Beiträge von kulzer daniel

    dshkyra

    jetzt hast du dich enttarnt.

    der worte sind genug gesagt, was ich anmerken will, findest du hier:

    https://www.pnp.de/nachrichten/ba…He9uxgYo_leWa3Q

    Bzgl griff würde dich bernd in der luft zerreißen,

    die griffverstellung ebenso.

    der griff ist auf die individelle hand des einzelnen geschnitzt. deshalb sind alle einstellungselemente auch "in" diesem anzubringen.

    was walther da macht, haben sie schon seit mitte der neunziger mit der LPM-1 gemacht. nur die schraube, die ist seitlich gewandert.

    mfsg daniel

    die anderungen in einer wertung werden dem nächsten Anmelder gezeigt, nach dem du das Wertungsfenster geschlossen hast.

    mit der anmeldung werden alle für diese person beschießbaren konstellationen an das siz übergeben.

    wenn du nachkauf buchst, solltest du den button

    menü bein schließen übermitteln anwählen, dann wird dem starter, obwohl angemeldet die beschießbaren konstellationen upgedatet.

    vor allem bei nachkauf oder namensänderung oder so wichtig!

    mfsg daniel

    uli2003

    nein, wenn ich es als "gebot" der maximalen trennung formuliere, hat das seinen hintergrund:

    startest du in der gleichen Wertung mit 2 verschiedenen waffen, auf denen ein teilerfaktor liegt, kommt es (SoftwareStand Oktober 2018) zu heftigen fehlkalkulationen der teilerergebnisse, weil der faktor plötzlich auch auf die waffenergebnisse ohne faktor angewandt wird.

    Konkret gesprochen:

    Preisschießen: Sachpreiswertung

    - nur mit LG beschossen von "sepp" --> kein problem

    - nur mit LP beschossen von "sepp" --> kein problem

    ==> mit LG & LP beschossen von "Sepp" in der Reihenfolge LG dann LP ==> so werden auch die LG-Teilerwerte mit :3 gerechnet.

    mfsg daniel

    moin,

    dann muss ich detailierter Fragen:

    Der preis:

    -ergibt er sich allein aus der "Einlage"? --> Dann kann mans über die Einlage für diese Altersstufe regeln

    - ergibt er sich auch aus den "Nachkäufen"? --> dann musst du zwingend eine eigene Wertung aufmachen

    ich würde zur separaten Wertung raten, und erst mit einer Kombinationswertung diese beiden zusammenführen.


    mfsg daniel

    Servus,

    trenne jede wertung so weit es nur geht in eine eigene Ergebnisliste auf

    (gebot der maximalen Trennung) (also, waffe, geschlecht, alter, je eine separate wertung, falls du irgendwo mal unterscheiden willst!!)

    und erst dann in einer zusammenführenden wertung machst du die datenübernahme aus den ursprünglichen getrennten wertungen.

    der vorteil ist, die ergebnisse landen in ihrer eigenen Access- unterdatenbank und sind dort durch quereingriffe geschützt.

    Achten musst du sogar auf doppelstarter nicht mehr separat, da jede waffe in der eigenen datenbank landet und mit eigenen teilerfaktoren weiterverarbeitet wird.


    das hat sich bei mir bewährt.

    mfsg daniel

    Da mir der Einblick in andere Landesteile fehlt, kann ich nur von der bayrischen Warte aus folgendes feststellen: Rückblickend kann ich 2 Peaks (Höhepunkte; Anmerkung für meinen Fanclub) in der jüngeren Geschichte der Schützenvereine ausmachen.

    In den 1900-1920er Jahren gab es eine große Anzahl an Gründungen von Vereinen und nochmal in den 1970er Jahren.

    Das zeigt sich manchmal darin, dass sogar mehr Personen sich zur Wahl stellten, als Ämter verfügbar waren.

    Doch jetzt, 50 Jahre später ebbt diese Generation aus dem aktiven Dienst ab. Es war ihnen nicht nicht möglich oder wollten nicht (Zusammen mit der wirtschaftlichen und demographischen Entwicklung z.b. 3 Schicht-Arbeit; Rückgang der Geburtenzahlen) für kontinuierliche Neuaufnahmen sorgen.

    Das Debakel ist nun zweigestaltig:

    - Man hat sich als Verein als "groß" und "stark" in Erinnerung. Leider nur in der Erinnerung - nicht in "Actu" (d.h. im Jetzt)

    - Aus fehlendem Ersten folgt konsequenterweise gerade nicht Zweites: Man tut sich als Vereine zusammen.

    Würde man Stolz und >>Öffentliches Ansehen<< (Was ist das eigentlich?) beiseite legen, ergäben sich folgende Optionen:

    Durch das Zusammenlegen kommen die verstreut agierenden >>Noch-Engagierten<< zusammen. d.h. wo der Einzelne gegen Windmühlen kämpfte, kann so nun wieder etwas bewirkt werden. Es bilden sich folglich Zentren die, obwohl sie weniger an der Zahl sind, mehr Erfolg haben, als jeder für sich.

    Mehr aktives Leben, zieht auch wieder mehr Interessierte an. Vor allem bei den wachsenden Ballungszentren.

    Die Frage nach den Vereinseigenen Gebäuden ist je nach Situation zu klären, da sind die Gegebenheiten zu unterschiedlich.


    Wird soetwas unterlassen, ergibt sich folgendes:
    Die verwalterische Arbeit wird ja, obwohl weniger Schießbetrieb, nicht weniger. Nur die Spartenleiter können weniger werden, da der einzelne die zurückgehende Zahl an Personen auch allein (oder nur mehr zu zweit, zu dritt) betreuen kann.

    In der Fläche betrachtet verbringen also zuviele Personen mit Verwaltungstätigkeiten Ehrenamtszeit, wo der Anteil der Spartenleiter zurückgeht.

    Gleiches sehen wir im Moment zwangsweise bei den Kirchen. Sie müssen die Pfarreien zwangsweise zusammenlegen, denn es gibt einfach nicht mehr genug Pfarrer, die auch Leitungsaufgaben übernehmen können.

    Ein "Weiter so" kann ich einfach nicht mehr für gut heißen.

    mfsg daniel

    Habe die Ehre!

    Bzgl. Ehrenamt: Das sehe ich nicht so: Auf die jüngeren Mitmenschen lastet - so denke ich - nur mehr Druck als früher. Früher ging vieles noch nebeneinander her.
    Arbeit war von 7-16 Uhr

    Ein Lohn/Gehalt reichte für eine kleine Familie

    Dass die Männer nicht so viel Zeit zuhause verbringen, war akzeptiert (Stammtisch, verein, usw.) [Der "Oikos" war der Ehefrau unterstellt]

    Diese Strukturen sind heute meiner Meinung nach völlig zerworfen und ins Gegenteil verkehrt.

    Von den vielen Vereinsvorständen sind aber oben genannte Lebensverhältnisse noch im Denken verhaftet bzw. von der älteren Gesellschaft erwartet.

    Und da bricht es vollends!

    -Jemand der 3-Schicht arbeitet kann nicht wöchentlich zur selben Zeit im Verein parat stehen.

    Und nicht zuletzt unterliegt die Gesellschaft auch dem demographischen Wandel, wo weniger Leute rumlaufen, können auch weniger Leute was tun.

    Deshalb mein Credo:

    -Übergreiffend zusammenstehen

    -gewachsene Strukturen neu überdenken und bei Bedarf mit Mut neu ausrichten

    -sich auf den ersten/ursprünglichen/originären Zweck konzentrieren [bei einem Angelverein wäre der Hauptzweck "Angeln"] [dass zur Erfüllung dieses ersten Zwecks weitere Nebenschauplätze treten, (z.b. Fischerfest) ist legitim]

    -offen sein


    Deshalb: Viel Freude im Dienst

    mfsg daniel

    Habe die Ehre,

    die fwb 300s ist ein grundsolides Mopped. Nicht ganz zeitgemäß, aber ordentlich bedient immer noch für das mittlere Leistungssegment gut.

    Nur die Kolbenpuffer alle jubeljahre mal kontrollieren, ob sie noch da sind, ansonsten gibts daran eigentlich kaum was zu warten.

    viel spaß im Sportleiter-Dienst. Meinem Verständnis nach der Jugendleiter für die Erwachsenen :) Denn es gelingt heut immer mehr, auch Leute im ausgewachsenen Alter noch neu für den Schießsport zu begeistern.

    Und immer frisch im Kopf bleiben, die Disziplinen im Schießsport sind vielfältig!

    mfsg daniel