Beiträge von Backtotheroot

    Da fällt mir doch glatt noch was ein....

    Meine Stammeinheit beim Bund (ein ehem. Fliegerhorst), wird seit Jahren militärisch geräumt und in 2-3 Jahren in eine zivile Fläche übergehen.

    Dort stehen 6(!) große Mannschaftsunterkunftsgebäude in stabiler Backsteinbauweise mit etlichen Stuben auf jeder Etage (3) seit Abschaffung der Wehrpflicht LEER!!

    Und an diesem Standort gibt es noch etliche andere Gebäude, die LEER stehen aber durchaus verwendbar sind um Leute unterzubringen.

    Und es gibt viele solcher Standorte. Wenn der Bund wollen würde, dann könnte er Möglichkeiten schaffen. Ohne großartigen Kostenaufwand.

    Aber lieber erstmal andere fragen.......

    Ich fahr jeden Tag durch Industriegebiete, bei denen an 70% der großen Bürogebäuden in rießen Lettern "zu vermieten" prangt.

    Wenn Platzmangel ist, muss der Bund halt hergehen, Gesetze per Eilbeschluss ändern (damit Menschen in Industriegebieten wohnen dürfen) und

    die entsprechenden Immobilien anmieten.

    Auf die Idee, an private und kommerzielle Schießstätten heranzutreten, damit diese den laufenden Schießbetrieb bzw. ihr Geschäft unterbrechen um dort Flüchtlinge einzuquartieren, muss man erstmal kommen.

    Ich würde das Thema in einer Vorstandssitzung nicht mal auf den Tisch bringen, weil es aus etlichen Punkten schlichtweg absurd ist.

    Hui........Die GSP 500 würd mir auch gefallen. Schönes Gerät. Für meinen Geschmack optisch viel besser gelungen als die SSP.

    Leider ist es nicht so, daß man einfach in den Laden geht, seine alte Waffe abgibt und im Tausch die neue mitnimmt.

    Wäre das so, könnte ich schwach werden. Aber den unendlichen Aufwand mit Schießterminen, Anträgen, Unterschriften, Verwaltungskosten etc.

    tu ich mir nicht an.

    Ich schieß an guten Tagen 285 Ringe und manchmal ein paar mehr auch mit meiner über 20 Jahre alten GSP Expert.

    Auch wenn mich der leicht kriechende Abzug schon immer genervt hat.

    Sich über bestimmte Themen auszutauschen ist oftmals ganz unterhaltsam.


    Aber wie schon gesagt wurde, ist dieses Thema derzeit omnipräsent und offensichtlich hat noch niemand (bis jetzt) den Drang verspürt, die Thematik

    hier auf dieser Plattform zum hundertsten Mal erneut durchzukauen. Das Rad wird deshalb auch nicht neu erfunden.

    Oft sind die Ansichten sehr kontrovers, was dann auch wieder zu Streitigkeiten führt, die im Endeffekt absolut überflüssig sind.

    Meinungen sind eben unterschiedlich. Man wird auch in einem relativ überschaubaren Rahmen zu keinem allgemeingültigen Ergebnis kommen.

    Sollte der Irre da drüben vorhaben auf den finalen roten Master-Button zu drücken, gibt er hoffentlich einen Tag vorher Bescheid.

    Dann hau ich mir noch schnell ein paar Bacon-Cheesburger auf den Grill und geniese meine letzte Flasche Rotwein. :)

    Wenn der Betroffene eine Kopie bekommt, dann gibt es garantiert irgendwann Dritte, die dann diese Kopie verlangen....

    Verlangen kann man viel. Die Welt ist kein Wunschkonzert.

    Selbst wenn man eine Kopie dieses Dokuments bekommenn würde, hätten die von dir genannten Dritte noch lange keine Berechtigung dieses Dokument einzufordern.

    Du gibts ja auch nicht jedem deine Kreditkartennummer, obwohl dir diese Information zur Verfügung steht.

    Ich hab jetzt im Überflug der Links nichts finden können, was für eine "Verschärfung des Waffengesetzes" spricht.

    Gegen die gesetzliche Möglichkeit, entsprechend auffällig gewordene Mitbürger von ihrer wafffenrechtlichen Erlaubnis zu befreien, spricht IMHO nichts.

    Man sollte sich halt bewußt sein, was eine entsprechende öffentliche Äußerung für Konsequenzen nach sich ziehen kann. Jeder hats in der Hand.

    Big Brother is watching you

    P.S.

    Der Vorschlag sich lieber um illegale Waffen zu kümmern ist nett gemeint. Aber wenns irgendwie gehen würde, wäre es schon umgesetzt worden.

    Und die wenigen Fälle die gesamt betrachtet selbst mit illegalen Schusswaffen passieren, rechtfertigen offensichtlich nicht den nötigen Aufwand.

    1.) Am Visier muss ich wohl noch ein bisschen schrauben?


    2.) Jetzt könnte man sich die Frage stellen, warum Kauft ein Anfänger der Eh nix trifft, gleich ein Modell der oberen Preisklasse kauft.

    Meine Erfahrung wer billig kauft, kauft zweimal.

    zu 1.) Damit kannst du aber nur den Referenzpunkt der Trefferlage einstellen. Nicht den Streukreis. ;)

    Aber ein paar Klicks nach links und mehrere nach oben verträgt das Schussbild schon noch.


    zu 2.) Genauso ist es. Außerdem wirst du, wenn die Einstellungen mal passen und einige hundert Übungsschuss durch sind, deutlich besser werden.

    Du musst halt damit leben, dass du dann alle Ergebnisse unter 100 Ringen (pro 10 Schuss) nicht mehr aufs Material schieben kannst. :)

    P.S.

    Leg dir das Buch "Olympisches Pistolenschiessen" zu. Da stehen sehr viele nützliche Informationen drin.....Wie man das Teil in die Hand nimmt, wie man das Abzugszüngel richtig an die Fingerhaltung einstellt, wie man abzieht.......und noch etliche andere nützliche Dinge.

    Und warum ist es jetzt die 5 Schüssige geworden?

    Hast du vor in erster Linie die entsprechende Disziplin zu schießen?

    Ich könnte mir vorstellen, daß das Magazin mit einem Schuß zu laden umständlicher ist als einfach einen Schuß in den Lauf

    selbst.

    Hilfreich hier im Forum ist m. E. die technische Einstellung "Ignorieren" und persönlich "Pausen einlegen" und Abstand gewinnen. Das Leben ist zu kurz, um sich mit zu viel negativen Umständen abzugeben.

    Sehr schön geschrieben.

    Wie oft hab ich mich schon abends geärgert und selbst irgendeinen überflüssigen Antwortkommentar verfasst. Tage später denkt man sich bei der erneuten Lektüre..."Warum eigentlich?".

    Browser schließen, ein paar Tage nicht mehr drüber nachdenken....und feststellen, daß der innere Seelenfrieden viel wichtiger ist als irgendwelche unnötigen Diskussionen. Selbst wenn man Recht hat, wird man nicht immer Recht bekommen und erst recht nicht auf einen Nenner kommen.

    Außerdem führen viele Wege nach Rom. Und niemand hat ein Anrecht auf den einzig richtigen Weg. Dessen muss man sich bewußt werden.

    Bzgl. den Schnürsenkeln

    Ja, erstgemeinte Frage.....aber man darf zwischendurch auch mal ein Späßle machen. Das ist zwar dann a.) offtopic und b.) wenig hilfreich für den Fragesteller aber die Reaktion ist eben der lustigen Fragestellung geschuldet. :)

    Und was höchstinteressant ist: Es gibt Autisten, die multiplizieren 759 x 498 x 398 im Kopf in wenigen Sekunden, können sich aber die Schnürsenkel nicht selbst binden. :tea:

    Zitat: "Ärger der letzten Tage"?

    Hab ich was verpasst?

    Ich seh das übrigens auch so, daß man auch mal mit Gegendwind rechnen muss, darf und das auch vertragen sollte, sobald man sich öffentlich äußert. Meinungen sind unterschiedlich.

    Nur sollte sich grundsätzlich der Gegenwind nicht unter der Gürtellinie bewegen oder in persönliche Beleidigungen ausarten.

    Hier sollte unterschieden werden.

    Beispiel: Wenn jemand fragt, wie er sich die Schuhbänder binden soll (die Frage gabs hier tatsächlich), dann sollte er sich nicht wundern,

    wenn sich jemand zu einer sarkastischen Äußerung hinreissen läßt. Das ist einfach der Art der Frage geschuldet.

    Egal.... Im Laufe seines Lebens sollte man sich ein Fell zugelegt haben. Das braucht man in allen Lebensbereichen. Die Erwartungshaltung, daß immer alles mit Samthandschuhen behandelt wird, sollte abgelegt werden. Wir sind hier zu einem überwiegendem Teil Männer. Da kann auch mal Klartext gesprochen werden.

    @Chugen

    Machs gut. Du wirst deinen Weg auch ohne das Forum finden.

    Und zu diesem Thread an sich....

    Amokläufer brauchen den Moment im Rampenlicht zu stehen. Die können nicht einfach in den Wald gehen und sich in Ruhe und ohne Beteiligung

    anderer das Licht ausknipsen. Nein...sie wollen öffentliche Aufmerksamkeit. Noch einmal zum Ende im Mittelpunkt stehen. Und das am besten mit viel Tamtam.

    Solche Verabschiedungsthreads, die aus einem vorangegangenen Ärgernis heraus entstehen, haben für mich ein ähnliches Gschmäckle.

    In Fällen, in denen sich jemand meinetwegen wegen Hobbyaufgabe verabschiedet, ist das ganz was anderes.

    Nur meine Meinung...

    Im Schützenhaus gilt bei uns 2G mit freiwilliger Testempfehlung.

    Das ist bei uns so eine Hausnummer, wo ich nur den Kopf schütteln kann.

    Am Schießstand, der nur von außen durch eine separate Tür erreichbar ist, an dem ich alleine an meinem Stand stehe, mit einer dicken transparanten Plastikmatte zwischen mir und dem nächsten Schützen, vor mir nur 10 m Luft, hinter mir auch niemand.........dort ist 2G+

    Im daneben angrenzenden Schützenstüberl gilt 2G. Dort sitze ich aber mit 10 Leuten ohne Maske am selben Tisch, hab mind. 5 Leute unmittelbar gegenüber, ein paar neben mir und alle tauschen sich rege (mit entsprechender Aerosolbildung) gegenseitig (derzeit hauptsächlich über Corona) aus.

    Das alles muss man nicht verstehen.

    Desweng bleib i dahoam.

    Soll ich mal in die Glaskugel schauen? Wenn die Impfpflicht denn im Frühjahr kommt, werden wir vermutlich unmittelbar sinkende Fallzahlen erleben. Die könnten allerdings auch mit dem Ende der kalten Jahreszeit zusammenhängen. Uns wird das jedoch als direkte Folge der Impfpflicht verkauft werden.

    Österreich hat sie sofort eingeführt. Das finde ich ehrlicher, als erst im Frühjahr. Als schmieriger Politikberater würde ich auch das Frühjahr vorschlagen. Als kleinen "Booster" für den Erfolg dieser Maßnahme.

    Aufrichtigkeit wäre schön. Das könnten sie anders machen.

    Und wenn in Österreich vor dem Frühjahr sinkende Fallzahlen festgestellt werden, bricht deine Argumentationskette in sich zusammen.

    Glaskugeln sind so schön.

    Bzgl. des gewählten Zeitpunkts...

    Hätte die Politik strengere Maßnahmen zu Zeiten eingeführt, in denen noch nicht viel los war, hätte sich die Bevölkerung, Medien, Gastronomie, Freizeitparks, Kulturveranstalter, Fußballarenen und alle anderen brutalst über die neuen Zwänge (deren Hintergrund zu diesem Zeitpunkt noch nicht sichtbar war) aufgeregt.

    Jetzt haben sie gewartet (vielleicht etwas zu lang) und wieder schreit jeder Hinz und Kunz rum, wie es soweit kommen konnte.

    Egal wie "die da oben" es machen,....es ist immer falsch.

    Wers nachweislich besser kann, darf gerne vortreten, sich für ein Amt bewerben und sein Glück versuchen.

    Hoffentlich ist die eigene Glaskugel dann gut geputzt. Und nicht jammern, wenn der Aufprall ganz unten dann weh tut.

    Impfungen - vor allem wenn sie einige Monate her sind - bieten nach derzeitigem Erkenntnisstand eben keinen 100%igen Schutz vor Ansteckung und Übertragung.

    Auch wenn ich mich wiederhole.......... DAS war nicht Bestandteil irgendeiner Versprechung und auch nicht das Primärziel.

    Ich bin mal so frei und zitiere von der RKI Homepage einen Absatz.....

    "Nach derzeitigem Kenntnisstand bieten die COVID-19-mRNA-Impfstoffe Comirnaty (BioNTech/Pfizer) und Spikevax (Moderna) sowie der Vektor-Impfstoff Vaxzevria (AstraZeneca) eine hohe Wirksamkeit von etwa 90 % gegen eine schwere COVID-19-Erkrankung (z. B. Behandlung im Krankenhaus)...


    Die Wahrscheinlichkeit, schwer an COVID-19 zu erkranken, ist bei den vollständig gegen COVID-19 geimpften Personen um etwa 90% geringer als bei den nicht geimpften Personen."

    Ich hab die wichtigen Informationen fett markiert.

    Wer das so aufgefasst hat, wie du das schreibst, hat die Sachlage nicht verstanden bzw. falsch verstanden.


    Nachtrag:

    Anbei mal ein Merkblatt (auch vom RKI) bzgl. Grippeschutzimpfung.

    Dort liegt die Wirksamkeit bei 40-75% (je nach Alter und Konstitution des Betroffenen).

    Auch hier liegt das Primärziel bei harmloseren Krankheitsverläufen.

    Klick mich