Beiträge von simar

    Ob schweißnasse Haut, trockene Haut oder rutschfeste Backe, habt ihr alle so eine straffe Haut dass die sich nicht über dem Wangenknochen bewegt? Selbst wenn ihr euch an der Schaftbacke fest klebt könnt ihr den Kopf noch bewegen. Scheint mir wieder ein Sommerloch Problem zu sein.

    In der LGA kann der Schütze 318-319 Ringe mit dem "originales Gewehr aus der Kiste" und viel Übung erreichen.

    Darüber geht es nur noch mit einer Materialschlacht.

    Der Grund liegt doch auch auf der Hand. Wir wollen Ergebnisse erreichen 319-322 , die ohne Technik leider nicht mehr möglich sind.

    Das werden wir dieses Jahr wieder in Dortmund erleben. Die Ergebnisse werden sich jedes Jahr höher schaukeln.

    Der Finaleinzug wird sich jedes Jahr um 5 Zehntel steigern (Wettrüsten)

    Dem stimme ich zum Teil zu, aber der größte Unsicherheitsfaktor ist und bleibt der Schütze.

    ps

    Ich wollte mein altes P70 durch ein neues FWB 800 ersetzen, aber nach dem es zur Bestleistung über 322 Ringe gereicht hat war für mich klar das Gewehr kanns, das Problem für schlechtere Ergebnisse bin ich.

    simar

    Der Andi hat dir doch bereits die Antwort geliefert.


    Du scheinst meinen Begründung warum nicht, nicht verstanden haben.

    "Oh jetzt schieße ich Wettkampf dann muss ich besonders gut sein, das macht nur mental unnötigen Stress."

    Wie oft hat man mit guten Treffern angefangen und wurde dann nervös ob der eigenen guten Leistung und wird dann nervös und macht alles wieder zunichte.

    Aber jeder wie er will

    Welchen Sinn macht es unterschiedliche Munition für Training und Wettkampf zu benützen?

    Oh jetzt schieße ich Wettkampf dann muss ich besonders gut sein, das macht nur mental unnötigen Stress

    lieber simar

    falls du deine Aussagen auf meinen Beitrag beziehst,

    brauchst dich nicht persönlich angesprochen fühlen das liegt mir fern, aber allgemein wird hier immer von fehlerhafter Munition oder Gewehr geschieben oder Ursachen für schlechte Treffer beim Material vermutet.

    Deshalb würde es doch Sinn machen mal eine ganze Dose am Stück zu testen wenn dann solche Ausreißer dabei sind, OK dann liegt es am Material.

    Oder einfach mal mit einem Lichtgewehr ein paar Serien schießen ob es da keine Ausreißer gibt.

    noch eine Testmöglichkeit um die Unsicherheiten mit den ungleichen Diabolos auszuschließen einfach mal mit dem Lichtgewehr schießen, da sollten dann doch locker Ergebnisse > 326 möglich sein. Dann gibt es keine Ausreden mehr hinsichtlich Munition oder falsche V0

    dass man im Test mit mindestens 30 Schuss magischerweise nur die Guten rauszieht und die ganzen schlechten dann noch da sind finde ich recht unrealistisch.

    genau meine Meinung, aber wenn man hier so mitliest sind immer die Diabolos schuld an schlechten Treffern nie der Schütze.

    ich begreife eins nicht, bei schlechten Schüssen sind immer die Diabolos schuld, schlechte Verarbeitung, unterschiedliche Gewichte, unterschiedliche V0...

    Ich würde mal vorschlagen beim Munitionstest eine komplette Dose mit 500 Diabolos testen, dann kann man eine verlässliche Aussage machen, denn bei 10 Schuß Testserien findet man ja seltsamerweise immer die 10 Besten Diabolos und die schlechten dann im Wettkampf.

    Da ich im Studium sehr viel Mathmatik und Physik hatte und ein wenig hängen geblieben ist.
    Die 7,5 J ist die maximale kinetische Energie, die das Diabolo durch den Luftdruck erhalten soll. W= 1/2 * m * v²

    Das RWS R10 für Gewehr hat ein Soll-Gewicht von 0,53 g, JSB gelb 0,52 g, JSB blau 0,535 g, Qiang Yuan gibt es mit 0,53 g
    die preiswerte RWS Trainingsmunition hat 0,45g.

    Meist haben wir also 0,53g und theoretisch haben die alle die gleiche v0 an der Laufmündung.
    Unterschiede kann es geben wenn das Blei weicher ist und sich in die Züge drückt. Die Reibung spielt auch eine Rolle.

    Wenn ein 0,53g Diabolo eine v0 von 168 m/s hat, dann sind das etwa 7,48 J
    Ein leichteres Diabolo würde dann eine höhere vo haben.

    Soweit die Grundlagen, die v0 kann ruhig geringer sein z.B. 160 m/s, entscheidend ist, dass sie so wenig wie möglich abweicht.
    Wenn die Diabolos gleich schwer sind und der Druckregler gut arbeitet, dann schwankt sie nur wenig +- 1m/s ist recht gut.

    und nun mein unverständnis, bei meinem letzten Munitionstest waren Chargen dabei mit gleich bleibender V0 um die 172, 173 m/s hatten aber das deutlich schlechtere Schußbild als Chargen mit 4 m/s Schwankung, also auch nicht das einzige Merkmal einer "guten" Munition.

    Also mein Diabolo Händler hat eine permanente V0 Messung beim Munitionstest installiert und Munitionsvorräte in gefühlt 100 Chargen Chinadiabolos vorrätig, da ist es unnötig irgend welche Umstellungen am Gewehr vorzunehmen. Eine passende Charge ist bestimmt dabei.

    Und die 10, 0 nacher in der Serie beim Training oder Wettkampf ist auf meine eigene Falschauslegung der gleichmäßgkeit des Kontrollweißes beim Zielvorgang zurückzuführen

    Schade dass du deinen sehr ausführlichen Testablauf so nichtssagend abgeschlossen hast, super wäre gewesen wenn du die Ergebnisse der einelnen Chargen auch aufgeführt hättest.

    Wenn schon die Sportordnung geändert bzw, angepasst werden soll, muss, dann hätte ich noch einen anderen Vorschlag.

    Beim Schießen wurden ursprünglich nur getroffene Ringe gezählt und ergab einen Plazierungsreihenfolge gute oder knappe 10er waren gleichwertig

    Die Zehntelwertung wurden dann eingeführt weil zuviele die vollen 300 erreicht haben

    Heute gehts nur noch nach Zehnteln ich wäre für eine Plazierung in der Wertungsfolge Ringe dann Zehntel.

    z.B.

    Wenn einer 299 / 319 hat, der andere 300/ 318, hätte der mit 300 vollen Ringen die bessere Plazierung.