Beiträge von Brodelkopp

    Hy,

    ich bin mit meiner K12 wirklich sehr zufrieden, aber die Griffproblematik ist nicht zu unterschätzen.

    Mit einem Rink-Maßgriff bin ich da mittlerweile gut aufgestellt.

    Mit meinem heutigen Wissen würde ich aber auch mehr auf einen verstellbaren Griff achten.

    Gruss

    Dirk

    Hy,

    technisch ist bei der neuen bis auf den Laufmantel alles gleich geblieben.

    Zu Stefan1s Anmerkungen kann ich noch hinzufügen:

    + effizienter Umgang mit der Pressluft, bei mir reicht der Bereich 250bar-100bar (dann fülle ich immer auf) für über 200 Schuss.

    + Abzug sehr gut und logisch einstellbar.

    + Schussverhalten, da wackelt nichts...ausser der Schütze tut dies.

    - Druckanzeige der Kartuschen taugt eher zum schätzen, Kartuschen allgemein werden gerne mal an der Dichtung undicht. Wird aber von Pardini unkompliziert behoben.

    Gruss

    Dirk

    Hy,

    ich schiesse JSB gelb (also mittelschwer), diese waren nach den RWS R10 die mit dem besten Lochkreis bei einem Muntitionstest aus meiner Pardini K12. Allerdings wären die RWS bei 10000 Diablos glatte 50 EUR teurer gewesen.

    Interessanterweise hatte ich schon vor dem Munitionstest das Gefühl das die JSB gelb am Besten laufen würden.

    Bei den meisten Vergleichstests von Diabolos waren meist die schwereren mit leicht besseren Ergebnissen im Vorteil.

    Wenn du aber das Gefühl hast das deine LP10 mit den leichteren besser läuft, dann bleib bei denen.

    Gruss

    Dirk

    Hy,

    das Wichtigste an diesen Änderungen ist immer sich selbst die Zeit zu nehmen es wirken zu lassen. Manche Änderungen haben auf den ersten 20 Schuss tolle Änderungen, die Besserung verflacht aber recht schnell. Ähnlich einer neuen Lupi, da steigen die Ergebnisse immer erstmal an, ganz einfach weil man mit dem neuen Spielzeug eher mehr trainiert. Ob es dann von Dauer ist muss man sehen.

    Umgekehrt kann es auch sein, das die Ergebnisse erstmal schlechter werden, das eigene Gefühl aber wesentlich verbessert erscheint. Ich hab vor Jahren, als ich noch besser gesehen habe, umgestellt auf Visierung mit beiden Augen offen. Tolles Gefühl von Anfang an, aber erstmal gingen die Ergebnisse leicht runter um dann mit der Zeit besser zu werden.

    Gruss

    Dirk

    Liebe Leute,

    muss denn wirklich fast jede Diskussion innerhalb kürzester Zeit in persönlichen, gegenseitigem Herabsetzen oder Beleidigen enden?

    Kann doch jeder, wenn er was zu einem Thema beiträgt als persönliche Erfahrung deklarieren. Warum wird jemand, der eine andere Erfahrung gemacht hat, immer gleich kritisiert und herabgesetzt. Wenn genügend Leute Ihre Erfahrung teilen, kann sich dann der Fragesteller ein Bild machen.

    Ich verhalte mich sicher nicht logisch, wenn ich eine Waffe auswähle, bspw. spielt bei mir die Optik schon eine grosse Rolle.
    Aber ich akzeptiere das jemand diesem Aspekt keine Bedeutung beimisst und rein nach den technischen Rahmenbedingungen und der Leistung vorgeht.

    Also bitte, geht doch einfach ein bisschen wertschätzender Miteinander um, davon lebt doch so ein Forum.

    Gruss

    Dirk

    Hy,

    Walther war noch nie so meine Marke, wenn ich mal eine in der Hand hatte war ich von dem Abzug meist enttäuscht. Bin mal auf die Morini gespannt, gefällt mir sehr gut und wird ja auch trotz des Alters noch mit guten Ergebnissen geschossen.

    Hört man eigentlich irgendwo was von weiteren 5-Schüssigen, gibt ja nur noch die Steyr neu.

    Gruss

    Dirk

    Hallo,

    ich habe mir vor kurzem einen S&W 686 TC von Merkle gekauft mit der Merkle Service Card gekauft. Die Service Card beinhaltet das es sich um eine ausgesuchte Waffe handelt und drei Jahresinspektionen sowie eine ausführliche Einweisung im Preis inclusive sind.

    Der liegt dann je nach Griff bei knapp über 1500 EUR incl. Triggerstop.

    Ein neuer 686er TC einfach über die Theke liegt je nach Händler bei ca. 1200 EUR - 1300 EUR, bei Neuwaffen ist aktuell die Lieferfähigkeit eher das Problem.

    Gebrauchte 686er liegen mittlerweile bei Egun aber auch bei knapp unter 1000 EUR, sind also nicht mehr wirklich günstig. Eine Alternative zum 686er wäre ein 627er, das ist ein 357 Mag. im grossen Rahmen des 44er. Sind aber nur gebraucht zu bekommen.

    Bzgl. der Präzision ist auch ein Revolver mit einem 5 oder 5,5 Zoll Lauf nicht schlechter, muss also kein 6" Lauf sein.

    Eine gute Möglichkeit sich eine Preisübersicht zu verschaffen ist die VDB Waffenbörse.

    Gruss

    Dirk

    Hy,

    ich bin nun im zweiten Jahr im Ligamodus unterwegs, im ersten Jahr in der Landesliga habe ich sogar mal einige Punkte geholt. Aber dieses Jahr nach dem Aufstieg in die Oberliga habe ich alle vier möglichen Punkte abgegeben, leider.
    Ich hätte dieses Jahr vielleicht als Vorbereitung noch ein Alters- und Seniorenschiessen mitnehmen sollen, war aber zu faul.

    Das Ausblenden des Gegners schaffe ich eigentlich ganz gut, es ist eine Riesengrundnervosität vorhanden, die zu Unkonzentriertheiten und unsauberer Technik führt.

    Manchmal gelingt es mir dann doch...und ich konzentriere mich auf jeden einzelnen Schuss und auch der letzte Schuss hat die volle Konzentration verdient, so hab ich es dann doch geschafft im letzten Schuss des letzten Wettkampfes eine 10 zu schiessen.
    Verloren hab ich doch mit 25 Ringen Unterschied auf Platz 5 gesetzt :-).

    Im Unterschied zu letztem Jahr schiessen wir dieses Jahr zwei Wettbewerbe pro Tag, da hab ich auch manchmal die Befürchtung das die Kondition nicht ausreicht.

    Gruss

    Dirk

    Hy,

    ich muss auch dazu sagen das ich speziell bei LuPi Wettkämpfen mittlerweile extrem nervös bin. In meiner ersten Wettkampfrunde nach 25 Jahren Pause in der dritten Mannschaft war es noch kein Problem. Nachdem ich in der zweiten Saison in die erste Mannschaft kam und im Liga-Modus schiesse ist es extrem geworden.
    Ich hab oft das Gefühl das man meine Knie wackeln sehen müsste, auf der Landesmeisterschaft LuPi das gleiche, extreme Nervosität.

    Zum Thema elektronische Anlagen, ich habe speziell bei den Meyton-Anlagen auch ein Problem mit dem Zielbild. Auf Pappscheiben oder unsere eigenen Haering-Anlage komme ich besser zurecht. Leider ist die Meyton anscheinend die am Meisten installierte Anlage.

    Landesmeisterschaft Standardpistole oder RWK SpoPi dagegen kein Problem. Hab es noch nicht raus woran es liegt.

    Gruss

    Dirk

    Mal ein Update bzgl. meiner "Fortschritte"

    Luftpistole:

    Leider sehr durchwachsen, ich habe in meiner ersten Saison 2015/2016 in der dritten Mannschaft einen Schnitt von 359 geschafft, womit ich sehr zufrieden war. Im Jahr darauf kam ich in die erste Mannschaft welche in der Landesliga im Ligamodus schiesst, auf fünf gesetzt habe ich einige Kämpfe gewonnen aber die Saison 2016/2017 mit einem Schnitt von nur noch 350 abgeschlossen.
    Also deutlich schlechter als die Saison zuvor.

    Mögliche Ursachen:
    Im Laufe der Saison hat sich immer mehr der Mittelsteg der Schiessbrille gelöst, was ich aber sehr spät gemerkt habe. Vor der Saison bin ich auf ein breiteres Korn gegangen, was ich aber zwischenzeitlich zurückgebaut habe. Ich habe die Kimme immer weiter zugedreht und mich dabei wahrscheinlich verrannt.
    Aktuell werden die Ergebnisse im Training wieder besser, aber die ersten beiden Wettkämpfe in der Oberliga habe ich jeweils verloren mit noch schlechteren Ergebnissen. Mir fällt es schwer mich durchgehend zu konzentrieren.
    Teilweise habe ich das Gefühl mein Gehirn ist andauernd auf der Suche nach Ablenkung und springt willig auf alles an.

    Sportpistole:
    Mitte 2016 habe ich mir eine gebrauchte Tesro TS22-3 Pro gekauft und komme mit ihr gut zurecht. Hatte im Sommer 2017 aber sehr viele Probleme mit nicht gezündeter Munition. Hat mir die Teilnahme an der LM in der Standardpistole verdorben mit drei technischen Problemen, wovon eine in der 10 Sekunden-Serie zu einem Fehler führte. LM Sportpistole hab ich dann abgesagt um anderen Schützen nicht den Wettkampf zu verderben. Mittlerweile habe ich das Problem durch einen neuen Schlagbolzen gelöst und habe mir eine 96er GSP als Ersatzwaffe genehmigen lassen und gekauft.

    Als Lieblingsdisziplin stellt sich so langsam die Standardpistole heraus witzigerweise in der 20er Serie meist deutlich besser als in der 150er.

    Letzte Ergebnisse bei der 2017/2018 Vereinsmeisterschaft, Ergebnisse der KM 2017 in Klammern:

    Luftpistole 364 (353 Relegation Oberliga)

    Spopi 30 267 (270)

    Standardpistole 527 (512)

    Wie gehts weiter bzw. Ziele:

    Als Träumchen habe ich mir einen S&W 686 Target Champion bestellt, hoffentlich kommt der noch dieses Jahr.
    Ob ich mir zur GSP ein 32er Wechselsystem hole bin ich am schwanken.
    Training Lupi muss ich deutlich forcieren, weniger Serien schiessen, mehr Technik...bspw. weisse Scheibe.

    Nächstes Jahr zu Kreismeisterschaft muss ich deutlich früher mit Spopi/Stapi-Training anfangen.

    Schön wäre es wenn hier über das Forum ein Workshop zustande käme!

    Gruss

    Dirk

    Hy,

    ich bin mit der Spopi mit einer Wettkampfsaison noch am Anfang, was sich aber für mich bewährt hat.

    1. Normales Weiteratmen auch während die Scheiben weggeklappt sind. Nach dem zweiten mal Ausatmen sind bei mir die sieben Sekunden um.

    2. Kopf nicht absenken, immer den Kopf in der gleichen Höhe halten. Stellung Kimme/Korn auch in der Warteposition kontrollieren.

    Wichtig ist die Geschwindigkeit des Hochfahrens, nicht zu schnell, nicht zu langsam.

    3. Training, Training Training eventuell auch mit einem Shooting Timer bei einer Klapp-Anlage um zu analysieren wann der Schuss bricht. Also bspw. nach 2.2 Sekunden oder 2.8 Sekunden, nicht das man Zeit verschenkt, übrigens auch hilfreich beim trainieren der Standardpistolen-Disziplin (Android App 25m-Pistol-Timer)

    Gruss

    Dirk

    Hy,

    ich habe eine TS22-3 Pro, Erfahrungen kannst du hier nachlesen

    Sportpistolen Probe schiessen

    Im Sommer hatte ich Probleme das der Schuss nicht mehr sicher ausgelöst wurde, dies wurde mit einem neuen Schlagbolzen behoben.

    Als Ersatzwaffe habe ich noch eine schöne 96er GSP mit Druckpunktabzug. Im Vergleich sehe ich bei der Tesro mehr Potential nach oben, aber man muss präziser mit ihr umgehen.

    Gruss

    Dirk

    Klingt ja ganz gut. Meine Teamkameraden schwärmen immer von der Pardini, ich soll mir bloß nix anderes zulegen.

    Erfahrungsberichte zur Tesro sind ja nicht so viele zu finden, danke dafür.

    Ich werde mir zur nächsten Saison eine SpoPi zulegen, mal schauen welche mir am besten liegt.

    Gruß,

    Nick

    Hy,

    die Pardini ist im Moment schon das Maß der Dinge, sieht man ja auch auf den internationalen Meisterschaften.
    Dafür kostet die Pardini in Deutschland aber auch nicht wenig, das lässt man sich schon gut bezahlen.

    Weiss nicht ob ich die Tesro zum Normalpreis genommen hätte, ich hab meine TS22 fast neu zu einem günstigen Preis bekommen.

    Gruss

    Dirk

    Hallo,

    ich kann natürlich ein bisschen was berichten.

    Mittlerweile schiesse ich nur noch die SK Standard Plus und damit läuft die Tesro ohne Probleme, bei den CCI ging bei tiefen Temperaturen der Verschluss schon fast nicht mehr zu.

    Die letzten Ergebnisse sind recht vielversprechend, 542 in der letzten 60er Serie, 270 in der letzten 30er Serie bei der Kreismeisterschaft.
    Dazu muss ich sagen, das ich erst seit November 2016 richtig angefangen habe ernsthaft zu trainieren, schiesse nun zum ersten Mal Kreismeisterschaften/Rundenwettkämpfe mit, hatte vorher nur eine Lupi.
    Die Tesro liesse bei einem besseren Schützen weitaus mehr zu, ich habe immer wieder das Problem das ich zu bewusst abziehe und deswegen verreiße.
    Wartung ist wirklich einfach, eine Schraube und der Schlitten, Lauf, etc kann entnommen werden. Pflege übertreibe ich nicht wirklich, ab und zu mal mit einer Bore-Snake durch.

    Abzug finde ich weiterhin wirklich gut bis sehr gut, nicht ganz so gut wie der meiner Pardini K12 Luftpistole, aber nicht weit weg.
    Ich habe ein wenig Abzugsspiel bis zum Beginn des Vorzuges der mit ca. 800 Gramm eingestellt ist, Druckpunktgewicht dann nochmal ca. 270 Gramm, also recht konservativ eingestellt. Druckpunkt ist glasklar, kein Kratzen etc.
    Visierung ist gut gelöst, logisch einzustellen. Hubkorn habe ich bei Präzision in der oberen Position, zum Duell drehe ich es in die untere Position und halte dann am Übergang vom Spiegel an.

    Generell ist die Ergonomie gut gelungen, also die Form der Verriegelung, Griffstücke am Verschluss passen mir wie angegossen. Für meine Hand ist die Verstellung/Verdrehung des Griffes sehr wichtig.

    Mir gefällt die TS22-3 wirklich gut, mir liegt sie und ich bin zufrieden mit meinem Kauf. Werde mir noch ein paar Zusatzgewichte kaufen und den Griff besser an mich anpassen. Mit mehr Training und ein bissel besseres Anpassen an meine Hand werden die Ergebnisse auch hoffentlich noch ein bisschen besser.
    Ich bereue meine Entscheidung für die Tesro nicht.

    Bei konkreten Fragen einfach Nachricht.

    Wer die Tesro mal schiessen will und aus der Nähe von KA kommt, einfach melden.

    Gruss

    Dirk