Beiträge von Heinz

    Danke für die vorschläge. Ich werde mir mal die Hämmerli x-esse näher anschauen. Weiß jemand, ob man die Optik auch an die "Hämmerli X-esse kurz" montieren kann oder geht das nur bei der IPSC-Version ?

    Gruß Dirk

    Google mal nach BME mounts. Der bietet Montagen für alles erdenkliche an. Das macht Dich unabhängiger bei der Wahl. Ich habe meine von dort. Er ist old-shool, sehr zuverlässig und die Produkte sind top.

    Uiii, Walther hat nicht nur das Design, sondern nun auch die Unterlagen der 1993 eingeführten Hämmerli 480 mit Carbon-Kartusche entdeckt. Carbonfasern umgarnten damals einen Alumantel. Da sich Alu und Wicklung temperaturabhängig unterschiedlich verhalten - Die Faser dehnt sich bei Kälte, das Alu schrumpft und bei Hitze andersherum - War da nicht das Problem dass sich bei manchen Kartuschen die Verbindung etwas gelockert hatte ? Egal Carbon sieht geil aus.;)

    1993 war vor einem viertel Jahrhundert. Ich denke, dass sich die Klebstofftechnologie seit damals schon weiterentwickelt hat. Wir werden sehen.

    ....Di Morini, 200 ist etwas aufgehübscht, die lange angekündigte Elektronik ist endlich verbaut. Es lässt jetzt der Griff minimal justieren in Richtung und Neigung. Ein wesentlicher Quantensprung war es nicht, aber ein Fortschritt allemal.....

    Bei einer so erfolgreichen Pistole wird es wohl schwierig sein Veränderungen einzuführen die den Kunden nicht abschrecken. Steyr ging mit der EVO ähnlich behutsame Schritte.

    Was interessant zu wissen wäre ist, wie lange es noch dauern wird bis Carbonfaser-Kartuschen einen allgemeinen Einzug finden und wie der ISSF die Gebrauchsdauer dieser beurteilen wird. Walther bewirbt sie mit 20 Jahren.

    Offenischtlich ist was draus geworden. Drüben auf dem amerikanischen Forum findet man den Link zu einem Video über neuen Morini. CM 200 El soll sie heissen. Nöhere Infromationen darüber finden sich aber noch keine. Spannend.

    Ich kriege mit der Luftpistole die 10 einfach nicht hin. Pro 10er Passe habe ich 1-2 Zehner. bleibe aber meistens im Schwarzen. Es sind eben auch viele 7er und 8er dabei.

    So dass ich auf ca. 82/83 Punkte komme. An der Stellung kann es kaum liegen, da habe ich bereit einiges ausprobiert.

    Wo muss ich den Fehler suchen?

    Wahrschienlich handelt es sich um Grunsätzliches.

    Wenn sich die 10 Gruppe über den ganzen Spiegel verteilt, dann ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass du auf die Scheibe und nicht auf das Korn fokussierst.

    Wenn Du versuchst das Zentrum der Scheibe zu treffen, ziehst du wahrscheinlich immer den Abzug durch wenn du das Gefühl hast dass die Visierung günstig steht und reisst ab. Betrachte den Spielgel als Fläche in der du das Korn bewegen kannst. Das Ziel wird dann riesengross.

    Wenn du dann sauber fokussierst und den Schuss gehen lässt nun nicht rauszwingst, wird er auch immer im Spiegel landen.

    Mit etwas Übung gewinnst du das Selbsvertrauen und die Gruppen werden dann auch kleiner. Voraussetzung dafür ist dass die Visierung auf Halteraum eingestellt und bedeutet, dass die wahrgenommen Distanzen zwischen Korn und Unterkante Spiegel sowie die Lichthöfe zwischen Korn und Visier so eingestellt sind dass Du dich daran orientieren kannst. Dann spielt der Spiegel und sein Zentrum plötzlich keine Rolle mehr und du kannst dich auf die Visierung konzentrieren.

    Sollte die Gruppen immer irgendwo anders liegen, dann kann es daran liegen dass der Griff nicht passt. Da hilft dann nur Sandpapier und Füllmasse oder ein Spezialist der den Griff anpasst.

    Es ist kein Gesetz. Es ist eine internationale Wettkampfregel aus den ISSF Statuten. Sie dient der allgemeinen Sicherheit. Es ist eine Vernunftsregel um zu Zeigen, dass Sicherheit vorranging behandelt wird.

    Eigentlich greifen die Regeln erst bei Wettkämpfen die unter Aufsicht des ISSF durchgeführt werden oder wenn sie von einem nationalen Verband angenommen werden. Ansonsten gelten die Statuten des Vereins.
    Geht aber eine Kartusche hops und es kommt zum Gerichtsfall, dann gelten die Gesetze des Landes in dem der Unfall stattgefunden hat.

    Ich bin eben auf diesem Forum eingetroffen und möchte Euch grüssen.

    Zum Thema. Wenn es um Schweizer Programme für Ordonnanzpistolen ist die einzig sinnvolle Lösung eine P210 in 9mm. Die Schweizer Parabellum im Kaliber 7.65mm wäre eine zugelassene und höchst präzise Alternative aber nicht zu empfehlen. In der Schweiz wird die Munition nicht mehr produziert. Die vorhandenen Bestände werden jetzt aufgebraucht und danach ist Schluss.

    Es gibt ein Verzeichnis über zugelassen Hilfsmittel für Ordonnanzwaffen. Man findet es auf dem Internet. Darin sind die zugelassenen Waffen aufgelistet. Was darin beschrieben wird gilt für alle öffentlichen Schweizer Schiessveranstaltungen die mit Ordonnanzwaffen ausgeführt werden. Die Glock gehört dazu.

    Das Bundesprogramm wird auch auf 25m geschossen. Mit der Glock wirst du da erfolgreich mitmischen können. Auf 50m wird es aber sehr schwierig werden um mit dieser Pistole erfolgreich zu treffen. Das würde aber auch für die P220 oder der P226 problematisch sein.