Beiträge von Kogge

    Ich glaube schon das ich das Thema nicht ganz verfehlt habe, was Behinderte an belangt, ist das bei uns im Verein kein Thema, weil sie da sind und als ich 1972 zum Schießen kam, war das schon kein Thema in unserem Verein.Ich denke das Wort Inklusion beinhaltet auch im weiteren Sinne die Menschen mit zu nehmen, die viel zu oft in unserer Gesellschaft am Rande stehen. Oder liege ich da so falsch?

    Ich will es mal anders ausdrücken , es stand und steht viel in der Presse über uns, viele sind auch im face book und bekommen mit was los ist bei den Schützen. Sie fragen und machen sich schon Gedanken was ist los bei den Schützen, da sollte man schon sehr bedacht vor gehen. Nimm mal die Sache mit dem Schützen König der seinen Partner das Königsjahr regieren wollte, wir wurden gefragt wie es bei uns ist, ob wir offen damit umgehen. Ausländer wie stehen wir dazu usw. Man darf nicht vergessen es waren auch Migranten da die wissen wollten ob sie willkommen sind. Du weißt selber andere Kulturen haben in vielen Dingen eine andere Auffassung als wir, aber im Endeffekt möchten sie das Gleiche wie wir aufgenommen werden in der Gemeinschaft, Spaß am Sport und das ist das was zählt. Den Leuten die unseren Sport mögen egal welche Nationalität das Gefühl geben bei uns sind sie gut aufgehoben und willkommen.

    Danke, bei uns ist jeder herzlich willkommen, auf unserem Info Stand wurde so ziemlich alles beantwortet was es über das Schützen Wesen zu beantworten gibt.Heikle Themen sollten dann zur Sprache kommen, wenn der Wille da ist den Schießsport aus zu üben wir geben den Leuten und uns 4 Wochen Zeit, bevor es zum Eintritt (oder auch nicht ) kommt.

    Hallo Wilhelm,
    Tag der offenen Tür haben wir am 23. Mai gemacht,für alle etwas dabei ob Groß, ob Klein. Wir haben LG, LP, LIchtpunkt und Armbrustschießen angeboten, KK Dreistellung wurde vorgeführt. Eine Hüpfburg , Torwand, Dosen werfen , Glücksrad drehen gehörte auch dazu und es gab was zu gewinnen. Für das leibliche Wohl wurde auch gesorgt und für die Schleckermäuler jede Menge Eis. Es hat sich gelohnt in jeder Hinsicht, am Mittwoch hatten wir Training 12 Personen standen auf der Matte. Mal schauen was bleibt, es hat viel Spaß gemacht.

    Hallo Murmelchen,
    wir sind ein normaler Verein wie viele andere Vereine auch. Ich spreche hier auch keinen Kompetenzen ab, aber Du schreibst es ja selber wie erschreckend der Kenntnisstand einiger ist. Das Finde ich schon traurig. Aber das muss auch jeder Verein selber entscheiden wie weit er sich bildet und seine Leute zu den Lehrgängen schickt. Wenn Du eine etwas härtere Auseinandersetzung über den vermeintlich richtigen Weg richtig findest sind wir sogar einer Meinung, aber ich bin nun mal so das ich sage was ich denke. Kommt nicht immer gut an, aber besser als um den heißen Brei reden, dass bringt gar nichts. Mit man könnte, sollte und eventuell, ich bin bisher gut damit gefahren.

    An Felix,
    ich weiß nicht wie es bei euch ist, geht mich auch nichts an, aber ein Vorstand sollte schon ausgebildete Leute haben die sich auskennen. Dann gibt es immer noch die Verbände wo man sich erkundigt Man kann doch nicht einen frisch ausgebildeten im Regen stehen lassen, erkundige dich man im Forum wir wissen auch nichts, bravo.

    Hallo Murmelchen und Carcano,
    alles was ihr aufführt ist bei uns gegeben und wird auch so gehandhabt. Die Vorschriften vom Gesetzgeber und DSB (Sportordnung) werden von uns eingehalten. Wo für werden die Lehrgänge gemacht? Ich denke ein Vorstand eines Vereins wird sicher wissen was zu tun ist und nicht einen frisch ausgebildeten im Regen stehen lassen.

    Tut mir leid das ich das so sagen muss, typisch deutscher Michel. Von der Wiege bis zur Bahre Formulare, Formulare. Jugendliche kann ich nur aufnehmen mit elterliche Genehmigung PUNKT Das Andere regelt sich aus dem Waffengesetz und Sportordnung. Warum einfach wenn es kompliziert geht, das tut schon weh. Solche Sachen bringen doch erst die Leute die uns schon so viel Schwierigkeiten gebracht haben auf die Idee auch da noch idiotische Dinge hinein zu praktizieren, lasst doch mal die Kirche im Dorf.

    Wie sieht es denn mit dem Behinderten Verband aus Es muss doch die Möglichkeit geben Behinderte zu intrigieren, dass ein Verein so etwas nicht stemmen kann ist doch klar Krankenkasse , alles was für Behinderte da ist würde ich mobil machen. Vor allem sich nicht scheuen an die Öffentlichkeit zu gehen.

    Wilhelm ich schätze die Vereine befinden sich in den Stadien die Du aufgezählt hast. Spricht man mit den Mitgliedern aus den verschiedenen Vereinen, hört man überwiegend, immer müssen wir ran es kommt nichts nach, wir haben keine Lust ewig unterwegs zu sein usw. Wenn ich dann erzähle was es für Möglichkeiten gibt, um den Verein ins Gespräch zu bringen, Mitgliederwerbung usw. dann großes Staunen. Natürlich ist das mit beharrlicher Arbeit und manchen Rückschlag verbunden und was wichtig ist, egal welchen Alters wir müssen an einen Strang ziehen. Dann bekommst Du meistens die Antwort so etwas machen wir bei uns nicht. Also kommen wir doch wieder dahin wo wir Anfangs waren, jeder Verein ist selbst verantwortlich und der Vorstand muss die Vorgaben geben und die Leute einbinden. Die Zeiten sind vorbei wo uns die Mitglieder nur so zu geflogen sind, von nichts kommt nichts. Hier spielt es meines Erachtens auch keine Rolle ob Sportschütze oder Tradition. Wir machen beides und die jungen Leute bringen sich in beiden gut ein. Wenn wir auch keine Spitzenschützen im Sportschießen haben aber sie sind dabei und haben ihre Freude, genauso wie die Anderen an der Tradition ihren Spaß haben und so soll es sein.

    Kooperieren ist gut, drei Vereine bei uns machen das in einem gewissen Rahmen. Aber leider sind viele noch nicht dazu bereit weil sie nicht umdenken können und Angst haben sie vergeben sich was dabei. Lieber krauchen sie mit 20- 30 Mitglieder herum die Vereine sind doch schon tot, bloß sie wissen es noch nicht oder wollen es nicht wahr haben.

    Hallo
    ich glaube ich habe doch deutlich gemacht,dass jeder Verein eigen verantwortlich ist über sein Wohl und Weh. Natürlich stimme ich da Karl zu, dass irgendwann die Nachfrage befriedigt ist und ich nicht wegen einer geringen Minderheit große Bauprogramme beginne. Es kann auch nicht sein, dass ich abwerbe aus anderen Vereinen, im ländlichen Gebieten ist ja etwas anders als in einer Stadt, da hat fast jedes Dorf seinen Verein und rekrutiert seine Leute aus der eigenen Ortschaft. In der Stadt wie bei uns mit 14 Vereinen kämpft jeder für sich, auch wir sind tunlichst darauf bedacht keine Leute aus anderen Vereinen ab zu werben. Wir haben aber die Möglichkeit die Bevölkerung auf uns aufmerksam zu machen mit unseren Aktionen, die beziehen sich nicht nur auf unseren Sport, sondern sie gehen auch in das soziale Netz. Mit anderen Worten wir tun noch gutes dabei. Sich sozial einbringen verbunden mit unserem Sport sind zwei Komponente die sich gut vertragen und was bringen.

    Wir beklagen uns über den Rückgang, nehmen immer wieder Biathlon zum Vergleich. Geht nicht das wissen wir doch, zwei völlig verschiedene Paar Schuhe. Wir suchen den Schuldigen, müssen wir uns da nicht an die eigene Nase fassen? Damit meine ich nicht nur die Vereine, da geht es los bis hin zum DSB. Fangen wir oben an, Tag des Schützen ein Flop hoch drei, warum ? Das Pferd ist doch verkehrt herum aufgezäumt worden, da wird von oben nach unten in den Verbänden bis in die Vereine dafür Werbung gemacht, wo war die Werbung in der Presse, Rundfunk und TV? Wenn dann nur ganz kurzfristig ich kann mich aber nicht erinnern. Im Oktober sollte das starten, dann fange ich aber bei einen so großen Verband im Frühjahr an die Werbetrommel an zu rühren und das ständig in den davor genannten Medien.Was macht man ein Jahr später das Gleiche wie vorher und die Vereine sollen für das Paket was vom DSB zusammen gestellt worden ist bezahlen. So zieht sich das Ganze wie ein roter Faden bis in die Vereine. Hier hat ein Schützenbruder vor einiger Zeit einen Bericht gebracht, was er veranstaltet hat mit einem Tag der offenen Tür und wie erfolgreich der Verein damit war, die Arbeit hat sich gelohnt, sie war akribisch bis ins letzte Teil vorbereitet und wurde belohnt. Nehmen wir Wilhelm sein Sommerbiathlon im Lüneburger/Hamburger Raum, toll vorbereitet große Beteiligung bringt Mitglieder. Wenn die Vertbände unbeweglich sind, müssen wir uns doch nicht anpassen, jeder ist seines Glückes Schmied, wer viel wagt, kann auch viel gewinnen und wenn mal was in die Hosen geht nicht entmutigen lassen weiter machen von uns kann ich sagen, wir haben schon einiges gemacht und gerade wieder in Vorbereitung und wenn nur einer eintritt ist es schon ein Erfolg.

    Wir haben auch 2 FWB 500 und haben gute Erfahrung damit gemacht , wir haben sie schon 3 Jahre. Die von Statur Kleinen schießen damit und das sehr gut. Von den 700 FWB links rechts Schaft haben wir drei und 5 FWB 700 die mit Holzschaft
    Da kommen unsere Jugendlichen gut mit klar

    Ich glaube was dir passiert ist, da kann sich keiner von frei sprechen. Man macht unbewusst Fehler und wundert sich warum warum klappt es nicht. Meistens kommen diese Fehler durch äußere Einflüsse die man vor dem Schießen hatte, man ist nicht voll konzentriert und schon passiert es.