Beiträge von Dan007

    Hallo Leute,

    ich war letzte Woche im Schützenverein.

    Der Verein ist sehr Modern und hat junge Mitglieder. Ein Luftgewehrstand und ein feuerwaffenstand sind vor Ort. Der Vorsitzende war freundlich und sprach oft von Kleinkaliber und WBK. Erstmal aber Luftdruckwaffe. Wenn das Schussbild stimmt, also nicht zu oft daneben geschossen wird, kann man an den KK-Stand.

    Eine Probezeit von 2 Monaten wird vereinbart. Dann wird über die Aufnahme entschieden.

    - Aufnahmegebühr 115 EUR

    - Jahresbeitrag 230 EUR

    - Diabolos und Karten müssen selber gekauft werden

    Kleinkaliber Kosten:

    - 4 EUR Nutzung der Waffe für 30 Min.

    - Munition 5 EUR

    -

    Kein Arbeitsdienst. Über Einführung wird nachgedacht.

    100 Mitglieder

    Kleinkaliber Pistole wird wie Luftgewehr Pistole geschossen (Einhändig)

    Verbände: DSB, BDS

    Mein Fazit:

    Auf den Fall besser als der erste Verein.

    Verein liegt auf meinem Arbeitsweg.

    Aber ich hatte kein „Wow Gefühl“. Ich fand es OK aber gleich den nächsten schießen wollte ich nicht.

    Vielleicht liegt’s am Luftgewehr? Ich schieße zu Hause im Garten ja auch oft.

    Ich habe gemischte Gefühle. Auch die Kosten darf man nicht vergessen. Wie bei jedem Hobby.

    Was denk Ihr?

    Sind die Kosten OK?

    Spricht alles für einen normalen Verein?

    Ich denke euch.

    Danke euch welche WBK wird dann beantragt? Die gelbe? und grüne?

    Für Sport-Schützen doch die gelbe oder?

    Noch was: ein Verein liegt genau auf meinem Arbeitsweg. das wäre Ideal.

    Nun darf man eine Waffe doch nur schützt transportieren. Gilt das nur zum Weg zu Verein uns wieder zurück?

    Oder kann man die Waffe geschützt generell transportieren?

    Sonst müsste ich nach der Arbeit nach Hause, die Waffe holen und dann wieder zurück in den Verein.

    Kann man sich als Sportschütze seine Munition auch selber kaufen? Wie wird die dann getrennt von der Waffe transportiert?

    Danke euch und ein schönes Wochenende.

    Ich werde mal in den nächsten Wochen einige Vereine besuchen und melde mich dann wieder.

    Was passiert eigentlich wenn man krankheitsbedingt oder finanziell nicht mehr im Verein tätig sein kann? Wir einem dann die WBK entzogen, weil kein Bedürfnis mehr besteht? Also, man muss doch nachweislich regelmäßig schießen. Oder gilt das nur für den Erwerb?

    Danke

    Großes Lob an euch alle!

    Ich bin echt begeistert von den Antworten, der freundlichen Aufnahme im Forum und der Hilfsbereitschaft.

    Seit es das Internet gibt, es es das erste mal, dass ich so tolle und ausführliche Antworten in einem Forum bekomme.

    Sonst heißt es immer: "frag Google" oder "benutz die Suche".

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    Trotzdem sind mir noch 2 Sachen unklar:

    Ein Führungszeugnis bekommt der Verein. Richtig?

    Aber was ist:

    • waffenrechtlich zuverlässig
    • persönlich geeignet

    Wie wird das festgestellt? Kommt ein Polizeibeamter zu mir nach Hause oder muss ich irgendwo Vorstellig werden?

    Wer beurteilt das?

    Danke

    Ich danke euch noch mal. Ich habe viele Eindrücke gesammelt und muss erstmal alles sortieren.

    @ Ritter: ich denke auch nicht, dass man mit Gewehr dort schießen kann, meinst du das?

    Es liegt zwar alles noch in weiter Ferne aber einige Fragen sind doch noch aufgekommen:

    - kann ich mit der WBK Klein- und Großkaliber Pistolen besitzen?

    - Welche WBK Karte wird gemacht? Gelb?

    - der Sinn eines Vereins und Verbandes ist doch Schießsport. Am Stand wird dann mit Sportwaffen geschossen? oder mit normalen (Walther P22)

    Wenn man sich mal eine P22 kauft und auf den Schießstand geht, macht es doch keinen Sinn, wenn man Sportschütze ist.

    - Oder: Sind privat aus Spaß (P22) und Sportschießen 2 verschiedene Schuhe?

    Es würde ja auch wenig Sinn machen wenn ich mit meinen Diana 240 Luftgewehr auf den Schießstand gehe. Da wäre ich im Wettbewerb unterlegen. Da gehe ich in den Garten und schieße alleine auf Scheibe.

    Hey Leute, Danke.

    Beim KKS in Charlottenburg beginnt das Schießtraining auf dem Luftgewehrstand und sobald die Fahigkeiten und Kenntnisse ein entsprechendes Maß erreicht haben, gehts auf denn KK Stand.

    Wie lange dauert das in der Regel?

    Ich fahre nächste Woche mal hin und gucke mir das mal an.

    Der Verein liegt auf dem Arbeitsweg.

    moinman: welchen verein meinst du?

    was macht der Verein auf euch für einen Eindruck? http://kks-berlin.de/

    Adlershof schaue ich mir auch mal an.

    Noch mal zu meinem Verständnis und zum Abaluf:

    Nach der Aufnahme in den Verein schieße ich 2 Monate auf dem Luftgewehrstand.

    Gleichzeitig werde ich im Verband angemeldet?

    Wenn ich reif bin gehe ich auf den KK Stand.

    Dann beginnt das Jahr zu laufen. (Rest 10 Monate)

    Ich schieße mindestens 18 mal. Dann gehe ich aber in ein weiteres Jahr, weil mir ja 2 Monate fehlen?

    Nach 12 Monaten (2. Mitgliedsjahr) kann ich eine Bedürfniserklärung anfordern und den Sachkundelehrgang machen?

    Oder werde ich im Verband zum Beginn des KK Schießens angemeldet?

    Wo macht man den Lehrgang am Besten?

    Danke euch für die Hilfe

    Danke Strindberg. Den KK Charlottenburg habe ich mir auch schon im Internet angesehen. Wäre mal einen Besuch wert. 250,- Jahresgebühr ist echt hoch aber vielleicht bieten die was dafür. Echte Munition kostet bestimmt extra oder?

    PSV-Olympia in Köpenick ist mir zu weit weg.

    Welchen verband unterliegt der KK?

    Ich habe mal gehört, dass einige Vereine die WBK echt erschweren. Z.B. tun die sich schwer mit der Bedürfniserklärung.

    Danke erstmal für die vielen, freundlichen und ausführlichen Antworten.

    Ich wohne in Berlin Spandau. Vielleicht kann ich über den Verband einen Verein finden.

    Ihr findet also die Gängelung zu krass und die Beiträge zu hoch?

    Ich melde mich die tage nochmal, nachdem ich in dem anderen Verein war.

    Danke nochmal

    Dan

    Hallo ihr lieben,

    ich bin Daniel 37 Jahre alt.

    ich schieße schon immer mit dem privaten Luftgewehr und möchte auf Dauer erwerbspflichtige Waffen schießen.

    Nun war ich im nah gelegenen Schützenverein. Der Name (Klischee) stimmte total. Ein altes Vereinsheim mit 5-6 70 jährigen Herren.

    Die Stimmung war kalt und distanziert. Dann durfte ich das erste mal in meinem Leben mit einem Sportluftgewehr schießen. Ein riesen Unterschied zu meiner Diana 240 Classic. ;)

    Das Ergebnis war ganz gut.

    Nun bin ich auf ein Bierchen ins Vereinsheim eingeladen worden. Schnell wurde vertrauen gefasst und die Stimmung wurde wärmer.

    Sie würden mich gerne dort Begrüßen.

    Ich habe in den 2 Stunden viel gelernt.

    6 aktive Schützen sind in dem Verein und sie suchen händeringend neu Mitglieder.

    Nach guter Führung kann man nach 2 Jahren mal mit einer scharfen Waffe schießen.

    Beitrag 160,- Aufnahmegebür 200,-

    Öffnungszeiten nur an einem Tag

    --> Ins das so die Regel?

    Das ist ein langer Weg zu meinem Ziel.

    Die nächsten Tage gehe ich zu einem andren verein. (Beitrag 200,- Aufnahme 100,- + Arbeitsdienst

    Das ist auch ein Luftgewehr Verein mit Option zum scharfen schießen.

    --> Übrigens: in allen Vereinen (scharfe Waffen) ist die Rede von 18 mal schießen. Wird das vom Verein so festgelegt? Die Option wäre doch: regelmäßig 12 mal.

    Sind die Vereine immer mit Trachten und älteren Herren? ich weis nicht über was ich mit den unterhalten soll. Ich bin 37.

    Ich fühle mich da irgendwie fremd.

    Es gibt auch Firmen die Bieten folgendes an: 1 Schießen im Verein, Sachkundelehrgang, Prüfung + Munition) --> 700 EUR

    Also ein Komplettpaket für die WBK.

    Wie gehe ich am Besten vor?

    Was sind Nogos?

    Wie winde ich einen seriösen Verein?

    Ich danke euch, bis bald.

    Dan