Moin Bernd,
jeder kennt Resis. Aber das ist jetzt nix neues. Dieses Phänomen ist sportartübergreifend.
Es ist aber nicht meine Aufgabe einen gewissen Phänotypus zu missionieren.
Trainieren heißt an seinen Schwächen arbeiten. Das war schon immer so und hat Arnold Schwarzenegger zum MU gemacht. Nicht der dickste Bizeps hat gewonnen sondern die schwächsten Waden verloren.
Auch wenn die Mannschaft desaströs verloren hat ist mindestens ein Spieler Stolz auf seine Super-Drillings, auch wenn die Kondition in der Rückwärtsbewegung nur bis zur Mittellinie reicht. . .
Und die Männer, die es nicht verkraften von ihrer Partnerin überholt zu werden. Nix neues.
Die Liste lässt sich erweitern . .
Schade ist nur wenn da irgendwo ein Talent wartet, gierig Erfahrung und Wissen aufzunehmen, bereit ist sich den A... beim Trainieren aufzureißen. Und keiner findet es.
Warum also Energie verschwenden? Nicht jeder will den Weg nach oben mitgehen. Zumal der Schießsport eine brotlose Kunst ist. (Da kannst du auf YouTube mehr Geld verdienen (ohne NADA!), z.B. hickok45 )
Ist nicht jeder freudige Sieg auch ein Stück Narzissmus?
Wir können auch über schlechte Trainer reden, die meinen den Schießsport erfunden zu haben (wenigstens damals).
Aber ich bin nicht die römisch-katholische Kirche,
Stefan
>Da hab ich die letzten 30 Jahr nicht dran gedreht,.... da fang' ich jetzt nicht mit an.......
Ein Profi. Der sieht auch so ob seine Gruppe schlecht war und hat sich aus dem Joch der Summierung befreit ![]()