Wenn man in der Nationalmannschaft schießt, lass ich mir derartige Überlegungen ansatzweise eingehen. Schließlich vertritt man dann sein Land.
Solange jeder für sich selbst oder für seinen Verein schießt, sollte die Art der Klamotten jedem selbst überlassen sein.
So etwa seh ich das auch. Auch wenn ich nicht betroffen bin, zumindest das "too many colors"-Argument kann ich nachvollziehen, etliche Schießjacken/-hosen sehen aus wie von Farbenblinden für Farbenblinde entworfen. Hier sind auch die Hersteller gefragt, auch bei den Teilen, bei denen man nicht bei der Bestellung das Farbschema selbst festlegen kann, mehr auf einen vernünftigen Look zu achten. Die Funktionalität bleibt genauso erhalten, wenn man es nicht papageienbunt macht.
Bei Pistole ohne spez. Kleidung, jo mei das ist halt ein Vorteil einerseits, weil man die "Wohlfühlsachen" anziehen kann/darf, dann siehts halt auch mal schlabbermäßig aus, wenn jemand lieber lockere Trainingsanzüge anhat. Gäbe es da Zwang zB für Poloshirts, die ich auf den Tod nicht leiden kann, wäre das ein k.o.-Kriterium für mich (es gibt nur noch eine Steigerung der Unbeliebtheit, die Trachten-Krachlederne ("Seppl-Hose")).
Ich habe erst einmal eine Pistolenschützin gesehen, die mit Miniröckchen geschossen hat. Aber auch nur deshalb, weil sie vorher auf irgendeiner Feier war.
Jedenfalls haben die Herren in diesem Wettkampf irgendwie nix getroffen
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ich hätte da noch Ideen für andere Kleidungsvarianten, bei denen noch weniger männliche Kollegen nix treffen würden, zumindest wenn sie ähnlich ticken wie ich ![]()
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