Moin zusammen,
ich denke da ähnlich wie unser HdR,
Beim Frei stehend schießen liegt die größte fehlerquote in der eigenen Technik des Schießens.
Erst dann kommt die Einstellung und Qualität der Waffe und zum Schluß kann man noch das 0,0xxx aus der Munition herausholen.
Ich selber bin Auflageschütze und auch sehr oft sitzend auf Sandsäcke (Preisschießen oder Vereinswettbewerbe)
Hier habe ich festgestellt das es sehr wohl auf die Mun ankommmt.
Ich habe einen Munitionstest durchführen lassen. Als beste Serie (LOS) habe ich je eine Stange R10 und Finale Match erhalten.
Beide Ergebnisse waren kaum zu unterscheiden.
Beim letzten Train ig habe ich dennoch mit der RWS R10 bessere Teiler geschossen als mit der ebenfalls guten H&N Finale Match.
Vielleicht liegt es tatsächlich daran das die Finale Match durch Ihren eigentümlich gedrehten Kelch mehr eiert als die R10 .....
Aber mein Kollege hat die gleiche Munition im Freistehend schießen benutzt und konnte kaum einen unterschied zu seiner getesteten feststellen.
(Er schießt halt nur 350 - 370 Ringe) Beginner im Verein Das nur zum Thema wer braucht die Top handverlesene Munition und wer (eigentlich) nicht.
Gruß
Frank