Beiträge von Billy

    Hallo Dirk,

    es ist nicht gefährlich wenn du es so machst.

    Wenn du die Dinge beachtest und der Lauf mit Brücke ohne Druck und ohne Spannung im Schaft festmachst.

    Einzig wichtig ist, das diese Gewichte nicht auf die Kartusche oder sonst auf ein Teil vom Schaft drücken!

    Du kannst die Gewichte die du da hast ja auch unten noch etwas auf,bzw. freifräsen. Sehe ja, das du diese mit einer Schraube von oben fixieren willst.

    Man muss nur aufpassen das man die Gewinde vorne an der Brücke nicht zerstört oder überdreht. Was aber bei normaler Vorgehensweise nicht passiert.

    Lade dir doch eine Ersatzteilzeichnung von dem System und Schaft herunter und schaue es dir an.

    Dann siehst du auch wo der Lauf im Systemgehäuse steckt und wie und wo der Druckregler befestigt ist.

    Wenn an der Waffe ein Druckregler undicht ist, oder am Abzug etwas defekt ist, muss man das System genauso aus dem Schaft nehmen und wieder einbauen wie ich es beschrieben habe.

    Grüße

    Billy

    guten Morgen,

    also ich würde den Lauf nicht ziehen.

    Nimm die Kartusche raus.

    Löse dann vorne die beiden Schrauben der Brücke und nimm diese Schrauben raus, pass auf das du die Distanz-Teile (nennen sich Druckstücke) die da drin sind nicht verlierst.

    Löse die Schraube die das Systemgehäuse am Schaft hält.

    Dann nimmst du das System aus dem Schaft. Löse vorne die Tube mit den beiden Schräubchen, ziehe diese ab. Schiebe die Brücke nach vorne raus und nun kannst du deine Gewichte auf den Laufmantel schieben.

    Dies ist besser als den Lauf zu lösen.

    Beim wieder einbringen vom System in den Schaft die Brücke zuerst wieder auf den Lauf schieben und in etwa ausrichten wo diese nachher wieder hinkommt. Das System vorsichert einsetzten und dann zuerst die Schraube die das System/Schaft verbindet, anbringen und einfach etwas einschrauben. Stelle dann das System senkrecht auf und ziehe dann die Schraube an. Wenn Drehmomentschrauber zur Hand dann am besten so 5 nm anziehen. Ab besten ein wenig (ganz wenig) wenn zur Hand, Fett an den Schraubenkopf machen, dann lässt dich die Schraube beim nächsten mal auch gut wieder lösen. Dann richtest du die Brücke vorne gleichmäßig ohne Druck aus und steckst die Hülsen und dann die Schrauben rein. Ziehe diese Schrauben dann wieder an, das ganze aber wie gesagt ohne auf die Brücke und Lauf Druck auszuüben, so das du den Lauf nicht unter Spannung bringst.

    Dies geht wirklich ganz einfach, die Brücke ausrichten und die Schrauben anziehen. Hülse wieder aufstecken und anziehen. Das war es schon.

    Liest sich aufwendiger als das ganze ist.

    Sei aber sicher, das deine Gewichte nicht zu dick sind und du irgendwo eine Spannung aufbaust. Ich weiß ja nicht wo du die Schrauben hast um diese Gewichte sicher zu fixieren. Aber wenn diese unten an die Kartusche stoßen dort zu wenig Platz ist, vielleicht dann einfach unten eine kleine Fläche fräsen oder unten öffnen.

    Grüße

    Billy

    Entschuldige Johannes,

    aber darum ging es bei meinem Schreiben ja überhaupt nicht, was wer vor 30 Jahren schon selbst gebaut hat oder selbst bauen konnte.

    Ich habe nur gedacht, das hier auch Schützen mitlesen die vielleicht auch eine GSP erwerben wollen. Es ging mir einzig darum zu schreiben, auf was man achten kann, oder sollte, wenn man eine gebrauchte GSP kauft oder den Kauf in Erwägung zieht. Um nicht mehr oder weniger ging es mir.

    Es gibt genug von der alten GSP die noch rumschwirren, sogar noch richtig gut aussehen und einen Käufer suchen.

    Aber eine andere Sache wäre doch super, wenn du ja wie es scheint so gut Bescheid weißt, warum hast du dann nicht hier alle relevante Dinge aufgelistet. Das würde vielleicht dem einen oder anderen interessierten Mitleser hier, der vielleicht auch einen Kauf in Erwägung zieht helfen, worauf er achten kann oder sollte und was nicht relevant ist.

    Wäre ja auch ein klasse Zug von dir. So hätten viele etwas davon. Da der Thread Ersteller eh ein Modell gewählt hat oder vielleicht wählt, das neueren Datums ist, (wenn man das so sagen kann) , ist es da wahrscheinlich nicht so wichtig welche Teile da so verbaut sind. Wobei auch Abzüge getauscht werden können und schnell hat man einen daran, der ursprünglich nicht zu der Version gehörte. Alles schon passiert und nicht aus der Luft gegriffen.

    Die Entscheidung für die Expert mit dem Mehrpreis lohnt nicht, es war ein Sprung innerhalb der Serie, aber im technischen Vergleich zu den Mitbewerber hält sie nimmer Stand.

    Es ist was für Fans, ein Kauf ist aber weder über den Preis noch über die technischen Möglichkeiten gerechtfertigt.

    Dies stimmt leider zu 100%

    Am Hinteren Teil von dem Kracher ist das aber auch nicht anders, selbst bei kurzen Läufen kann man schon ab einer mittleren Hand den Griff nicht mehr so gestalten wie heute bei modernen Waffen.

    Muss man so sagen, Schützen mit einer großen Hand hatten hier leider fast immer verloren. Auch das Schuss-Verhalten hat deshalb hier oft darunter gelitten.

    Grüße

    Billy

    Ja alles gut, jeder soll es tun wie er will. Fragt sich nur was dann letzten Endes günstiger ist.

    Deshalb vielleicht gleich eine etwas neuere Variante davon kaufen, wo wenigstens alles einigermaßen passt.

    Will ich einen neuen Abzug nachkaufen kostet der etwas über € 300.-

    Und ja ich weiß es gibt auch gebrauchte, aber je nach Alter und Wertigkeit auch nicht umsonst. Man bekommt viel und kann sich hochkaufen, bzw. das Sportgerät dann aufwerten. Aber meist nicht ohne Kosten und strapazierten Nerven.

    Wie gesagt ist es auch nicht alleine mit den Abzug getan. Davon alleine gibt es 3-4 Versionen.

    Auch auf die anderen Teile sollte man wie ich oben schrieb, einfach ein wenig schauen.

    Was auch noch nicht ganz so unwichtig ist, beim Griffstück zu schauen dass es die Einkerbung hat für den Griffhalter. So kann man einen neuen Griff verwenden der von unten verschraubt wird.

    Bei einem Teil der alten Modellen ist dies auch noch nicht vorhanden.

    Für die ganz alten Griffstücke gibt es auch keine Magazine mehr.

    Ich habe alles nur zur Information geschrieben und es soll auch nur dazu dienen, dass man darüber nachdenkt bevor man nach einem vermeintlichen Schnäppchen greift.

    Ich weiß auch, man viel tauschen und dazu dazu kaufen und was weiß ich noch alles tun kann.

    Grüße Billy

    Hallo zusammen,

    hinzu kommt auch, das nicht alle Varianten dieses Modells einen Absorber haben und auch keine Ladeanzeige.

    Der Insight Out Diopter ist sicher der etwas bessere Diopter und für Freihand sicher gut.

    Jedoch sollte, falls man Auflageschütze ist und z.B. ein Duplex von Centra benutzen will, dieses mit dem Diopter nicht möglich ist.

    Grüße Billy

    Hallo Alexander,

    ich weiß jetzt nicht ob dieser Thread schon erledigt ist, aber ich schreibe es trotzdem noch.

    Wenn du eine GSP kaufen willst, kaufe auf jeden Fall keine mit einer Waffennummer vor 6700.

    Dies betrifft den Schlagbolzen und den Verschluss, der sich ab 67001 geändert hat. Den alten Schlagbolzen im Original gibt es dafür nicht mehr.

    Weiter würde ich schauen, das bei der GSP schon die letztmögliche hergestellte Abzug-Variante verbaut ist, also der einteilige. Hat durchgängig so eine dunkle Farbe irgendwie grünlich und ist nicht im hintern Teil aus einem anderen Metall.

    Kaufe keine mit einem alten Abzug aus Alu, denn für diese gibt es auch nicht mehr alle Teile und selbst wenn und dieser muss repariert werden ist es nicht so billig.

    Grüße

    Billy

    Hallo Bastian,

    mir ging es nur um die eigentliche Präzision des Druckreglers um nichts anderes.

    Mit dem Zusatz das auch anderen Faktoren, je nach dem wie man zu dieser Aussage gekommen ist, eine gewisse und unter Umständen nicht unerhebliche Rolle spielen.

    Vielleicht habe ich mich jedoch auch falsch ausgedrückt.

    Einzig was mich jetzt noch einfach so interessieren würde wäre, wie die tatsächliche Gleichmäßigkeit des Druckreglers und nur des Druckreglers, denn um diesen ging bei der Aussage ja auch, denn bei diesem Test bestimmt wurde. Welche Informationen wurden denn dazu herangezogen. Wie wurden die Kurven erzeugt. Sehe dies leider nicht in dem Bericht, oder finde es nicht.

    Dies würde mir dann schon helfen bei der Entscheidung, ob oder wann der Regler denn gut oder schlecht ist.

    Grüße und allen hier ein paar ruhige besinnliche Festtage.

    Billy

    Hallo Holger,

    aber gerne doch. Mehr als gerne.

    Ja klar spielt die International keine große Rolle. Stimmt schon. Im Gewehr Bereich sind die Walther Waffen eine andere Größe.

    Die Griffgeometrie wie du sagst, spielt sicher auch ein Rolle. Wobei die LP 400 halt auch etwas blöd zum einstellen ist.

    Die LP 500 hat aber auch ein andere Abzugsgeometrie.

    Die mechanische ist schon recht ok, die E noch ein ganzes Stück besser. Vor allem bei der Verteilung vom Gewicht. Da die E ja am Anfang nicht geliefert werden konnte, hatte ich da zuerst eine mechanische.

    Ich glaube das die Abzugszunge gegenüber der alten, schon etwas besser gestaltet ist und auch hilft diese besser an den Finger anzugleichen. Das Gefühl für den Druck wird besser.

    Aber in der Preisklasse wo ich mich da bewege ist dies eh alles nicht so relevant. Zu wenig Training zu wenig Gefühl.

    Mit den langen Modellen ist deutlich besser.

    Grüße

    Billy

    Na dann, wenn dies tatsächlich ist und so wichtig ist für meinen Beitrag in diesem Thread, kannst du es ja auch hier schreiben und nicht nur Andeutungen machen. So kann ich dann das was mich betrifft oder betreffen sollte und nicht stimmt auch gleich richtig stellen oder ergänzen. Denn es können sich ja auch Fehler bei solchen Informationen einstellen. Man weiß ja nie.

    Was ein Theater nur weil man anderer Meinung ist oder Dinge etwas richtiger darstellt.

    Grüße

    Billy

    Also jetzt lache ich mich dann gleich schlapp.

    Ich hoffe jetzt nicht das wir hier noch Intrigen spinnen, nur weil ich hier Dinge zurecht gerückt habe die devinitiv so wie gesagt nicht wahr sind.

    Ich bin einfach nur als Schützin hier und sonst nichts. Ist dies denn verboten? Wenn ja, muss man mir dies nur mitteilen, dann bin ich schnell wieder still. Da habe ich dann auch kein Problem damit.

    Mit keinem Wort habe ich irgendetwas anders erwähnt, oder auch nur im entferntesten hingewiesen! Nichts und nirgendwo! Dies tust nur du jetzt alleine, oder willst andere auf dies hinweisen. Dies würde auch nichts an der Wahrheit oder den Fakten ändern.

    Wenn du mir oder etwas über mich sagen willst, dann tue es doch einfach öffentlich. Keine Angst ich kann mit Wahrheit und belgbaren Tatsachen auch umgehen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Billy

    Hm ok,

    bedeutet dies dann jetzt, das ich jetzt doch z.B. an der Montage des Zielfernrohres, oder am Schaft mein Brillenglas über ein Gestänge befestigen dürfte und dann vor das Okular stellen. Ähnlich wie es am Diopter ist?

    Grüße

    Billy

    Guten Morgen,

    ich wollte ja nichts mehr schreiben hier. Aber ok ich gebe mich geschlagen, ich sag es jetzt einfach, die Steyr ist von einem anderen Stern und einfach den anderen Waffen mehr als deutlich überlegen.

    Die Präzision, Gleichmächtigkeit des Druckreglers, der exzellent Abzug. Ich versuche mich davor zu verbeugen, hoffe dabei inständig das ich wieder trotz Kreuzschmerzen wieder nach oben komme. :)

    Aber ich schreibe jetzt dann wirklich nichts mehr dazu. Es ist Weihnachten, der Baum muss geschmückt werden und und. Letzten Endes habe ich gegen eine Steirische Übermacht hier fast eh keine Chance etwas vernünftig zu erklären, da ja jeder wieder etwas irgendwoher aus der Ecke ziehen kann. ;)

    Also die tatsächliche Gleichmäßigkeit eines Druckreglers misst, bzw. kann man nur bedingt mit dieser Art der Messung über die V0 beurteilen.

    Will ich dies tun, muss, müsste ich den Druckregler oder Minderer normal als eigenständiges Teil messen. Dies geschieht zumindest bei den Walther Pistolen losgelöst von der Waffe. Bei anderen wird sicher über eine ähnliche Methode gemessen.

    Wenn ich dies tue und dann einen Schußabgang simuliere und am Messgerät dann immer wieder konstant der gleiche Innendruck im Regler aufgebaut wird, ist es zumindest für mich ein Zeichen das dieser Regler gut ist und als eigenständige Einheit betrachtet gleichmäßig arbeitet. Immer innerhalb der Toleranzen natürlich, die jeder Druckregler hat egal wer den baut.

    Ich habe bei dem von dir zitierten Teil auch nur damit sagen wollen, (weil man ja sagte das die Druckregler von Walther übel seien und große Probleme hätten) das die Druckregler schon in Ordnung sind. Dies betrifft sicher so gut wie alle Firmen.

    Dazu stehe ich auch nach wie vor und kann man sicher auch nachvollziehen, wenn sich jemand diese Mühe machen will oder wollte und die Regler separat testen würde.

    Aufgrund meiner bescheidenen Erfahrung sage ich einfach mal, das alle nur mit Wasser kochen und so ihre Probleme haben, egal wodurch ausgelöst.

    Bei manchen ist es ein schleichendes Problem wo durch den Service abgefangen wird und der Schütze Glück hatte und selbst auch noch nichts merkte, bei anderen macht es halt bum und das Teil fällt dann wie immer ja, entweder im Wettkampf oder kurz davor komplett aus.

    Bei der Messung über die V0 fängt ja die Problematik schon da an, das es Luftgewehrkugeln gibt, wo eine durch die Kugel (aus einer Dose (Charge) selbst produzierte V0 Abweichung entsteht. (dies ist beweisbar) Diese kann dann ohne weiteres bis zu 8-9 m/s betragen. Da bewegt man sich dann auch in dem Bereich wo es sichtbare Abweichungen beim Treffer Bild geben wird. Da denkt man dann schnell der Regler ist nicht mehr präzise, bzw. defekt. Nehme ich ein anderes Los ist die V0 wieder relativ konstant.

    Die Eigenpräzision der Kugel macht hier bei einem solchen Vergleich schon einiges aus. Erwische ich eine Kugel die gerade eine sehr gute Eigenpräzision hat und darüberhinaus gute Schussgruppen erzeugt habe ich natürlich das große Los gezogen.

    V0 Unterschiede können unter anderem auch durch die Druckfeder, Ventil, Lauf und Ladestößel hervorgerufen werden.

    Aber mal ehrlich, was sagt jetzt dieser Test da wieder mal aus? Laut dem Test hat die LP 400 ja doch einen guten Abzug. Wie passt das dann mit dem hier geschrieben zusammen. Man kann immer alles auf irgendeine Art hinterfragen.

    Aber wie überall, egal was getestet wird, ist es eine Momentaufnahme von einer Waffe der hier getesteten.

    Ebenso auch am Ende der Satz bei der LP400 mit dem Krümel. Die Waffe hat einen Filter am Anschlussstutzen wo Schmutz abhält. (kann jeder sehen in der Zeichnung) Wenn dort ein Krümel durchgeht, wäre es wie ein Sechser im Lotto. Aber was war es dann, Schmutz vom Zusammenbau, Abrieb irgend eines Teiles und und. Alles Spekulation Dies wiederum könnte auch jedem anderen passieren. Nicht auszudenken wenn dieser Punktabzug nicht gewesen wäre, dann wäre ja diese minderwertige LP 400 als Sieger hervorgegangen. Aber halt, die LP10 hat ja auch einen Punktabzug erhalten weil sie 300 Euro zu teuer war. Hm.. was sagt uns jetzt das....

    Letztlich muss der Schütze entscheiden mit welcher Waffe er besser hinkommt, wo er das bessere Feeling mit hat, das Händling, die Bedienbarkeit, eben mit welcher Waffe er eine besser Gleichmäßigkeit und Sicherheit beim schießen erreicht.

    Ich würde niemals sagen, das diese eine Waffe die beste ist und alles andere nichts, oder schrottig ist, weil dies so einfach nicht stimmt.

    Wie gesagt, man kann auf die eine oder andere Art alles zerpflücken, ebenso wie man Probleme größer macht als das diese sind. Wobei ich nichts beschönigen oder unter den Tisch fallen lassen will. Ist mir alles auch schon mal passiert.

    So nun will ich es aber gut sein lassen damit.

    Ich möchte mich auch bei dem Thread-Ersteller entschuldigen, da ich leider auch dazu beigetragen habe, das dieser Thread etwas abgetriftet ist!

    Entschuldigung dafür!

    Grüße

    Billy

    Na ja letztlich nicht mal um ein Glas mit Stärke, sonder nur um die Verkrümmung zu egalisieren.

    Mit hat ein Optiker gesagt, das es auch Gläser ohne Brillenstärke geben würde wo man nur die Verkrümmung gerade rückt.

    Dies war einzig mein Grund, bzw. Hoffnung das so etwas erlaubt sein könnte.

    Ich schieße ja auch mit Schießbrille, die erzeugt, bzw. ich natürlich, ab und zu beim durchsehen wenn ich nicht aufpasse Fehler.

    Was wäre wenn ich dieses Glas nicht am Zielfernrohr, sondern irgendwo am Schaft befestigen würde. Wäre dies dann auch verboten?

    Hallo Carcano,

    dies ist schwer zu sagen.

    Man müsste halt erst einmal Zeichnungen haben und dann bei so kleinen Firmen nachfragen oder dort vielleicht auch die Kralle ausmessen lassen.

    Aber ich denke um da auf einen guten Preis zu kommen, reichen sicher 50 Stück nicht aus. Kommt ja auch das Härten und schleifen dazu. Was macht man dann mit dem Rest.

    Die beiden Versionen von Hämmerli kann man sicher noch bekommen, glaube nur bei der IZH wird es immer schwerer, Aber vielleicht hat da ein Büchsenmacher von Frankonia welche, die haben glaube ich, auch mal eine Vertretung gehabt oder dieses Teil importiert. Aber dies weiß ich nicht sicher.

    Grüße

    Billy

    Zugelassen sind nicht vergrößernde Farbfilter."

    Wenn dies erlaub ist, würde mich dabei interessieren ob den denn ein Brillenglas, oder besser gesagt ein Glas auch verboten wäre, wenn dies nur die Hornhaut Verkrümmung ausgleicht. So das man wieder den Ring rund sehen kann.

    Grüße

    Billy

    Da sieht man wieder, wie der langjährige Umgang mit Männern das "schwache" Geschlecht adelt.

    Schmunzel, ja Männer sind einfach unsere heimlichen Vorbilder. Aber nur Frauen, das wäre auch nur langweilig.

    Hat man Dich hier platziert um diverses gerade zu rücken ?

    Dazu kann ich nur sagen, nein man hat mich nicht hier platziert. Ich lasse mich vor niemandem Karren spannen. Ich kam vor einer Weile hierher durch einen Freund. Habe dann auch einfach eine ganze Weile nur mitgelesen und wollte etwas wissen wegen Brille mit dem Zielfernrohr.

    Aber ich mag es nicht wenn man Dinge sagt, die so einfach nicht stimmen. (Abzüge mal ausgenommen)

    Das wollte ich einfach nur so nicht stehen lassen.

    Aber selbst wenn man dies tut und auch richtig schreibt, wird es sofort wieder anders dargestellt.

    Nein es gibt kein kann man so oder so sehen. Aber auch dies schrieb ich schon. Wird aber einfach ignoriert, passt nicht.

    Dabei kann man letztlich alles nachlesen wie und was mit Hämmerli passiert ist.

    Ich muss auch keine Fahne hochhalten, Walther hat ebenso seine Fehler, oder macht Fehler wie andere Firmen sicher auch.

    Könnte man letztlich auch über dich sagen. Lobe Steyr in den Himmel und rede Walther in die Hölle.

    Geschäftsinteresse. Habe ich irgendwo für irgendetwas Werbung gemacht, oder sonst ein Gewerbe propagiert. Nein dies habe ich auch nicht nötig.

    Ich bin hier in dem Forum weil es eben auch mir Spaß macht, zu lesen was andere so für Dinge tun oder versuchen um besser zu werden beim Schießen

    Ok und in letzter Konsequenz ich bin einfach eine Rentnerin.

    Auch für mich ist es damit erledigt.

    Nichts für Ungut und Grüße

    Billy

    Ja sicher, ich schrieb ja im Bereich Pistole nicht gerade viel und nichts anderes!

    Aber es gab all die Jahre immer wieder Erfolge. Mit der LP300 und 400. Trotz ihrer so schlechten Abzüge. Auch mit der LP 500 sind schon Schützen da, die sehr gut schießen.

    Aber dies ist ja alles nicht erwähnenswert, weil es passt nicht rein in das Schema. Abgesehen davon kann man auch nicht mit allen Waffen absolut gut sein. Ist halt so. Gilt übrigens auch für alle anderen.

    Entschuldige bitte, wo schrieb ich jetzt etwas von den entsorgten Teilen? Bitte mir jetzt nichts in den Mund legen! Da passt nix.

    Mal ne Frage, wie viele Schlagbolzen der 208 kaufst du mir ab, wenn ich dir die besorge? In Deutschland, über einen Händler, offiziell von Fa. Walther!

    Dies für eine Waffe die auch nicht von Walther gebaut wurde! Für alle Hämmerli Waffen die von Walther gebaut wurden gibt es noch so gut wie alle Teile.

    Ich schreibe so gut wie , weil ich ja nicht zu 100% sicher sein kann.

    Ja sicher, Fa. Walther ist jetzt auch noch schuld, wenn es keine Teile mehr für so alte Freie Pistolen von Hämmerli gibt. Am besten noch Teile der 120 oder 104-7. Du hast aber schon gelesen, was Fa. Walther erworben hat von Hämmerli und was sie durften und was nicht, oder!

    Man glaubt es aber kaum, Fa. Walther hat sogar für die Hämmerli 480 die mit dem festen Tank, einen Umbausatz angeboten!

    Selbst bei alten Hämmerli Gewehren hat man noch geholfen, solange es eben irgend ging. Es gab keine Verpflichtung dazu und war bestimmt nicht ohne Probleme.

    Ok bei den Kartuschen da ist es leider so das es für die alten Waffen nichts mehr gibt und ein Umbau ließ sich bei den meisten vielleicht nicht realisieren.

    Davon abgesehen ist es jedoch auch so, das es auch immer auf eine gewisse Nachfrage ankommt, damit sind nicht 100 Schützen oder so gemeint. Es ist sicher wie überall wenn du zu einer Firma gehst und Teile benötigst. Die erste Frage wie viel davon, ach 100 oder vielleicht 200...

    Die Antwort ja vielleicht wenn wir mal Kapazitäten haben und der Preis wird dann sein...Diesen Preis der dann aufgerufen würde wollen dann auch keine Schützen mehr bezahlen.

    Was für das alte Dinge soll ich noch so viel bezahlen. So sieht es aus.

    Aber bei der CP 200 oder CP 201 ist es, wenn ich mich nicht täusche meines Wissen schon möglich.

    Abzugsproblematik, da hat es sicher Probleme gegeben, da gebe ich dir recht. Aber mir den anderen Druckfedern lässt sich damit schon leben.

    Aber es ging ja nicht nur darum, sondern auch um Druckregler und dies stimmt so eben nicht.

    Grüße

    Billy

    Sie sind wohl e.E. sehr Umsatz bezogen in der Geschäftspolitik, es geht das Gerücht um das bei der Übernahme von Hämmerli, große Mengen, Ersatz und Kleinteile entsorgt wurden.

    Warum wohl? Wer keine Ersatzteile bekommt, muss Neu kaufen.

    Ich hab den Eindruck man läßt gerne Ersatzteile auslaufen.....

    Es ist doch blamabel wenn nach 30 Jahren dieser Generation LP mit Tanks / Druckminderer, keine zuverlässigen Druckminderer zu verfügung stehen, von Abzügen ganz zu schweigen.

    Es ist doch blamabel wenn nach 30 Jahren dieser Generation LP mit Tanks / Druckminderer, keine zuverlässigen Druckminderer zu verfügung stehen, von Abzügen ganz zu schweigen.

    Ist dies den definitiv so mit den Teilen von Fa. Hämmerli bei der "Übernahme" oder auch nur ich habe mal gehört! Die Übernahme gab es nämlich schon mal gar nicht! Hämmerli wurde nicht übernommen, sondern man erwarb lediglich die Rechte für den Namen Hämmerli und die Rechte der zum Zeitpunkt der Abwicklung aktuellen Waffen noch weiter bauen zu dürfen! Alle alten Waffen waren davon ausgenommen. Erstaunlich auch, das es zwar nicht mehr so viele Teile, aber immer noch etliches für die alten Hämmerli Modelle gibt. Soviel zu den großen Mengen die entsorgt wurden. Es wurde so gut wie alles was noch vorhanden war, auch für noch anfallende Reparaturen verwendet oder weiterverkauft. Dies konnte man übrigens auch damals schon nachlesen.

    Um es einmal auf den Punkt zu bringen, ohne die Fa. Walther würden die Hämmerli Schützen schon sehr lange gar nichts mehr bekommen. Dann wäre der Name Hämmerli mit alle den Waffen nämlich schon vor vielen Jahren komplett abgewickelt worden und von der Bildfläche verschwunden.

    Noch einmal auch, die Druckregler funktionieren so gut oder schlecht wie bei anderen Firmen auch. Auch wenn dies einige nicht wahrhaben wollen.

    Grüße

    Judith