Beiträge von Sven

    Moin,

    ich verstehe nicht, weshalb man Luft-Muni ungetestet kauft und dann sogar noch zu einer teuren Sorte greift!

    Das ist ein reines Lotteriespiel und eine günstige Sorte wird da nicht schlechter sein!

    Schaut doch nur mal hier im Forum oder im Netz, was selbst bei "teuren" Sorten für extrem schlechte Schussbilder bei eingespannten Waffen geschossen werden.

    Da sind genug Schussbilder zu sehen, wo gewisse Chargen nicht annähernd die 10 und teilweise sogar gerade noch die 9 halten.

    Gleiche Sorte, gleiches Kopfmaß, gleiches Gewicht, nur eine andere Charge, und mit der wird dann "Loch in Loch" geschossen.

    Ein Test kostet bei manchem Händler keinen Cent extra, warum also das "Angebot" des Test nicht annehmen und das gute Wissen mitnehmen,

    anständige Munition gekauft zu haben.

    Wenn man für einen Test auf einer elektronischen Testanlage nun 5€ zahlen soll, dann sind MIR die 5€ es wert auch mal zu sehen, ob meine Waffe irgendwelche Anomalitäten von z. b. unterschiedlichen Geschwindigkeiten aufzeigt.

    Dann gibt es beim Schießen auch keine Zweifel, ob der Fehlschuss nun an der Muni gelegen haben könnte oder der Fehler beim Schützen zu suchen ist. ;)


    Selbst bei Freihand, sei es Gewehr oder Lupi, würde MIR keine Muni genügen, die "die 10 gerade noch hält"

    Je besser die Muni "sitzt", um so mehr Spielraum habe ich für eigene Fehler!!!!

    MEINE Meinung: Wer nicht testet braucht keine teure Sorte zu nehmen, da tun´s dann auch die günstigen genauso gut oder schlecht!

    Moin,

    gerade beim Auflageschießen geht ohne Munitionstest garnichts, wenn man denn konkurrenzfähig sein möchte!

    Da würde ich vom Leistungsstand nichts abhängig machen.

    Das Risiko für XXX€ Munition zu kaufen, die dann mit meiner Waffe nicht mal die 9 hält, das möchte ich wegen der paar € für einen Test nicht eingehen.

    Da kommt dann keine Freude auf. ;)

    Wie Königstiger schrieb, teste verschiedene Sorten der im Matchbereich gängigen Hersteller.

    Die Matchpatronen mit der Bezeichnung "SK" sind auch von Lapua = Schönebeck.

    Gängig und häufig genommen im unteren Preissegment sind z. B. : RWS Rifle Match, RWS Rifle Match "S", SK Rifle Match, SK FlatNose Match.

    Manch Händler hat da mit unter auch seine Eigenmarken.

    Das sind in der Regel nur umgelabelte Patronen namhafter Hersteller.

    Da findet man auch recht häufig gute Lose.

    Von den ganz Günstigen (CCI, Federal, Geco), würde ich die Finger lassen.

    Also ich habe mit CCI keine guten Erfahrungen gemacht.

    Meine Erfahrung hat gezeigt, es muss nicht zwingend eine teure Munition sein die gut läuft und sehr zuverlässig ist.

    Ich bin z. B. schon zwei mal bei der RWS Rifle Match "S" fündig geworden.

    Für den Wettkampf nehme ich eine Patrone, die eingespannt Schussbilder nicht schlechter als 14mm liefert.

    Aber das wird jeder anders handhaben.

    Moin, für mein Verständnis ist alles an Anbauteilen verboten, "AUSSER" ein nicht vergrößernder Farbfilter.

    Ein im Schießsport gängiger Farbfilter ist für mich ein Glas, welches keinerlei Korrekturen vornimmt, sondern nur eingefärbt ist.

    Somit ist für mich die Aussage ganz klar.


    Gutheißen tue ich die Aussage damit aber auch nicht. Denn ein "Sehgeschädigter" hätte mit einem Korrekturglas ja keinen Vorteil, sondern hätte dann zumindest annähernd gleiche Sehbedingungen. ;)

    Moin Ivo,

    ob das Glas deiner Schießbrille passt, kann man aus der Entfernung nicht sagen!

    Das Glas meiner Champion Brille passte nicht so ganz ins Monocle, bzw. bekam ich es zwar eingesetzt, konnte das Glas aber nicht festschrauben.

    Die Schraube am Monocle war ca. 2mm zu kurz, da das Glas einen ticken zu groß war.

    Ein Gang zum örtlichen Optiker und es wurde mir für ein paar Cent eine längere Schraube verkauft. ;)

    Wegen der Abdeckung des nicht zielendes Auge, ich nutze dafür ein Stirnband mit Abdeckblende.

    .....

    Wenn sich die Verstellung bei einem 20 Klick Diopter pro Klick um 1/100 mm ändert, so muss die Gewindespindel eine Steigung von

    0,2 mm haben. das ist unwahrscheinlich. In der Regel ist die Steigung 0,5mm, also pro Klick 0,025mm.

    Moin,

    Nachgerechnet hatte ich nicht, und ja, Du hast Recht! :thumbup:

    Asche auf mein Haupt... ;)

    Ich nutze seit längeren nur Centra Sight Base Diopter, welche ich zuletzt mal getestet habe und deshalb hatte ich da irgendwas um ca. 1/100mm im Kopf gehabt. Habe nicht bedacht, dass meine Sight Base Diopter 36 Klick haben.

    Letztlich ja auch nicht Kriegentscheidend, wichtig ist ja: nachzuprüfen, dass die Wiederholgenauigkeit pro Klick gegeben ist.

    Aber ne Falschaussage muss schon korrigiert werden. Ergo alles gut!

    Moin,

    ich kann Daniel voll zustimmen!

    Ich habe schon häufiger Diopter überprüft, absolut simpel das ganze.

    Noch besser zum ausrichten des Taster an verschiedene Diopter ist solch eine Uhr wie im Link:

    Messuhr mit Halter

    Dadurch das sich der Taster schwenken/bewegen lässt, kommt man leichter an verschiedene Punkte des Diopter.

    Den Magnethalter auf einen etwas schwereren, magnetischen, Untergrund platzieren oder irgendwie fest fixieren (z. B. Schraubstock),

    Dann mit dem Taster der Messuhr aufs Diopter (an die Irisblende oder Gegenlichtblende), welches am Gewehr montiert ist.

    Nun ein Klick vor, wieder zurück und schauen, dass die Uhr gleichmäßig reagiert. Wenn ja dann ist alles Schick.

    Wenn man die Möglichkeit hat und etwas noch präziseres haben möchte, dann auf z. B. einer Aluplatte ein Prisma zur Aufnahme des Diopter fräsen.

    Dazu noch ein Gewinde oder Bohrung um eine Messuhr mit beweglicher Halterung drauf zu montieren.

    Vorteil bei der Plattenmontage, es bewegt sich so gut wie nichts wenn man am Diopter dreht.

    Bei der ersten Variante muss man halt etwas zarter am Diopter drehen, um nicht das ganze Gewehr zu bewegen.

    Der Verstellbereich bei den aktuellen Dioptern mit 20er Klick bewegt sich im Bereich um 1/100mm pro Klick.

    Gruß Sven

    Moin,

    ich habe auf meiner einen 2013 die Anschütz "Precise Tube" montiert!

    Die Verlagerung des Trefferbild nach Demontage/Montage der Tube, bewegt sich bei mir im nicht erwähnenswerten Bereich (Auflage Schütze!).

    Die persönliche Tagesform zwingt mich mehr am Diopter stellen zu müssen als eine Montage/Demontage der Tube. ;)

    Zur Anschütz Precise Tube gehört ein Ring welcher eine Nase zur Zentrierung vorne dran hat.

    Der Ring wird fest auf dem Lauf verschraubt und verbleibt dort zur Wiederholgenauen Montage der Tube.

    Die Tube hat als Gegenstück eine V-Kerbe, worin die "Nase" beim aufschieben auf dem Lauf zentriert wird.

    Hinzu kommt, dass meine Tube sehr passgenau/Spielfrei auf meinen Lauf drauf geht.

    Gruß Sven

    Die 1,5 fache Vergrößerung ist durch die verstellbare Optik gegeben (ist drin integriert) und ab Altersklasse erlaubt.

    Natürlich das ganze ohne ein Adlerauge.

    Es gibt neuerdings auch eine Optik ohne Vergrößerung, die habe ich aber aufgrund des Kaufpreises noch nicht getestet, da ich auch im näheren Umfeld niemanden habe der es sich bisher zugelegt hat.

    Mir ist diese nicht vergrößernde Optik einfach zu teuer.

    Ja, ich habe die Optik, welche vorne am ZLO montiert ist, wieder abgebaut.

    Kann nun nicht mehr die Schärfe einstellen und benötige somit wieder das Monocle.

    Es sieht bei mir nun wie folgt vom Diopter gesehen aus --->ZLO--->verstellbare Farbirisblende--->Monocle

    Das Adlerauge habe ich auch wieder drin.

    Das ZLO alleine (nur das Bauteil mit den 2 Fähnchen dran), so meine ich, korrigiert nur die Hornhautverkrümmung.

    Nun ist mir halt aufgefallen, dass ich je nach Tagesform/ Kopfhaltung/ anderer Schießstand/ Beleuchtung, durch leichte Verstellung am ZLO immer noch mal wieder was an Schärfe "rauskitzeln" kann.

    Gruß

    Sven

    Moin,

    ich habe das ZLO, mit Optik und 1,5fach Vergrößerung, Farbfilter und verstellbare Farb-Iris, auch mal beim KK 50m/100m versucht.

    Bin kurzsichtig (-1,25), leichte Hornhautverkrümmung (-0,50), und komme mit der Optik überhaupt nicht klar!

    Der Spiegel ist bei mir mit der Optik bei Scharfstellung so was von klein geworden, dass ein genaues Zielen garnicht mehr möglich ist.

    Dabei sollte die Optik ja eigentlich vergrößern, bei mir passiert genau das Gegenteil. Warum???

    Habe somit die Optik raus genommen, Monocle wieder angebaut, und nutze das ZLO nun zur Optimierung je nach Tagesform.

    Deshalb bevor Du einfach kaufst, versuche mal eine ZLO/Optik zum testen zu bekommen.


    Gruß Sven

    Moin!

    Wenn man nicht immer den Server PC hochfährt und nur die Stände startet, vielleicht eine ganz simple Idee.

    Wenn die Birnen und deren Verdrahtung noch verlegt sind, einfach einen kleinen Schalter mit Leuchte am Schützenstand installieren.

    Den Schützen mitteilen, dass wenn sie am Stand sind, sie den Schalter einschalten sollen und beim verlassen ausschalten.

    Gruß Sven

    Ich werde mal meine Schießklamotten vermessen und mit den Werten im Kaufhaus nach Reisetaschen schauen. ....

    Moin!

    Genau so habe ich es vor über 15 Jahren auch gemacht, und mir so für kleines Geld eine Noname Reisetasche mit Rollen und Griffverlängerung zugelegt.

    Ich meine ich habe damals 29,99€ dafür gezahlt. :)

    Die Tasche ist bis heute in Gebrauch, nach wie vor ohne Defekte, und wird sogar für Urlaube "Zweck entfremdet", wo sie dann auch richtig vollgepackt wird

    Es muss nicht AHG, Gehmann und Co drauf stehen. ;)

    Viel Erfolg bei der Suche und Gruß

    Moin!

    5kg für ein KK sind wirklich nicht viel. Das ist ja LG Niveau. :)

    Mein Tipp wäre Blei in die Hohlräume des Schaft zu gießen und, wie Scherge schon empfohlen hat, einen massiven Auflagekeil bauen.

    Wenn Du Möglichkeiten hast einen Auflagekeil aus Alu oder Holz zu bauen dann dort Hohlkammern einarbeiten, welche Du ebenso wie den Schaft mit Blei ausgießen könntest. Das bringt schon so einiges an Gewicht.

    Ich persönlich würde beim Keil anfangen, da zudem der Schwerpunkt schön niedrig liegt und im Bereich der Auflage.

    Meine persönliche Beobachtung war allerdings, dass Maximum des erlaubten Gewichts muss nicht Zwangsläufig besser sein.

    Bei meinem LG habe ich z. B. Zusatzgewichte am Voderschaft wieder demontiert, da es mit weniger Gewicht einfach besser liegt.

    Gruß

    Sven

    Hallo Holger!

    Ich bevorzuge keinen Vorzugsweg (Direktabzug) und ebenfalls das einstellbare Minimum an Abzugsgewicht von 30gr.

    Brauche mich beim Zielvorgang nicht um die Druckpunkt "Suche" bemühen, sondern nur leicht fühlbaren Fingerkontakt zum Abzugszüngel herstellen.

    Der Zielvorgang ist für mich so entscheidend schneller in der Abwicklung, da ich mich nicht um die Druckpunkt suche bemühen und diesen auch nicht halten muss.

    Die Konzentration liegt so mehr aufs ruhige und richtige Zielen. Der Schuss löst sich bei mir so auch sehr sauber.


    Gruß

    Sven

    ......

    Dennoch gut Schuss bis du das Hobby an den nagel hängst. Mit Schnur. Mit voller oder leerer Kammer in Koffer. ;)

    Guten Morgen!

    Da Du mich zitierst und direkt ansprichst, möchte ich noch mal drauf eingehen, auch wenn manch einer meint, man müsse hier nicht weiter diskutieren.

    Wobei, wenn nun schon vereinzelte User bestimmen möchten wo wer was diskutiert, kann man das Forum auch schließen. ;)  

    Ich widerspreche mir nicht wirklich!

    Dort wo der Druck gehalten wird, kommt auch bei einer Druckentleerung nichts hinein, da eben Dichtungen dieses verhindern.

    Wie ich aber auch schrieb, vielleicht bin ich mit meiner Denkweise eiine verschmutze Schnur durchzufädeln zu pingelig.

    Mir wurde beim Kauf meiner ersten Waffe schon dazu geraten, genau so vorzugehen, mit dem lösen der Kartusche und Druckentleerung.

    Aber das muss, wie Du ja auch sagst, jeder halten wie er möchte.

    Thema Spannhebel

    Ich habe nun schon von zwei Geschäften gehört, dass aufgrund der Sicherheitsschnur es vermehrt zu Defekten an den Spannhebeln gekommen ist!

    Sogar von gebrochenem Spannhebel hat man da gesprochen!

    Auch Geronimo schreibt von verbogenen Spannhebeln die eben durch die Nutzung einer Sicherheitsschnur entstanden sind. Welche Gründe dafür ausschlaggebend waren ist ja erst einmal egal.

    Fakt ist, durch die Schnur besteht ein zusätzliches Risiko seine Waffe zu beschädigen!

    Selbst wenn man die Waffe "direkt" am Schießstand wieder einpackt ist die Gefahr gegeben, dass man den geöffneten Spannhebel irgendwo anschlägt und ihn dabei schließt. Aufgrund der Hebelwirkung ist ein verschließen ja recht leichtgängig, so dass man wohl nicht gerade sehr viel Kraft aufwänden wüsste.

    Es müssen auch nicht unbedingt unerfahrene oder jugendliche Schützen sein denen so etwas passiert. Schon mal recht betagte Schützinnen/en die schon viele Jahre den Breitensport ausüben beim einpacken beobachtet? Und das soll NICHT diskriminierend gemeint sein.

    Ich kenne zudem LG-Stände, wo man aufgrund von Platzproblemen eben OHNE Schießtasche den Stand betreten muss. Da muss man wangsläufig einen "Spaziergang" unternehmen. Es ist eben nicht alles optimal.

    Ich finde meinen genannten Punkt 3 nicht abenteuerlich in der Denkweise, denn es kann alles irgendwie passieren und sei es dem Einzelnen noch so mysteriös.

    Sehe VERMEHRT, dass Schützen welche eine Sicherheitsschnur benutzen, diese die Schnur vorne am Lauf etwas hinausziehen, um dann den Spannhebel schliessen zu können wenn sie die Waffe in die Tasche packen.

    Wenn dann dazu die Kartusche noch festgeschraubt ist...

    Nicht vergessen, es gibt nach wie vor Anschütz Pressluft LGs, wo der Spannhebel seitlich absteht und mit geöffneten Ladehebel kein verpacken möglich ist! Ist eben nicht wie z. B. bei FW, wo der Hebel nach oben hin geöffnet wird.

    Klar ist mein Denkanstoß von Punkt 3 etwas "abenteuerlich".

    Wollte mit Punkt 3 auch nur Aufzeigen, dass eben für mein Verständnis, auch die Schnur keine wirkliche Sicherheit bietet, wie man es so häufig hört.

    Ein LG mit eingefädelter Schnur ist aus meiner Sicht, unter Umständen, doch irgendwie eine geladene Waffe.

    Gruß

    Machst da nicht den Druckminderer kaputt, wenn der Druck fehlt? Drehe so wenig wie nötig meine Kartusche raus, alle anderen die das machen mussten schon Dichtungen tauschen, den Druckminderer o.ä.....

    Hallo!

    Ich kann nur von unseren eigenen zwei Gewehren und von zwei Vereinsmitgliedern (Anschütz 2002 Bj. 1999 und 8002 Bj. 2006) sprechen.

    Wir verfahren seit jeher so, Kartusche lösen bis der Druck entweicht, 2-3 mal leer "schießen" und ab in die Tasche.

    Die 2002 meiner Frau und meine 8002 haben wir zudem gerade erst zum Muntest und Überprüfung gehabt. Alles tipp topp und noch mit den ersten Dichtungen.

    Da musste bisher noch nichts getauscht werden, ebenso nicht bei den Waffen der 2 Schützenkameraden!

    Unsere 2002 hat bisher eine Schussleistung von weit über 30.000 Schuss, die 8002 bei etwas über 20.000 Schuss.

    Ich halte es eher für bedenklich, dass System ständig unter Druck zu lassen. denn genau dann werden die O-Ringe und der Minderer ständig beansprucht.


    Selbst bin ich auch kein Freund der Sicherheitsschnur und bin froh, dass Holme den zugelassenen Mündungsschoner raus gebracht hat.

    Warum?

    1. Was passiert wenn man ganz unbedacht, z. B. beim weg vom Schützenstand zur Tasche, mit durchgezogener Schnur den Spannhebel schließt?

    Bricht da vielleicht der Spannhebel, oder nimmt die Dichtung Schaden?

    2. Schnur aus dem Lauf gezogen und "irgendwo" abgelegt.

    Einmal nicht aufgepasst, die Schützenstände sind ja nicht gerade steril, und schwupps haut man sich irgendwelchen Dreck in den Lauf oder in den

    Kanal wo die Druckluft raus kommt.

    Ich habe bisher auch bei noch keinem Schützen der eine S-Schnur verwendet gesehen, dass dieser die Schnur vor einfädeln in den Lauf mal abgewischt hat.

    Vielleicht bin ich ja auch zu pingelig, aber bei einem 2-3000€ Sportgerät.....

    3. Ist es nicht sogar möglich, eben genau diese Schnur zu verschießen?

    Kammer zu, Schnur wird vielleicht abgeklemmt/abgeschnitten, oder wie Axel schreibt "Schnur nicht ganz durch", dann habe ich eine Schnur als Geschoss. ;)

    Gruß

    Sven

    Nabend! :)

    Mein "PS" im obigen Post bezog sich auf den von Rifleman erläuterten Fall.

    Das mit dem Korntunnel ist mir auch schon längstens bekannt, der von mir geschilderte Fall war Anfang 2016.

    Ich war nicht betroffen und habe es nur mitbekommen da ich unmittelbar daneben stand.;)

    Mit dem Ereignis wollte ich nur aufzeigen, wie durch Unwissenheit des Schützen und der ungenügenden Vorbereitung der Waffenkontrolle, schnell mal ein Missgeschick durch diese zusammengewürfelte SPO passieren kann.

    Wir sind alles nur Menschen, mit all unseren Fehlern....

    Der Schütze hatte eben durch seinen Sportleiter die Info, was an Einstellungen erlaubt war, nur eben nicht wo es in der SPO steht.

    Der gute Mann von der Waffenkontrolle aufgrund der Fülle, der zum teils undurchsichtigen Daten überfordert, bzw. schlecht vorbereitet.

    Der Schütze konnte aber noch vor dem Wettkampfstart alles klären. :thumbup:

    Für mich gehört der Teil 9 (Auflage Regeln) klar überarbeitet, OHNE irgendwo niedergeschriebene Verweise zu Teil XYZ, mit ganz eindeutigen Festlegungen.

    Man schlägt den Teil 9 für die Auflagedisziplinen auf und hat alles im Blick, ohne wenn und aber!