Aber das kann natürlich auch an mir gelegen haben.
Sicher! 65 war top. 80-er haben sich in der Schweiz nicht verbreitet. Gruss zurück!
Aber das kann natürlich auch an mir gelegen haben.
Sicher! 65 war top. 80-er haben sich in der Schweiz nicht verbreitet. Gruss zurück!
Ich schiesse mit dem "normalen" Griff, maximal gedreht. Die restliche Korrektur passiert mit dem Anpassen des Griffes. Keine Spannung im Handgelenk. Schiesst hervorragend! Der teure Rinkgriff war für mich ein Irrweg.
Den Unterschied merkt nur ein Schütze auf Profiniveau.
Nein! Ich spüre den Unterschied zwischen den elektronischen Abzügen von Morini und Steyr.
80 als Weiterentwicklung
Das ist dann wohl ein Scherz. Die war kaum schiessbar.
Das bedeutet doch, daß zumindest schon damals die LP von FWB zu Spitzenleistungen zu gebrauchen war.
Habe ich nicht bestritten. Aber an der Spitze aufgetaucht ist sie kaum.
Warum sieht man die P8X so gut wie nicht in EM und WM bzw. OS?
Vor der P8X hatte FWB keine kompetitive Pistole.
Ich Trainiere auch recht umfangreich zu Hause, allerdings nicht auf Ergebnisse.
Perfekt! Mache ich viel zu wenig!
Aber 700-800 Schuss in 48h ist heftig!
Alle mit hoher Qualität? Bringe ich geistig und vom Auge her nicht mehr.
Cesare ist ein genialer Konstrukteur. Das geschäftliche war eventuell weniger sein Ding.
Ich sehe einen erheblichen Vorteil ggü. Pardini, dass der Abzug als ganzes ausgebaut werden kann und im Falle eines Defektes, dieser einfach an Walther gesendet werden kann.
Meine Pardini läuft mehr als 10 Jahre. Abzug immer noch einwandfrei.
das hast Du aber ausgeschlossen.
Obwohl es die einzig sinnvolle Aktion wäre!
Der Steyr Werksgriff ist der Schlechteste aller Hersteller, da nur ein Stück Rundholz…
Aber genügt völlig um mit Hilfe eines versierten Kollegen einen tauglichen Griff aufzubauen. 10 Euro für Paste und ein Kaffee im Vereinsheim!
Da mache ich mal den Partycrasher! Verkauf dein Accurize! Trainiere zuhause die Technikelemente trocken. Verbessere dein Haltekraft mit gezieltem Haltetraining. Verbessere deine Herz/-Kreislaufkapazität. Schick mir per PN deine Mailadresse und ich schicke dir Unterlagen! Freue mich immer, wenn ein Schütze trainieren und nicht nur Ringzahlen bohren will!
Einfach anrufen, dann machen wir einen Termin aus.
Das ist mir dann doch etwas zu weit.
Ich würde nie meine mühsam herausgefundene „Wettkampfmunition“ im Training verballern.
Ich ballere nie. Auch nicht im Training! Ich schiesse nicht so grosse Umfänge. Von dem her habe ich beim Gewehr nur eine Munition. Bei der Pistole wird meine eingeschossene langsam knapp, sodass ich tatsächlich Trainingseinheiten mit einer anderen Munition schiesse. Mit der schiesse ich auch LP50E.
Besinnliche Weihnachten!
Wenn ich bei uns ein gutes Vereinsgewehr mit billigen H&N Standard Diablos nehme, komme ich gerade so auf 104-105er Serien.
Was dann doch sagt, dass im wesentlichen der Bediener für das Resultat verantwortlich ist. Erst im obersten Bereich bekommen dann Finessen wie Tuningteile und eingeschossene Munition ihre Bedeutung. Obwohl Anfänger habe ich mir zum FWB800X auch eingeschossene Munition gegönnt, weil das Einschiessen gratis war und Munition habe ich ja gebraucht. Es ist chinesische geworden. fröwis in Feldkirch schwört mehr oder weniger darauf. Aktuell arbeite ich als Sitzendschütze an meiner Rumpfstabilität. Grösste Baustelle neben dem Auslösen.
Nur, oft stimmt es halt nicht.
"Objektiv" stimmt es vielleicht wirklich nicht, aber für "ihn" stimmt es so.
Das Denken wird denen überlassen, die es können!
"Richtiges" Scatt ausleihen ist deutlich günstiger. Nicht jedes Training muss aufgezeichnet werden. Mit erfahrenem Trainer/Schützen Scatt-Session durchführen. Auswerten, Schlüsse ziehen. Basierend auf den Erkenntnissen weiter trainieren und gelegentlich Scatt-Session wiederholen.
"Es" zieht die Schulter nicht hoch. Du ziehst sie hoch. Kontrolle ist wichtig.Übung nur solange durchführen wie die Schulter in der "richtigen" Position gehalten werden kann. Sorgfältig steigern.