Beiträge von Onkel Peter

    Hallo Leute,

    da ich immer wieder die unterschiedlichsten Meinungen von Sportschützen höre, was das Reinigen der KK- Läufe nach dem Training betrifft, würde mich mal Eure Meinung interessieren.

    Sollte man bei einer KK- Waffe, Gewehr oder Pistole, regelmäßig den Lauf durchziehen oder eher seltener oder alle paar Jahre mal. Wie haltet Ihr es damit und hat das Eurer Meinung nach Auswirkung auf die Präzision der Sportgeräte???

    Und wie ist es mit Waffenöl in den Läufen, Eher gut oder schlecht?

    Schönen Sonntag noch.

    Gruß Peter

    Ja erlaubnispflichtig! Ich hab mal ein Bedürfnis auf eine .22 lfB eingereicht beim Landesverband und da standen unter Anderem ein paar Übungsstunden Perkussionspistole im Antrag und schon war nix mit Bedürfnis. Begründung: nicht ein Mal Pro Monat mit erlaugnispflichtiger Waffe. Zwei Mal fehlte.

    Hab ich doch glatt angenommen, erlaubnispflichtiges Pulver wäre auch legitim. Ich schiesse drei mal in der Woche in zwei Vereinen. natürlich am Häufigsten LP.

    Na ja, Schnee von gestern, oder eher vorgestern.

    Gruß Peter

    Na das ist sehr interessant! Da ich meine Hämmerli sowieso nicht hergeben würde, reizt mich Deine Schilderung erst recht mir so ein Teil zuzulegen. Zumal ich nur noch aufgelegt schiesse und da fällt die TOZ sowieso bei mir durch, weil sie den Spannhebel am Griff unten hat. Schick sieht die Steyr allemal aus und Herr Huber von Steyr hat mir heute Vormittag erklärt, daß er noch fast alle Ersatzteile vorrätig hat.

    Vielen Dank für die tolle Info!

    Gruß Peter

    Hallo zusammen,

    ab und zu wird bei egun die Steyr FP angeboten. Hat jemand Ahnung von dem Teil? Infos im Netz sind so gut wie gar nicht zu finden. Ist das eher ein Exot unter den Freien Pistolen, oder eher weit verbreitet?

    Gruß Peter

    Aber vielen Dank noch mal an dieser Stelle von mir an Karlseppel für die Info.

    Viele Seioren haben noch immer nichts mit dem Internet am Huth und vertrauen lieber ihren völlig unwissenden Gau- und Bezirkssportleitern.

    Sicher werden bei der Bayerischen in diesem Jahr viele wegen ihrer zu breiten Auflage disqualifiziert, andere schiessen schlecht nach einem Streit mit den Kampfrichtern.

    Ich lande dann mit einem eher durchschnittlichen Ergebnis im vorderen Feld!!!

    Dank Karlseppel und den Meisterschützen!

    Und vielen Dank auch für die fachmännische Beratung der Meisterschützen. Ihr habt mir in der letzten Zeit schnell und kostenlos in Fragen GSP und Hämmerli 150 sehr gut weitergeholfen!

    So und jetzt gehe ich Schnee räumen und dann ab zum Training.

    Gruß Peter

    Ich kann schon verstehen, was Du meinst! Ich muß mir das auch anhören. Ein älterer sehr guter Schütze meint, ich solle unbedingt weiter hinten auflegen, direkt unter der Kimme, Schwankungen wären dann besser in den Griff zu kriegen. Ich leg aber doch weiter im vorderen Bereich auf. Zumal ich zwischen Gau- und Bezirksmeisterschaft auch nicht experimentieren will!

    Gruß Peter

    der Griff ist ja nicht das Thema. Aber an der Griffbreite haben sich zahlreiche Auflageschützen orientiert, vor allem die zahlreichen TOZ- Schützen, die sich komlizierte Auflagen gebaut haben um immer noch bequem an den Spannhebel mit den Fingern zu gelangen. Bestätkt durch die Neue Sportordnung.

    Gruß Peter

    Gestern bei Training haben wir über die Beschränkung der Auflagenbreite FP- Auflagedisziplin diskutiert. Die verschiedensten Modelle der in dieser Disziplin verwendeten Pistolen weisen Griffe (einschließlich Handballenauflage) auf, die breiter als die 5cmm sind. Dazu kommt, daß viele TOZ Schützen sich in mühevoller Handwerkskunst Auflagen gebaut haben, ohne mit dieser Beschränkung zu rechnen. Zumindest zwischen der Gau und der Bezirksmeisterschaft.

    Das wird ein Erstaunen geben, wenn einige Sportschützen bei der Landesmeisterschaft disqualifiziert werden, weil Sie auf die neue Sportordnung vertrauen.

    Na ja was solls. Pech gehabt. Also vielen Dank noch mal für die Info!

    Gruß Peter

    Ja aber duch die Auflage- Disziplinen wird auch im Pistolenbereich die Munitionsqualität wichtiger als früher. Eine 10,9 ist nun mal mehr als eine 10.0!

    Was ganz anderes wollte ich noch in die Diskussion einbringen. Ich durfte mich neulich mit leitenden Mitarbeitern eines Munitionsherstellers darüber unterhalten. Ein Risiko-Faktor ist im KK Bereich die Herstellung des Zündsatzes. Vor allem die Einbringung des Zündsatzes in flüssiger Form in die Hülsen. Gewicht und Menge des Zündsatzes können bei aller präziesester Fertigung Unterschiede in der Vo bewirken. Im Einzelfall einen Fehlschuß auch bei hochwertiger Munition bewirken.

    Gruß Peter

    Also ich schiesse mit der LP 10 und der LP 1 gleiche Ergebnisse aufgelegt. Die LP 10 zuckt nach dem Schuss nicht so wie die LP 1 (Kompensatormodel) aber im Ergebnis schiessen beide gleich. Meine zu Mindest. Natüürlich sind Visierung und Abzug in etwa gleich eingestellt und der gleiche Griff ist montiert.

    Dabei verbraucht die LP 1 (20 Jahre alt) wesentlich weniger Luft, als die LP 10.

    Gruß Peter