Ich finde an meiner Benelli den fehler einfach nicht.
Diese Woche werde ich sie dann zum Büchsenmacher bringen. Und werde dann berichten.
Was sagt der Büchsenmacher?
Ich finde an meiner Benelli den fehler einfach nicht.
Diese Woche werde ich sie dann zum Büchsenmacher bringen. Und werde dann berichten.
Was sagt der Büchsenmacher?
eigentlich mag ik schon nicht mehr aber los geht's.
Der E Abzug ist absolut Mega und definitv besser wie der Mechanische.
Es gibt mehr Vorteile als Nachteile gegenüber den Mechanischen Abzug.
Wer einen Elektronischen Abzug besitzt wird so schnell kein Mechanischen mehr Schießen wollen.
Ja der kostet mehr Geld wer aber 2 oder 3 mal die Woche damit Training macht, regelmäßig Wettkämpfe und das über mindestens 3 Jahre da sind die Mehrkosten doch lächerlich oder?
Bei meiner evo 10e:
200 bar in der Kartusche, Dias 0,52 gr. und knapp 162m/s rund 100 - 110 Schuss ab 60 bar geht es Abwärts.
Die p8x 150m/s hatte da locker bis 190 Schuss geschafft. ?
ach nicht soviel Denken ![]()
Trainingsschüsse
Ablauf
Zeit
Zielbild
Weiße Scheibe weiße Scheibe
Training Training
Hauptsache Spaß drann nicht soviel ärgern und mit einer 10 aufhören ??
Allet super . Eine Störung das kann vorkommen. Weiter so.?
Hallo,
Der Auszieher muss natürlich da sein logo der Stifft zwischen Feder und Auszieher ist auf Seite des Auszieher so bearbeitet das er den Auszieher in Position hält. Logischerweise muss man also erst den Stift zurückziehen um dann den Auszieher zu demontieren. Der Schlagbolzen hat keine eigene Rückholfeder, nur das Federplättchen dahinter das er nicht rausfällt. Dasselbe Federplätchen hält auch deine Stützhülse fest. Zum defekt deiner Stützhülse musst mal bitte ein Foto machen, das ich behaupten kann ob das so sein muss. Grundsätzlich hab ich aber noch nie erlebt das der Extractor (Auszieher) kaputt geht oder die wie oben beschriebene Stützhülse.
Verschleißteile sind die Recoilspring und der Buffer.
Der Schlagbolzen geht eigentlich nur kaputt wenn er mehrfach auf das Patronenlager trifft (Leerschuss) .
Jetzt zu den nicht aufgeworfenen Patronenhülsen nun wissen wir ja das bei der 22er Halbautomatik die leere Hülse durch den Gasdruck und den Ausstoßer rausbefördert wird . Meine Vermutung das das nicht rausbefördern der leeren Patrone am Patronenlager liegt hat sich bestätigt.
Siehe Bild sieht man eine Rille vom Patronenmund wo die Patrone hängen bleibt und dadurch der Schlitten nicht genügend nach hinten geführt wird, um die Patrone bis zum Ausstoßer zu befördern. An dieser Stelle müsste man die Waffe zum Fachmann bringen der dann mit einer speziellen Patronenlagerreibahle nacharbeitet. Die Benelli ist eine tolle Waffe sehr präzise verschießt jede Munition und ist sehr unempfindlich bei starker Verschmutzung (Kalaschnikow). Aber das mit dem Patronenlager ist schon mega unschön.
Bitte entschuldigt die vielen Fehler.
Der Puffer hat bei mir 6 Wochen gedauert. Der Neue Schlagbolzen war innerhalb von 3 Wochen da.
Jetzt habe ich aber ein anderes Problem. Entweder ist die Ausziehkralle defekt oder die Feder ist zu alt und hart geworden. Die Benelli repetiert leider nicht mehr richtig.
Lass mir mal bis Montag Zeit.
Bei mir bleibt auch ab und zu mal die Lehre Patrone im Verschluss hängen kam mit einen mal aber meine hat auch schon nur ...... Schuss durch .
Mann sieht das der Waffe nicht an kaum Verschleiß . Grundsätzlich ist es vielleicht das Zusammenspiel mehrerer Faktoren.
Der Auszieher ist eigentlich nicht nur dafür da die lehre Patrone rauszuziehen sonder er die Patrone im Verschluss zu halten.
Die 22er schmeißt die Lehre Patrone auch ohne Auszieher raus durch den Gasdruck und den Ausstoßer der kleine Nippel am Magazin.
Ich kaufe die Ersatzteile bei Triebel. Das klappt sehr gut
Ja da warte ich Heute noch auf meine Bestellung. 2x Schlagbolzen liegen da von mir rum nur die zwei Puffer sind wohl nicht lieferbar.
das hat bei mir super geklappt
hab ich hinbekommen.
Geändert habe ich :
-Wieder Doppel Atmung
-Kontrollierte Auftaktphase etwas langsamer und kürzer.
-Arbeitsphase noch langsamer durch das schwarze.
-Luft anhalten im letzten Drittel vom schwarzen.
-Bewustes konzentriertes nachzielen.
-Griff etwas flacher eingestellt.
-Bedingt durch mein kaputten Abzugsfinger und der Griff Verstellung habe ich die Abzugskraft auf 430/90 eingestellt das bekommt mir ganz gut.
Danke manchmal braucht man einfach nur ein paar Anregungen ; )
Alles anzeigenBöse, nein , das kann ich gar nicht.
Frage mich nur wie Du auf irgendwelche Mängel kommst?
Die Geschwindigkeitsdifferenzen treten Baurtbedingt (Gewicht, Maße, Bleimischung,...) auf.
Sind also ganz normal.
Jeder Waffenhersteller hat Erfahrungen mit welcher Geschoßgeschwindigkeit
sein jeweiliges Laufprofil bei bestimmten Drallängen am präzisesten ist. Natürlich
kann man komplett davon abweichen, aber es spart einem doch Arbeit und ist
ein guter Anhaltspunkt.
Noch dazu sind die Rückstoßabsorber auf einen bestimmten Impuls
eingestellt. Weicht man zuweit davon ab ist auch hier mit einem
"Komfortverlust" zu rechnen.
ik wees gerade nicht was ik da geschrieben habe, das meine ich doch Mängel von der Auslosung oder besser gesagt Sortierung und Mischung.... puuuhhhh wirres Durcheinander.
Alles anzeigenMoin,
die "optimale" V0 ist die, wo ich mit der jeweiligen Charge das beste Schussbild erzeuge!
Beispiel des letzten Test meiner damaligen Anschütz 8002:
Da hatte ich eine sehr gute Charge einer JSB blau gefunden, die ein sehr gutes Schussbild erzeugt hat.
Die V0 lag bei der Charge bei über 180m/s, ich meine mich zu entsinnen, dass es irgendwas von bei 182-183m/s war.
Die damalige Anschütz 2002 meiner Frau hatte beim Test (müsste eine R10 gewesen sein) einen V0-Wert von eben bei 160m/s, aber auch da passte das Schussbild.
Weshalb sollte ich da an den Waffen rumschrauben lassen?
Für mich ist beim Test wichtig, dass die V0 nach Möglichkeit, Schuss für Schuss konstant bleibt und das Schussbild dazu passt.
Ohne eine konstante V0 wird man wohl auch kaum sehr gute Schussbilder, die für einen Auflageschützen erträglich sind finden.
Ich habe, seit ich die Möglichkeit habe Tests mit V0 Messung zu machen, auch noch kein Gewehr in Händen gehabt, das extreme V0 Schwankungen hatte und dabei gute Schussbilder produziert hat.
Sollte ich bei meinem Gewehr einen Wert weit unter der 170m/s feststellen, ja dann würde ich die Waffe evtl. neu justieren/reparieren lassen, bzw. würde ich mich da einen "meinen" Büchsenmacher wenden was er
S100?
182m/s 0.535 gr = über 7.5 Joule
Ik bin kein Anscheißer ? aber das waren bestimmt nur so 168 m/s bei der blauen vielleicht s100?
Alles anzeigenEs handelt sich nicht um Mängel , sondern einfach um unterschiedliche
Bauarten.
Welche Munition hat den 5,40mm ???
Welcher Waffenhersteller schreibt das die Werkseinstellungen nicht verändert werden sollen?
Sweet potten ???
Evtl. meinst Du Sweet Spot, also der "ideale Punkt". Oder haust du hier nur irgend etwas raus?
Nicht böse sein.
Für mich sind Toleranzen die die angegebenen Werte bis zum nächsten Kalibergröße über oder unterschreiten schon Mängel oder sehe ich das falsch?
Ja die 5.40mm hab ich mich verschrieben meine Güte LoL war doch keine Absicht.
Ja hast recht Sweet Spotten ![]()
Verzeiht mir meine Schreibfehler ich hab ne
auf.
Alles anzeigenGibt es diese Abweichungen von den angegebenen Daten bei höherwertiger Munition wirklich?
Nein natürlich nicht 5.40 LoL
Aber in Richtung +-0.01mm und Gewicht +0.02gr.
Die RWS R10 haben Gewichtstechnisch am besten abgeschnitten von 0.53gr.selten +0.01gr.mehr.
Die Eley von 0.53gr. + 0.02 gr.(0.55gr.)ein paar drunter aber sehr wenig (0.54 und 0.53gr.)
Die anderen Sorten +-0.02gr. Doch regelmäßig.
Den Durchmesser habe ich jetzt nicht alle gemessen das merkt aber jeder selbst beim Laden . Wenn die eine zu leicht reingeht oder etwas schwerer. Die JSB kompensieren das durch weiches Blei.
Bei der R10 machen sich die Abweichungen deutlicher bemerkbar durch die harte Mischung oder oder...
ja das kann man natürlich auch machen.
Aber warum müssen wir als Schützen die Mängel der Munitionshersteller ausgleichen.
Wenn ich eine 4.49mm 0.53gr. Munition kaufe sollte das nicht 5.40mm 0.55gr. sein oder?
Sicher gibt es je nach Kopfmaß und Gewicht Unterschiede die sich auf die Geschwindigkeit auswirken +-10 m/s.
Aber mann sollte mit der verstellerei nicht das Optimale Zusammenspiel der Komponenten der Waffe ins negative beeinflussen die vom Werk eigentlich Optimal eingestellt sind.
Das nennt man auch sweet potten.
Wenn der Waffenhersteller schreibt das die Werkseinstellungen nicht verändert werden sollten dann hat das rechtliche und gewährleistungstechnische Gründe.
Ist die Waffe defekt und es werden Ventile oder Federn getauscht muss natürlich die Waffe neu eingestellt werden und das machen die im Werk mit deren Mega Master Munition glaube ich und schauen in wie weit die Schwankungen sich ins positive verändern oder auch nicht.
Nur meine Meinung! ![]()
naja meine Erfahrungen sind.:
Anfällig gegen Verschmutzung? Überhaupt nicht er im Gegenteil sie mag zu sauber nicht dann kann es passieren das der erste und zweite Schuss die Lehre Pratrone nicht ausgeworfen wird . Der Auszieher rutscht wegen Zuviel Öl über den Rand der Patrone oder oder.
Gemuckt hat das Teil zwei mal nach rund 5000 Schuss kam der Buffer und ein paar Tausend Schuss später der Schlagbolzen. Ersatzteile haben wir über Spanien bestellt knapp zwei Wochen Wartezeit.
hab auch eine Mega zufrieden fasst ohne Werkzeug zu zerlegen.
Gut ausbalanciert.
Einfach zu reinigen.
Schießt dahin wo man hinhält.
Bin kein Profi aber mir liegt das Teil gut das Bild ist mein letztes Training und Durchschnitt.
Naja ist eigentlich ganz einfach zu verstehen. Von der JSB 520 habe ich jetzt 25000 Schuss gleiches los und RWS R 10 5000 Schuss gleiches los.
Der Test ergab:
Die R 10 hatte bei der FWB P8x eine Streuung von 6,4mm und bei der Steyr evo 10e 7,2mm aus der gleichen Dose.
Die JSB 520 hatte bei der FWB P8x eine Streuung von 6,2mm und bei der Steyr evo 10e 6,8mm aus der gleichen Dose.
Jeweils 10 Schuss.
Nun ein paar Dosen später und deutlich wärmer sah es schon ganz anders aus 1mm bis 1,5mm mehr Streukreis!
Ich glaube der Test kann gut laufen für eine Los Nummer muss aber nicht zwangsläufig gleichbleibend sein.
Aber wie ein Vorredner schon schrieb das gute Gefühl ist ausschlaggebend.
Zeigt her eure Testergebnisse?
Mich hat heute mal interessiert wie groß die Unterschiede verschiedener Diabolos sind (Match & Training).
Geschossen aus Steyr evo 10 e bei 160m/s +- 2m/s.
Der Härtegrad ist sehr unterschiedlich bei einer Skala von 1 (sehr weich)bis 10 (sehr hart) ...
Eley ventus 4.49=5
HN Finale Match 4.49=4
JSB 520 4.49=3
RWS R10 4.49=7
RWS Training 4.5=10
Geco =4
Optisch sehen die RWS Diabolos am besten aus was aber zur Leistung nichts zu sagen hat. Die RWS Dosen sind durch die falz super zu Stapeln.
Die Eley hat eine Tolle Verpackung und Dämmung jedoch sind die Dias für mich schwer zu entnehmen gewesen. Die JSB haben auch ein dämmstoff drinnen und lassen sich super öffnen und schließen.
Das ist nicht mein erster Test daher kann ich behaupten das jede Dose aus einer Charge bei gleicher Waffe ein anderes Ergebnis bringt. Viel mehr möchte ich gar nicht schreiben viel Spaß beim anschauen der Bilder.
Mega Mikro Nährstoffe das isses ?
Ok wird umgesetzt versprochen.
Danke Jungs