Erzwungene Ruhe ist nicht jedermanns Sache.
Im ersten Teil bin ich bei Dir,
Was man oft tut wird Routine, wird gewöhnlich und zur Normalität, stresst oder puscht einen nicht mehr so. Ähnlich wie das erste mal Sex, wenn man da viele Jahre zurück blickt.
Soweit so gut, beim einen mehr beim anderen weniger.
Wir funktionieren aber nicht alle gleich. Sonst wären die Auswirkungen auch nicht so different.
Die einen gehen fast relaxt in einen Wettkampf, die anderen als schlitterndes Elend. Wobei hier die sich selbst erfüllende Prophezeiung eine große Rolle spielt!
Erzwungene Ruhe gibt’s nicht, Du kannst in dem Bereich nix aber auch gar nix erzwingen. Der Schuss geht nach hinten los.
Fakt ist das man die Mechanismen mit verschiedenen Techniken an gehen kann.
Ein wichtiger Teil ist das man köperlich fitt ist und vertrauen zu sich selbst hat.
Wichtig ist das sogenannte positive Denken zu beherrschen. Das wiederum ja nicht nur begrenzt ist auf sportliche Wettkämpfe sondern einen Menschen generell prägt, so rum wie so rum.
Man könnte auch sagen es ist so was wie ne geistige Grundhaltung. Es ist mit viel und permanenter Arbeit verbunden. Training on the Job so zu sagen.
Man kann diesen Teil genauso trainieren wie den sportlichen Teil, es ist insofern schwieriger weil man sich mit sich selbst und seinen Stärken viel mehr aber mit den persönlichen schwächen auseinander setzen muss.
Viel Erfolg
No.limits