Beiträge von Crave0911

    Das hat tatsächlich mehrere Gründe, der wichtigste ist aber das mein mobiler Stand, wenn er nicht auf einer Veranstaltung ist, in einem relativ offnen Gebäude steht. Außerdem ist die Elektronik störanfälliger und ich müsste alles, also komplette Anlage, Drucker etc. Mindestens zwei Mal haben und auch mit schleppen.

    Seit vier Jahrzehnten steht der RWS Testschießstand für Präzision, Leidenschaft und Vertrauen – und ist heute mehr denn je ein zentraler Bestandteil sportlicher Spitzenleistungen. Was 1985 als technisches Kompetenzzentrum für sportliche RWS Produkte begann, ist längst zu einer festen Größe im internationalen Schießsport geworden. Athleten aus aller Welt kommen nach Fürth, um ihre idealen RWS Munitionslose zu finden.

    Ein Ort, an dem Champions ihre Munition finden

    Unzählige Olympiasieger, Weltmeister und nationale Spitzenschützen haben hier ihre Erfolgsgeschichte begonnen. Athleten wie Silvia Sperber (Gold mit R50 & Silber mit R10, Seoul 1988), Barbara Engleder (Gold mit R50, Rio 2016), William Shaner (Gold mit R10, Tokio 2020) und Miran Maricic (Bronze mit R10, Paris 2024) fanden hier die Laborierung, die sie aufs internationale Podium brachte.

    Jeder Schuss dient dabei der Suche nach maximaler Konstanz, minimalen Streukreisen und reproduzierbarer Präzision. Denn nur, wer das perfekt harmonierende Los für Waffe und Lauf findet, kann auf höchstem Niveau konkurrenzfähig sein.

    Von Heinrich Jansohn bis Florian Schmidt: Vier Jahrzehnte Leidenschaft

    Die Geschichte des RWS Testschießstands ist untrennbar mit den Menschen verbunden, die ihn geprägt haben.

    Heinrich Jansohn, der den Schießstand 1985 eröffnete, legte mit seinem Engagement und seiner technischen Expertise den Grundstein für den Erfolg.

    Ihm folgte Christian Thomas ab 2005, der den Standort weiterentwickelte und die enge Zusammenarbeit mit Sportlern, Vereinen und Verbänden ausbaute.

    Im Gespräch mit Maximilian Ulbrich gibt Florian Schmidt einen kleinen Einblick in seine Arbeit.


    Seit 2022 leitet Florian Schmidt den RWS Testschießstand. Er ist mit seinem Team auch mit einer mobilen Variante auf vielen sportlichen Wettbewerben unterwegs, um die Sportler zu beraten und den Munitionstest vor Ort zu ermöglichen.

    40 Jahre RWS Testschießstand – das bedeutet 40 Jahre Präzision, Verantwortung und Begeisterung für den Schießsport.

    Dieses Jubiläum steht nicht nur für gelebte Tradition, sondern auch für den Blick nach vorn: RWS wird weiterhin alles daransetzen, mit Leidenschaft und technischem Know-how Maßstäbe zu setzen.

    Für Sportpistole empfehle ich die RWS Special Match hiermit sind Streukreise beim Munitionstest zwischen 15mm und 18mm möglich.

    Für Schnellfeuer Pistole wäre von RWS die Pistole Match SR oder die P25 die richtige wahl wegen des geringeren Rückstoßes.

    Petersaurach hatte das ganze schon ein Jahr vorher bei Gerhard Furnier vorgetragen, daraufhin wurde der Wechsel vorbehaltlich der Zustimmung des Ligaausschusses genehmigt und eine Satzungsänderung beantragt wird.

    Der Ligaausschuss hat dann auch seine Zustimmung gegeben, die Änderung wurde beantragt und dann hat der BSSB Einspruch dagegen eingelegt.

    Jain, ich verstehe es schon da es bequem ist und ich muss auch nirgends anders hin fahren.

    Und ich denke auch das ich da einen recht guten Job mache, ein Rolli Fahrer (wo ja die Anforderungen auch sehr hoch sind) hat zwei Jahre hintereinander in München getestet und wurde zwei mal Deutscher Meister.

    Aber ich gebe dir recht, wenn ich auf 100% sicher sein will sollten die Schützen nach Fürth kommen, da können wir auf einen elektronischen Stand testen.

    Und was Munition einschießen angeht. Habe gerade meine Walther LP500 eingespannt getestet. Schwere RWS R10 für Gewehr immer geschossen. Bei 10 Schuss 11,67 mm Durchmesser Streukreis. Dann eine Charge QiangYuan prbiert.....6,17 mm...quasi die Hälfte an Streukreis. Man möge mal überlegen was solche Unterschiede bei LG Auflage an Teilerunterschied bedeuten. 6mm weniger/kleinerer Streukreis.

    11,67, das ist ja nahezu unmöglich, da passt definitiv was nicht. Hast du die V0 gemessen? Die Chinesen sind immer schneller

    Dann hast du aber vieles überlesen. Ein Diabolo bleibt bis ca. 7mm Durchmesser hängen. Die China ist top. Ich schiesse sie seit 4 Jahren und das sehr erfolgreich. Früher war es R10. Da habe ich die letzten 4 Test nicht annehmbares gefunden.

    Also bei 7 mm hab ich noch nicht hinbekommen das es hängen bleibt. Ich habe mal einen Test mit 100 Serien a 10 Schuss mit Papier an meiner elektronischen Anlage gemacht, das größte wo es hängen blieb waren 6,50 mm. Ich habe damals auch trockeneres und feuchteres Papier verwendet.

    Bis 6,20 bleibt es aber definitiv hängen.

    Ich finde es eher Bewundernswert wie lange man das ehrenamtlich gestemmt hat! Wir sind ein Schützenverein im gleichen Schützengau - und wenn man mal gegen Petersaurach 3,4 oder 5 geschossen hat dann hat man halt auch den "echten Verein" dahinter gesehen und da fehlt es einfach auch an aktiven Mitgliedern welche die Arbeit übernehmen.

    Wenn dann noch Unstimmigkeiten zwischen dem Dorfverein und der Leistungssportabteilung aufkommen ... dann ist eine Trennung bzw eine Beendigung des Leistungssportes leider das Ergebnis.


    Ich finde es eher traurig dass hier der Verband keine Lösung findet wenn Sich leidglich der "Träger" der Lizenz ändert - die Mannschaften aber in Personalie identisch bleiben.

    Die ganze Arbeit wurde immer von den Gleichen gemacht, die, die jetzt auch den Verein mit wechseln wollten.

    Keiner aus der Vorstandschaft und auch kein "normal" Mitglied war hier nicht eingebunden wenn dies nicht gewollt war.

    Ja, ich finde das auch sehr traurig zumal ja im Ligaausschuss alles geklärt war und dann legt der eigen Verband dagegen Einspruch ein.

    Aber genau darum ging es ja nicht, es wollte die komplette Mannschaft wechseln mit allen Schützen da sie in Petersaurach gemoppt wurden und der Vorstand aus Petersaurach keinen Spitzensport mehr unterstützen wollte.

    Der Ligaausschuss hatte ja sogar zugestimmt.


    Hier das Statement von der Mannschaft. Quelle Instagram

    ligateamsvpetersaurach

    28 JAHRE LIGA
    KEINE WEITERE BUNDESLIGA FÜR UNS

    Heute Nachmittag haben wir vom @deutscherschuetzenbund.dsb die offizielle Nachricht erhalten, dass unser Lizenzwechsel nicht möglich sein wird und wir mit beiden Mannschaften aufgelöst sind.

    Wir sind geschockt, dass letztlich unser eigener Landesverband @bssb_bayern über die letzten Wochen so stark gegen die für uns nötige Ligaordnungsänderung Stimmung gemacht hat, dass der DSB Gesamtvorstand die vom Ligaausschuss vorgeschlagene Ligaordnungsänderung zur Lizenzübertragung nicht umgesetzt hat.

    Am meisten frustriert es uns, dass in den letzten Wochen auch von Seiten des Landesverbandes und seiner Funktionäre mehr mit Gerüchten und fragwürdigen Informationen über uns gesprochen wurde, als mit uns. Zu keinem Zeitpunkt wurden wir von Vertretern des Landesverand zu den wirklichen Umständen kontaktiert.

    Wir sind maßlos enttäuscht, dass die Vertreter im Gesamtvorstand eine Entscheidung des Ligaausschusses zum sportlichen Bestehen eines Leistungsteams, das zwei Mannschaften in den höchsten Ligen des deutschen Luftgewehr-Ligasystems stellt, ablehnt und damit bayerische Mannschaften aus den Ligen eliminiert, die sportlich mit dem Vizemeister Titel der 2. Bundesliga Süd und dem 3. Platz der 1. Bundesliga Süd genau dorthin gehören.

    Trotz alledem bedanken wir uns

    bei allen VertreterInnen des DSB, die uns in dem Versuch unterstützt und geholfen haben, die beiden Mannschaften weiterhin in der Bundesliga bestehen zu lassen,

    bei allen Sponsoren der vergangenen Jahrzehnte,

    bei allen Sportlern, die in unzähligen Wettkämpfen Spitzenleistungen unter Höchstbelastung abgerufen haben,

    bei allen Trainern und Helfern, die die Mannschaft und Heimwettkämpfe überhaupt möglich gemacht haben,

    bei den Technik-Wizzards, die uns zu einem der ersten Teams mit eigenen Live-Stream Kapazitäten gemacht haben,

    bei Unterstützenden und Fans, die uns und die Bundesliga unermüdlich vorangebracht haben,

    und letztlich bei allen Familienangehörigen und PartnerInnen, die für unsere Leidenschaft des Leistungssports zurückgesteckt haben.