Die LP 2 von Steyr gibt es als Kompakt. Kürzerer Lauf, Kurze Kartusche weniger Kopflastig.
Beiträge von Matze1965
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Deine Knarre muss einfach nur in einen Kasten passen der 420 mm lang ist. Visierlinie egal....Verhältnis Griff zu Knarre egal..... Kriterium ist das Gewicht und das "Kastenmaß".
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Es gibt solche und solche Rückmeldungen bezüglich Fremdkartuschen. Anschütz nimmt zum Beispiel keine Geräte mit Fremdkartuschen zur Reparatur an.
Von den Benutzern sind viele zufrieden und einige haben immer wieder mal Probleme mit Toleranzen. Da passen Dichtungen nicht bzw die Gewinde nicht gut. Ist aber wohl die Ausnahme. Die Fremdhersteller sind da aber wohl schnell unterwegs um die Probleme zu lösen.
Größter Haken ist halt der Hersteller des Gewehres der sich gegen Fremdkartuschen sperrt. Schickt man eine abgelaufene Kartusche mit zur Reparatur macht er es nicht weil Kartusche abgelaufen, bei Fremdkartusche macht er es auch nicht wegen Toleranzen, Gewährleistung etc........
Dessen muss man sich bewusst sein.
Prinzipiell funktionieren Fremdkartuschen genau so gut wie originale.
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Man lernt nie aus,......also gibt es im Gewehr mit der Kamera etc. eine Geräuschquelle schließe ich daraus.
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Schaut euch mal den Abzugsmechanismus genauer an. Vielleicht ist es ähnlich wie beim Anschütz (oder gar gleich). Anschütz hat einen "Schlagbolzen" der mehrere Stufen hat. Ist das Abzugszüngel zu eng gestellt klackert es einmal wenn man abzieht, und ein zweites mal wenn man richtig bis hinten durch abgezogen hat. Frage....
Kommt denn ein 2er Lichtstrahl aus dem Gewehr ?? Oder liegt es gar nicht am Gewehr sondern an der Empfangseinheit ??
Ist das Lichtgewehr das Problem so müssen 2 zeitlich versetzte Lichtstrahlen heraus kommen. Gewehr richtung heller Wand halten und abziehen. einmal oder 2 mal roter Lichtklecks auf der Wand ??
Je nachdem wie der Auslösemechanismus funktioniert käme auch ein verschmutzter Kontakt in Frage, der halt 2 mal auslöst.
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Als unser Anschütz Lasergewehr defekt war habe ich mich wegen DoppelAuslösen etwas mit dem Abzug beschäftigt. Der "Schlagbolzen" bei dem Anschütz Lasergewehr hat diverse Stufen die bei falscher Einstellung ein Mehrfach Auslösen begünstigen. Vielleicht ein ähnliches Problem nur halt beim Spannen ??
An unserem Laserdingens war übrigens der Sensor defekt. Ich konnte einen Weg finden ihn wieder Instand zu setzen.
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Moin Daniel,
also zum Zittern auf und ab wäre mein Ansatz den Griffwinkel zu überdenken. Auch wenn das Korn in der Höhe gut sitzt. Doch vielleicht mal den Griff steiler stellen. Man neigt gern dazu den Griff recht flach zu stellen wobei das in der Theorie ganz gut passt. Die Sehnen sind gespannt und stabilisiert. Dabei rutscht man auf Dauer gern seitlich aus dem Griff eventuell kommt auch das Verdrehen aus der Haltung. Das auf und ab zittern wird weniger aus den Fingern kommen als eher aus dem Handgelenk. Daher Griffneigung ändern oder die Rückseite des Griffes etwas einschleifen damit der Handballen etwas mehr stützt. Dabei ergibt sich eine steilere Griffstellung fast automatisch. Erstaunlicherweise verändert sich das Korn re li nicht oder kaum wenn man den Handballen einschleift. Üblicherweise bildet sich gern eine schräge linie von hinten links nach vorn rechts aus. Wenn diese etwas "Eckiger" ausgeführt wird stützt die Hand den Griff besser.
Gelegentliches Verkanten deutet drauf hin dass die Sehnen je nach Muskeltonus mal so mal so reagieren. Die Springen quasi mal links mal rechts von einem Gnubbel.
Anspannen der Finger wie folgt:
Waffe senkrecht in die Hand nehmen und jeden Finger einzeln anspannen. Oft drückt der kleine Finger den Lauf runter, der Ring und Mittelfinger ziehen den Griff seitlich. Dann halt schleifen und die Finger punktuell unterfüttern. Mit Kinderknete oder etwas Papier ausprobieren wo zu wenig ist.
Ansonsten schick mir mal über whats app ein paar Bilder ....ich schau mal drüber was mir auf anhieb auffällt.
Matze
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Moin Gerd, bei manchen Kartuschen wie z. B. Anschütz ist das Ventil nicht mechanisch betätigt, somit ergibt sich durch die Ventilfeder ein Druckunterschied. Andere Kartuschen werden beim Einschrauben mechanisch geöffnet und haben somit den vollen Flaschendruck. Die Manometer in den Kartuschen sind empfindlich gegenüber Schlägen oder Stößen. So kann in der Mechanik ein Zahnrad überspringen und somit falsch anzeigen. So lang der Schwellkörper der Aufgeblasen wird nicht undicht ist funktioniert alles. Man muss halt wissen woran es liegt.
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Meiner Erfahrung nach hängt es vom Griffwinkel ab ob es nützlich ist oder nicht. Kommt der Finger von oben wie oft bei der lp 10 funktioniert es gut. Bedeutet flacher Griffwinkel. Bei gefühlt 90 grad Griffwinkel muss es nicht funktionieren. Ich kenne Schützen die mit klar kommen und welche die nicht damit klar kommen. Ich selber habe es aktuell nicht mehr an der Waffe weil ich den Griff steiler gestellt habe und somit die Vorteile nicht mehr gegeben sind. Ist individuell was funktioniert. Ich habe aktuell den putter in gerade 10 mm breit montiert. Muss man explizit bei lottes nachfragen. Ist nicht im onlineshop.
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Hast eine PN von mir
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Ist eh das technisch gleiche gedöns. Ohne die Elektronik kommen bei mir bei der EVO 10 ca 120 bis 140 Schuss raus. Das Auslösen des Fanghebels für den Absorber benötigt etwas Steuerluft.
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Passt wahrscheinlich nur bedingt hinterher....... Wir haben das lichtpunktgewehr von Anschütz mit der Biathlon Anlage. Das Gewehr funktioniert auch mit der Disag red dot Klamotte. Letztens wollte das Gewehr nicht mehr..... Erster tip waren die ausgelaufenen Batterien und zerfressene Platine ..... War dann aber doch der Sensor für das Auslösen des Lichtblitzes. Ersatzteil Paket kostet 280 euro. Elektronik und Sensor. Mit einem Kniff habe ich den Sensor wieder instand setzen können. Falls jemand Bedarf hat.... Melden.
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Oder selber anpassen.......
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Also nicht für "Raucher geeignet.....

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Ist eher eine allgemeine Analyse.....ohne richtige in Augenschein nahme geht da nix. Hatte heute erst wieder nen Schützen auf dem Stand der immer re li re li schoss........
Kurz geschaut und neben der Fingerlage die 10 mm daneben liegt (unbearbeiteter Griff) stellte sich heraus dass der Griff schief montiert war. Also Griff runter,.....2 Schräubchen korrigiert und nun den Schützen sich erst mal wieder selbst überlassen,.....Kornüberprüfung ging gar nicht weil er seinen Stand nicht spannungslos aufbaut. Also erst einmal viel Überzeugungsarbeit einen reproduzierbaren Stand hin zu bekommen.....Züngel passt auch nicht. Ich hatte den Eindruck dass er nicht mal wusste warum er da rum schraubt......
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Moin,
Züngel solltest Du Dir bei Lottes Sporttechnik aussuchen. ich bin damit gut gefahren.
Re Li Schwimmen kann mehrere Ursachen haben. Zu viel oder zu wenig Volumen im Handballen lässt die Hand schwimmen genauso wie eine unausgewogene Fingerlage. Ist ein schwieriges Thema, da es mehrere Ursachen gibt. Wenn die Fingerdrücke (Glied zu Glied ) nicht harmonieren kann es auch zum Zittern kommen. Auch eine zu enge Handballenauflage kann zu einem Zittern führen.
An Deiner Stelle würde ich etwas Kinderknete nehmen und in den Handgnubbel drücken. Hierbei erhöhst Du den Druck an dem Punkt was Dir bei der Beurteilung helfen kann. Möglicherweise nimmst Du das Kippeln dann bewusst war. Alternativ den Gnubbel umpolstern um das Gefühl zu verändern. Das Korn wird wahrscheinlich dann nicht mehr passen, ist aber erst mal wurscht weil wir ja Ursachen suchen. Wird die Hand ruhiger muss am Gnubbel was weg.
Ansonsten STresstest.
ZUnächst alle Finger einem nach dem anderen anspannen und beobachten was das Korn macht.
Zum schluss alle Haltefinger zusammen anspannen. Also Nussholz pressen. Möglicherweise zeigt sich dabei eine oder mehrere Druck. oder Hohlstellen.
Was mir auf anhieb am letzten Bild auffällt ist, dass das Mittelfingerglied nicht mittig unterm Lauf oder Züngel steht. Du könntes also wahrscheinlich die gesamte Kontaktfläche um ein paar mm einschleifen damit die Hand mittig unter die Waffe kommt. Augenblicklich steht Deine Hand (übertrieben) 5 mm rechts neben der Laufachse.
Steht Dein Korn mittig wenn Du die Waffe blind hoch nimmst und dann im Anschlag über die Visierung schaust ?????
Fragen über Fragen......
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Das ist doch fast immer individuell. Viele Pistoleros ballern sich Laufgewichte an die Knarre. Ist da das Gewicht der Spachtelmasse entscheident ??
Viel entscheidender ist doch der Schwerpunkt der Waffe und der Drehpunkt. Für einen Schüler mag das Gesamtgewicht relevant sein. Für den Dorfschmied um die Ecke eher nicht.
Interessant ist das Thema schon mit allgemeiner Gewichtsreduzierung und man sollte es weiter verfolgen. Gelegentlich muss man auf derartige Kniffe zurück greifen obwohl es für die breite Masse wahrscheinlich nicht zu trifft.
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Das Griffe machen lebt nicht nur vom Griffemacher sondern auch vom Feedback des Schützen der den Griff braucht. Es gibt ein paar Grundregeln die man beachten muss oder sollte, ... Das Griffe anpassen ist aber auch immer wieder mal frustrierend, wenn das Verständnis für das gemachte vom Schützen nicht da ist. Kürzlich habe ich nem Mädel den Griff gemacht. Ergebnis: von 340 direkt auf 360......
Dann fing sie an und störte sich an einer "schiefen" Visierung. Anstatt kurz zu fragen was wie und wieso und was geht schraubt sie nen anderen Griff an die Knarre, und beginnt wieder bei 340.
Also wieder Griff gespachtelt und zack...purzeln die 10er einer nach dem anderen. Heute steht sie wieder auf dem Stand und beschwert sich über linkskorn......Ein paar notdürftige Veränderungen mit dem Cuttermesser haben zwar einen Teil des Problems gelöst......einige 10er in Folge.......irgendwie fehlt da aber wohl trotzdem irgendwie etwas. Die Erwartungen nach einer Griffkorrektur sind oft höher als die Fähigkeiten der Schützen. Somit wird alles was mal nicht funzt gleich auf die Griffkorrektur geschoben. Never Ending Story.....
Veränderter Griff bedeutet auch dass man seine Gewohnheiten und Routinen leicht anpassen muss. Training, beobachten, Rückschlüsse ziehen......Muskeltonus bewerten und entsprechend reagieren. Man kann keine Ringe kaufen,....egal wie teuer der Griff war,.....Ringe muss man sich erarbeiten. Der Griff ist dazu nur ein Hilfsmittel .....wie eine Brille. Es hilft,...aber deshalb kann man immer noch nicht alles sehen oder lesen.
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Ich tippe darauf dass Du bei der 2. Atmung eine "natürliche" Haltung annimmst. Du solltest mal ausprobieren ob Du nicht einfach die Griffneigung etwas anpasst. Somit entfällt das Korrigieren und das Rumgeeier samt aufgelöstem Schussbild.
Mit der Zeit oder durch veränderte Gewohnheiten (Arbeit, Holz Hacken, Schraubarbeiten, Sport) verändert sich auch mal der eigene Muskeltonus. Sobald man bewusst korrigieren muss korrigiert man entweder über oder entspannt sich während des Schusses.
Vielleicht auch mal im Trockenanschlag checken ob das Feinkorn nicht sogar die "natürliche" Handhaltung wäre.
Nicht über die Visierung schauen und ohne zu guggen in den Anschlag gehen. Erst guggen wenn Deine Hand gefühlt die Scheibe "anvisiert"
Wohin zeigt das Korn ????
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Ich würde mal schaun ob nicht etwas das feste KLemmen verhindert. Bei den UIT Schienen meines KK Gewehres war eine Schraube zu lang und dadurch war zwar die Schraube fest, aber es hat nicht wirklich geklemmt. Das Kürzen einer Schraube um 3 mm hat bewirkt dass die Klemmmutter plötzlich wirken konnte.
Wenn ein Span zwischen 2 Aluteilen steckt kann man die Schraube anziehen wie man möchte.....der Durchmesser bzw. Abstand bleibt und somit gibt es keine oder weniger KLemmwirkung.