Hallo FloM,
der Charme hinter meiner Lösung wäre, dass der Stand auch einzeln, ohne einen Single Point of Failure funktioniert. Wenn wir z.B. MQTT verwenden, dann wäre der Broker ein SPoF, was ich für den Server aber durchaus OK fände, nur eben nicht für den Stand selbst, der auch dann funktionieren soll, wenn der Server eben nicht läuft.
Aber, was mir an deiner Idee sehr gut gefällt, ist die Tatsache, dass man nur eine Kleinigkeit (also den MCU) tauschen muss, um einen Meyton zu einem Disag-Stand kompatibel zu machen. Allerdings ist das auch durch das bloße Tauschen einer Software-Komponente möglich.
Des weiteren fehlt mir aktuell noch die Decodierung eines Protokolls z.B. von Meyton, da läuft am Anfang auch einiges in Richtung Kalibration über die Schnittstelle, da bin ich mir aktuell nicht sicher, wie viel der Rahmen da selbst mach, und wie viel da vom Standrechner kommen muss, evtl. wäre das auch zu viel für eine MCU.
Wie gesagt, mir gefällt die Idee im Prinzip gut, nur ist der SPoF für mich ein Problem.
Hast du des weiteren noch eine Idee, wie man verhindern könnte, dass unberechtigte an den MQTT-Broker Daten senden?
Nur Passwort und User dürfte evtl. nicht ausreichen und ssl können die wenigsten MCUs.
Bei meinem Konzept nimmt der Stand diese Infos aktuell nur von Lokal (127.0.0.1) direkt entgegen, wodurch ein Manipulieren von außen nicht möglich sein sollte.
Ich werde evtl. die Tage mal eine Datagramm erstellen, in dem die ganzen Zusammenhänge hoffentlich klarer werden.
Gruß
Sebastian