Vielen Dank an Euch für die guten Antworten.
Mir ist klar, dass hier große Unterschiede bestehen.
Liegt sicher nicht nur daran, dass die Schützen es unterschiedlich ausführen sondern auch an der unterschiedlichen Wahrnehmung (Körpergefühl).
Ich habe einige Schützen im eigenen Verein und in den RWK-Mannschaften (meiner Preisklasse ~360) gefragt und eine sehr große Spanne von Antworten bekommen.
Hier die Extrema: "Entspannt wie im Liegestuhl" bis "Ich presse den Griff, dass mir nach dem Schießen die Hand schmerzt"
Wenn sich die Möglichkeit ergibt beobachte ich Schützen welche deutlich über meinem Niveau schiessen und erkenne im Ablauf und vor allem in der Konstanz der Ausführung Unterschiede zu mir selbst.
Leider kann man Muskelspannung und innere Regulation nicht erkennen.
Daher ist es schön, wenn wir uns hier austauschen können.
Persönlich fühle ich mich im Anschlag mit einer gewissen Muskelspannung sicherer.
Ob dies eine passive oder aktive Spannung ist kann ich nicht immer sicher sagen.
Ich denke das wechselt.
Was gut funktioniert, ist das nach innen drehen der Fußspitzen - hierbei bemerke ich eine passive(?) Muskelspannung in den Außenseiten der Oberschenkel.
Das Optimum habe ich jedoch noch nicht gefunden.
Das macht sich vorallem in zwei Punkten fest:
Ich fühle mich nicht immer sicher im Anschlag, dann treten meist seitliche Ausreißer auf 2 Uhr oder 8 Uhr auf.
Gruss