Beiträge von triftimmer

    Aber genau das macht doch ein guten Schützen aus, ein Ziel auch bei nicht optimalen Bedingungen zu treffen.Es gibt Disziplinen wo mit 7,5 Joule auf 25m geschossen wird.
    Und es gibt auch Schützen die mit ner FWB 300 auf 80m und mehr Zuckerwürfel treffen.
    Also warum denn nicht den .22er Selbstlader mal auf 100m ausführen und mal schauen zu was Material und vorallem der Schütze in der Lage ist?!

    Da bin ich ganz deiner Meinung. Jones wollte aber keinen Streukreis von mehreren cm auf 100m. Auch drei cm sind mehrere. Die Aufgabe war also einen Streukreis von unter 20mm auf 100m zu erzielen. Das ist mit beiden Waffen nicht möglich. Selbst mit einer Matchwaffe und ausgesuchter Muni wird das schwer. Die weltbesten Biathlon Schützen haben auf 50m Probleme das 5 cm Ziel bei Wind zu treffen. Das wollte ich damit ausdrücken. Das man sich daran versuchen kann und soll ist keine Frage. Gibt Leute die schießen KK auf 400 m.

    Mit bestem Schützengruß

    Dieter

    Hallo Jones

    die Remington gilt als etwas empfindlicher bei Verschmutzung. Wird die Waffe aber regelmäßig gereinigt funktioniert die wie ein Uhrwerk.
    HV Muni ist nicht nötig. Die 597 gibt es, wie auch die Ruger, mit verschiedenen Läufen.
    Was meiner Meinung nach nicht funktioniert ist das 100m schiessen. Selbst mit Biathlon Munition hast du auf 50m bei 4 m/s Seitenwind 5 cm Abweichung. Auf 100 m entsprechend mehr. Also nur bei windstille oder in einer Raumschießanlage machbar. Auf einer Anlage im freien die schlecht geschützt ist kann dir eine Windböhe den Schuss schnell mal um 10 cm verwehen.

    Mit bestem Gruß

    Dieter

    Das mit der Jeans als Arbeitshose kommt tatsächlich noch von einer oder sind es gar zwei Stufen höher wie der DSB, das kommt tatsächlich von der ISSF und ist für Olympia, WM, EM, Weltcups und IWK's gedacht.

    Dann ist das doch für 99% der Schützen gar nicht relevant. Die Schützen die internationale Wettkämpfe bestreiten haben doch meist Bekleidung der nationalen Verbände. Die werden ja wohl den Vorschriften entsprechen.
    Wenn ein Schießleiter auf nationaler Ebene sich über eine Jeans mokiert fehlt ihm jedes Augenmaß.

    Mit bestem Gruß


    Dieter

    Das hast du sicherlich im Gewehrbereich gefunden, denn für Pistole gibt es keine Schießhose.

    Nicht vergessen, die Blue Jeans war damal eine Arbeitshose, und darum ging es den oberen die das vor ein paar Jahren beschlossen hatten, man solle zum Sport keine Arbeitshose tragen

    Das stammt tatsächlich aus dem Gewehrbereich, aber auch beim Pistolen Schießen habe ich eine Hose an. :thumbup:

    Das die Jeans eine Arbeitshose ist, ist aber ziemlich viele paar Jahre her. Da war ich noch ein Kind. Inzwischen gehe ich auf die 60 zu.
    Auch der DSB könnte sich mal langsam weiter entwickeln.
    Jetzt aber um Gottes Willen keine neue Verbands-Diskussion. ;(


    Gruß

    Dieter

    Ich hab da mal zwei Punkte aus der DSB Sportordnung gefunden

    "Wenn keine spezielle Schießhose getragen wird, kann eine normale Hose getragen werden,"

    Nur eine Schießjacke Schießhose und ein Paar Handschuhe dürfen zugelassen werden

    "Dies soll einen Schützen jedoch nicht davon abhalten, eine gewöhnliche Hose oder übliche Trainingsschuhe zu tragen"

    Was gibt es normaleres oder üblicheres als Blue Jeans??

    Gruß

    Dieter

    Neue Ideen habe ich leider nicht zu bieten, dafür aber den Hinweis das der Grat zwischem dem Anbieten toller dynamischer Disziplinen und dem zum reinen Waffen-Beschaffungs-Verein zu verkommen sehr schmal ist. Manchmal braucht man einen langen Atem um Krisen aus zu sitzen. Tut nichts was Ihr für falsch haltet nur um Mitglieder zu fangen, die dann nach Erhalt der eigenen Waffe verschwinden.

    Viel Erfolg wünscht

    Dieter

    Dieter,
    Du bist noch neu hier und kannst daher auch noch nicht wissen dass hier auch einfach strukturierte User posten, denen Du mit einigen erklärenden Sätzen deinen sicher wertvollen Inhalt deines Beitrags vermitteln kannst.

    Karl

    OT: Rückwirkend betrachtet waren einige abgewehrte Nichtmitglieder ein Gewinn für den Verein.

    Karl

    die Vorteile der von mir ins Rennen gebrachten Hämmerli X-esse habe ich doch aufgezählt. Mehr Vorteile hat die meiner Meinung nach nicht.
    Ist auch schwer für 500 € eine farbrikneue, eierlegende Wollmilchsau zu finden.
    Das hier, deiner Meinung nach, auch einfach strukturierte User posten, mag sein. Ich weis genau was hier im Forum ab geht. Ich bin nicht neu.
    Manchmal trügt er - der Schein.

    Mit besten Schützengruß

    Dieter

    Und schon wieder ist die Neumitglieder-Abwehrabteilung am Werk.

    Ich bringe hier mal die Hämmerli x-esse ins Rennen. Liegt mit 700 € etwas über Deinen Preisvorstellungen, sieht aber wie eine normale Waffe aus. Vorteil ist das vielfältige Zubehör und die geringen Kosten z.B. kostet ein Ersatzmagazin 22 €. Die Waffe hat einen hervorragenden Abzug
    und ist als Trainingswaffe bestens geeignet


    Gruß

    Dieter

    " DIE" schaffen nicht nur 10 Bier mehr. Die meisten schaffen es zufrieden zu sein.
    Lieber mit einem 8er Schnitt glücklich und zufrieden, als mit 9,5 gefrustet und unglücklich.
    Sehr vielen Schützen geht es nicht um die absolute Leistung, sondern um ein schönes Hobby.
    Der "scharfe Schuss" ist dann nur noch ein Teil des Ganzen.
    Wenn die Hochleistungs Schützen mal wieder gefrustet vom Schießstand kommen ernten sie von den Resi s nur Mitleidvolles Kopfschütteln.
    Trotz der Mehr-Bier leben die gesünder und meist länger.

    Mit bestem Gruß

    Dieter

    Ich habe eine GSP, Ende der 80er gebaut. Seriennummer 203.... Hat noch den alten Abzug. Der hatte 1360g Abzuggewicht. Habe ihn umgestellt, bzw. durch Feder Tauch umgebaut auf 650g Vorzug Gewicht und 400g Druckpunkt Gewicht. Heute habe ich noch eine neue Feder für den Hahn bekommen und eine neue, schwächere, Schliessfeder. Damit läuft auch sehr schwach geladene Munition störungsfrei. Mit der GSP machst du nichts falsch. Alle Ersatzteile sind verfügbar.
    Achte auf Seriennummer über 200000.

    Mit bestem Gruß

    Dieter

    In der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zum Waffengesetz ist alles noch mal gut verständlich erklärt.
    Auch ausreichend kurz. ;)

    Ein Forum funktioniert so:

    Jedes Mitglied schreibt was es will, solange es den Regeln entspricht.
    Jeder liest was er will und mach damit was er will.
    Der Leser kann den Beitrag verstehen, missverstehen,verdrehen oder ignorieren, nach Lust und Laune.

    Super Beschreibung von Murmelchen.
    Wenn die Waffe für unter 500€ weggeht ist es ein Käufer Schnäppchen. 500-600 Normalpreis.
    Sicher hat es schon diese Waffen für weit unter 500 € gegeben, aber nicht in dem Zustand.
    Ganz kleines Manko: Die Läufe dieser Baureihe sind etwas Munitions empfindlicher als z.B. die der 1907 oder 1913.
    Munitionstests sind dringend nötig um Spitzenergebnisse zu erzielen, die mit diesen Läufen aber immer noch möglich sind.
    In diesem Forum gibt es tolle Beiträge von Herr der Ringe zu Muni Tests und Laufschwingungen. Sehr zu empfehlen.

    mfg

    Dieter

    Mitglieder lassen sich gewinnen mit:

    Großkaliber Pistole
    Langwaffe im AR 15 Style ( Kat. B 7 )
    Auflageschiessen ( gerne im sitzen geschossen )

    Generell sehe ich das Problem, da Du dir den Allerwertesten aufreißt um neue Mitglieder für den Schießsport zu gewinnen und diese dann, weil ihr keinen eigenen Stand habt, zu anderen Vereinen abwandern.

    Ein Schütze der Vereins Mitglied ist und keine eigene WBK hat darf eine Vereinswaffe mit Munition mit einem Transportschein zu einem auswärtigen Wettkampf/Training mitnehmen.
    Diese Ausnahme wurde gemacht, damit nicht immer andere Personen, mit WBK, mitfahren müssen. Das Mitglied muss auch volljährig und sachkundig sein. Das muss der Verein und das Mitglied auf dem Transportschein bestätigen. Entsprechende Vordrucke gibt es im Internet.
    Das ganze wird in der Praxis aber selten gemacht, wenn was schief geht ist der Verein dran. Wenns ganz schief geht ist er zu.
    Munition vom Verkäufer zum Käufer transportieren, ohne WBK geht gar nicht.