Mit wir meine ich den CISM Kader der Bundeswehr, damit hatten wir auch keine Probleme mit der Ersatzteilbeschaffung.
Hallo Stefan.
Frage:
Macht ihr auch CISM Kombination CF und MRF? Wenn ja, welche Modelle benutzt ihr?
Mit wir meine ich den CISM Kader der Bundeswehr, damit hatten wir auch keine Probleme mit der Ersatzteilbeschaffung.
Hallo Stefan.
Frage:
Macht ihr auch CISM Kombination CF und MRF? Wenn ja, welche Modelle benutzt ihr?
@ Zentrum:
Danke für Deine Einschätzung!
Nachtrag:
Die Pistole wurde von einem BüMa revidiert und zugleich hat er einige Teile Glasperlen und Mattchromen lassen. Sie wurde also ab Werk, ganz normal als brünierte Waffe ausgeliefert.
Verschluss und Patronenboden sind gem. Aussage des Verkäufers nicht aufgestaucht.
Ich werde das Teil, irgendwann nach „Corona“ beäugen gehn.
So, hab noch bessere und aussagekräftigere Bilder erhalten.
Wollte nicht extra ein neues Thema eröffnen und so hab ich mir gedacht: „Wenn wir schon beim Thema sind.“
@ Carcano:
Um welche Variante handelt es sich bei dieser Ausführung? Ist das ein Frankonia Modell oder gabs die auch so ab Werk?
Kannst Du mir sonst noch was über diese Ausführung (und die KSP von Walther) sagen?
Hintergrund meiner Fragen: Ich könnte für relativ wenig Geld eine KSP 200 oder eine Modell wie auf den Fotos erwerben.
Ich besitze schon einige SpoPi‘s (u.a. auch eine AW93 Bjh. 1994) und es macht mir immer grosse Freude, mit den verschiedensten Modellen zu Schiessen! ![]()
Ein Vereinskollege von mir hat sich auf egu.de eine .32er SIG Hämmerli P240 ersteigert. Nachdem er eine Händler mit „End User Certficate“ gefunden hatte, liess er sich das gute Stück importieren.
Mit dem Markieren und allem drum und dran hat er ziemlich genau 400 „Swiss Öcks“ gelöhnt.
Der Totalpreis betrug somit Fr. 1‘800.-
Für das genau gleiche Geld, habe ich an der diesjährigen Waffenbörse in Luzern eine gleiche, neuwertige 240er im Kaliber .32 S&W long WC gekauft mit dem .22er WS dazu!
O.K, war ein Riesenschwein. Das Erste mal im Leben, an dem ich mit einem Waffenerwerbschein an einer Waffenbörse war und gleich „Bingo!“ ![]()
Aber zurück zum Thema.
Ich achte selbstverständlich auch auf den Preis. Aber ein „Schnäppchenjäger“ bin ich nicht und war ich auch noch nie.
Man kann in der Schweiz sehr gute - vor allem neuwertige - SpoPi‘s für wenig Geld erwerben. So habe ich letzthin eine neuwertige AW93 (Beschuss 1994) für Fr. 800. aus einem Nachlass erworben.
Oder vor 2 Jahren auf gebrauchtwaffen.com eine praktisch neue und nur 1x geschossene Pardini neuster Bauart für Fr. 850.- Der Inserent hatte das gute Stück wochenlang drinnen stehen, bis ich mich ihrer erbarmte! Na ja, für den Preis kann man ja nichts verkehrt machen.
Gerade SpoPi‘s findet man immer wieder zu guten Preisen. Und das meist in sehr gutem Zustand. Da lohnt sich für mich der Kauf einer neuen meist nicht. Auch nicht im Ausland.
Ich verdiene mein Geld in der Schweiz und gebe es mehrheitlich auch dort aus.
Was kann von einer Matchgun mit folgenden Markierungen auf der linken Waffenseite erwartet werden:
MG2E Cal .22lrf.
2018
Cat. 15716
Mat. 1634SE
Gemäss Besitzer max. 500 Schuss geschossen.
Die Dinger sehen halt schon unheimlich kompakt aus. Wäre doch was für die Disziplin Standardpistole.
Grundsätzlich würde mich die MG2/MG2E auch interessieren. Aber wenn ich mich hier so durchlese, vergeht mir der Apetit. Erst recht auf grüne Bananen!
Ich bleibe wohl noch bei meiner 280er, bis die Matchgun „Serienreife“ erlangt hat.
Ich - und viele meiner Schützenkollegen die ich kenne - schiessen mit der 280er.
Das ist heute noch eine Top Waffe. Der Abzug ist vielseitig einstellbar, die Präzision (auch 50M) sehr gut und kaputt ist in 30 Jahren auch nichts gegangen.
Die Frage ist, ob einem der Griffwinkel liegt oder nicht (weniger flach als die Modernen SpoPis von heute und flacher als die 208/215er).
Ein wirklicher Nachteil (konstruktionsbedingt) ist, das nur wenig von der Handballe auf der Handkantenauflage am Griffstück aufliegt (analog alte GSP Griffe). Das sagen mir alle Morini und Pardini Schützen die früher mal die 280er geschossen haben.
Was die Ersatzteile anbelangt, haben wir in CH mit Roger Geissbühler einen Büma (ex Hämmerli Mitarbeiter) der die wichtigsten Hämmerli Teile vorrätig hat.
Fazit: Rundum noch heute eine Top Sportpistole, die in Ihrer Entwicklung dem Stand vor 30 Jahren entspricht.
Heute gibt es allerdings ergonomisch ganz klar besseres. Das muss man in dieser Deutlichkeit auch klar erwähnen!
Aber für den Titel „Vereinsmeister“ reicht es noch allemal (wenn Du nicht das Pech hast, dass Dir ein Top Morini/Pardini Krack vor der Sonne steht! ?
Ich möchte nicht extra einen neuen Thread eröffnen und hänge mal meine Frage, betr. Anschütz 54 hier an.
Frage:
Ist es - bei der nötigen Pflege über all die Jahre - möglich, dass man mit den .22er Bleigeschossen einen Anschütz Lauf dermassen ausschiesst, dass eine Minderung der Präzision und Abnützung im Lauf messbar ist.
Die Kombination Top „Laufqualität“ gegen gefettetes „Bliegeschoss“ lässt mich unweigerlich an die Ewige Haltbarkeit, ohne Abnutzung im Laufinneren glauben.
Hintergrund meiner Frage:
Ein Kollege von mir möchte sich „Just for fun“ ein 54er zulegen und mit einem ZF ausrüsten. Die maximale Einsatzdistanz beträgt 50M.
Er wurde aber darauf hingewiesen, der Kombinantion Lauf/Präzision besondere beachtung zu schenken.
Ich hätte da ehe weniger Bedenken.
Wie seht ihr das? Bin froh für jeden Input!
Waffe: Pardini K 50
Kornbreite: 5mm
Hallo,
auch FWR mit 102,2 Gesamt: 696,2
Grüße
Danke!
Eigentlich eine Riesennummer, wenn man bedenkt wie alt dieses Walther/Hämmerli Modell schon damals war.
Aber eben, die Diana (welch passender Name ?) und der Eric sind mit diesem Modell einfach gut zurecht gekommen. Und wenn bei einem Wettkampf mal alles passt...ihr kennt es ja!
Nicht zu vergessen die sagenhaften 594 (Finale: 696,2) Punkte der Bulgarin Diana Iorgova, anlässlich eines Weltcup in Mailand (ich weiss leider nicht mehr genau in welchem Jahr), geschossen mit einer 208s!, obwohl die 280er schon auf dem Markt war!
Nicht nur Eric Buljung hat mit der alten „Lady“ brilliert!
Dies noch als Nachtrag zum Thema.
PS: Habs gefunden:
Qualifikationsweltrekord, 594 Punkte, 31.5.1994, Weltcup in Mailand.
Alles anzeigenZumindest für die 208s bekommst Du Kimmenblätter und Korne vielleicht hier:
http://www.larrysguns.com/Departments/Pr…torder=1&page=6
Falls der nicht mehr nach Europa liefert, musst Du Dir einen Mittelsmann in den Staaten suchen. Ich glaub da gibt es sogar welche die das professionell machen.
Ansonsten hilft es dem älteren Auge natürlich ungemein eine Brille zu haben die möglichst genau auf die Entfernung zum Korn angepasst ist und auf das Brillenglas eine Lochblende zu setzen. Ein schwarzes Schusspflaster in das man mit einer glühenden Nadel ein schönes rundes Loch gebrannt hat, wirkt da schon Wunder bezüglich der Kimmenkonturen. Die üblichen Apotheken (sprich Schießsportausstatter) Deines Vertrauens halten da aber auch wohlfeile professioneller aussehende Lösungen bereit.
Ein Kimmenblatt für die Hämmerli 208s hat übrigens diese Abmessungen (Falls Du mit Deiner mal vergleichen willst):
Kann man mit etwas Geschick und Dremel wahrscheinlich auch selbst aus einem entsprechenden Blech beissen.
Viel Erfolg!
Frage:
Der untere Teil vom Visierblatt (die Aufnahme) sehen gleich aus wie bei der 280/480er. Allerdings sind sie breiter als bei der 215er und 208s.
Wäre das evtl. ein Lösungsansatz?
Hm, ist ne üble Sache mit diesen 3,6+4,0mm Korne und Visierblätter. Nicht mehr zu bekommen. Auch Roger Geissbühler hat keine mehr. Und wenn der keine mehr hat, dann gute Nacht!
Ich habe das Glück, das eine meiner Hämmerlis mit einem 4,0mm Korn und einem 3,6mm Visierblatt ausgerüstet ist. War ja damals als Extrazubehör erhältlich.
Also ich hätte hier in der Schweiz einen Büma, der so ein Korn wohl problemlos herstellen könnte.
Stefan Dobler
Badweg 3
4460 Gelterkinden/BL
Den grösseren Kimmenauschnitt, könnte er wohl problellos aus einem bestehenden Visierblatt rausfräsen.
Der Mann hat echt Erfahrung mit solchen Teilen. Schliesslich hat er schon mehr als 3‘500 seiner Mikrovisiere für die 210er verkauft.
Wenn Du wirklich „umzverrecke“ so ein Teil auf Deiner „Old Lady“ haben willst, dann frag mal beim Dobler an.
Ich habe noch eine 208s und eine 215s in meinem Fundus (mal für mau von älteren Vereinskollegen erstanden) .
Beide mit dem kompletten Zubehör wie: 2. Magazin, div. Laufgewichte, Verschlussfedern, Schlagbolzen, orig. Hämmerli Koffer etc.
Hab damals mit einer 215er angefangen. Und zwar mit einer mit dem neuen Abzug (Abzug 84, hat mit Roger Geissbühler gesagt). Der Vorteil der 215er: Sie hat den gleichen Griffwinkel wie die210er! Und als in der Schweiz, die Gebrauchssportpistole 1986 fürs sportliche Schiessen freigegeben wurde, entschieden sich damals - genau aus diesem Grund - viele für die Hämmerli.
Bin dann irgend einmal Ende 80er, anfangs 90er auf die 280er umgestiegen. Eine Pistole mit der ich noch nie irgendwelche Probleme hatte und einen super Abzug besitzt.
Bei uns im Verein sind folgende SpoPi‘s im Einsatz:
3x Feinwerkbau AW93: laufen absolut klaglos
1x Pardini: nach etwa 5‘000 Schuss wurden Lauf und Verschluss gewechselt (beides an den Aufprallflächen gestaucht)
2x Morini (neue Modelle): dauernd Probleme aller Art (Mun. Zufuhr, Abzugeinstellung etc.)
3x Hämmerli 280: Null Probleme
2x Hämmerli 215: Null Probleme (einer hat manchmal Ladestörungen, wiel er sie alle Schaltjahre mal putzt)
Die 2 Topschützen schiessen jeweils Morini und AW93
Ich hatte noch das Glück, ein 4mm Korn und ein 3,6mm Kimmenblatt für meine 215s zu finden (optimale Kombination). Und so kommt es, das ich noch gelegentlich mit ihr schiesse. Tolles Teil. Und hergeben würde ich meine 208s und 215s eh nie!
Dies noch als ergänzung zum Thema.
Das mit dem "Totputzen" habe ich nie kapiert.
Dieser Spruch kommt wohl aus dem Militärbereich und ich hab ihn erfolgreich übernommen. ![]()
Kommt halt daher, dass ich Waffen als reine Sportgeräte/Gebrauchsgegenstände sehe.
Ich putze meine 280er 1x im Jahr gründlich.
Und wenn sich zuviel Dreck ums Patronenlager gesammelt hat, dann mach ichs schnell mit einer alten Zahnbürste weg.
Bei gefetteten Geschossen leidet der Lauf eh am ellerwenigsten.
Aber eben, jedem wie es beliebt.