Beiträge von Stained

    Hast du nun eine Vorderschafterhöhung oder eine Handstütze ? Diese unterscheiden sich ja nicht nur durch die Höhe .

    Wo genau ist der Unterschied? Hier ist ein Render vom Slicer, das Originalteil habe ich aktuell nicht Zugegen:

    Wie ist deine Handhaltung? Legst du das Gewehr auf der Handfläche, der Faust oder zwischen Daumen und Zeigefinger auf? Letzteres bei den modernen Schäften fast nicht möglich, außer man hat XXXL-Bratzen.

    Hüfte nach vorne (in Richtung des Ziels) schieben oder etwas stärker verschieben bringt auch Höhe.

    Ich habe das Gewehr auf der Handinnenseite mit den Fingern nach vorne. Ich mags auf der Faust nicht wegen des Gelenks. Daumen und Zeigefinger auch nicht, weil früher oder später im Wettkampf die Sehnen nachdehnen.

    Stained , dann bau die maximale erlaubte Höhe,

    besorg Dir einen guten dicken Handschuh und leg die Handstütze auf die Faust.

    Dann noch die Höhe der Schaftkappe gut Einstellen und es sollte passen.

    Das ist der Plan. Ich wollte nur ungern noch mehr oben drauf bauen um das ganze Gewehr tiefer zu legen.

    Danke für die Anregungen bisher.

    Wie genau kann ich nachvollziehen, dass 1.4.3 nur Handgriffe für KK-GK-Sport/Freigewehr referenziert? Ich meine 1.4.3. ist unter 1 - Allgemeine Regeln für das Gewehrschießen und 1.4 - Zubehör untergeordnet. Ich sehe da nix von KK-GK-Sport/Freigewehr oder sonstigen Einschränkungen.

    Viele Grüße und danke schonmal.

    Moin Freunde,

    ich habe furchtbar kurze Tentakel und Probleme beim Stehend Freihand-Anschlag mit einem FWB P70. Da ich gerne tüftle, habe ich in Systemnähe am hinteren Vorderschaft zwei Gewinde eingeklebt und per 3D-Druck eine für mich passende Handstütze gebaut. Diese ragt bis ca. 15.5 cm unterhalb der Laufachse.

    Jetzt wurde ich angesprochen, dass dies gemäß SPO (01.01.2026 sowie 01.01.2025) 1.5.4. nicht zulässig sei (Vorderschaft max. 14 cm unterhalb der Laufachse). Ich habe mich dann auf 1.4.3 bezogen, wo explizit steht, dass Handstützen bis max. 20 cm unterhalb der Laufachse reichen dürfen. Mein Design erfüllt Abweichungen in "puncto Breite und Verlauf".

    Kann mir einer von euch Interpretationshilfe leisten? Welche Aussage ist jetzt korrekt? Ich bin dankbar über jede Anregung zur Auslegung.

    Beste Grüße

    Hallo Freunde des Langrohr-Knallyogas!

    Bei uns im Verein hält sich hartnäckig die Meinung, dass "gute" Gewehrschützen mit einem möglichst geringen Abzugsgewicht schießen sollten. Das geht dann soweit, dass die Leute panische Angst haben, dass sie den ersten Wettkampfschuss versemmeln, weil sie mit 15g Differenz zwischen Vorzugsweg und Druckpunkt an den Start gehen.

    Meiner Meinung hat ein höheres Abzugsgewicht - sofern man am Druckpunkt sauber arbeitet - keinerlei Einfluss auf das Schussergebnis. Ich würde dazu sehr gern eure Meinung hören, wie steht ihr zu dem Thema?

    Viele Grüße

    Hallo liebe Freunde,

    Ich habe mal eine Frage an die, die sich besser mit der DSB-Sportordnung und eventuell kommenden Änderungen auskennen. Und zwar ist es ja häufig so, dass der DSB dem ISSF-Regelwerk ein wenig hinterhinkt, aber letzten Endes fast den selben Stand erreicht.

    Mit geht es dabei in erster Linie um die Änderung bezüglich des Schuhwerks beim Stehend-Schießen. Im ISSF-Regelwerk Deutsch 06.2016 steht:

    "Die Schuhsohle muss der externen Krümmung des Schuhes folgen, und kann nicht weiter als 5,0 mm über den äußeren Abmessungen der Schuhe an jeder Stelle überstehen. Zehen oder Fersenteil dürfen nicht quadratisch oder flach zugeschnitten sein."

    Jetzt besitze ich aber die Kurt Thune x.9 Schießschuhe und wurde neulich darauf angesprochen, dass diese bald nicht mehr erlaubt seien. Hier mal ein Bild zur Verdeutlichung:

    [Blockierte Grafik: http://www.keuchen.de/images/thune%20x9%20Schuh.jpg]

    Man sieht sehr deutlich, dass der Schuh doch verhältnismäßig flach ist an den Zehen. Meint ihr, dass ich da auf höheren Meisterschaften Probleme bekommen könnte? Ich habe die Schuhe erst letztes Jahr gekauft und das wäre wirklich sehr ärgerlich :(.

    Ich bin dankbar über jede Anregung zu dem Thema.

    Liebe Grüße,

    Stained

    Danke für die vielen hilfreichen Tipps, ich denke ich werde es vermutlich erstmal mit einer Iris und vielleicht mit Farbfiltern versuchen. Werde mich dann mal melden mit Ergebnissen :-).

    Liebe Grüße,

    Stained

    Nenn mir doch mal kurz Dein Alter und was bei Dir zur Visierung gehört. Also Ringkorn (Adlerauge) Iris mit Farbfilter oder ohne etc.....

    Matze

    Ich bin 26, meine Ausrüstung ist zurzeit noch ganz rudimentär: Brille, Diopter und Korn, nichts zum Drehen, bis auf Hoch-Tief und Links-Rechts und Austausch-Ring-Korne. Ich benutze leider noch ein relativ altes Vereins-Gewehr.

    Ich hatte ähnliche Probleme, welche erst im Alter (>50) aufgetreten sind. Die Ursache war, dass der Tränenfilm nach kurzer Zeit aufgerissen ist. Mein Optiker hat mir einen Spray empfohlen welcher das Problem massiv reduziert hat
    Gruss
    Andy

    Hast du den fehlenden Tränenfilm im Auge irgendwie gespürt beim Blinzeln? Bei mir fühlt sich alles eigentlich wie immer an :-).

    Danke schon mal für die Hilfe!

    Es passiert eigentlich bei jedem Schuss, von Anfang an, je länger(nicht vom Training, sondern vom Schuss-Ablauf), desto schwieriger wird es. Gestern war es halt extrem, deswegen wollte heute mal nachfragen. Ich hatte gestern selbst beim KK-Auflage-Schießen einen Streu-Kreis jenseits von "normal", aber ich habe extra auf den Schuss-Ablauf geachtet und bin mir sicher, dass manche Schüsse einfach durch einen Zielfehler, beschrieben oben, entstanden sein müssen. Ich schieße mittlerweile wieder etwas aktiver, KK-Freihand so in etwa im 90er Bereich.

    Hallo liebe Schützen/innen,

    Ich habe mich extra hier angemeldet um mal Euren Rat zu erfragen. Und zwar habe Probleme beim Zielen auf KK 50 Meter bzw. KK 100 Meter. Die Probleme äußern sich darin, dass ich schon nach einer sehr kurzen Zeit(ca. 5s) den Spiegel nur noch schwer durch das Korn erkennen kann... Schwer erkennen in diesem Fall heißt der Spiegel verschwimmt bzw. wird unscharf und franst aus. Ich kann kaum noch abschätzen, wie ich auf der Scheibe stehe.

    Unser Schießstand ist relativ dunkel im Vergleich zur Scheibe und es ist ein Freiluft-Stand, also ändernde Lichtbedingungen und ich gucke ins Licht. Ich schieße seit jeher mit einer "normalen" Brille, -1.5 auf dem zielenden Auge.

    Die Frage ist jetzt, handelt es sich um:
    1 - Kontrast-Probleme - Es kommt mir so vor, als sei der Spiegel heller(blasser?!?) als das Ring-Korn
    2 - Sehschwäche - Anders als die "normale" Sehschwäche?
    3 - Zielfehler - Fokus auf Ring-Korn statt Spiegel?
    4 - Falsches Ring-Korn - Getestet mit 3.2 und 3.7
    5 - Überanstrengung

    Ich bin wirklich ratlos :-(.

    Liebe Grüße,

    Stained