Genau das ist es poolbaucenter, wenn ihr nicht in der Lage seit euren Verein zusammen zu halten und nicht an einem Strang zieht, dann gute Nacht. Wenn ihr drei geteilt seit, dann muss doch der Vorstand von vornherein darauf achten das ihr trotzdem eine Einheit seit. Wir haben auch die Traditionsschützen sogar in der Überzahl und wenige die Sportschießen machen da sind wir noch im wieder Aufbau. Aber wir machen alles gemeinsam. Gehen wir zu Schützenfesten und Pokalschießen, dass machen wir gemeinsam. Wie heißt es so schön, so wie man sich bettet so liegt man. Wir haben bei uns einen großen Verein ca. 300 Mitglieder, überwiegend Großkaliber Pistole und Bogen. Aber eben auch die Schützentrachtenträger die überwiegend die Tradition machen. Aber der Verein hält zusammen, eigene Veranstaltungen da sind die Leute da, auch die Bogenschützen. Die Bogenschützen schießen im Winter sogar LG Auflage weil es draußen zu kalt ist mit dem Bogen. Also, meine Meinung es liegt sehr viel am Verein wie es läuft, ein guter Vorstand, ist dreiviertel der Miete.
Beiträge von Kogge
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Das geht uns in den Thüringer Vereinen so ähnlich.
Bei uns gliedern sich die Vereine in drei Abteilungen. Tradition - Sport und die Mitläufer .
Ich habe mal versucht unter den Parteien etwas zu vermitteln. Ging vollkommen schief.

Die einen "Warum tragen die Sportler keine Uniform" und die anderen "Warum beteiligt sich die Tradition nicht am Schießen".
Sinnlos - jeder hatte seinen eigenen Kopf. Die beste Lösung für uns im Verein war eine Parallelwelt .
Jeder macht seins und mischt sich bei den anderen nicht ein. Seit dem ist die Stimmung im Verein ganz gut.

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Das geht uns in den Thüringer Vereinen so ähnlich.
Bei uns gliedern sich die Vereine in drei Abteilungen. Tradition - Sport und die Mitläufer .
Ich habe mal versucht unter den Parteien etwas zu vermitteln. Ging vollkommen schief.

Die einen "Warum tragen die Sportler keine Uniform" und die anderen "Warum beteiligt sich die Tradition nicht am Schießen".
Sinnlos - jeder hatte seinen eigenen Kopf. Die beste Lösung für uns im Verein war eine Parallelwelt .
Jeder macht seins und mischt sich bei den anderen nicht ein. Seit dem ist die Stimmung im Verein ganz gut.

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Hier wird zum Teil tief schwarz gemalen. Natürlich hat sich einiges geändert. Die Leute tragen noch ihre Schützentracht und es wird noch zum Preis und Pokalschießen gegangen, das mehr oder weniger in normaler Kleidung aber zu den Schützenfesten mit Ummarsch in Schützentracht. Man soll die jungem Leute nicht schlechter machen als sind, wir sind die jenigen die anbieten müssen um unseren Sport und unsereTradition. Wir hatten ein tiefes Loch wo kaum was los war und die Schützen ins Abseits gedrängt wurden. Aber es ging doch nicht nur den Schützen so, andere Vereine hatten auch Sorgen um Nachwuchs. Es liegt an uns wie wir uns öffnen und den Interessierten das Gefühl geben hier seit ihr richtig.
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Ich denke, wir alle Vereine sind betroffen wie bekomme ich neue Mitglieder. Vor allem Jugend das ist unsere Zukunft, machen wir es so wie viele von euch Lichtpunkt und Blasrohr wird mit angeboten. Wenn ich die Zeit Revue passieren lasse habe ich eins festgestellt, der Zulauf ist immer Wellenartig. Es gab Zeiten da kam kaum eine Person und dann wieder Zeiten, da könnte man fast sagen, interessierte gaben sich die Klinke in die Hand. Natürlich ist die Werbung das A und O und um die Jugendlichen zu halten, muss man sich schon was einfallen lassen.Wir haben im Moment das Glück, das junge Leute kommen und auch Elten interessiert sind.
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Da gebe ich dir Recht es ist unser Hobby, wie viele andere Sportarten betreiben. Ein Freizeitausgleich, erinnert ihr euch vor einigen Jahren war dieses Thema mal richtig hochgeschauckelt worden, Tradition und Sportschießen. Daher finde ich es nicht so ganz passend, <Hobbyschützen> Wir sind eine Gemeinschaft, also Schützen.
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Ich gehe einfach mal davon aus das wir alle hier "Hobbyschützen" sind.
Ein Hobby ist etwas das man in seiner Freizeit und nicht gegen Bezahlung macht oder verdient hier einer seinen Lebensunterhalt mit dem Schießen?
Es gibt Berufe bei denen das Schießen einen kleinen Teil ihrer Berufsausübung ist, da fallen mir Polizisten, Soldaten und Revierförster ein aber bei allen ist das Schießen nur Mittel zum Zweck.
Berufsschützen, also Personen die mit dem Schießen ihren Lebensunterhalt verdienen sind mir nicht so bekannt da ich keinen Kunstschützen kenne und andere die Geld für einen oder mehrere Schüsse bekommen kennen wir meist aus dem Kino (Leon - der Profi). Selbst unsere Leistungsschützen beim Biathlon oder Olympia haben einen Beruf dem sie nachgehen.
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Auf so einen SCHMARREN, habe ich direkt gewartet. Hobbi Schützen, Alle die Sportschießen gemacht haben und auch die es noch machen, kamen oder kommen ihre Grenzen und was schießen sie Auflage, das sich ja inzwischen zu einer Größe entwickelt hat. Nicht alle Vereine sind reine Sportschützenvereine, sondern da spielt die Tradition eine große Rolle, ich sage, die Tradition ist eben so wichtig. Da spielt man die Sportschützen und Traditionsschützen doch nicht gegen einander aus. Den Alten bleibt dann eben noch das Auflageschießen und wenn man schaut, was die noch für ergebnisse hinlegen, alle Achtung. Für mich ist ein Hobbyschütze, der mal auf den Stand geht und mal unter Aufsicht einige Schuß abgiebt und für die Unkosten aufkommt.
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Da bin ich voll bei dir,
Aber da soll die Zeitung auch mal den Begriff "Hobbyschützen" verwenden.
Aber da wird sich bestimmt sofort eine ganz neue Debatte entfachen.
Die Bevölkerung geht ja davon aus, das wir zu sportlichen Zwecken die Waffen benötigen.
Von "Hobbyschießen" war da zum Glück noch nicht die Rede.
Auch im Antrag einer WBK mit Waffeneintrag muß ein Kennnummer einer Disziplin der Sportordnung eingetragen werden.
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Eins wollen wir doch gemeinsam, dass es mit den Schützenvereinen aufwärts geht in jeder Kategorie. Daher ist es doch klar, wir müssen uns was einfallen lassen und <NEUE WEGE > gehen sofern man die Möglichkeiten dazu hat. Wichtig ist doch dabei das der Verein die Kapazitäten dazu hat. Mitglieder die sich einbringen, ausgebildete Leute. Ich erinnere mich als das Lichtpunktschießen angeboten wurde, ein Aufschrei bei vielen Sportschützen. Wilhelm ein verfechter des Lichtpunktschießen musste sich vieles anhören. Auch ich gehörte zu den Befürwortern des Lichtpunktschießen und noch mal Danke Wilhelm das Du so standhaft warst und bist. Heute ist das Lichtpunktschießen das Normalste der Welt. Man muss sich trauen raus zu gehen und die Menschen ansprechen, Werbung ist alles. Wir verteilen Flyer, die Eltern der Jugendlichen werden eingeladen, sie sollen Gäste mitbringen und vieles mehr. Wie sagt man, steter Tropfen höhlt den Stein. Wir haben schon kleine Erfolge gehabt und ich denke wir werden noch mehr haben.

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Warum sich aufregen, passiert etwas wo eventuell ein Schütze beteiligt war, dann kommt die große Welle. Nach Möglichkeit das Schützenwesen verbieten, ist kein Schütze beteiligt, der gleiche Stoß ins gleiche Horn. Es gibt so viele Deppen auf Gottes Erden, die ein Ego haben was man nicht beschreiben kann. Damit will ich sagen, von nichts Ahnung haben aber die Klappe aufreißen, So mancher Politiker läßt sich da mit reißen, LEIDER.
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im Grunde kann ich das was no. limits schreibt bestätigen. Doch das ist nicht alles, etwas Talent und ich nenne es mal Verbissenheit des Schützen gehört auch dazu. Wir sind dabei eine Jugendgruppe aufzubauen, wir sind mit Auflage schießen angefangen und wechseln jetzt langsam zum Freihandschießen. Man merkt jetzt schon wie sich die Spreu vom Weizen trennt. Also sehr viel Einfühlungsvermögen gemischt mit einer gewissen Strenge. Bisher läuft es nicht schlecht.
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Aua, das ist genau das, was die Vereine kaputt macht. Bloß nichts neues es muss alles so bleiben wie es mal war. Zum Training gehen dumm rum sabbeln, Skat spielen und Bierchen trinken. Damit will ich die Alten nicht über einen Kamm scheren, denn ich gehöre mit meine fast 80 selber dazu. Man man muss dem neuen positiv gegenübersrtehen und mit gehen . Sich einbrigen, ich freue mich auf jeden Trainingstag mit den Jugendlichen und unser Jugendtrainer freut sich das ich mitmache. Ich habe letztes Jahr meine Trainer C Lizenz abgegeben, werde aber immer noch gefragt ob ich noch bereit bin zu helfen und ich mache es gerne.
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Die Sache ist doch die, viele Vereine sind überaltert und die ältere Generation schießt aufgelegt. Sie nehmen an den Schützenfesten und Pokalschießen teil. Da ist das Sportliche in den Hintergrund gerückt, da geht es mehr um das Gesellschaftliche. Natürlich schießen sehr viele aufgelegt Wettkämpfe und das ist auch gut so. Ich kann jetzt nur von meinem Verein und Vereinen die ich gut kenne reden. Neue Mitglieder egal ob Jugend oder Erwachsene werden zu nichts gezwungen, Du musst gibt es nicht. Die Jugendlichen schießen nach kurzer Zeit Auflage Freihand und es ist selten jemand dabei der es nicht will. Bei den Erwachsenen ist selten einer dabei der Freihand schießen möchte. Deshalb bieten wir beides an, wie schon geschrieben, auch LP, Lichtpunkt und Blasrohr.
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Da kann man diskutieren wie man möchte, ob einer in einem Verein, oder in fünf Vereinen ist, die genaue Mitgliederzahl mit der einzelnen Wertung bekommt man wohl kaum heraus. Was aber wichtig für uns alle ist, dass sich die Mitgliedszahlen im DSB erhöhen. Daher ist es doch nicht ganz so relevant ob es Traditionsschützen oder Sportschützen sind. Ich finde, wir sollen froh sein das wieder Zulauf kommt und sich die Leute für unseren Sport interessieren.
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Ich hatte kürzlich ein interessantes Gespräch mit einem Schützenbruder der in einem befreundeten Verein Bogen schießt. er ist auch schon Senior, da wir auch Blasrohr anbieten, meint er das Bogen schießen fällt einem auch schon schwerer und er freut sich das wir mit unseren Angeboten weit gefächert sind wäre das doch eine Auktion mal auf Blasrohr umzusteigen. Also, wer gerne schießt und die Geselligkeit liebt, hat doch die Chanze nach dem Freihandschießen andere Angebote zu nutzen. Sei es das aufgelegte schießen und andere interassante Angebote. Damit ist doch das Schützenleben nicht vorbei. Es gibt viele Vereine die ein großes Angebot haben aber kein Freihandschießen. Wenn man durch die eigene Jugend die Eltern und Bekannte begeistern kann , die dann sich dem Schießsport anschließen, die schießen dann garatiert nicht Freihand, haben aber eine große Auswahl was sie machen möchten.
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Ich kann mich dem nur anschließen was Maier31 und Krümelgirl sagen. Geh zu Händler probiere aus. Die bekannten guten Waffen tun sich nichts.
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In dieser Situation sind viele Vereine, 18-45 Jahre auch wir haben das Problem. Wir sind guten Mutes und arbeiten daran unsere Situation zu verbessern. Die Kleinen haben Eltern, Geschwister die älter sind und im Umfeld der Eltern und Geschwister versuchen wir es denen schmackhaft zu machen, sich dem Schießsport zu zuwenden. Wir bieten unseren Mitgliedern auch Werbeprämien an, es hat zumindestens im Jugendbereich schon gefruchtet.
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Ich genieße seit fast 25 Jahren das Rentnerleben genüßlich. Davor war ich bei der Telekom.
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Ich denke der Verein hat eine kleine Gruppe 18 Jahre aufwärts. Sie suchen junge Leute am liebsten welche die schon mal geschossen haben. Es ist ein großer Unterschied, Kinder ab 10 Jahre die beschäftigt werden wollen und kein Sitzfleisch haben, oder !8 Jahre aufwärts. Was man an Zeit und Geduld aufbringen muss um die Kleinen zu begeistern, gegenüber den Großen. So kann man es machen, aber es macht doch viel mehr Spaß die Kleinen zu fördern und fordern.