Beiträge von Haemmiker

    Wenn es eine Waffe sein soll, die nach "Waffe" aussieht:

    Feinwerkbau AW93

    Hämmerli 208

    Hämmerli 215

    SIG Hämmerli P240 (Selten und teuer)

    Pistole 49 bzw. SIG P210 mit .22lr System (Nur Einzelschuss).

    Ausser der Feinwerkbau sind alle Waffen aber schon älter und Ersatzteile zum Teil schwierig zu bekommen.

    Wieso die Elektronik der Steyr so ist wie sie ist? Weil es im Grunde die Elektronik von Morini ist, die haben da zusammen gearbeitet.

    Aber sie kommen scheinbar trotzdem nicht an den Abzug der CM200 heran.

    Aber ein Tipp von mir: Spar dir den Aufpreis der Elektronik bei Steyr, der mechanische ist auch super! Und das sage ich als Besitzer einer Morini CM162 EI und einer Steyr Evo 10 mechanisch.

    Der einzige Vorteil der Elektronik ist, es nutzt sich nichts ab und er ist bei Temperaturunterschiede immer Konstant.

    Frage zu dem Holzkitt von Borma, sind die Eigenschaften ähnlich wie der des Holzgriffes?

    Hab letztens der Griff an der Morini mit 2k Kunststoffspachtel gemacht bzw. machen lassen. Nun schwitz ich mit der Zeit aber darin extrem und der Griff rutscht mir wieder in der Hand.

    Hab zwar ne Tube Griffhand-Deo rumstehen aber ich vergesse die meistens mitzunehmen.

    Muss den Griff der Steyr über die Weihnachtstage auch in Angriff nehmen aber vieleicht gibts ja bessere Spachtelmasse als den Kunststoffspachtel.

    Da liegt der Fehler kaum an der Waffe?

    Wurde überhaupt mal ein nachvollziehbarer Test durchgeführt?

    Die andere Waffe (nicht meine eigene Armeewaffe) hatte damals ca. 1000 Schuss auf dem Lauf. Mittlerweile sinds aber durch mich auch mehr geworden.

    Aber mit der Waffe bin ich nachwievor zufrieden, wenn der Schuss mal nicht dort trifft, wo ich ihn vermute, dann lag es an mir.

    Mit meiner Armeewaffe muss ich dieses Jahr mal zum Training gehen, dann merk ich ja ziemlich schnell wie der Zustand des Laufes ist. Wenn nach 20-30 Schuss der Lauf wieder unerklärlich anfängt zu streuen, bleibt sie weiterhin im Tresor.

    Schussbild meiner Armeewaffe wurde ja gemacht aber die Armee rückt das Ergebnis nicht raus. Solange vorne etwas raus kommt und der Gegner seinen Kopf unten hält reichts...

    Vom anderen Sturmgewehr wurde kein Schussbild gemacht, ist bei Sturmgewehren eher unüblich. Wird meistens nur gemacht, wenn ein neuer Lauf montiert wurde. Macht aber auch nicht jeder Waffenmech.

    Königstiger:

    Ne, ich mein die Prüfdorne um den Felddurchmesser zu prüfen. Haben ja meistens ne Gut und ne Ausschussseite von den Toleranzen her, wie ein Grenzlehrdorn, einfach ensprechend länger.

    Wenn der Übergang Patronenlager zu den Feldern ausgebrannt ist, kannst du das ja auch mit dem Prüfdorn erkennen, da geht dann die Ausschusseite ein Stück weit rein. Zum Teil auch mit blossem Auge erkennbar.

    Bei unseren Armeewaffen ist meistens schon der Felddurchmesser, der nicht mehr stimmt wenn der Lauf ausgeschossen ist.

    Ein Standard-Lauf an einem Stgw. 57 hält ca. 6000 Schuss mit 7.65x55 Swiss, die Matchläufe nur noch ca. die hälfte.

    Der Lauf eines Stgw. 90 hält ebenso ca. 6000 Schuss mit 5.56x45 Nato, dank spezieller Oberflächenhärtung. (Die ersten Prototypen waren damals nach paar 100 Schuss schon durch, danach kam die Oberflächenhärtung)

    Mal die Geschwindigkeit V0 kontrollieren. Meine Evo macht mit den leichten Lupi-Diabolos auch ca. 165m/s, Standart ist aber eher so um 155m/s.

    Das würde ich als erstes kontrollieren.

    Ich mach mit meiner Morini CM 162 EI auch mehr Schüsse als mit der Steyr Evo, da füll ich nach 80 Schüssen bei noch ca. 60 Bar nach, bei der Morini hab ich dann aber noch 100 Bar in der Kartusche.

    "Ausgeschossene" Läufe kann man messen bzw. prüfen. Kann jeder gute Waffenmechaniker.. Gibt für jedes Kaliber ensprechende Prüfdorne bzw. der Waffenmech fertigt sie selber.

    Aber ein Büchsenmechaniker kann sich auch irren:

    Ich hab ja über die CH-Armee ein SIG 550 (Stgw. 90) bekommen, meine Persönliche Waffe so lange ich nicht aus der Armee entlassen werde.

    Ich habe wärend der Rekrutenschule damit nie schlecht getroffen, war danach noch einmal am Obligatorischen Schiessen und an einigen Trainings und freiwilligen "Wurst & Brot" Schiessen, fand meine Ergebnisse damals auch ganz passabel.

    So, irgendwann fingen die Ausreisser an, die ich mir nie erklären konnte. Irgendwann ging ich dann zum zivilen Waffenmech damit und der hat mir den Lauf geprüft. Fazit: Fürs Sportliche Schiessen ausgeschossen.

    Ich natürlich gleich zum Zeughaus der Armee mit der Begründung "Lauf ist ausgeschossen".

    Der Waffenmech dort hat den Lauf auf der Laufputzmaschine ausgestossen und gemessen und für die Armee als gut gefunden, "Sei im Durschnitt der Läufe, welche im Umlauf sind". Neue hat die Armee sowieso nicht.

    Also, Waffe in den Tresor und mit einem anderen Sturmgewehr geschossen, denn das Vertrauen war dahin. Einzig fürs "Rumballern" im Dienst musste meine Waffe herhalten, dafür reicht sie ja noch.

    War dann letzten Sommer nochmal im Zeughaus, in der Hoffnung der Lauf nun endlich ist wirklich durch. Wurde nach Bern geschickt, wo ein Schussbild gemacht wurde. Für die Armee noch immer i.o. (So lange alle Schüsse innerhalb der 8 bleiben reichts).

    Dieses Jahr bin ich mit ihr wieder zum Obligstatorischen Schiessen mit dem Hintergedanken ("Ich brauch nur 42 Punkte und max. 3 Nuller, dass sollte ich mit dem Schrott schon noch schaffen").

    Hingelegt, meine 20 Schüsse wirklich im Schnelldurchlauf hingekotzt, Aufgestanden und aufs Ergebnis geschaut und mich erstmal erschrocken.

    Ich muss nachher mal schauen wie viele Punkte ich geschossen habe aber ich meinte Laut Gedächnis irgendwas um 70 von möglichen 85 Punkten.

    Besser als mit meinem anderen Sturmgewehr, welches mit allem gepimt wurde, was erlaubt ist.

    Wenn du ne GK oder KK-Waffe importieren willst, such dir einen guten Büchsenmechaniker der das macht und dir nachher die Waffe verkauft. Kostet halt auch paar 100Fr.

    Wenn du das selber machen willst:

    Strafregister -> WES -> Bewilligung für den nicht Gewerbsmässigen Import einer Waffe, Einschicken inkl. WES, ID Kopie und Strafregisterauszug- > Bewilligung.

    Auf der Deutschen Seite brauchts dann auch noch Bewilligungen dafür und Verkäufer und Käufer müssen BEIDE zusammen persönlich beim Zoll erscheinen, jedenfalls wenn von Privat gekauft, beim Händler keine Ahnung.

    Danach musst du zum Büchsenmacher mit Waffenhandelsbewilligung, der dir die Importmarkierung auf die Waffe anbringt.

    Ganz ehrlich: Wenns nicht ne spezielle Sammlerwaffe oder etwas extrem Seltenes oder so ist wär mir der Aufwand zu viel.

    Irgendwo ein Fehler in einem Formular dann gehts nochmals von vorne los.

    Ist auch nix was man von heut auf morgen macht, der Papierkram kann mehrere Monate dauern.

    Die Feldschiessen-Kränze find ich jetzt nix besonderes. Wichtig ist die Anerkennungskarte zusammen mit der vom Obli für die Feldmeisterschaftsmedallie.

    Haben aber auch einen bei uns im Verein, der hat mittlerweile über 100 Feldschiessen-Kränze geschossen, gab sogar ein Zeitungsartikel in der Lokalzeitung. Jeder einzelne hängt in einem Kranzkasten.

    Wenn ich mir hier so das Thema durchlese, bin ich Froh hab ich in der Schweiz im Grosskaliber-Bereich bei den Langwaffen nur ein Typ an Munition und Hersteller für meine Ordonanz-Waffe zur Verfügung. Da schiessen alle mit der selben Munition, welche für alle mindestens 0.35CHF im Einkauf kostet und keiner macht sich über einen Streukreis einen Kopf.

    Wenns mal keine 10er gibt wars meistens der Schütze, der aber lieber dem ausgeschossenen Lauf die Schuld gibt ;)

    Aber nur mal aus interesse: Hat schonmal jemand 5.56 x 45 Nato ( .223 Remington) Probe geschossen und den Streukreis ermittelt?

    Da begehst du einen Rechenfehler. Du darfst nicht mal 0.8 rechnen. 100% entsprechen dem Nettobetrag und der Satz ist 19%. Also Brutto/1.19.

    Munition holen macht nur Sinn, wenn man sowieso in der Gegend ist.

    Fröwis liefert Luftpistolen auch per Post in die Schweiz. Manchmal ist es trotzdem besser beim Büchsenmacher seines Vertrauens einzukaufen.

    Bei Fröwis sind die Beträge im Shop inkl. Mwst. von 20%, sprich Brutto.

    Um auf den Netto Betrag zu kommen mal 0.8.

    Netto = Net so viel

    Brutto= Brutal viel


    Beim Büchsenmacher ums Eck einzukaufen stimm ich dir zu, ich plane gerade zusammen mit meinem Dad für nächste Saison die KK-Munition dort zu kaufen.

    Mein Vater kriegt ja vom Büchsenmacher ja auch Aufträge. So haben beide was davon.

    Bei Waffen ists bei mir halt so wie bei Autos, ich kauf lieber junge gebrauchte, sind nunmal einfach günstiger.In der Schweiz hab ich leider keine einzige gebrauchte Evo gefunden.

    Links: der "kleine" Meisterschaftskranz (ich glaub 8 Punkte oder so haben mir für die grosse Auszeichnung gefehlt), rechts der 1-Fach Kranz. Beide vom diesjährigen KSF AR 300m, Pistole hab ich dann nur die Kranzkarte genommen.

    3-Fach Kranz vom Glarner KSF 2017 50/25m, mein erstes Kantonalschützenfest mit der Pistole. (Hab 2016 mit der Pistole angefangen).

    Da hab ich auch dieses tolle Resultat geschossen:

    Wenn nach dem ersten "Cognac" (Der Ausdruck wird im Schiesssport in der Schweiz als Ausdruck für volle Punktzahl verwendet) alle Blicke auf einen gerichtet sind und die Nerven versagen :rolleyes:

    Interessante Geschichte. Irgendwann hat man vermutlich genug Metall zuhause und die Kranzkarten kann man schliesslich in Bares ummünzen.

    Ich hab nicht mal so viele Zuhause aber die Kränze machen nur arbeit beim putzen ^^

    Und wenn man schon zwischen 250-400 Franken pro KSF liegen lässt (Und in der Regel geh ich an drei im Jahr), darfs auch wieder was zurück geben. Wobei ich mir am überlegen bin mit den KSF aufzuhören denn die kosten eine riesige Summe Geld und wenn man nicht bei den Top Schützen ist (oder ne Glückssträne bei den Nachdoppel) so kriegt man das investierte Geld auch nicht wieder raus. Aber das ist wieder OT.

    Meine erste Auszeichnung vom Eidgenössischen Schützenfest im Wallis hab ich irgendwo auch noch, da sind wir als ganze Kompanie hin (War damals gerade in der Rekrutenschule), und hab das erste mal an einem Wettkampf mitgemacht.

    Hab leider um ein Punkt das Kranzabzeichen verpasst, die Erinnerungsmedallie gabs aber für jeden.

    Meine erste Meisterschaftsmedallie im 300m Liegendmatch mit dem Stgw. 90, natürlich am KSF im eigenen Kanton, welches im eigenen Bezirk durchgeführt wurde plus Meisterschafts-Kranz und ich 3-Fach Kranzkarte.

    Das Sackmesser aus dem Gabentempel ist da noch nicht darauf.


    Ebenso dieses Jahr am Feldschiessen auf dem eigenen Stand. Als Schützenmeister in 300m sowie 50/25m muss man natürlich beide haben :)

    Hab sie aber anschliessend an die Jugend verschenkt, als Baselbieter einen Kranz aus Basel-Stadt geht garnicht... ;)


    Bin aber allgemein eher der Typ Kranzkarte statt Kranz, wenn ich wählen kann.

    Hab letzte Woche eine gebrauchte Evo 10 (Mechanisch) auf Egun in Deutschland geschossen. Braucht halt einfach Kontakte die in Deutschland leben wegen der Altersüberprüfung (Paketshop oder Abholstation reicht nicht).

    Mit MwSt., PayPal und Kreditkartengebühren hab ich ca. 1500.- bezahlt.

    Wär Schlussendlich beim Fröwis ca. 100 Franken teurer gewesen für ne neue aber ich hätte von der Region Basel nach Feldkirch und Retour fahren müssen.

    Neu in der Schweiz hätte die mich beim Händler im Kanton Zug mit Griffanpassung 2100.- gekostet.

    Einige aus dem Verein haben vor ca. zwei Jahren beim Fröwis ihren Jahresbedarf an KK-Munition gekauft. Insgesamt glaub 20'000 Schuss oder so. War auch deutlich günstiger als in der Schweiz aber ein Tag ist dann halt auch Futsch mit dem Hin- und zurück fahren.

    Die CM200 ist gegenüber der CM162 kürzer und leichter.

    Da kanns sein, dass jemand den neuen elektrischen Abzug der CM200 wollte aber die Waffe zu leicht war.

    Da der Thread ja eh immer mehr Offtopic wird:

    Ich hab gesagt ich warte mit der Evo bis ende Dezember, anfangs Januar.

    Ja, jetzt bin ich doch schon Besitzer einer Steyr Evo 10 aus April 2016. Konnte auf Egun nicht widerstehen ?