Hallo Brigitte,
und war die Auflage zu hoch?
Gruß
TAFKAS
Hallo Brigitte,
und war die Auflage zu hoch?
Gruß
TAFKAS
Hallo Peter,
dann würde ich, bevor ich irgend etwas anderes mache, erstmal den Abzug einstellen lassen und zwar vom Fachmann (Fachmänner sind für mich nicht die Schiessmeister oder Waffenwarte aus den Vereinen
)
Entweder schickst Du das Gewehr zu Walther ein, oder fährst da mal vorbei, oder machst nen kleinen Besuch beim IWK in München, da ist Walther nämlich auch vor Ort.
Wenn der Abzug dann eingestellt, bzw. falls was kaputt ist, repariert und eingestellt ist, würde ich nochmal neu anfangen mit testen.
Die Umgewöhnung beim umstellen auf eine neue Waffe dauert zwar ein bischen, aber mit nem schleppenden oder kriechenden Abzug wird das nichts werden!
GRuß
TAFKAS
Hallo Claus-Dieter,
es ging mir nicht darum Dich anzugreifen! Aber als ich Deinen Post gelesen habe, musste ich nach dem ersten Satz schon ein wenig schlucken, Deine Entschuldigung am Ende hat bei mir ein bischen weniger "gewirkt" wie der erste Satz das getan hat. Vielleicht sehe ich das auch falsch!
EIne Beleidigung oder Bedrohung sehe ich bei Dir auch in keinster Weise, der Ton war halt ein bischen barsch. Bei Beleidigungen oder Bedrohungen wäre jegliches Thema sowieso sofort erledigt!
Ich bin mittlerweile seit über 20 Jahren im Schiesssport aktiv, schiesse selber (allerdings kein Aufgelegt) und bin seit 20 Jahren als trainer tätig. Ich habe vom Schüler bis zum Olympiateilnehmer schon alles gehat beim Training, Weltmeister, Europameister, Deutsche Meister,.....
und auch Schützen die noch nie was gewonnen haben. Aber glaube mir, die meisten Schützen sind mit Ihren Ergebnissen nicht zufrieden ![]()
und das ist auch gut so!!!!! Denn Stillstand/Zufriedenheit ist der erste Schritt zurück! Ein großes Problem beim Schützen ansich sehe ich darin, dass es oftmals ein Zufallsprodukt ist, was am Ende als Ergebnis dabei herauskommt. Da wird sich nicht ordentlich eingerichtet, sondern hingestellt und dann los. Passt der Anschlag ist gut und wenn nicht dann geht hinterher das Gejammer los.....Daher sehe ich es immer als meine Aufgabe als Trainer dem Schützen die Selbstständigkeit zu vermitteln. Fehler erkennen, bevor sie sich in Ringen auswirken.
Mir ist immer ein Schützling wie Brigitte/Minimag lieber, die einmal mehr fragt, als die Eigenbrödler die sich da in Details verennen, die eh nix bringen
Die Trainingsmethodik ist sicherlich vielfältig und wie schon gesagt, führen viele Wege nach Rom! Manche sind halt nur etwas länger!
Ich weiss nicht, was Brigitte da für Möglichkeiten hat sich das Tarining zu planen! Wichtig ist schiessen, schiessen, schiessen,......
Und natürlich darüber nachdenken, was da passiert und dann variieren.
Ein Scatt ist sicherlich eine hilfreiche Sache (wenn man es sich leisten kann und will) hilft aber auch nur wenn man weiss, was man da in diesen bunten Linien lesen kann. (Ein Tip Für Dich: Auf Deinen Scatt Bildern scheint es, als wenn Du auch nicht ganz runter bist mit der Atmung, da die Gefahr bei Aufgelegt immer in den leichten Hochtendenzen lauert, würde ich an Deiner Stelle den ganzen Anschlag 2/10 tiefer aufbauen).
Festzustellen ist: Brigitte/Minimag hat sicherlich noch sehr viel an sich und Ihrem Anschlag zu arbeiten! ![]()
Gruß
TAFKAS
Hallo Peter,
bevor ich hier nen Schnellschuss mache, würde ich gerne Deine Probleme, die Abzugscharakteristik vom alten und vom neuen Gewehr beshcrieben haben, bevor ich DIr hier nen Lösungsansatz anbiete.
Das schiessen auf eine weisse Scheibe oder den Kugelfang mag eine Trainigsform sein die gut ist, aber sicherlich nur, wenn man auch weiss warum man das macht ![]()
Gruß
TAFKAS
Hallo Claus-Dieter,
ich finde Deine Post von heute Nacht ein wenig "scharf" und übertrieben.
Ein Forum ist doch dazu da, dass man seine Fragen steltt, wenn andere Lust und Spass daran haben und Antworten umso schöner. Wenn dann immer noch fragen offen sind, dann wird weiter nachgefragt und wenn man vernünftig fragt, dann bekommt man in der Regel auch eine Antwort.
Die Schiesserei ist leider nicht so umsetzbar, wie ein Kochrezept! Nehmen wir mal deine Anweisung " die rechte Schulter ist und bleibt entspannt". Dies ist ja schon überall und immer wieder durchgekaut worden. Und Du siehst, es gibt da immer noch Bedarf darüber zu schreiben, bzw. für Brigitte daran zu arbeiten.
Ich denke, Du solltest diese Geduld aufbringen es vernünftig zu erklären, so wie es Dir sicherlich auch mal jemand erklärt hat (oder Du ewig lange autodidakt tätig warst), wenn Du dazu keine Lust hast oder es Dich nervt, dann mach es wie ich, wenn ich irgendwo genervt bin: Schreib einfach nicht, sattt solche Post´s wie heute Nacht. Ich bin da in der Vergangenheit sehr gut mit gefahren!
Letztlich lebt ein Forum ja von Post´s, sonst wäre ja jedes Thema erledigt mit nem Hinweis auf ein entsprechendes Lehrbuch (z.B: siehe Wege des Gewehr, Seite 34, Absatz 7), ich hoffe wir bringen dieses Forum noch mit vielen Post´s nach vorne!
Auch die Aussage von Murmelchen (Frank) die Du ansprichst (Frank bestätgt Dir, dass Du auf einem hohen Niveau schiesst) ist relativ. Jeder hat da andere Vorstellungen. Wenn für den einen beim Aufgelegt LG schon 300 ein tolles Ergebnis sind, ärgert sich der nächste, weil es nur 28 Mouchen waren. Und so mancher Senior C freut sich über 296! Du siehst, es gibt für alles immer unterschiedliche Blickwinkel.
Mit sportlichem Gruß
TAFKAS
Hallo Brigitte,
Murmelchen (Frank) hat ja schon einiges dazu geschrieben, und seine Meinung teile ich im grossen und ganzen. . Nur ich denke, man kann das ganze auch ohne Scatt prüfen.Eine vernünftige Nullpunktkontrolle bewirkt hier meistens schon Wunder.
Nach Deinem heutigen Post, glaube ich aber die Wurzel des übels noch genauer zu kennen. Du atmest nicht sauber aus, sondern steuerst die Höhe auf der Scheibe über die ausströmende Luft. Dies ist nicht so gut, weil dann nämlich genau das passiert, was Dir passiert. Du atmest nicht weit genug aus und beim zielen steigt dann die Mündung, was Du mit einem hochziehen der Schulter korrigierst.
Hier würde ich ansetzen.
Gruß
TAFKAS
Hallo Brigitte,
versuch mal die Auflage ein ganz klein bischen tiefer zu machen und achte darauf, dass deine rechte Schulter (so Du denn Rechtsschütze bist)
komplett entspanntund "unten" ist, dann sollte das mit den links hoch Schussbildern besser werden.
Gruß
TAFKAS
Und ich antworte dann mal für die Forengemeinde:
Danke Erzwo das wünschen wir dem Team auch!
Gruß
TAFKAS
Hallo Michael,
die Kartuschen aus dem 200/300/400 sind vom Anschluss her alle gleich. Du kannst also die Kartusche vom 300er nehmen.
Gruß
TAFKAS
Hallo zusammen,
zum einen möchte ich als erstes mal sagen, dass es mir nicht drum geht, jemanden zu kritisieren!
Meine gedanken und meine Ausführungen zu Claus-Dieter habe ich aus zweierlei Gründen gemacht. Zum einen ist es so, dass immer (so auch beim schiessen) vielle Wege nach Rom führen!
Zum anderen halte ich so eine Diskussion auch immer für sehr gefährlich, oftmals werden Sachen geschrieben, die als die Lösung gelten, aber bei nem anderen eben nicht funktionieren. Aus diesem Thread gibt es auch ein schönes Beispiel (und da jetzt bitte nicht böse sein Claus-Dieter) da schreibt Claus-Dieter, das der Abstand zum Diopter 1,5 cm sein soll, wenn das jetzt jemand so macht, ist der Weg nach Rom etwas weiter. Durch eine vernünfige Disskussion hier, hat sich jetzt herausgestellt, dass der CD es anders meint. Prima, klasse, alles richtig gemacht.
Die Wahl des Adlerauges ist nicht von der Schießbrille abhängig, sondern das Brillenglas sollte dem verwendeten Adlerauge angepasst sein. Um dieses zu überprüfen, erhält man bei seinem Optiker Testgläser im Bereich -0,25 und -0,50 Dioptrien, sowie dergleichen für den + Bereich.
Du hast natürlich völlig recht CD, aber dass muss man auch so schreiben, denn wenn man es nur mit den beiden Adleraugen und der vorhandenen Brille probiert, dann ist es sehr oft so, dass das 0,3er Adlerauge besser funktioniert!
Da Brigitte sich ein verstellbares Ringkorn zulegen möchte, ist es im Vorfeld wichtig, festzustellen, mit welcher Größe des Adlerauges erreiche ich die besseren Resultate. Im Sitzenden Anschlag mit dem Gewehr auf einer Knieendrolle gelegt, habe ich das sicher getestet.
Ich bin da der Meinung, dass ein Test aus dem Anschlag (hier dann stehend Aufgelegt) besser ist, da ja die Unruhe/Bewegungen auch immer ein Faktor bei der Wahl der Korngröße sein sollten.
Die von Dir angesprochen Mündungsbewegung hatte ich erwähnt. Um diese bei dem Test eines 0,5 Adlerauge zu reduzieren, sollte / kann die Visierlinie verkürzen werden. Und mit dem 0,3 Adlerauge wackelt "es" nicht weniger, sondern es wird nicht so deutlich wahrgenommen.
Die Mündungsbewegung ist ja immer gleich, nur die Wahrnehmung ist anders, so wäre es dann ja auch mit einem zurückschieben des Korntunnels, von daher denke ich, dass Brigitte im Moment (so wie sie ihre Sachen jetzt konfiguriert hat) wahrscheinlich leichter mit einem 0,3er Adlerauge und der langen Visierung, als mit 0,5er und KT zurück besser klar kommen dürfte.
Um den Abzugsfinger in die richtige Position vor das Abzugszüngel zu stellen, ist aber eine Verstellung des Az. auf der Schiene notwendig. Nicht der Schaft, sondern der Pistolengriff ist hierbei ein Fixpunkt. Wenn der Pistolengriff verstellbar ist, kann ich diesen auch noch zur Einstellung mitbenutzen, um eine saubere 90° Einstellung des letzten Fingergliedes hinzubekommen.
Hier bin ich anderer Meinung, ich würde am Griff möglichst wenig verstellen, nach meiner Meinung und meinen Erfahrungen, fährt man am besten, wenn der Griff nicht verdreht oder geneigt ist. Und deshalb stehe ich zu meiner Aussage, dass mit der Schaftlänge im wesentlichen die Position der Abzugshand und des Abzugsarms ausgerichtet wird. Und erst wenn das passt, dann gehe ich bei und positioniere das Züngel auf der Schiene vor dem Finger.
Ein kleiner Test ist, wenn bei Dir alles perfekt eingestellt ist, dann kürze den Schaft mal um nen Zentimeter und gucke wie Du an den Abzug kommst und das gleiche machst Du dann nochmal mit 1 cm länger!
Ich freue mich auf eine weitere fruchtbare Disskussion.
@ Brigitte: Die Einstellungendes Abzugszüngels machst Du am besten bei Dir zuhause auf dem Schiessstand und nicht beim Service von Walther, da mal eben so auf die schnelle taugt die Position nachher in der Praxis meist nicht viel.
Gut Schuss
TAFKAS
Hallo Claus-Dieter,
ich finde es toll, dass Du Dich hier so reinhängst! Meiner Meinung nach sind aber in Deinen Ausführungen einige Sachen nicht so ganz optimal.
Zum einen zum Adlerauge, Du hältst das 0,5er für die beste Wahl, weil es dir Präzision steigert. Auf der anderen Seite rätst Du, die Visierlinie zu verkürzen, was die Präzision mindert, aber die Waffe ruhiger erscheinen lässt.
Ich sehe, dass ganze ein wenig anders! Zum einenn ist die Wahl des Adlerauges auch immer von der Schiessbrille abhängig, wenn Du eine (Schiess-) Brille trägst und dann mit einer zweiten Optik "spielst" ist es nicht bei jedem so, er es noch scharf sieht, daher kommen viele Schützen mit dem 0,3er Adlerauge besser zurecht, weil es nicht so schnell verschwimmt.
Zum anderen wackelt es mit einem 0,3er Adlerauge eben erheblich weniger, als mit einem 0,5er.
Von daher, denke ich, dass Brigitte da schon auf einem guten Weg ist!
Auch Deine Aussage über die nicht stimmige Länge des Schaftes und der Schaftbacke halte ich für sehr gewagt, wenn Du Brigitte noch nicht einmal gesehen hast.
Ich bin auch der Meinung, dass die Schaftlänge im Verhältnis zum Auge vorm Diopter zu vernachlässigen ist, dafür kann man den Diopter ja (ggf. auf einer Rückverlagerung) hin und herschieben. DIe Schaftlänge regelt in erster Linie die Druckverhältnisse in der Schulter, sorgt für eine vernünftige Position vom rechten Arm und rechter Hand (beim Rechtsschützen) und stellt den Abzugsfinger ideal vor das Züngel.
Unabhängig davon muss die Schaftbacke richtig eingestellt sein. Nämlich so, dass man ohne seitlichen Druck mittig durch die Visierung schaut, aber auch genügend Kontakt seitlich und in der Höhe hat!
Ebenfalls für Diskussionswürdig halte ich Deine Ausführungen zum Abstand Auge Diopter. Mit den von Dir angegebenen 1,5 cm, bist Du meiner Meinung nach schon viel zu dicht dran! Ich denke, wenn man so dicht vorm Diopter hängt, dann fehlt in der Regel ein wenig der Kontrollmechanismus für die Durchsicht durch die Iris (ob man da mittig unterwegs ist), oder es wird die Iris so weit geschlossen, dass man hier zwar kontrollieren kann, aber die Tiefenschärfe verloren geht.
Eigentlich weigere ich mich gegen cm Angaben bei diesem Wert, würde ihn aber wahrscheinlich eher mit 3 oder 4 cm benennen! Das mnuss man halt vor Ort einstellen!
Ich bin ausserdem der Meiniung, dass man im Trainig auf jeden Fall schon ein paar mal die 300 geschafft haben sollte, damit es auch im Wettkampf klappen kann. Denn ansonsten kannst Du Dir ja mal anschauen, was bei den Schützen passiert, die schon 27 oder 28 Zehner auf der Uhr haben, da siehst Du dann die Schützen wie sie bei den letzten 2-3 Schüssen verkacken, weil sie es mental nicht packen und ich denke, dass ist noch schwieriger, wenn Du im Training immer so 297 rum schiesst und dann vor der Scheibe stehst und weisst: Noch 2 10er, dann hab ich 300 und das auf der DM, LM, BM oder wo auch immer.......
Für einen Schützen, der im Training schon x mal voll geschossen hat aber immer noch schwierig genug!
Gruß
TAFKAS
Ich meine, dass war ne gute Bekannte
von Klaus Kremer, die da ein bischen musikalische Qualität reinbringen sollte.
Gruß
TAFKAS
Als Schützen sind noch Torsten Krebs und Alex Schneider (jetzt Christ) dabei.
Gruß
TAFKAS
Wollte ich auch gerade fragen.......
Hallo Murmelchen (Frank),
diesen Link hatte ich mir schon vor geraumer Zeit beim BSSB kopiert,
müsste genau das sein, was Du suchst.
Gruß
TAFKAS
Hallo Hans,
das waren auch keine olympischen Spiele, sondern nur ein Weltcupfinale. Die sportliche Antwort in London war nicht so dolle.......
Gruß
TAFKAS
Hallo,
wenn Du keine verstellbare Iris drinnen hast ja, ansonsten musst Du erst die Iris rausschrauben, da Du sie durch durchblasen sonst zerstören würdest.
Gruß
TAFKAS
Hai @ all,
ich glaube eher, dass der Anschlag mit viel zu vielen (und gro0en) Spannungen aufgebaut ist, und er erstmal die Zahl an Schüssen braucht, bis er denn Anschlag in der gewünschten Stabilität halten kann.
Gruß
TAFKAS
Hallo,
ich finde den Kanal nicht so tolle, denn wenn man solche Videos macht, dann solte man auch ein bischen sprechen können und das ist es was mir an den Rotzschen Videos nicht gefällt, in einer Tour immmer nur ääääääh, äh, äääääh.
Da gehen die Meinungen wahrscheinlich auseinander, aber ich setzte mich lieber hin und lese in den MEC Büchern oder den Walther Blättchen als mir dieses gestottere anzuhören.
Gruß
TAFKAS
Hallo Uwe,
gratuliert habe ich Karsten ja schon persönlich, aber hier muss ich noch mal festhalten, dass es bei ihm wesentlich besser läuft seit er "erblondet" ist ![]()
Gruß
TAFKAS