Beiträge von no.limits

    In kurz, nur beim scharfen Schuß kannst du den Reset richtig trainieren.

    klares Nein.

    Und genau diese Fingerbewegung möchte man beim Trockentraining üben, um sie ins Muskelgedächtnis zu bekommen.

    Es ist richtig was Du beschreibst, den Vorgang das man das Züngel loslassen muss. Man merkt auch beim trockenen Präzisonsschuß wenn man am oder mit dem Druckpunkt spielt, das es ständig klickt.

    So weit so gut und richtig.

    Wo ich mein Verständnisproblem habe warum führst Du das zwingend zum Bewegungsablauf gehörende loslassen nicht aus.

    Beim scharfen Schuss gehört es zum Prozedere, warum trocken nicht?

    Wie kommt man auf die Idee weil der Abzug aus mechanischen Gründen an dieser Stelle eine Option eröffnet diese zu nutzen und nicht den Ablauf einhält der beim scharfen Schuss zwingend ist.

    Diese Option ist mir nie in Sinn gekommen.

    Die Abläufe sind doch trainiert und vorgegeben, vom scharfen Schuss da gehört es zur Funktion. wenn hier Abkürzungen genommen werden ist nicht die Waffe schuld sondern der Schütze.

    Warum lässt ein Schütze das Gedanklich und real zu?

    Da ist massiver trainingsbedarf!

    Du musst das nicht üben weil es die Waffe zu lässt, sondern weil der Ablauf schlampig und nicht gefestigt ist.

    no.limits

    Wenn der Abzug sich ohne fühlbares Kratzen vom Druckpunkt bis zum Brechen des Schusses bewegt und dieser Weg nicht allzu lang ist, entsteht beim Schützen der Eindruck, daß der Schuß durch reine Erhöhung des Druckes bräche.

    Hallo CoolMint,

    Ich tu mich echt schwer hier zu folgen auf was Ihr hinaus wollt.

    Ich kann an dieser Stelle nicht verstehen was Ihr von dem E-Abzug erwartet was er nicht können soll.


    no.limits

    weil ich REALISTISCHES Trockentraining treiben wollte. Kannst Du aber knicken, weil sich der E- Abzugswiderstand im scharfen Schuß und im Trockentraining völlig anders anfühlt. Vom Trockenabziehen läßt sich vom Abzugsgefühl eigentlich gar nichts wirklich auf den scharfen Schuß übertragen. Leider.

    Hi CoolMint,

    Das kann nicht sein. Das ist A) nicht logisch und B) technisch unmöglich.

    Woher soll den der Abzug wissen das einmal ne Patrone drin ist und einmal nicht ?

    Du bist der erste der so etwas wahrnehmen will.

    Wenn das stattfindet spielt sich das im Kopf ab.

    Da wiederum wärest Du nicht der erste der mit so einem Phänomen zu kämpfen hat.

    Man kann sich bei der Waffe über Störanfälligkeit aufregen und diskutieren aber garantiert nicht über unterschiedliche Abzugscharakteristika von trocken zu scharf.

    No.Limits

    Ich habe jetzt noch ein wenig experimentiert. Einmal Rink, einmal Steyr.

    Hallo QR10,

    ja bleib einfach dran und mach weiter so, pö a pö wirst Du die Zusammenhänge bestimmt verstehen. Der Steyr Griff ist in der Tat schon ein liebloses Stück Holz. Was aber nicht heist das es doch mal eine Hand gibt die genau diese Geometrie und Proportionen braucht. Du bist das lebende Beispiel.

    Bleib einfach dran irgendwann kommst Du dahinter welcher Part es ist an dem Griff der Dir das Steyr Holz sympathischer macht.

    Wenn hier der Knopf mal aufgegangen ist kannst Du das alles auf jede andere Waffe übertragen.

    In kleinen Schritten könntest natürlich auch versuchen an dem Steyr Griff die Wurst und den Grat von der Handfläche zu den Fingerübergängen zu modellieren. Das ist wichtig das bringt die Passung.

    no.limits

    Würde man das Beavertail so verändern das die Hand unter der Laufachse liegt, wäre die Konstruktion sinnlos.

    Ich sehe das nicht so drastisch.

    Wenn bei einigen Waffen da doch große Distanzen sind, dann ist eine Laufachse die auf dem Handrücken bemessen ist immer ein Gewinn.

    Mein erster Gedanke war eine passende Bleiplatte zu gießen, will heißen die Stärke die Notwendig ist um in der Vorgabe zu bleiben herzu stellen.

    Die wäre schön weich und liese sich bestimmt gut anpassen und mit doppelseitigem Klebeband ankleben. Wenn es die erste nicht ist die passt dann die zweite.

    Natürlich erst nach Prüfung aller anderen Kriterien. Die bei den einzelnen Schützen sicher unterschiedlich ausfallen können, auch je nach Schießstiel und Einsatz.

    Ich hab mich umgehört ein ehemaliger Mannschaftskamerad von mir, Ex Nationalmannschaftsschütze OSP und IPSC hat das Teil geschossen und war sehr angetan.

    Das Sprungverhalten muss exzellent sein, das wäre ein wichtiges Kriterium für die 20sec Disziplin. Da ist die Aggressivität und die Sprungweite sehr entscheidend.

    Die Aggressivität ist bei eher zierlichen Schützen sicher ganz wichtig, die Mädels und Jungs verschüttelt es halt mehr der eine oder andere muss dann auch nachgreifen. Das gilt es erstmal zu vermeiden. Typen wie Bud Spencer kennen das Problem nicht.

    Die Sprungweite ist sicher für alle wichtig, spring die Waffe weit, ist auch der Rückweg weit, kostet Zeit und die ist knapp.

    Soviel erstmal ohne praktischen Kontakt.

    no.limits

    Mein Beitrag aus 22 gibt eine Grundlinie vor, an der kann er sich orientieren. Ob mit oder ohne Forum.


    Wer von den teilnehmenden Usern ist deiner Meinung nach dafür noch qualifiziert?

    ich denke es gibt schon einige hier........

    und wenn Du Deine Energien darauf verwendest, trau ich Dir das auch ein Stück weit zu.

    Oder soll das in einer Zwanglosen Unterhaltung enden weil qualitativ nix kommt?

    Es ist schon ein Unterschied ob hier Beiträge kommen die Ernst gemeint sind, der Verfasser aber daneben liegt, oder ob gleich unfundierte Empfehlungen kommen.

    Dann hätte ich noch eine Frage zu einem anderen Thema, wer kennt die Laugo Alien 9mm, oder hat die eventuell auch schon geschossen, muss ein granaten Teil sein!?

    no.limits

    Hallo Hubertoni,

    Allerdings sind die 6 Zollversionen in dieser Klasse eine für traditionsbewusste Schützen noch eine neumodische Erfindung

    Das war überhaupt nicht gefragt, es war nach Leistung gefragt!

    So ist das im Forum, eine zwanglose Unterhaltung über Waffen aus der sich jeder raussuchen kann was ihm gerade angenehm ist.

    Auch hier wollte er klare Ansagen und kein gebabbel.

    Dass Waffen auf Basis CZ 75, SIG 210 und 1911

    Ich kann das nicht entnehmen.......

    Keiner hat hier auch nur eine Frage gestellt.

    Aber mit witzigen Empfehlungen ohne passende Erläuterung aufwarten ist nicht Sinnvoll.

    Es sind doch erstmal Informationen wichtig, eine davon die wesentliche Basisinfo ganz wichtig ist die Handgröße, daraus kann ein absolutes Ko Kriterium entstehen.

    Wenn einer Hände wie Kohlenschaufeln hat, was will der mit einer 210/6, umgekehrt wenn einer solche Patschehändchen hat wie ich kann er mit einem Großraum Griffstück null anfangen. Wenn der dann vielleicht auch noch einen flacheren Griffwinkel für gut befindet und einen hohen Druckpunkt kann es durchaus eine Pardini GT9 6Zoll sein.

    Dazwischen gibt es aber noch viele Alternativen, und die gilt es zu ermitteln.

    Ich hab übrigens mit beiden Modellen die Deutschen Rekorde gehalten. Mit der Pardini ist es mir Sau schwer gefallen, die rutschte in meine kleinen Händen wie Seife umher. Das war nur zu kompensieren mit massig training und Erfahrung.

    Du musst hier mit mir auch keinerlei Diskussionen anfangen was da alles gehen könnte, ich hab das alles durch. Das läuft auf Kompromisse raus die er genau nicht haben will, und auch nicht braucht bei genau der Vorgehensweise die er eingeschlagen hat.

    Hier stellt sich dann die nächste Frage, welche Erfahrungen er schon gemacht hat diesbezüglich mit welchen Waffen, welche Eindrücke Er gewinnen konnte positiver Art und negativer Art. Sprich was ihm gut gepasst hat und was nicht. Wie zum Beispiel unterschiedliche Griffneigungen. Griffgrößen hatten wir ja schon. So das nächste wäre den Abzug ins Auge zu fassen was der können muss. Dazu sollte man auch erstmal seinen aktuellen Kenntnisstand abrufen, mit was er schon gearbeitet und wahrgenommen hat, was gut ankommt in Punkto Form vom Züngel und Charakteristik der Abzugsgeometrie. Verstellbarkeit des Züngels, Vorzugsweg, Druckpunkt Gewicht.

    Wenn es denn genügend Merkmale gibt kann es durchaus eine 210/6 sein, es gibt aber genügen andere Modelle die alles mögliche abdecken was eine 210/6 nicht kann, sie kann viel wenn sie passt.

    Bislang ist hier nix aber auch gar nix erfolgt auf was er fundiert und erklärt zurück greifen kann.

    Nur das es Schützen gibt die mit einer 5Zoll Waffe angeblich bessere Ergebnisse wie mit einer 6 Zoll Waffe erzielen.

    Das ist auch ganz schnell erklärt.

    Wenn Fritz 25 Jahre mit seiner Gold Cup rum knallt und dann eine 6 Zoll STI Full Race Gun in die Hand bekommt und 2 Serien damit schießt und nicht gleich den Landesrekord knackt dann wird 6Zoll umgehend in Frage gestellt. Solche Analysen und Aussagen bringen niemand weiter ergo brauchen wir hier nicht.

    no.limits

    Bei einer so allgemein gestellten Frage kann eine Antwort nur pauschal sein.

    Nein, die Eingangsfrage war nach hochwertigen Kriterien zu bestimmten Disziplinen. Die Herrschaften die in diesen Disziplinen vorne sind lassen kein Zoll Lauf aussenvor. Weder für die Präzision noch für die Visierlänge.

    Was es auf sich hat wenn einer mit 5Zoll Lauf besser trifft als mit 6 Zoll soll jeder selbst drüber nachdenken.

    Solche oder ähnliche Themen hatten wir zu Hauf in der Vergangenheit, auch beleuchtet und ausdiskutiert. Es wundert mich längst nicht mehr das immer Empfehlungen kommen ohne Analyse. Kann man das ernst nehmen?

    So wird von vielen dann auch selbst eingekauft.

    Wenn Tewp eine ordentliche Frage stellt und dann nur unvollständige Brocken bekommt ohne tiefere Erläuterung dann ist das schon dürftig.

    Es könnte im Einzelfall schon auch mal eine 5 Zoll sein, aber das muss dann auch fundiert sein.

    Nicht weil in den überwiegenden Fällen Kirmesschützen mit 5 Zoll besser treffen, weil Sie 6 Zoll nicht nutzen können.

    no.limits

    Ich kenne genug Leute die mit 5 Zoll besser zurecht kommen als mit 6, würde also sagen dass deine Aussage recht pauschal ist.

    Diese Aussage ist in der Tat recht pauschal. In welchem Leistungsbereich soll sich das abspielen, ich denke ich hab da so meine Befürchtung …….

    No.Limits

    Das ist jetzt etwas präzisierter, es trifft die Sache ganz gut. Was noch fehlt ist die ganze Abzugscharakeristik.

    Welche Waffenmodelle erfüllen die Ansprüche und Wünsche des Schützen. Da geht es um die Arbeitsweise des selbigen und welcher Abzug hat wo seine Grenzen?

    No.limits

    Die Fragen kann ich leider nicht beantworten, weil ich die Vor- und Nachteile nicht kenne. Wie gesagt, wichtig sind mir vor allem die statischen Disziplinen.


    Vielleicht muss ich meine Frage umformulieren und nicht nach konkreten Modellen fragen, sondern welche Merkmale für diese Disziplinen nützlich sind.

    Richtig, gut analysiert.

    Du solltest erstmal die Voraussetzungen, Merkmale, Eckdaten fixieren und zusammentragen, die generell wichtig sind und Dir wichtig sind.

    Dann sind die Qualitätsstandards und der Preisrahmen der Waffe fest zu legen.

    Die Modelle die dann lieferbar sind und übrigbleiben sollten dann wenn möglich getestet werden. Wie auch immer im Verein bei erreichbaren Händlern etc.

    Die 2 von Dir genannten Kriterien 5 oder 6 Zoll Lauf und Ein- oder Zweireihiges Griffstück sind schon wesentliche Merkmale, aber nicht nur.

    no.limits

    Hi DuffyDuc,

    Ich hab mich um 10 Jahre vertan. Ich hab 99 die Deutschen Rekorde damit geschossen. Es war 97/98 als ich angefangen hab damit zu experimentieren. 99 und 2000 hab ich die Daumenauflagen bei der DM eingesetzt. Danach war ich in Pause bis 2007. Ab da etwa hab ich mit Tom in der Mannschaft geschossen.

    Sorry !

    Mir wäre das zu aufwendig da erst noch für Wasser zu sorgen.

    Da bin ich ganz Deiner Meinung, Es sollte nur ne Info sein. Ich war überrascht das es da doch einige Anbieter gibt.

    Die Frage die ich mir stelle, wie kann man die Sinnvoll einsetzen.

    Wäre es denkbar hier mit einer kleineren Flasche zu arbeiten. Ich denke da jetzt nicht an eine komplette Füllung, aber eventuell immer mal von ca.170 Bar wieder auffüllen. So das dem kleinen die Puste nicht ausgeht und er die Flügel streckt. Oder sind die Geräte mit der Kartusche direkt schon ausgelastet mit einem Füllvorgang ?

    no.limits