Das mag zwar so sein, abe aus rechtlichen Gründen würde ich die mal machen.
Beiträge von Matze1965
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Wo die Brille montiert ist, ist egal,...... kann am Diopter per Monocle sein oder auf der Nase getragen werden....
Ist halt eine Sehhilfe.Vergrößerungen sind nur die Optiken in/an der Iris, oder im Korntunnel.
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Hallöle,
so extrem hab ich es bei mir nicht. Fest steht, dass jede änderung in der Optik (selbst nur mal raus und wieder rein schrauben) eine Korrekur am Diopter verlangt. Bei mir mit festem Adlerauge ca. 13 Klick (10er). Bei verstellbarem Adlerauge ist das ähnlich. Jedenfalls ist mir nicht aufgefallen, dass ich mehr kurbeln muss als üblich. Wenn es neu ist, würde ich es reklamieren, oder zumindest versuchen es zu reklamieren. Vielleicht mal ne Mail an der Hersteller ob das so üblich ist dass man die Erhöhung abbauen muss um zu treffen.
Wahrscheinlich ist eine Linse nicht gerade eingeklebt.
Es gab auch schon Fälle wo die falschen Linsen drinne waren. Bei mir stimmen nur Skala und Realität nicht überein....Gruß
Matze -
Wenn Du eine Visierlinienerhöhung von Tec HRO hast mit den Röllchen wäre es einfach. Neues Unterteil für Walther Korntunnel montiert ...fertig.
Da Du aber wohl Anschütz gekauft hast passt das natürlich nicht bei Walher.
Die Hersteller haben bis auf Feinwerkbau am Diopter die Standardschiene von 11 mm. Beim Korntunnel gehts dann los. Anschütz 54er bis 18xx hat nen schmalen Schwalbenschwanz, danach ist das Prisma breiter und im Lauf eingefräst. Walther und Anschütz haben eh nen anderen. Tesro hält sich an das Walther Maß (kommt ja von Walther). FWB weiss ich nicht. Viele haben da aber nen 22er Korntunnel vorne.
Ich würde sagen, Du hast die A-Karte.
Eine Visierlinienerhöhung benötigt man in der Regel wenn man den Schaft nicht mehr hoch bocken darf oder kann, damit das Gewehr tiefer kommt. Oft benötigt man parallel dazu dann längere Auszüge bei der Schaftbacke. Bei der Schaftkappe kanns dann auch mal eng werden.
Lässt sich so aus der Ferne nicht auf Anhieb lösen.Gruß
Matze -
z.B.
hier:
http://www.schuetzenwelt.de/
https://www.klingner-gmbh.de/Allermann
RB Shootingund und und....
http://www.klingner-gmbh.de/default.cfm?mid=33896&oid=58&Startrow=1&ArtikelID=6051
Das wäre der Artikel bei KLingner.
Matze
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Hohes Abzugsgewicht bedeutet, dass die Hand die Spannung schlagartig aufbauen muss. Damit verdreht sich oft die Hand und verzieht nach sonst wo.
Viele halten mich für bekloppt wenn ich meine Abzugswerte angebe. Ich habe einen Vordruck von 440 bis 460 gramm und löse bei ca. 520 gramm aus. Das bedeutet, dass ich meine krampfende Hand mit 460 g beaufschlage und dann nur noch 60 g "nachlöse".
Das ist wie bei der Freien Pistole. Finger auf den Abzug ... ohne Kraft und dann die 40 g mal eben anschubsen.
Die Kunst ist, die Vorzugskraft gleichmäßig zu treffen. Mir gelingt das "fast Blind". Und versehentliche Schüsse hab ich keine.
ZU dem ganzen muss natürlich der Griff passen, so dass die Hand ihre Kraft gleichmäßig um den Griff verteilt ohne die Pistole krampfig zu halten. Hier zeigt sich dann schnell, ob der Daumen tiefer gelegt werden muss, die Fingerrillen verbreitert oder schmaler gemacht werden müssen oder oder oder.....
Ein wenig austesten kann man es, wenn man jeden Finger einzeln mal stärker anspannt. Das ist interessant wo der Lauf plötzlich hin zeigt......
Das Springen auf die Wettkampfscheibe kann auch mit den Augen zu tun haben, da der Punkt hinten die Augen schon ein wenig mehr belastet als nur weisser Karton oder ein Balken. Da sind Kimme und Korn auch mal nicht so scharf wie man es gerne hätte.
Das ist ein Thema, da können wir in 2 Jahren immer noch nicht alle Fakten zusammen haben, zumal es bei jedem Schützen etwas anders ist.MfG
Matze -
Ein Teil des Springens dürfte "ungewohnte" Geschwindigkeit sein. Wenn bei dem Druckminderer sich ein wenig Dreck reingesetzt hat kann eine kleine Bewegung das wieder beheben. Vielleicht auch nur ein Zufallsklemmer einer Feder oder von Scheiben.....wie auch immer.
Du solltest mal einen "Stresstest" machen, ob es zwischendurch Aussetzer gibt oder langsamere Schüsse. Dann müsste definitiv was gemacht werden.
Absorber......wenn der zu schwach eingestellt ist, dann springt natürlich was,......Aber wie man den einstellt,.....
Bei der Steyr LP 10 wird das Gewicht gezogen (vorsicht... diverse Federn die die Eigenschaft haben sich in der Wohnung zu verteilen) und dann eine kleine Madenschraube in einer Feder justiert....
Wie das bei der LP 400 gelöst ist......?????? -
Ok,... wie ich oben gelernt habe hat die 300 XT wohl doch ein paar Teile mehr als ich vermutet habe.
Bei einer Drehung der Hand wäre natürlich ein Maßgriff eine praktikable Lösung um das Problem erst mal auszuschliessen.
Wenn die Waffe aber in der Hand springt, solltest Du mal Kompensator oder Absorber checken lassen, ob da nicht was klemmt, über- oder unterkompensiert.
Meist wenn meine LP von der Wartung bei Steyr kommt muss ich das alles wieder nach und nach so einstellen wie die Waffe bei mir nicht springt. Fängt mit dem "optimal" eingestellten Abzug an (wenn 600 g für den Service optimal sind ??) oder der Geschwindigkeit (190 m/s) und einem nicht auf die Munition eingepassten Absorber. Das sind leider all so Kleinigkeiten.....
Inzwischen weiss ich wie das alles gemacht wird, ist dennoch lästig immer wieder die Werte neu zu justieren.
Möglicherweise könnte Dir auch ein Anruf bei Walther helfen. Das Problem mit dem Springen schildern und oft gibts den schnellen Tip was wo eingestellt werden sollte. Dazu solltest Du vielleicht die Geschwindigkeit mal gemessen haben (als Anhaltswert). -
Hallöle,
als ich mich zu einer neuen LP entschlossen hatte konnte ich 3 Stück Probeschiessen. Übrig geblieben ist die LP 10 von steyr. Die LP 300 XT hatte für mich genau den Eindruck dass sie springt. Jedenfalls konnte ich sie nicht einstellen. Dass liegt halt am System ohne Kompensator. Die LP 10 hat ein Gewicht das nach hinten geht während das Diabolo nach vorn raus fliegt. Der Impuls hebt sich auf (wenn alles richtig eingestellt ist).
Ich würde nicht mehr viel Geld in die 300 XT investieren, sondern eher noch mehrere Pistolen Probeschiessen wenn es wo geht.
Griff schleifen und spachteln,.......Öhm,... ich bin seit 2 Jahren ununterbrochen dabei den Griff anzupassen. So langsam hat sich jetzt herauskristallisiert was welchen Effekt hat. Einen Formgriff würde ich erst kaufen wenn ich einen Griff selber eingeschliffen habe. Rink macht gute Griffe, und weiss auch was er tut, aber wenn ich ihm beim Anpassen nicht direkt sagen kann wo was zwickt und wie sich das auf die Trefferlage auswirkt (Kleine Ursache große Wirkung !!!) dann habe ich einen gut sitzenden Formgriff, der Ausreisserfahnen bewirkt. Bislang hatte ich mir jedes Jahr vorgenommen mir einen Formgriff zu besorgen...... wäre ein teures Desaster geworden.
Fang mit einem ruhig schiessenden System an und wenn Du das gefunden hast schau was Du mit dem Griff machst. -
Holz hat den Vorteil, dass die Schwingungen in sich gedämpft werden, hat aber das Problem der Verbindung System zum Schaft. Weiterhin nimmt Holz Luftfeuchte auf und gibt sie ab. Also sind die Verbindungen immer wieder schwankenden Drücken ausgesetzt. Bei Kälte angenehmer zu schiessen.
Aluschäfte haben in der Regel die einfachere Einstellungsmöglichkeit, weshalb sie sich auch durchgesetzt haben.
Ein Armbrustschaft aus Aluminium kann die Dauerschwingungen nicht vertragen und geht häufig kaputt. Vielfach treffen sichere Schützen dann mit nem Aluschaft (Armbrust) nix mehr und schwenken zurück zum Holzschaft.
Der Walther anatomic Schaft ist ein Holzschaft, aber annähernd so gearbeitet wie ein Aluschaft.
Ich würde es von der Disziplin, dem System und vom Probeschiessen abhängig machen ob Holz oder Aluschaft. Es gibt ein für und ein wider für beide Seiten.
Viel wichtiger ist, dass die Gewichtsverteilung (Balance und Schwerpunkt) und Laufmitte zu Gewichten und Kappe stimmig sind. Die alten keilförmigen Holzschäfte sind oft nicht so schön einzustellen.
Aluschäfte sind oft einfacher und schneller einzustellen. Nicht selten muss der Tischler beim Holzschaft mal Hand anlegen. -
Du könntest auch bei Tec-HRO mal nachfragen, ob Die eine passende Erhöhung haben oder basteln können. Wenn die Grundplatten drauf sind, kann man über die Oberteile verschiedene Zubehörteile egal welcher Fa. besorgen.
Ich könnte mir vorstellen, dass der Korntunnel wie die alten Walther nen 17er Korntunnel ist.
Frag doch einfach mal wen aus deinem Verein, ob der Dir eine Korntunnelschraube leihen kann für 18 mm, oder frag mal rum wer ein altes KK hat mit 17er Tunnel. Ausprobieren welche Teile passen könnten, dann geziehlt rum fragen wer was hat......
eventuell falls 17 mm mal den Sportservice von Walther fragen ob die nicht was liegen haben.
Die helfen gern mal weiter.......matze
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Hallöle,
da kommen 2 Dinge in Betracht. Entweder hat sich der Verstellmechanismus der Geschwindigkeit (Ansteuerung vom Druckminderer) verstellt. Sprich Schraube locker oder so, oder es ist wirklich etwas defekt. Bei Lupi an sich selten. Aber es kann sich "Dreck" im Druckminderer ablagern, so dass nicht genug Luft durch kommt. Meist kommt dann aber schlagartig nix mehr. Oder Digitaltechnik. Geht,... geht nicht......Eventuell hat sich eine Dichtung aufgelöst und sitzt jetzt quer.
Schau mal ob Du was in der Bedienungsanleitung oder im Internet findest wie die Geschwindigkeit eingestellt werden kann. Wenn das dann nicht geht, dann ab zu Walther. Vielleicht hat sich eine Sicherungsschraube gelockert,... dann verstellt sich schon gern mal was so nach und nach.
Wenn bei meiner LP 10 die Madenschraube nicht fest ist, dann kommt die Veränderung schleichend. -
Soweit ich das mitbekommen habe basiert das 9015 auf dem 9003. Schon das 8002 hatte nen Kompensator (ähnlich wie die Steyr LP 10) drinne, der dem Impuls des Diabolo entgegenwirkt.
Der Abzug soll wohl neben dem Schaft die echte Neuentwicklung sein.
Meine Tochter hat das LG 400 E von Walther und meint zu dem auch nur: Reinhalten, abziehen drinn,.....Schussabgabe auch ruhig.
Hängt auch viel von der Balance des Gewehres ab. Ansonsten..... Probeschiessen Pflicht. Was bei dem einen Funktioniert geht bei dem anderen gaar nicht -
Hallöle,
ich würde es an Deiner Stelle von der Disziplin her sehen. So lange Du im Luftdruckbereich bist, reichen Silikon oder Schaumstoffstöpsel die Du Dir ins Ohr schiebst aus. Sind natürlich etwas umständlich einzustöpseln.
Geht es an KK Gewehr gingen die Stöpsel auch noch. Bei KK Pistole und die Kaliber aufwärts benötigst Du etwas besseres wie den Optime III z.B.Beim KK Gewehr entsteht der Schall ca. 60 bis 80 cm vor Deiner Nase und das meist schon in einem Bereich der in vielen Ständen offen ist, oder Schallgedämmt. Daher empfindet man den Knall nicht so laut und scharf. Je nach Schießstand (Betonbunker) benötigst Du aber auch dort einen besseren Gehörschutz. Leider Korrospondieren Kapselgehörschutz und Langwaffe in der Regel nicht so gut, da man seitlich am Schaft steht / liegt und die Kapsel dann von der Schaftbacke verschoben wird.
Prinzipiell ist jeder echte Gehörschutz für das Schiessen geeignet. Die Frage ist nur,... wo steht der Schütze oder Zuschauer.
Bei Gehörschützern wird eine Zahl (z.B. SNR-Wert: 35 dB (A) ) angegeben. Je höher die ist, desto höher ist der Dämmwert. Oft wird noch unterschieden in den Frequenzbereich (hoch mittel tief) um die Eigenschaften des Lärms und des Gehörschützers besser aufeinander abzustimmen.
Für Kurzwaffe machst Du bestimmt erst mal nix verkehrt mit dem Optime III. Für Langwaffe solltest Du schaun was andere bei "Deinem" Gewehr tragen, und wie die Teile sitzen. Und dann etwas von der Form her ähnliches besorgen.Später wird bestimmt noch einer mit Elektronik dazu kommen, der dann ab 100 bis 350 Euro kosten wird, sich aber rentiert, da man alles mitbekommt, und nur die Schüsse ausgeblendet werden.
Ach ja,...Probetragen ist keine Schande. Ruhig aufsetzen und mal drauf achten ob und wo die Teile drücken. Ich bin Brillenträger,....da ist die Polsterung recht wichtig.
Wennste noch Fragen hast fraag.....
MfG
Matze -
Nur mal so zur Info,
die Schnur soll deshalb vorne heraus guggen, damit augenscheinlich nachgewiesen ist, dass sich nichts (ausser Schnur) im Lauf befindet. Wenn die Schnur nur hinten oder vorne drinne ist, könnte in Laufmitte noch etwas stecken......
Nicht lachen,.... letztens habe ich mit der Schnur 3 Diabolos aus nem Lauf gedrückt. Und die waren weder von vorn noch vom Patronenlager zu sehen.
Das Gewehr war zwar augenscheinlich defekt, aber wie der Zufall so spielt reicht es denn doch vielleicht mal zu nem Schuß.Prinzipiell finde ich die Schnur auch lästig und blöde, allerdings in letzter Konsequenz ist das der auenblickllich einzige Weg ausser dem zwangsweisen Laufspiegeln durch nen Kampfrichter mit allen Folgen für den noch schiessenden auf dem Nachbarstand.
Wie oft komme ich auf Stände wo Herrenlose LGs oder LPs rumliegen und natürlich mit geschlossenem Verschluss.
Unser Schützenmeister holt eine LP aus dem Koffer, kommt an den Abzug.....Peng......Ich habe eine Steyr LP 10 und nutze zum Transport einen Kunststoffring damit die lose Kartusche nicht im Gewinde jackelt.
Nach Auspacken und entfernen des Rings...... entweder neben der Knarre bei offenem Verschluss stehen bleiben, oder Schnur.......Der Abzug wird übrigens immer mit Druckluft geprüft, da sich das Abzugsgewicht durch den Druck leicht ändern kann.
Gruß
Matze -
Hi,
Arno weiss zumindest worum es geht, was viele Optiker nicht wissen. Die sind dann hilflos und auf die Angaben des Schützen agewiesen wenn sie nicht auf den Stand kommen.
Zur Info, auch ich habe ein 0,5er Adlerauge, verstellbares Ringkorn 5 - 7,5 bei ca. 6,3 eingestellt (wegen der Visierlänge !!! Die nimmt Einfluss aufs Ringkorn) und bin statt Schiessglas auf Monocle umgestiegen und habe damit weit weniger Probleme als mit Schiessbrille. Sonst noch eine Farbiris (wo ich die Farbe ständig vergesse reinzudrehen). Haben alle Optiker bislang als komisch angesehen, aber bei regelmäßigen 300 Ring ist mir das ziemlich egal. Was ich probieren muss ist ob ich den Cylinder im Gewehrglas mit berücksichtigen muss. Da ich gelegentlich einen Schatten seitlich habe. Meist bei 50 m KK Auflage oder liegend. Bei LG Auflage ist das nicht so ausgeprägt, aber an schlechten Tagen (trockenes Auge / Flüssigkeitshaushalt etc.)
Be Lupi und FP muss ich den Cylinder definitiv mit berücksichtigen, da das Ziel sonst oval wird. Meine Glasstärke (weitsichtig,... also zu kurze Arme) orientiert sich dabei an einer Fernbrille fürs Auto fahren oder zumindest Entfernungen über 5 - 10 m. Alles andere ist zu stark und durch die verstellbare Iris kann ich mir die Tiefenschärfe noch etwas besser stellen.
Alle Schützen, die ich auf dieses Konzept umgestellt habe waren bislang Opfer,.. werden aber langsam Gegner........Gruß
Matze -
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Hey,
keine zu große Angst bei der Größenwahl. Die Schießjacken werden über das versetzten der geschraubten Knöpfe enger und weiter gemacht. Ich kenne keine Jacke von der Stange wo nicht die Knöpfe angepasst werden mussten. Ab in die Größentabellen und fertig. Das wichtigste wäre die Schulterbreite und der maximale Umfang, Armlänge etc.. Enger geht immer,....allerdings sollte man nicht zu viel Stoff überlappen lassen,....
Gruß
Matze -
Das GEräuschempfinden von Federspanner oder Pressluftgeräten hängt mit der Frequenz zusammen und der Schallabsorbtion des Standes. Die hohen Frequenzen der Druckluftgeräte schaden den Ohren langfristig genau so wie die niedrigeren beim KK. Eine werdende Mutter sagte mir mal, dass Ihr Nachwuchs bim KK schiessen im Bauch ganz ruhig geblieben ist,.... beim LG schiessen aber völlig unruhig geworden ist. Das ist bestimmt nicht ohne Grund so.
Stöpsel und gleichwertiges sind schon recht gut für die Luftdruckfraktion geeignet ..... Pistole nur mit Kapselgehörschutz. KK Gewehr eher aus anatomischen Gründen Stöpsel, obwohl Kapseln dort langfristig auch sinnvoll wären.
Es gibt einen Dämmmittelwert der bei meinen Mickymäusen bei 34 SNR liegt was ganz ordentlich ist. Seriöse Firmen geben für die Frequenzen auch Einzelwerte an, so dass man mehr Möglichkeiten hat bei dem Vergleich.
Stöpsel sind ganz nett, aber wenn sie falsch eingesetzt werden oder nicht passen ist es mehr Optik.
Zu überlegen ist auch ob man sich elektronische Kapselschützer besorgt oder nicht. Der Vorteil liegt in der Möglichkeit der Kommunikation, während man ohne Elektronik immer die Teile lupfen muss und grad dann wieder ein Knall ausgelöst wird.......
Nach 2 Billigvarianten habe ich mir einen teureren angeschafft mit 33 SNR guter Elektronik, Mikro und 3,5 mm Klinkenanschluss für leichte Musik zwischendurch. Bei den Teilen wird das Mikro übrigens nicht abgeschaltet wie bei 3M wo man die Quelle wählen muss. Dafür kann man dort lauter Musik hören und bekommt von der Umgebung nix mehr mit.Gruß
Matze -
Hi,
ist das Thema noch aktuell..???
Ich selber schiesse ein Anschütz 8002 (Auflage) was in etwa vom System dem 9003 gleich kommt. Bin zwar soweit zufrieden, bin mir aber nicht sicher ob ich es mir noch mal kaufen würde. War aber eine Preisfrage und dafür OK,....
Zum TESRO kann ich Dir sagen, dass es qualitativ und von der Präzision mithalten kann mit allen anderen Herstellern. Du solltest aber darauf achten wie schwer Dein Gewehr werden soll oder muss. Meine Tochter schiesst das Walther LG 400 E bei ca. 5300 gramm. Einer bei uns im Verein hat das TESRO Signum und hatte erst den ganzen Lauf voll mit Gewichten, da er sonst mit der Balance nicht klar kam. Auf der deutschen hat der Tesro Chef ihm gesagt, dass er das Teil auch mit Edelstahllaufmantel haben kann, worauf er es eingeschickt hat und der Alulaufmantel gegen Edelstahl getauscht wurde (gegen Einwurf kleiner Münzen). Der Schaft hat den Nachteil, dass man keine Gewichte einlegen kann wie beim Walther. Dort sind Taschen wo 4 x 50 g eingelegt werden können. Dann die Wahl Stahl oder Alukartusche. Beim Tesro muss das alles entweder auf den Laufmantel oder der schwere Laufmantel direkt montiert sein. Leider hat Tesro keine Stahlkartuschen im Angebot. Abzug, Verstellung, etc.... alles bisher OK. Handhabung auch.
Ein Schützenbruder hatte es mal ausprobiert und war begeistert (OK.... bisher hat er ein 601 FWB Seitenspanner).
Versuche doch mal für Dich heraus zu finden wie es mit dem Gewicht und der Balance ausschaut und was für Dich besser ist. Dementsprechend müsstest Du Dein Gewehr bestellen, damit nicht später Kosten dazu kommen. Im allgemeinen sagt man Schwerpunkt ziemlich mittig mit einem leichten Hang zum Lauf. Das muss aber jeder für sich selbst austesten. Meine Tochter hat sich nen Block genommen, jede Einstellung notiert und nach 5 Schuss bewertet. 399 Ring in der Bundesliga sind das Ergebnis.Gruß
Matze