Beiträge von HenrikM

    Hallo ortho,

    die Streuung nach oben und unten zieht sich ja durch alle Serien. Das könnte zum Beispiel an mangelnder Kraft in dem Arm liegen. Kann aber auch viele andere Gründe haben.

    Hast du nach Serie 1 und nach Serie 2 deinen Stand verändert. Gerade Die ersten beiden Serien sehen für mich wie eine Abweichung des Nullpunktes, und daraus notwendigem „Gegenhalten“ aus.

    Näher Erläutert wurden die negativen Auswirkungen des Gegenhalten, da die Muskeln nach dem Abdrücken an Spannung verlieren, ja bereits weiter oben schon.

    Oft ist es aber nicht nur ein Aspekt, es können also noch weitere „Fehler“ zum dem Zielbild geführt haben.

    Gruß Henrik

    Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, zu diesem Beitrag keinen Post mehr abzugeben. Allerdings glaube ich, dass ihr zwei ( @MichaelB und Kogge) ein wenig vom Thema abdriftet.

    Ihr habt mit Sicherheit beide in euren Punkten Recht. Es kommt halt immer auf die Ziele des Vereins und des Schützen an. Ein Verein der mehr auf das Schützenwesen als Tradition baut ist genau so recht, wie ein Schützenverein der rein sportlich unterwegs ist. Dies sollte man bei jeglicher Argumentation berücksichtigen.

    Bei uns im Verein sind alle Lager glücklicherweise groß (Tradition, Schießen [LG/LP, KK, SpoPi, Bogen] und Spielmannszug). Viele Schützen sind sogar in mehreren Bereichen unterwegs. Auf elektronische Anlagen haben wir auch erst vor einigen Jahren umgestellt und trotzdem hatten wir schon vorher einige erfolgreiche Schützen.

    Aber eine solch breite Aufstellung ist nicht überall selbstverständlich.

    Anstatt hier gegenseitig das eine oder andere zu kritisieren, wäre es vielleicht hilfreicher anderen Schützen Tipps zu geben.

    Da bin ich ganz deiner Meinung.

    Das Schützenwesen hat schon genug Probleme.

    Wir sind in der glücklichen Situation genügend Mitglieder und aktuell sogar einen Aufwärtstrend zu haben. Wir haben diverse Pressluft LGs als Vereinswaffen. Inzwischen bieten wir für die ganz kleinen sogar RedDot an.

    Ein Interessent sollte niemals abgelehnt werden. Schon gar nicht wegen des eigenen Sportgeräts. Wir handhaben das mit der „Probezeit“ übrigens genau so.

    Ich finde immer wieder interessant, wie viele verschiedene Meinungen es gibt.

    Das schöne dabei ist ja, dass keine Meinung grundsätzlich falsch ist.

    Wenn ich mit jetzt, aus welchem Grund auch immer, ein neues Gewehr kaufen müsste, würde ich höchstwahrscheinlich auch zu einem neuen Modell greifen.
    In dem Moment, wo ich sowieso gezwungen bin, mit einer neuen Waffe vertraut zu werden, würde ich das wahrscheinlich eher mit einem Pressluftgewehr machen.

    Momentan schieße ich LuPi nur mit Vereinswaffen, weil ich keine eigene LuPi habe. Wir haben diverse LuPis mit Pressluft, aber auch eine als Seitenspanner. Hier zum Beispiel empfinde ich das Spannen als störend. Das liegt aber daran, dass ich hier gefühlt KRaft verbrauche, die ich beim Schießen benötige. Dieses Empfinden habe ich beim Luftgewehr nicht.

    Im Endeffekt ist es ja so, dass Schießen zu großem Teil Kopfsache ist. Jeder soll so schießen wie er es am besten kann und wie es ihm am meisten Spaß macht.

    @Karl

    Dann zitiere mich in Zukunft bitte nicht, sondern schreibe raus, was du sagen willst. Diese Mühe sollte im Sinne einer vernünftigen Diskussion auf Augenhöhe schon möglich sein.

    Musst Du dann aber hier Tipps geben wenn mehr nach leistungsfähigeren Waffen gefragt wird?

    Zitat von dem ersten Beitrag dieses Threads

    "Durch ein weiteres Forum (NL) habe ich mich gefragt, bei welchem Club ich mich am besten registrieren kann. Die Antwort war eher enttäuschend: Mit diesem Luftgewehr wäre ich an den meisten Stellen nicht willkommen. Denn die maximal zu erzielenden Ergebnisse liegen weit unter dem Niveau moderner Gewehre."

    Antwort auf deine Frage:
    Nein muss ich nicht.
    1. Ich gebe keine Tipps, ich stelle meine Erfahrungen dar. Wem diese helfen kann sie in Kopf behalten. Wer anderer Meinung ist kann meine Beiträge gerne ignorieren oder sachlich dagegen argumentieren.

    2. Ich denke nicht, dass es dem Threadersteller darum geht eine "leistungsfähigere Waffe" zu finden. So wie ich es verstehe möchte er schießen und das gerne mit einem mod. 602. Ihm jetzt also zu erklären, dass das als Anfänger nicht geht, ist meiner Meinung nach Quatsch.

    Gruß Henrik

    Hallo Karl,

    das ist deine Meinung, und die sei akzeptiert.

    Ich sehe das ein wenig anders. Ich bin der Meinung der Hauptfaktor eines Schusses ist der Schütze, nicht die Waffe. Wer mit einem Seitenspanner 197 / 300 Auflage und 340 / 400 Freihand schießt, wird mit einem neuen Gewehr nicht automatisch 300 bzw. 380 schießen. Andersherum: Wer mit einem "mordernen" Gwehr 380 schießt, wird mit einem "alten" Gewehr nicht plötzlich nur 340 schießen.

    Eine Bitte an dich habe ich noch. Wenn du mich zitierst, dann bitte vollständig. Der entscheidenden Punkt hast du nämlich gekonnt weggelassen.

    "Ich empfinde das Spannen nicht als störend, sondern im Gegenteil eher als entspannend. Das gehört zu meinem Schießablauf wie selbstverständlich zu."

    Zitat

    So schafft sich jeder seine eigene Realität.

    Nein, es ist kein Vorteil für Dich, sondern zeigt nur auf dass Du noch nicht in der Lage bist Dich voll auf den Schuß einzustellen.

    Wie no.limits schon mehrfach schrieb ignorierst Du und Deine Glaubensbrüder nur die Möglichkeiten und Vorteile die eine moderne Waffe bietet.

    1. Seine eigene Realität würde ich nicht sagen. Aber vielleicht seine eigene Mentalität. Die ist meiner Meinung nach beim Schießsport sehr wichtig.

    2. Ich übe Schießsport aus, weil er mir Spaß macht. Wie man an meinem o.g. Ergebnissen erkennt, sind meine Leistungen durchschnittlich. (So mein Empfinden) Welchen Grund sollte ich haben, auf eine Waffe umzusteigen, mit der mit das Schießen schwerer fällt?

    3. Diese Aussage ist schlichtweg nicht richtig. Ich habe in meinem Post sogar geschrieben, dass das Schießen mit einem Seitenspanner (insbesondere bei den Anpassungsmöglichkeiten) auch Nachteile birgt. Für mich persönlich überwiegen aber die Vorteile.

    Beim Schiesport gibt es, wie eigentlich überall, kein richtig oder falsch. Sondern nur ein "für mich..."

    Gruß Henrik

    Hallo zusammen,

    der DSB gibt für seine Leistungsnadeln ja an, dass ausschließlich von DSB ausgegebene Scheiben verwendet werden dürfen.

    Hat schon mal jemand angefragt, wie es bei elektronischen Anlagen (in unserem Fall DISAG) aussieht, bzw. Erfahrungen damit gemacht?

    Gruß Henrik

    Hallo zusammen,

    viell wurde ja schon gesagt und viele Meinungen kann ich nur Bestätigen. Was aber einige hier vom meinen vom Stapel lassen zu müssen ist mir unbegreiflich.

    Ich selbst schieße seit Jahren mit meinem eigenen FBW mod. 601. Wenn mich nicht alles täuscht, wurde die Produktion noch vor meiner Geburt eingestellt. ;)
    Dass ich mit "so einem alten Gewehr" schieße hat aber keinesfalls finanzielle Gründe. Der Grund ist viel simpler: Ich komme damit super zurecht.

    Selbstverständlich bietet ein 600, 601 oder 602 nicht nicht gleichen Möglichkeiten der Anpassung wie ein mod. 800 X oder ähnliches. Wenn man aber ein mal ein wenig Zeit (und ja auch Geld) investiert, dann ist das durchaus möglich. Schaftkappe, Diopter und Ringkorn habe ich ausgetauscht. Die original Schaftbacke passt bei mir glücklicherweise sehr gut.

    Der große Vorteil für mich ist, dass ich gezwungen bin, zwischen den Schüssen genügen Zeit zu lassen. Ich empfinde das Spannen nicht als störend, sondern im Gegenteil eher als entspannend. Das gehört zu meinem Schießablauf wie selbstverständlich zu. Mit unseren 800X Vereinsgewehren schieße ich zwar nicht wesentlich schlechter, aber fühle mich wesentlich unentspannter.

    Natürlich mag es sein, dass ich mich an ein "modernes" Gewehr auch gewöhnen würde, aber dafür habe ich gar keinen Grund.

    Eine Waffe, egal wie alt sie ist, kann in gut gepflegtem Zustand, sehrwohl mit heutigen Waffen mithalten. Vielleicht nicht vom Komfort, aber mit Sicherheit von den Ergebnisen her.

    Im Endeffekt muss jeder Schütze schauen, was für ihn am besten ist. Und wenn das ein FWB mod. 600 ist, ist das vollkommen in Ordnung.


    Gruß

    Henrik

    Hallo zusammen,

    bei den aktuellen Modellen bieten ja einige der üblich verdächtigen Hersteller die Möglichkeit eines E-Abzugs, oft gegen einen nicht unerheblichen Mehrpreis. Zumindest bei den Luftpistolen.

    Ich habe nun schon viel gelesen und gehört, weiß aber noch nicht so recht, was die Vorteile sein sollen.

    Ich habe schon von Anfängern gehört, dass der Unterschied groß sein soll, aber auch schon von langjährigen guten Schützen, dass der Unterschied nicht merkbar ist.

    Folgende Meinungen gibt es also:

    - E besser als M

    - E besser als M aber keine Rechtfertigung für so hohen Mehrpreis

    - M besser als E

    - kein Unterschied

    Ich bin mir bewusst, dass da jeder Schütze anders urteilen wird und auch jeder die Waffe finden muss, die am besten zu ihm passt. Dennoch würde ich gerne mal einige Meinungen höheren.

    Bei Luftgewehren ist mir das Thema, bis auf bei Walther, noch gar nicht so über den Weg gelaufen. Oder ist das nur meine Empfindung? Warum scheint dieses Thema bei Kurzwaffen wichtiger zu sein?

    Gruß Henrik