Beiträge von Matze1965
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Schade dass Duelle wie im Mittelalter nicht mehr so in Mode sind..... Da würde sich das ganze sinnlose geseihere in kürzester Zeit erübrigt haben......



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Enomis ..... Schätzelein.... Du gefällst mir immer besser...
. Schade dass Du meine abgelegte Knarre nicht haben magst. Ich glaub die würd ich persönlich ausliefern.....
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P8x hat alles, lp 1 0....lp 10 evo auch, lp 500 von walther auch, je nach Ausführung.
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Eine Irisblende mit Optik kann zu Schatten führen. Das war bei mir der Grund, dass ich jetzt Adlerauge mit Monocle schiesse.
Adlerauge und Monocle oder Brille müssen aufeinader abgestimmt werden......!!!!!!
Die Optik schaut durch die Vergrößerung auf die Seitenwände der Gegenlichtblende. Das führt schnell zu Schatten und Unschärfen die man sich nicht erklären kann. Eine Optik ohne Vergrößerung wäre da besser, ist aber teurer. und das ZLO mit Einstellung der Hornhautverkrümmung,....phuu,....teuer und.... ich habs nicht eingestellt bekommen......
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HenrikM Also so wie Dein Griff ausschaut greifst Du zu weit herum. Vom Schussbild würde ich vermuten dass Du viele Ausreisser nach rechts hast.
Deine Fingerlage passt überhaupt nicht und so lang die Hand im Griff nicht fixiert ist wirst Du immer unterschiedlich am Züngel anstehen.
Du hast ne PN von Mir...auf meinen letzten Vorschlag hast leider nicht reagiert....
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Bei der Steyr kommt der zeigefinger meist von schräg oben. Die schräge Form des blauen macht da vieles gerade und gleicht einiges aus. Es ist auch breiter und lässt die Abzugskraft geringer erscheinen. Das orange brachte mir eine art linienlast in die Fingerkuppe. Nach 80 schuss war das unangenehm.
Viele kommen bei der p8x mit dem schrägen züngel nicht klar. Da hilft nur testen.
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Schießbrille Pistole sollte bei Weitsichtigen eine Glasstärke wie für Bildschirmarbeit haben. Zumindest als Anhaltswert. Eine Irisblende ist auch wichtig. Zu überlegen ist, ob das nicht zielende Auge auch ein Glas verpasst bekommt zum Scheiben betrachten, oder überwachen vom Ladevorgang. So praktiziere ich das und komme gut damit klar.
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An sich für jeden der etwas handwerkliches Geschick hat und sich zutraut sich Basiswissen anzueignen das er vervollkommnen möchte......
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Hmmmm..... War da nicht was mit nem Einladungsschreiben zum Wettkampf oder so...?
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Luftpusten sind da unproblematischer..... Scharfes zeugs macht nur ärger......
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Rechtzeitig das Visum beantragen....
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Es ist auch einfacher von oben präzise abzusenken als von unten präzise anzuheben. Ich kann einen Eimer mit Schutt über nen Geländerholm wunderbar präzise von oben punktgenau mit nem Seil absenken,...aber ihn wieder nach oben zu zuppeln wenn ich zu tief bin fällt schwerer.....
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Oh,.... das sind schon ein paar Seiten mehr,.......
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Hallo Henrik,...
dann mal hier schaun: Zeigt doch mal eure bearbeiteten LP Griffe
So lautet der passende Beitrag....
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DuffyDuc Die Schlagbolzen brechen quasi Konstruktionsbedingt.
Das sind bei verschiedenen Modellen halt keine Blechstreifen oder Stahlstäbe, sondern gehärtete Hartstahlknubbel. Diese funktionieren jahrelang wunderbar so lang sie zwischen Hammer und Hülse hin und her pendeln und immer nur auf Druck arbeiten. Schlagen diese Knubbel ins leere wie bei einigen Disziplininen üblich, dann bilden sich beim Abbremsen innerhalb des Schlittens halt Risse im Schlagbolzen und er fällt auseinander. Die Krux ist, dass der Bolzen hart sein muss um sich nicht zu verformen, aber zu hart ist um frei pendelnd im Schitten oder seiner Führung hin und her fliegen zu dürfen. Das zeugs ist wie Glas. Bei Bestimmungsgemäßem Gebrauch kannst jahrelang durchglotzen,....einmal pech gehabt und es springt auseinander.
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Gibts in Plastik und Vollaluminium
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Online ist bestimmt nett anzuschaun, vermittelt aber nicht das was wirklich das Thema aus macht. Vom Krimi guggen werd ich nicht Komissar.....
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Ich bräucht mal wieder ne Auffrischung....