schmidtchen.

    Schmidtchen:

    Es ist nobel, wenn Sie die Machenschaften der Funktionäre-. auch ehemalige- verteidigen, dass machen die "Helfer " von Trump auch. Aber dies nicht mehr lange.

    Es wurde in diesem Sektor auch schon einige " krumme Dinger " von aktuellen Präsidiumsmitgliedern aufgeführt - ich nenne mal als Beispiel einige Informationen vom großen Präsidenten in Bezug auf Wahrheit aufgezeigt, ebenso von der großen Dame in seinem Dunstkreis. Wenn eine Abfrage unter Vereinen durchgeführt wird, darf man - so habe ich das gelernt- die nicht abgegeben "Stimmen" zu seinen "Stimmen " zuzählen. Das ist dann Wahlbetrug- Trump lässt grüßen.

    Wenn ich jemand persönlich zu mir nach Hause einlade- vorher überlegt- stehe ich auch dazu. Auch wenn die Wahl auf Sie fallen sollte, da muss ich dann durch.

    Und dann stehen diese Personen an der Spitze eines Fachverbandes- Schade drum.

    Ich meine , die Vereine aus dem Gebiet Süd des RSBs, sollten endlich die Gelegenheit ergreifen, und den Verband verlassen. Dies wird aber ohne gerichtliche Hilfe nicht gelingen.

    Zumal der Beitrag für die Behebung der Corona pro Mitglied an den Verband abzuführen ist, plus Erhöhung pro Mitglied um 1,- Euro.

    Danke für diese Abgabe.

    Eine allgemeine Frage an Vereine aus dem RSB Gebiet;- nicht Gebiet Süd.

    Wurden sie - wie Vereine in RLP mit Ausfallhilfen (wie im Bereich des Fachverbandes Sportschießen im Rheinland) unterstützt?

    Ein Verein hat die angebotene Hilfe sogar abgelehnt.

    Bitte um Antworten,

    In meinen Augen gibt es nur eine vernünftige Lösung:

    Es muss nun jedem einzelnen Verein einleuchten, dass man gegen die derzeitige Führung nicht ankommt.

    Also, die Folge , ich wechsle mit Zustimmung der Mitglieder- die muss demokratisch entscheiden- den Verband.

    Das ist heute leichter gesagt wie vollzogen, denn der RSB hat mit Zustimmung des DSBs erreicht, das bei einem Verbandswechsel beide Verbände ihre Zustimmung geben müsse- im Klartext, jeder Verein muss sich bei Gericht das Wechselrecht erstreiten.

    Vorschlag in diesem Fall: Ein Verein erstreitet das Recht für ein Verbandswechsel- das Recht zum Wechsel kann nach meiner Meinung nicht verboten werden, auch nicht vom DSB - und die anderen könnten dann bei Wunsch auf einen Wechsel das als Musterklage anführen.

    Ein Wechsel muss durch die Mitglieder der einzelnen Vereinen getragen werden, nicht nur durch den Vorstand beschlossen- wie das beim RSB durch den kleinen Napoleon praktiziert. Je mehr Vereine wechseln, umso besser ist die Situation für einen eigenen Verband für unser Bundesland RHEINLAND- PFALZ

    anzustoßen.

    Wir schaffen das.

    Ich stimme erasmau in allen seinen Ausführungen zu. Ich habe sie auch nicht gewählt,

    Wurde aber schon mehrmals von ihr belogen. Aber man müsste sie und auch WW. vor den Diszipilinarausschuss aufgrund ihres Rundschreibens an die Vereine bringen. Dort liegt ein Verbandsschaden vor- nicht wie bei B. F.

    In vielen Gesprächen mit W.W hatte ich den Eindruck, dass er auch mit dem RSB unzufrieden sei, Ich frage mich nun, woher kommt der Sinneswandel?

    Nochmals: Man kann nur mit den Mädchen tanzen, die auf der Tanzfläche sind und auch wollen( freiwillig oder durch jemandem dazu aufgefordert.

    Nach meiner Meinung gibt es nur eine Möglichkeit: Wechsel in den PSSB (obwohl dort auch nicht alles Gold ist was glänzt.

    Noch ist ein Wechsel möglich. Dort hast MSN dann die Chance den Vorstand mit zu wählen und so auch den Verlauf zu beeinflussen.

    Ich weiss aber auch, dass dies so schnell nicht geschieht.

    Dafür habe ich aber auch Verständnis.

    Ich muss leider feststellen, dass Hunter mit seinen Aussagen gegenüber Frau G. Recht hat.

    Ich war Zeuge wie ein Mitglied des PSSB öffentlich zum Delegiertentag des RSBs Gebiet Süd von o.a. Person eingeladen wurde, um dort seine Bedenken gegen sie vorzutragen.

    Auf seine schriftliche Anfrage wann und wo dieser Tag stattfinden sollte, und noch zusätzlich schriftlich Rederecht gefordert wurde, gabs eine kurze Mail mit der Info, dass er nicht reden dürfe und er seine Bedenken in schriftlicher Form dem RSB zusenden solle.

    Zusätzliche Anmerkung dazu: Frau G. brach eine schon schriftliche "Auseinandersetzung " ab.

    Zweiter Punkt:

    Im Vorfeld - wie Hunter schon festgestellt- hat - damals als Geschäftsführerin des Gebietes Süd ( ua. zusammen mit Herr W.W. eine Abfrage gestartet- die sie auch abgestritten hat.

    Diese müsste den Vereinen auch noch vorliegen. Dort müsste die Disziplinarausschuss einmal nachlesen.

    Aber: Man kann nur mit den Mädchen tanzen, die auf der Tanzfläche sind- egal wie sie ……….

    Die Antwort von Herrn Schmidtchen kann nicht ohne eine Antwort bleiben:

    Vorab: wie schon ausgeführt bin ich kein Sportschütze, habe allerdings 14 Jahre einen Schützenverein geführt und habe viele, viele Delegiertentage sowohl beim RSB und auch beim Fachverband Sportliches Schießen im Rheinland .

    Ich war auch auf der entscheidenden Versammlung des Fachverbandes Rheinland anwesend, in deren Verlauf die " alte Führung" in die S" Wüste" gejagt wurde.

    Wer so - wie der alte Vorstand - einen Verband geführt hat, muss gehen- auch wenn viele Personen noch weitere Ämter im RSB hatten.

    Im Gegensatz zu Ihnen Herrn Schmidt- und ich bin mir sicher- dass die überwiegende Mehrheit der Vereine aus dem Gebiet Süd mit der Arbeit dieses Vorstandes einverstanden sind. Die Vorlage über die Auszahlung der Zuschüsse an die Vereine ist nachvollziehbar sehr ordentlich geführt, einfach zu

    überprüfen- keine Gemengelage wie bei anderen Verbänden dieser Art.

    Es gibt immer auch mal Reibereien , wie im richtigen Leben.

    Hätte, Kette, Fahrradkette:

    Wären wie vorher abgestimmt- obwohl keine offizielle durch den RSB, nur durch die Verantwortliche Führung des Gebietes Süd veranlasst- so wären wir heute schon viel, viel weiter.

    In einem Entwurf wurde schon angedacht- bei einem eigenen Verband für RLP- die drei9 Fachverbände zu einem Landesverband für ganz RLP zu verschmelzen. Aber die Vereine sind bisher nicht gewechselt und somit ist diese Baustelle noch offen.

    Wenn Sie dies ansprechen:

    Es gibt aber auch viele Verbände, die sich auf ihr Bundesland beziehen.

    Warum macht denn der RSB sich dies nicht zu Eigen und lässt einen eigenen Verband für RLP zu, dann können wir auch über die "Auflösung " der

    drei Fachverbände reden.

    Ich konnte- vor einiger Zeit im Journal nachlesen, dass sich der Präsident des RSBs mit allen Personen an einen Tisch setzen möchte, um die Sache RSB und PSSB zu klären.

    Leider war dies eine Worthülse: er meinte- wie in der Praxis geschehen, er sucht sich die Teilnehmer selbst aus- wie ja geschehen.

    Das ist dann die faire Behandlung anderer Schützen,

    Und dann haben Sie noch Fragen?

    Bitte prüfen Sie alle Infos, die Ihnen von anderen Personen - auch aus der Pfalz - zugesteckt werden.


    Unser Verein ist mit der Arbeit des Fachverbandes Sportliches Schießen im Rheinland sehr zufrieden, dort können sich andere ein Beispiel nehmen.

    Schönes Wochenende.

    Ich bin ein Befürworter eines eigenen Verbandes für die Schützen in Rheinland- Pfalz, die bisher in zwei Verbänden gelistet sind- sogar einer außerhalb unseres Bundeslandes.- Ist ja allgemein bekannt.

    Ich bin kein Pfälzer, ich bin kein Rheinländer, aber ich bin ein Rheinland- Pfälzer.

    Den Vereinen, die vor einigen Jahren in die Pfalz gewechselt sind, hatten das Versprechen des damaligen Präsidenten, das eine Namensänderung vorgenommen werde. Alle meine zukünftigen Infos entsprechen der Wahrheit.

    Bitte abwarten.

    Ein schönes Wochenende.

    Ich musss Dich korrigieren: Ich hänge bei diesem Thema voll drin.

    Und das wird noch einige Zeit bleiben.

    Ich werde noch andere Schriftstücke veröffentlichen, die auch nicht allgemein bekannt sind- so meine ich jedenfalls.

    Das wird einigen Personen nicht gefallen.

    Hallo, ich bin neu in dieser Runde und möchte mich auch in dieser Sache einbringen.

    Ich bin und war kein Leistungsschütze aber mache mir auch einige Gedanken über den" geplanten eigenen Verband für RLP".

    Ich kann allen Lesern versichern, dass ich nur Aussagen oder Feststellungen an die Öffentlichkeit gebe, die ich belegen kann.

    Dazu gehört auch, dass ich davon ausgehe, dass viele nicht die beiden Urteile der Sportgerichte 1 und 2 des DSBs kennen.

    Für mich als "NIchtjurist" wäre es interessant, dort die Meinung von " Rechtskundlern" erfahren zu können.

    Noch einige Anmerkungen:

    Es gibt keine festgelegte und überprüfbare Verbandsgrenzen- gem. DSB nur aus der Historie- was noch von Wichtigkeit sein könnte: Möchte ein Verein aus seinem derzeitigen Verband wechseln- Beispiel aus dem PSSB in den RSB oder umgekehrt, so ist die Zustimmung des jeweiligen Verbandes schriftlich einzuholen. Da bin ich ganz anderer Meinung, der jeweilige Verein sollte selbst bestimmen, welchem Verband er sich anschließen oder bleiben möchte.

    Der RSB hatte im Vorfeld versucht durch eine einstweilige Verfügung die Satzungsänderung zu verhindern. Antwort des entsprechendem Gericht ist ebenfalls angehängt.

    Die Satzung des DSBs bitte auf der Webseite ansehen und die entsprechenden §§ ansehen.