Beiträge von Matze1965

    Also ich überlege mir was ich möchte und drehe dann natürlich. So kontrolliere ich den Druckpunkt mit der Federwaage bei der lp 10 evo bis es.... Klickt... Dann schlägt der Abzug an der klinke oder klanke an. Danach drücke ich weiter mit der Federwaage und überprüfe den Auslösewert. Pro Messung erhalte ich so 2 Werte. Beim ersten macht es klick und beim zweiten peng....

    Ultrahorst Bei 500 g Abzugsgewicht möchte ich gern ein Druckpunkt oder Vorzugsgewicht von 370 g einstellen,........

    Wie stellst Du das mit einer Salztüte mit 500 plus Verpackung ein ????

    wohlgemerkt.... 500 g sind 500 g,.... aber auf dem Weg zu 500 g gibts verschiedene Zwischenstationen die frei gewählt werden können.

    Bei den Rwk Ansagen kommt bei uns immer der Spruch.... Wenn der Schütze den Stand verlässt.... Pipi machen, evl. Pause, fertig..... Hat er Sicherheit herzustellen.... Schnur. Und seit neuestem Koffer auf, schnur rein.... Tragen..... Bzw. Stand belegen. Schnur wird erst bei Kommando probe start gezogen.... Zumindest ist das aktuell bei uns Praxis.... Ob Regelkonform..? Fakt ist dass schon einige wegen der Schnur vorher oder nachher disqualifiziert wurden.....

    Technische Gründe in dem sinne gibts keine, aber man hört schon deutlich wenn Mama Sohnemanns Pistolenmuni in die Langwaffe stopft. Die Patronen haben unterschiedliches Abbrandverhalten und das wirkt sich unterschiedlich auf trefferlage, Vo, Geräuschentwicklung und persönliches Empfinden aus..... Technisch gesehen völlig Banane.... Die pellets fliegen alle vorn raus.....

    Ich nutze die correx Federwaagen in verschiedenen Ausführungen. Gerade bei Lupi ist der Druckpunkt gar nicht so unwichtig..... LG, FP, kk gewehr ist ja nur das Auslösegewicht interessant. Da ich gern mit hohen Druckpunkt werten schiesse..... Ist eine Federwaage unverzichtbar um das alles zu bewerkstelligen.....

    An sich stellen die immer so um die 175 m/s ein wie ich festgestellt habe. Durch Verschleiss der Federn und Schlagstücke etc. sinkt die Geschwindigkeit dann nach und nach. Das dauert dann schon ein wenig.....Aber so lange die V0 gleichmäßig ist machts doch nyx......

    An Deinem Gewehr ist definitiv etwas defekt. Du wirst nicht drum herum kommen es ein zu schicken oder anderweitig reparieren zu lassen. Entweder Druckminderer oder Ventil nebst Dichtungen. Odyssee hin oder her.... Es muss gemacht werden...... Mit Glück eine Kleinigkeit.... Mit Pech was großes......

    Da man die Gewinde nur bedingt feiner machen kann wird in der Regel ein Feingewinde genommen und der Drehknopf über kugeln und Federn gerastert. Wie ich oben lese gibts wohl unterschiedliche Steigungen in den Gewinden,....aber dem sind halt Grenzen gesetzt. So gibt es das 7000er von Anschütz mit 10 oder 20 Klick. Da wird beim 20 klick nur versetzt eine zusätzliche Rastkugel eingesetzt. Man kann also mit ner Kugel und Feder aus nem 10 Klick nen 20 Klick machen. Die Genauigkeit kann ich durch Vorspannen der Bauteile erreichen. 2 Geteilte Muttern die das letzte Spiel im Gewindegang auspressen oder halt untermaßig geschnittene Gewinde in Kunststoff. die haben auch kein Spiel, verschleissen dann natürlich bei vel Gebrauch. Hämmerli Diopter sind in den Führungen halt vorgespannt verarbeitet und dadurch recht Spielfrei. Ansonsten muss es halt nach alter Art gemacht werden... bei 2 Klicks auf immer 3 oder 4 klicks drehen und ein bis 2 zurück. Ich hab auch Diopter gesehen, die einseitig eine Feder haben und gegen die drückt die Mutter.....Auch "Spielfrei".....durch Vorspannung.....

    Beim Diopter ist es halt immer die Mutter die verschleisst, durch zu viel Kraft weil halt mal was klemmt, oder fehlender Schmierung und Konservierung.

    Wenn Du wissen möchtest welche Klickzahl Dein Diopter hat, dann zähle einfach die Klicks für eine komplette Umdrehung. 10er hat 10 Klicks für 360 grad, 20er hat 20 Klicks für 360 grad.....hast Du eine Nummerierung drauf gehts noch einfacher,.....zählen wieviel Klicks zwischen den ganzen Zahlen sind.....

    Wenns die Hose nicht ist, kann es sein, dass der Fuß nach hinten gedrückt wird und der Schuh sich hierbei um dem Fuß "schnürt". Ich hatte das mit meinen Plattfüßen in den Pistolenschuhen dass mir der Fuß partiell eingeschlafen ist, was zum Teil am Fußbett (ungeeignete Einlage fürs Schiessen) und an dem engen Schuhaufbau liegt oder lag. Aus Faulheit ziehe ich als Pistolero die Schuhe grad nicht an,.....

    hat niemand behauptet....Die Basis-Vo hängt halt in den meisten Fällen von der Muni und deren Gewicht ab. Formfaktoren etc haben da nicht soo den einfluss, will ich aber nicht abstreiten.

    Fakt ist, weshalb ich mich überhaupt eingeklinkt hatte, dass je gleichmäßiger die Vo ist (egal ob Gewehr oder Muniseitig) desto höher ist die Chance auf ein gleichmäßiges brauchbares Schussbild. Erst ab da kommen andere Faktoren ins spiel.

    Jepp,...so große Unterschiede gibts im Gewicht der Diabolos. Steht auf den Packungen in der Regel drauf wie schwer sie sind.

    Während eines Munitestes ändert sich zwar an den äußeren Umständen nichts, dennoch gibt es bauart bedingte Schwankungen die halt konstruktiv oder Verschleissabhängig vorgegeben sind. So hatte ich letztens eine Luftpistole auf dem Tisch die von Schuss zu Schuss 6 m/s Differenz nach oben und unten hatte. Nachdem ich das Ventilstößel getauscht hatte und leicht gefettet lagen die Schwankungen nur noch bei 2 bis 3 m/s plus minus. Da ist schon ein großer Unterschied ob ich ein Delta von 6m/s oder von 12 m/s habe.

    Es gibt in der Regel 2 Gründe für Geschwindigkeitsabweichungen. Der eine ist "Toleranz" jegwelcher Art ausgehend vom Gewehr (Druckschwankungen bedingt durch Ventile, Dichtungen, Druckminderer, Schussfolge, Temperatur,............) und der andere ist das unterschiedliche Gewicht der einzelnen Diabolos. Je gleichmäßiger das Gewicht getroffen wurde während der Produktion, desto gleichmäßiger kommen sie aus dem Lauf. Zusätzlich kommen dann noch Formbezogene Toleranzen (also Maßhaltigkeit in allen Variationen...), die aber für die Geschwindigkeit am Laufende nicht so entscheidend sind, für das Schussbild allerdings schon.

    Die unterschiedliche Vo bei Chinesischer oder anderer Muni dürfte in erster Linie Gewichtsbegründet sein. Wenn ich meine Trainingsmuni durch die LP schicke hat die meist auch 10 m/s mehr als die ausgeschossene .....dafür ist sie allerdings auch leichter. Dafür ist die Toleranz im Gewicht und der Form halt nicht sooo pralle,.....allerdings 2,50 € pro Dose oder 9 € Pro Dose sollten sich auch in der Qualität niederschlagen.

    Es gibt nur 2 Möglichkeiten.... Falsch rum geladen, bzw. Schwerere Kugel........ Oder Waffendefekt. Sollte sich das wiederholen wird der Druckminderer verdreckt sein. Das ist er gern direkt nach der Produktion oder nach längerer Liegezeit.

    Probiert doch einfach mal aus was mit rückwärts fliegenden Diabolos passiert......

    Interessant wäre der Klang beim Tiefschuss. Beim Defekt hört man den unterschiedlichen sound.....