Die breite Öffentlichkeit interessiert sich schlicht nicht für den Schießsport, steht der Sache aber normalerweise eher gleichgültig statt ablehnend gegenüber, solange sie nicht durch die Medien belogen und manipuliert wird.
Das sehe ich eigentlich genau so. In unserer Region gibt es viele Schützenvereine. Und sofern dort ein begnadeter Pressereferent vorhanden ist, werden Ergebnisse von RK, KM und LM (auch DM) sowie diverse Veranstaltungen der Schützenvereine in der hiesigen Tagespresse veröffentlicht. Und das nicht nur seitlich als Vermerk. Aber Otto-Normalverbraucher interessiert sich in der Tat nicht für unseren Sport - "da passiert ja nichts", so eine Antwort. Also gemeint war sicherlich das lange Stehen - die Konzentration dabei. Und die Öffentlichkeit reagiert nur, wenn irgendwelche Hiobsbotschaften veröffentlicht werden. Ich habe lediglich mit einem (wie bereits oben erwähnt) Sportjournalisten eine kontroverse Diskussion geführt. Und Gespräche über mein Hobby mit Nicht-Schützen sind noch NIE ausgeufert noch ist mein sportliches Tun deutlich kritisiert worden. Das Schützentum hat doch eine langeTradition - und ich bin der Meinung, dass der Versuch, uns dieses Hobby zu vermaledeien, fehlschlägt.