Beiträge von no.limits

    Hi LenaStephi,

    die Jungs hier haben im Prinzip schon Recht. Wenn Du die sportliche Aktivität nachweisen kannst stehen Dir auch mehr Kurzwaffen zu.

    Das solltest Du unter diesen Gesichtspunkten jetzt halt mal neu bewerten und ausloten wo Du hin möchtest mit der 2.40 Disziplin.

    Wenn Du gefallen dran findest wäre der Umweg über ein Wechselsystem sicher nicht Sinnvoll wegen den Kosten und der verlorenen Zeit.

    Du würdest hier doppelt fehlinvestieren da wärest Du mit einer Sportpistole besser beraten.

    Sinn macht ein solches Wechselsystem nur wenn du just for fun ab und an mal rum testest in der 2.40.

    Oder um parallel 9mm Munition zu sparen, Handling und Bewegungsabläufe statt mit 9mm dann mit 22iger zu trainieren. So als Zwischenstepp von Trockentraining und scharfem Schuss.

    Lass uns Deine Vorstellungen wissen, hier werden Sie geholfen........

    (Ich war einige Jahre Kadertrainer der Damen am Olypiastützpunkt und LLZ Pforzheim)

    grüße no.limits

    Hi Daniel,

    das ist die eine Baustelle, die andere wäre und die meinte ich eher Schussbild Korrekturen über den Absorber. Ob der optimale Streukreis mit verschiedenster Munition immer mit der gleichen Absorber Einstellung erzielt wird. Oder ob z.B. eine leichte oder schwerere Munition zu optimieren geht mit geringfügiger Absorber Korrektur, Du verstehst?

    no.limits

    Hallo LenaStephi,

    Die Disziplin 2.40 wirst Du schon schießen können, Du wirst halt nicht unbedingt Konkurrenzfähig sein.

    Aber für die ersten Gehversuche wird es schon gehen. Du bist halt in der gesamten technischen Breite sehr eingeschränkt.

    Fängt bei dem von Dir zitierten Griff an, der nicht Vorgeschrieben aber sehr Hilfreich ist, geht über die Anpassungsmöglichkeiten des Abzuges und der Visierung, Visierlänge, u.U. Lauflänge, Handlage, Balance, und einiges mehr um das hier nicht über zu strapazieren.

    Aber Grundsätzlich spricht nix dagegen, und wenn es Dir Spaß macht ergibt sich der Rest von alleine.

    no.limits

    Eine Pistole kann nicht zu leicht, höchstens zu schwer sein

    Das ist richtig,

    zeigt aber auch Gleichzeitig welche Infos bzw. vermeintliche Experten Aussagen man hier bekommt.

    Ich wundere mich immer wieder wie oft mache Herrschaften ihre Geräte tauschen und Kommentare dazu liefern.

    Von Waffe A über Jahre bis hin zur Waffe D, E, oder F und vermutlich trifft es dann endlich irgendwann ein Konstrukt das gefühlt gut ist.

    Das aber in der Odyssee schon lange vorher Modelle dabei waren die diesen ,, Traumzustand'' auch gekonnt hätten so man hätte diese abstimmen können, bei der Erkenntnis fehlt es.

    Es wird einfach zu oft erwartet das ein Eisen out off the Box gleich passen muss. Die wenigsten haben Vorstellungen und trauen sich was. Da kommen dann Aussagen der Griff passt nicht, der Abzug war auch nicht das gelbe, die Balance war gar nix.

    Tja wenn man schon bestimmte Vorstellungen hat, sollte man auch dran gehen und diese versuchen umsetzen. Schlimmste was passieren kann ein Flopp aber Gleichzeitig gibts eine deutliche Erfahrung, eine eigene erlebte. nur so geht's vorwärts mittelfristig.

    Deshalb geht es im Prinzip darum was die Waffe kann, welche Wege der einzelne geht um diese Möglichkeiten zu erforschen darum geht es.

    Es muss das passende Set Up gefunden und erarbeitet werden. Dazu muss man keine 7 Waffen kaufen in 15 Jahren bis per Zufall eine aus der Box passt.

    Das ist dann eher ein Armutszeugnis. (nicht in den ersten 1-2 Jahren)

    no.limits

    Hi Chugen,

    noch ein Nachtrag, ich denke man muss die beiden Vorgänge trennen die sind zu unterschiedlich.

    Bei einem normalen Schuss nehmen wir 22lfb bis hoch 44mag oder drüber hinaus wird der Sprung der Waffe erzeugt, vereinfacht ausgedrückt durch den Druck der Gase und der Masse vom Geschoss. Der Sprung der Waffe setzt an wenn das Geschoss den Lauf verlässt, verlassen hat.

    Bei dem besagten defekten oder verstellten Absorber schlägt Metall auf Metall und das zu einem denkbar unpassenden sensiblen Zeitpunkt.

    Allerdings wundert es mich, dass diese Auswirkungen so gravierend sind.

    ist schwer zu sagen, möglich das Du Recht hast, Entscheidend wird natürlich sein wie kräftig der Aufschlag tatsächlich ist.

    Ich denke mal das ein guter Schütze der alles und im speziellen seine Visierung unter Kontrolle hat, so ein mucken im Frühstadium bemerkt und abstellt.

    Ein Schütze der mit den Gewalten kämpft, da kann sich so was auswachsen bis der es feststellt.

    no.limits

    Wenn der Absorber anschlägt, gibt es einen Impuls,

    Das ist richtig, muss ja zwangsläufig. Wenn das früh passiert, ist das Geschoss noch im Lauf und beeinflusst den ganz Vorgang irgendwie negativ.

    Ich kann es aus der Praxis nicht beurteilen da ich noch nie das Vergnügen hatte dieses mit der P8X zu erleben. Sollte es den Fall auch geben das die Masse zu langsam ist und das Geschoss den Lauf schon verlassen hat wenn der Schlag erfolgt ist das zwar zu spüren dürfte aber keinen Einfluss haben.

    Ich denke ich muss Chugen hier widersprechen, der Schlag wenn er erfolgt und früh erfolgt er spürbar und negative Folgen haben wird. Das wird auch ein guter Griff nicht schlucken, die LP ist so lang und sensibel das wird spürbare und oder sichtbare Folgen haben.

    Das ist ein mechanischer Vorgang dieses auftreffen das kann nicht spurlos sein.

    no.limits

    Hallo Karl,

    was Du hier an bringst kann für kleinere Personenkreise stimmen. Das die Medien und Fachforen hier die Lösung sind wage ich zu bezweifeln.

    Man kann viel recherchieren und hat zugriff auf jede Menge Daten und Infos aber was daraus gemacht wird ist nicht überzeugend.

    Und das es zu weit ausgebildete Leute gibt, da muss ich schon schmunzeln. So was kann eigentlich nur von Schützen kommen die besser auf der Kirmes aufgehoben sind. Die die sich gerne zurück ziehen auf ihren Status Spaß und Hobbyschützen und parallel dazu die Foren zumüllen mit so Sprüchen

    ,, die Hand passt sich dem Griff an'' Das sind Leute die gerne alle oder soviel wie möglich auf Ihrem Niveau halten wollen das der Abstand nach vorne nicht so sichtbar ist.

    Wo sollen diese gut ausgebildeten Leute in dieser Masse sein, wenn hier so viele nach Trainerunterstützung rufen und in den meisten Kreisen und Bezirken gar kein Trainer zur Verfügung steht.

    no.limits

    Das ist die Schwierigkeit an dieser Sache, möglichst viel abzudecken und gleichzeitig den Aufwand gering halten das geht halt nicht.

    Ich hab im Kern auch mit 4-5 Steyr gearbeitet wegen der Griff Vielfalt. Parallel dazu aber von den wesentlichen Modellen eine am Set gehabt. Da wird es dann schwieriger mit der Griff Vielfalt.

    In Spitzenzeiten hatte ich über 120 Griffe in den Kisten, große, kleine, rechte, linke für alle möglichen und unmöglichen Eisen. Da kollidiert es schon bei vielen Vereinen wenn kein Bewusstsein für wenigstens 2-3 Griffe da ist.

    In jedem Falle wird auch die Einsicht in die Technik das Können und die Grenzen der einzelnen Waffen und Modelle greifbarer. Je nachdem wie weit sich der einzelne mit dieser Vielfalt befasst und sich einlässt.

    Das kann man jetzt selbst bewerten wenn ein Verein wenigstens eine AP20 als Vereinswaffe anschafft, ist das schon mal ein wesentlicher Schritt mehr als von einem Verein der gar nix macht und die Jung und Neu Schützen im Regen stehen lässt.

    Die von mir immer wieder angesprochenen Kompromisse die gemacht werden, beobachte ich jetzt seit Anfang der 80iger Jahre. Es wird von Generation zu Generation weniger vom Schützen eingebracht. Es wird so weiter gegeben das ist nicht wichtig und das geht auch so, das braucht man nicht usw. Und so sitzen diese Schützen heute als Sport- Jugend und Ressortleiter und sonstiges an ihren Positionen und verbreiten halt immer weiter das dünner werdende gelernte.

    So Leute wie Callifax oder Lanfear sind für einen Verein unbezahlbar.........

    no.limits

    Strindberg,

    hat das sehr gut und ausführlich ausgeführt, natürlich kann man so denken und handeln wie Steffel es vorträgt, weitsichtig ist es nicht.

    Und hier nachfolgend hat Strindberg das auf den Punkt gebracht.

    Und ich glaube man darf Anfängern doch auch eine Waffe an die Hand geben, die ebenfalls erfahrenere Schützen zufriedenstellt, sonst ist das ja wie „ich nehme die Billigmunition weil ich eh nicht so gut bin“

    das geht ja noch viel weiter, man macht hier einen Kompromiss und da und dort auch noch und irgendwann sind es nur noch Kompromisse einhergehend mit massig Baustellen.

    Man kann Neulinge natürlich mit so einer Neuwaffe erstmal zufrieden stellen, denn sie wissen ja nicht was Sie tun. Das ist auch ok wenn der weitere Aufbau im Verein dem entspricht und keiner da ist der hier von Grund auf anleitet.

    Dann passt sich die Hand halt dem Griff an.

    Würde jetzt ich nie behaupten. Kenne dich ja nicht!

    Steffel dazu gibt es Profile.......

    no.limits

    Hi Steffel,

    Für Vereine sowie Anfänger ist die AP20 perfekt.

    Strindberg hat schon Recht, die AP20 gehört dorthin wo sie vom Preis her steht. In das absolute Billigsegment.

    Wenn sich Vereine das antun, dann nur zu.

    Eine anständige Matchwaffe eine Generation jünger ist allemal vorzuziehen.

    Speziell Waffen die flexibel sind und viel können, ganz speziell im Bereich Griffe sollten für Vereine erste Wahl sein.

    Natürlich gehört dann ein Sortiment Griffe dazu, billig ist hier fehl am Platz.

    Was nützt ein Plastikgriff wenn einmal ein 1,90 Hüne damit schießt und kurz später die 14 jährige Schülerin.

    Billig trifft hier ziemlich zu.

    no.limits

    Samson,

    insgesamt sind es viele Dinge die da reinspielen, siehst Du nicht zuletzt an der MG hat auf dem Papier die besten Voraussetzungen. Ist aber nicht zuverlässig.

    Pardini hat es verstanden zum richtigen Zeitpunkt als der GSP Stern am sinken war Ihr Modell zu bringen. War auch sehr holperig am Anfang, mit dem elektronischen Abzug etc.

    Pardini hat von Anfang an die richtigen Leute gesponsert und einen sehr präsenten Service national und international geboten. so wurde das zum Selbstläufer.

    Walther hat sich hier die Wurst vom Brot nehmen lassen. Die SSP ist ein Geisbock, die ist in der Spitze so gut wie nicht zu finden. Der Anschluss an die GSP Erfolge ist so nicht geglückt. Das Teil verteidigen und loben eher nur Mittelklasseschützen, oder die es gesponsert bekommen.

    Die SSP müsste der Pardini überlegen sein, sie hat theoretisch mehr Plus Waffentechnisch gesehen. Ich sage mal ketzerisch die die SSP schießen merken es nicht.......... (Ausnahmen wird es geben)

    Pardini ist zur Zeit konkurrenzlos, zumindest solange bis MG die Zuverlässigkeit im Griff hat und die SSP deutlich führiger wird.

    Fazit, es hängt ab von dem Umfeld in dem sich der Schütze bewegt welche Info er da bekommt oder wichtiger die er sich holt. Es hängt ab von den Disziplinen die er schießt. Die Handgröße spielt ne Rolle. Es hängt ab vom eigenen Schiessstiel und den Ansprüchen und finanziellen Möglichkeiten des Schützen. Ganz wichtig die Analysefähigkeit des selben.