Beiträge von hunter

    Die Verlockung, neben inhaltlicher Dinge auch noch reichlich persönliche Diffamierungen austeilen zu müssen, scheint doch für einige zu groß zu sein.

    Hier hast Du was falsch verstanden. Ich wollte niemand persönlich angreifen, warum auch.

    Solltest Du es so aufgefasst haben, bitte entschuldige!

    Das mag sein, aber sicher nicht bei jedem Windstoß. Ich kenne hier einige erbitterte Gegner von den immer wieder in Rede stehenden Personen der jetzigen RSB-Führung, die vor noch nicht mal 3 Jahren intensiv daran mitgewirkt haben, dass diese die Posten bekleiden, die sie nun inne haben.

    Es fand sich ja auch sonst niemand, der blöd genug gewesen wäre, sich solch einen "Schleudersitz" anzutun, nicht war?

    Alle Achtung vor solchen Leuten. Nur wie ich es aus der Ferne beurteile, wurden eiige Wunschpersonen ins Präsidium berufen. Wie man sowas anpackt ist Dir doch sicher bekannt.

    "Schleudersitz" hin oder her, macht eure Arbeit richtig, dann erntet ihr auch keine Kritik.

    Wir sind doch froh, dass wir euch haben!!!

    Ich bin übrigens ganz erstaunt, dass du die Sportkameraden aus dem PSSB auf einmal als "Schützenfreunde aus dem PSSB" bezeichnest. Das hörte sich hier vor ein paar Monaten in deinen Beiträgen noch ganz anders an. Da scheint es ja eine neue Windrichtung zu geben.

    Das meinte "erasmus" sicher mit Poltern.

    Hast Du persönlich Deine Meinng noch nie geändert, um ein gemeinsames Ziel zu erreichen. Da könnte ich Dir aber Beispiele nennen, aber lassen wir das "Poltern" und wenden uns den Aufgaben zu, die dem Schießsport zuträglich sind.

    Und HoDi,


    wenn du mal in die Satzung des RSB schaust ( RSB-Satzung ) , wirst du in § 9 lesen können, dass für die Wahl des Präsidiums, wozu nach § 11 auch die Vizepräsidenten der Gebiete als Vorsitzende gehören, die RSB-Delegiertenversammlung zuständig ist. Diese 3 Vizepräsidenten sind also gleichzeitig die Gebietsvorsitzenden ihrer Gebiete. Und wenn dein Verein an der Wahl von Frau Göbel nicht teilgenommen hat, war er vielleicht nicht bei der Delegiertenversammlung, auf der sie gewählt wurde. Da kann aber nun niemand was zu außer dein Verein.

    NUr zur Realität, wäre in Hürth-Hermühlheim der damalige Geschäftsführer Burkhard K. nicht so clever gewesen, einen Antrag "on-Block" abstimmen zu lassen, ehe die Delegierten es merkten, wäre dieser Passus längst Vergangenheit, wobei ich von Seiten der Verbandsführung, so wie sie gestrikt war und ist verstehen kann, fair nenne ich aber, die damals von Kurt Lauterwasser benatragte Version, die Gebietsvorsitzende von der Gebietsdelegiertenversammlung wählen zu lassen und die/der Vize von der RSB Delegiertenversammlung.

    Nun ich mutmaße, auch beim Entwurf der neuen Satzung hattet ihr nicht den Mut, die "geborenen" Vorsitzenden raus zu nehmen. Ist auch kein Wunder, bei der Zusammensetzung der Kommission.

    Hoffentlich ist dies alles bald Schnee von gestern.

    Ich interpretiere das mal als Frage, auch ohne Fragezeichen.

    Entschuldige der späten Antwort, aber es gibt noch einiges mehr als den Schießsport.

    Das war nicht als Frage, sondern als Hinweis gedacht.

    Ich persönlich denke, der PSSB ist auf dem richtigen Weg.:love:

    Interessant ! Weißt du da genaueres ? Ich weiß nur, dass der seinerzeitige konkrete Vorstoß des 1. Vizepräsidenten des DSB bezüglich der (Gebiets-)Strukturen "eingebremst" wurde und man nun über vieles (im Hinblick auf Strukturen allgemein) diskutiert, aber noch ohne Zielrichtung.

    Entschuldige, dass ist doch "Käse". Erst nach dem Protest des "RSB Napoleon" hüllt sich der DSB offiziell in Schweigen. Eines ist sicher, wenn die Vereine des Gebietes Süd in Rheinland-Pfalz wechseln wollen, wird der DSB kein Veto einlegen. Veralbert wurden diese wechselwilligen nun genug. Da helfen auch Deine Wunsch Gedanken nicht mehr.

    Warum beantwortest Du nicht die Frage an Ende seines Eintrags?
    Eine Antwort würde sicher einige hier im Forum interessieren!

    @ Schmitchen

    Diese Antwort, wenn sie dann kommt, würde auch mich sehr interessieren.

    Oder sitzt man das beim RSB nach alter bekannter Methode wieder aus???

    Warum läßt man die Verantwortlichen beim PSSB nicht einfach bis zum Ende arbeiten. Sie werden sich schon etwas dabei gedacht haben, diesen Schritt zu gehen, den ich persönlich nur begrüßen kann. Ein Verband in Landesgrenzen macht vieles einfacher und transparenter.

    Ob Vereine nun wechseln wollen, ist jetzt noch nicht die Frage. Vielleicht haben die PSSB Funktionäre endlich erkannt, dass der RSB ihnen egal auf welche Art und Weise, definitiv nichts Gutes will, sondern nur seinen eigenen Vorteil im Auge hat. Aber ich will mich nicht auch mit Vermutungen abgeben, ich warte ab was sich entwickelt, es sollte halt nur zum Wohle des Schießsports sein.

    Alle Spekulationen, positiv oder negativ bringen uns nicht weiter.
    Das LLZ Rheinland-Pfalz ist wie es aussieht Geschichte. Die neue SG 2014 Bad Kreuznach hat sich wohl dafür ausgesprochen (letzte MDV) Rechtsnachfolger der SG 1847 zu werden.
    Damit müssen die Schützen/innen der SG klarkommen, sie haben auf den Liquidator vertraut, Punkt um.
    Der Landessportbund hat die Kündigung des RSB so eingeschätzt, damit sind die Bemühungen für den Erhalt gescheitert.
    Ob es jemals ein LLZ in RLP in der Zukunft geben wird, hängt meiner Meinung von der Reform der Förderung durch den Bund ab.
    Ob es Förderungen durch das Land RLP gibt, wird die Zukunft weisen. Meine Meinung ist die, es wird wenn überhaupt, weniger geben.
    Wir haben in RLP den Nürburgring, den Flughafen Hahn und jetzt ein LLZ, wo auch über die Jahre nicht unerhebliche Mengen an Förderung geflossen ist. Man wird sehen.

    Dass sich der RSB Präsident und die Vize Süd jetzt die "Finger reiben" mit der Entscheidung das Richtige für den Verband getan zu haben, wird sich ebenfalls in Zukunft zeigen, genauso wie ein Verband, in den Landesgrenzen von RLP, egal wie er zustande kommt.

    Es ist entschieden und da hilft auch kein Wehklagen, wenn es den eigenen Verein mal trifft.

    Hallo zusammen,

    ich bin neu hier und habe mit großem Interesse die Diskussion verfolgt, manchmal dem Gelesenen zugestimmt, aber mehrfach den Kopf geschüttelt.

    Ich will mich auch nicht mit Kleinigkeiten aufhalten sondern zum Kern der unendlichen Geschichte kommen. Heute ist zwar der 11.11. aber zum Lachen ist diese Thema sicher nicht.


    Es ging doch um ein Landesleistungszentrum des Schießsports.

    Zuerst hatten die Verbände PSSB und RSB Schuld, dass man sich nicht einig wurde, dann wurde in der Vergangenheit gesucht, die SG Bad Kreuznach wurde ebenfalls eingebunden und zuletzt war der Liquidator der böse Bube. Zuerst waren sich PSSB und RSB einig, mittlerweile herrscht Funkstille seit dem der Präsident des PSSB einen Verband in den Landesgrenzen von Rheinland-Pfalz favorisiert.

    Dann, als die Gelder gesperrt wurden, besann man sich seitens der Verbände, zauberte auf die schnelle ein neues Leistungssport Förderkonzept aus dem Ärmel, mit dem Hintergedanken, jetzt fließen die Zuschüsse wieder , die man doch so sehr braucht.

    Ich will hier gar nicht ergründen, wer bei diesem Konzept wo „abgekupfert“ hat und sich mit fremdem Federn schmückt, Hauptsache ist, das Geld wurde frei gegeben.


    Nun ist die Sachlage die, dass der RSB seine Mitwirkung mit, wie ich meine, den unmöglichsten und nicht nachvollziehbaren Gründen, gekündigt hat.

    Wer, außer ein paar wenigen ist eigentlich bereit, zu erkennen, was dies jetzt und für die Zukunft bedeutet?

    Ich jedenfalls bin der festen Überzeugung, man wollte im RSB das LLZ nicht erhalten, insbesondere Herr Palm und die Vize Süd Frau Göbel. Dieses LLZ war einigen seit langem ein Dorn im Auge. Man hat sicherlich den Weggang von rund 8000 Schützen zum PSSB immer noch nicht „verdaut“, befürchtet man doch die Abwanderung weiterer Vereine. Hier als Grund anzugeben, man hätte kein unzureichendes Zahlenmaterial bekommen zeugt von kaufmännischer Unerfahrenheit. Hier sich über Sicherheitsfragen zu ereifern zeugt von der Uneinigkeit bei ehemaligen Sachverständigen die meinen, immer noch mitreden zu müssen und einem amtierenden.

    Wenn als sicher später Quintessenz heraus stellt, dass es keine Förderung insbesondere die Sonderförderung (elektronische Anlagen) in Rheinland-Pfalz mehr gibt, bin ich auf die Reaktion der Betroffenen gespannt.

    Hier wurde von den vorgenannten, selbsternannten Fachleuten, die Nachwuchsarbeit, Fortbildung und Trainingsmöglichkeit des Behindertenschießsports zu Grabe getragen.

    Es kann passieren, wenn nicht ein Wunder geschieht, dass am 31. Dezember das LLZ geschlossen wird und wie man hört, es nie mehr ein LLZ des Schießsports in Rheinland-Pfalz geben wird.


    Als Fazit möchte ich den Vereinen nur sagen, werdet wach, organisiert euch, trefft die richtige Entscheidung und habt dann wieder Freude am Schießsport.