Gibts eigentlich ne Sportordnung bezüglich Gerät und Regeln fürs Blasrohr...?
Beiträge von Matze1965
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Dein Griffvolumen passt nicht ...also die gesamte Handfläche hinter den Fingern. Dadurch fehlt entweder was oder ist zu viel. Dadurch spannt sich die Hand um den Griff und es kommt zwischen den Knochen zu einer Art Druckstellen oder Verspannungen.
Nimm doch mal etwas Kinderknete und probiere Dir an einigen Stellen etwas unter zu füttern. Passt es nicht,.. Knete runter und woanders hin.
Eventuell ist auch die Fingerlage (vorn das Verhältnis der Finger untereinander) nicht passig und die Hand will gegenstützen. Damit krampft die Hand auch.....
Die Ursachen sind vielfältig......
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Der Griff passt Dir nicht. Wobei ich nicht verstanden habe wo und was an der Hand Dir weh tut. Es kann sein, dass der Griff zu wenig Volumen hat und dadurch Die die Handfläche schmerzt, oder zu viel und Kantiges Volumen,....anderer schmerz, oder der Griff ist zu schmal, anderer Schmerz, bzw. Druckstelle.
Kurz.....ich bin mir sicher dass man mit einer Griffanpassung viel erreichen kann, verstehe nur das pauschale Problem nicht.
Wo schmerzt die Hand ?
Druckstelle...?
Ein Schuh der zu klein ist kann zu schmal sein, zu kurz, nicht hoch genug, oder man hat übersehen, dass der Goldhamster drin ist.......
Ein Bild, eine Skizze oder eine exakte Beschreibung der Stelle können helfen.
Dem Arzt sagst ja auch wo es weh tut. Und er Dir warum.
Kopflastigkeit ist allein kein Grund warum die Hand schmerzt.
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Holme hat Überfüllbrücken mit mehreren Anschlüssen
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Im Schaumstoff sammelt sich wegen der Offenporigkeit Kondenswasser, das nach und nach an die Waffen weiter gegeben wird. Dagegen hilft ein kleiner Trockensack, den man regelmäßig in die Mikrowelle steckt zum regenerieren. Liegt das Schaumstoff direkt an Eisenteilen der Waffe an ists noch schlimmer. Die Chemie im Schaumstoff (Weichmacher etc.) verstärkt dann die Rosteinwirkung noch.
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Wieviele Federnsätze es gibt, da bin ich auch überfragt,...mir sind mindestens 2 bekannt. Durch den neueren sollen höhere Vorzugskräfte realisierbar sein.
Mit dem blockieren des gesamten Abzugs hilft wohl nur die Einstellungen nach und nach so zu verändern bis sie blockiert... und das ohne Griff und unter ständiger beobachtung wie sich die mechanischen Teile verhalten und welche Funktion sie haben.
Dir wird nichts anderes übrig bleiben als den Abzug einfach zu verstehen und auswendg zu lernen wie er sich bewegt, und warum.....
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Ich hab schon mal ne Art Kettenvorhang gesehen,.....allerdings gefallen mir Mückenschutzgitter z.B. aus Alu gut. Die gibts regelmäßig beim Lidl oder Aldi.......Lichtschachtabdeckungen nennen die das zeugs. entweder als Rahmenvorhang oder gebastelt als Schnapprollo....
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Mich haben die Dödel auch zum Vorsitzenden gemacht....
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Es gibt für die LP 400 verschiedene Federnsätzen,......
Bitte mal abklären,...
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Aaahhhh,... da schliesst sich der Kreis,....
An dem Manometer ist ein Zahnrad ausgehakt, dadurch stimmt der Anzeigebereich nicht. Beim Händler einfach reklamieren. Sollte aber nicht bei beiden Kartuschen so sein.
Das passiert wenn auf dem Postwege oder anderweitig die Kartusche einen Schlag bekommt. Dabei hakt das Rädchen kurzzeitig aus und verstellt sich.
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Hängt von der Kartusche und dem Manometer ab.....Wenn bei mir so 70 bis 90 bar erreicht werden gehts auch abwärts. Ich tippe drauf dass das Manometer nicht richtig funktioniert.
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Dein Nullpunkt stimmt nicht.....
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weniger sorgen,...aber halt undefiniert. Die Pdf konnte ich mit meinem Tablet nicht aufrufen....
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Für das Schussbild gibt es mehrere Ansätze. Der eine Ansatz wäre, dass die Hand im Griff rutscht und mal links mal rechts mal mittig liegt. Das ist etwas was sich aus der Ferne jetzt nicht mehr ohne weiteres herausfiltern lässt.
Der nächste Ansatz wäre ein Nullstellungsfehler. Kurz, der Schütze liegt beim zielen neben der Mitte und korrigiert über Muskelspannung. Somit korrigiert er bei Schussabgabe über oder unter, je nach Muskeltonus. Hier hilft eine regelmäßige überprüfung ob beim Zielen das Korn mittig auf der Scheibe steht oder nicht. Füße entsprechend korrigieren.......
Der dritte Ansatz ist ein Zielfehler durch schattige Visierung oder unscharfe Visierung. Je nachdem wie die Brille eingestellt ist oder die Irisblende kann es zu Doppelbildern oder Schatten kommen, die einem das Zielen nicht einfacher machen. Ähnlich können sich unschärfen in der Visierung oder der Scheibe auswirken. Auch das Problem lässt sich nicht aus der Ferne beurteilen.
Sinnvoll ist immer Serien a 10 Schuss pro Spiegel zu machen. Zum einen lässt sich die Leistungskurve verfolgen. Also immer 3. serie schlecht oder so. Dann kann man mit Pausen oder Übungen dagegen angehen das Loch auszumerzen. weiterhin zeigt sich dann eventuell ein Wandern des Schussbildes von links nach rechts oder oben nach unten etc....
Das wäre dann ein Anzeichen dafür, dass man die Nullstellung regelmäßig kontrollieren muss (Spannungsfreier Anschlag) oder der Höhenlage mehr Aufmerksamkeit widmet. Unscharfes Korn, Handgelenksbewegung Verschwimmende Scheibe (eventuell oval....), nachlassende Kräfte die sich gern in Hochschüssen aller Art zeigen.......
Insgesamt ist das Schussbild wegen der vielen Einschläge nicht komplett deutbar. Da wäre dann weniger mehr.
will ich irgendwann mein Schießzentrum herausbekommen ist das schon OK alle Treffer auf einer Scheibe zu haben. Dann kann ich Wolken erkennen oder ein seitlich verschobenes Zentrum etc..... Aber ich denke hier sind noch andee Baustellen bevor es um den ein oder anderen Klick rechts oder links gehen kann.
Sorgen macht mir dieses M förmige schussbild, aber wie gesagt... es ist nicht deutbar.
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Im Prinzip werden einem die Grenzen eines Gewehres doch recht schnell aufgezeigt. Entweder der Schütze kann sein Gewehr (egal ob neu oder Steinzeitmodell) bis zur persönlich möglichen Ringzahl ausnutzen, oder er kommt nicht an das Ergebnis ran das er meint erreichen zu können. Dann wird er sich diverse neuere Modell mal ausleihen und schaun ob es damit besser geht. Und schon wird sich die Frage nie wieder stellen. Dass ein Verein meint dass man mit alten Knüppeln nicht konkurrenzfähig sein wird und somit nicht gern gesehen, ist eine Unverschämtheit des Vereins. Es gibt genügend Schützen, die sich mit neuester und teurer Ausrüstung versuchen ihre Ringzahlen zu erkaufen und doch eher im Mittelfeld bleiben. Da helfen keine Munitionstests mit allen möglichen Sorten, auch kein Selektieren von Gewehren,... weil..... neue Municharge und schon ist der beste Lauf plötzlich für die Saison der schlechteste der Republik.
Aus dem was man hat das beste machen und Fehler finden. Dann entscheiden was notwendig und finanzierbar ist. Und wenn man den Fehler gefunden hat ist es oft genug weder waffe noch Munition,........
Wer Spass daran hat mit einer alten waffe zu schiessen und diese zu seinem Schießrhythmus passt, warum nicht. Die Frage ob man den alten Schinken weiter schiesst oder was moderneres beschafft entscheidet jedenfalls nicht der Verein, sondern der Wunsch nach Verbesserung des Schützen.
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Hey Du Nase,.....das war letztes Jahr,.........

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Die Steyr benötigt Steuerluft für den Absorber, dadurch ist der Luftverbrauch höher als bei anderen Systemen, die ihren Absorber mechanisch ausklinken, damit aber eher mehr Einstellaufwand haben dürften damit der zur richtigen Zeit ausgeklinkt wird.
LP 10 maximal 140 Schuss wenn auf 200 bar aufgeblasen war.
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Ich stimme Dir unumwunden zu.....
Auffällig finde ich allerdings auch, dass ich vor Jahren gute KK Muni bekommen habe zu 3,50 bis 4,50 Euro,.... Teste ich die gleiche Sorte heutzutage finde ich unter 6 - 13 Euro nix was vernünftig läuft. Zumindest gefühlt......