Beiträge von Strindberg

    Man könnte auch kombinieren und mit einem neuen Spektiv ein sehr gutes gebrauchtes Okular nutzen.

    Vielleicht passt ein Okular eines Mikroskops?

    Mein Tipp wäre bei den zu erwartenden Preisen das alles mal zu testen. Und der richtig gute Fachhandel hat bestimmt auch sehr gutes gebrauchtes mit Garantie, oder bin ich da noch im letzten Jahrtausend?

    In Deutschland kostet das genannte Nikon-Spektiv ab ca. 380 Euro + ca. 330 Euro für das genannte Nikon-Okular.

    Das hat mir in Erinnerung gerufen, wie ich mit einem Supermarkt-Spiegelteleskop und dem mitgelieferten Okular versucht hatte den Saturn überhaupt am Nachthimmel zu finden, mit einem Zeiss Okular war es als hätte jemand das Bild eingeschaltet.

    Eine Sicherheitsschnur quer durch den "Magazinschacht" wäre also sinnvoll? Vielleicht mal beim Verband anfragen, ob die Ausschreibung altualisiert werden kann.

    Aufgrund dieses Falls RE: Erfahrungsbericht LP Matchguns MGH1 Hybrid wurde die Mündungsabdeckung auch für Luftpistolen zugelassen.

    Es gibt also eine relativ teure Lösung.

    Der sinnvollen und preiswerten Lösung eine rote Schnur quer durch den Magazinschacht zu stecken darf sich die Technische Kommission (TK) des DSB (derzeit also abschließend Herr Furnier) meiner Meinung nicht verweigern. Und bei einer freundlichen Anfrage an die TK mit Bitte um Klärung sollte das im Sinne der Schützen zu klären sein.

    Dass die Schützen/innen jedenfalls bei Verwendung des „Sicherheitshutes“ dazu genötigt werden im Wettkampf an der Mündung ihrer Waffe rumzufummeln halte ich für eine der schlechtetsten Lösungen - zum Scheibenwechsel muss heutzutage nicht wirklich noch jemand bei Druckluft vorlaufen, aber selbst wenn, dann Magazin raus und alle einen Schritt zurücktreten, so dass die Waffen außerhalb der Griffweite der Schützen sind.

    Die Regelung einen Faden durch was auch immer für einen Lauf zu ziehen (und dann auch noch wenn ja gar niemand vor der Waffe rumläuft, weil man mitten im Wettkampf ist, aber man sich gerade kurz hingesetzt hat) verkehrt leider immer mal wieder den Sicherheitsgedanken - in der Praxis habe ich schon mehr als einmal gesehen, das „Sicherheit“ gefordert war, es wurde nicht 100 prozentig nach dem Faden gesehen, die z.B. Kampfrichter liefen schon nach vorne und jemand hat nochmal an der Waffe rumgefummelt weil ihm/ihr aufgefallen ist, dass die Schnur gar nicht richtig durchgezogen ist. Argh!

    Mit überbordenden Regelungen geht leider auch Sicherheit verloren.

    Das ist dann wie bei H&M und GZSZ wo immer Musik im Hintergrund dudeln muss.

    Wäre interessant zu erfahren warum Musik gespielt werden soll.

    Konsumenten ein gewohntes Umfeld schaffen?


    Mein Vorschlag wäre, für jede Regelung die man neu einführt müssen zwei alte gestrichen werden.

    Dann wird der olympische/ISSF Sport seine sehr steife Form am ehesten los, statt wie hier nun noch bei den Regelungen eine Schippe draufzulegen und das Abspielen ach so lockernder Musik vorzuschreiben.

    Aber sollen sie, ich muss (!) es mir ja zum Glück nicht ansehen.

    Hier noch etwas zum Thema aus der pfui bäh nicht olympischen Ecke die wohl einfach tatsächlich lockerer ist ;D

    https://www.stern.de/panorama/video…le-7093332.html

    Super Bilder. Rost wird es nicht sein, da wäre auch bei allerbester Reinigung wahrscheinlich immernoch der eine oder andere roströtliche Fleck zu sehen.

    Rostnarben sind es denke ich nicht, da würde ja dann Material fehlen, das hier wirkt nach einem Überzug aus Blei, vergleichbar mit einem dünnen Eispanzer nach einem sofort vereisten Sprühregen auf dem Auto.

    Da das so gar nicht blättrig wirkt, nehme ich mal an, wäre es aufgeschmolzenes Blei. Reinigung macht klug :)

    Ich hatte mal das Laufinnere eines Enfield in .303 betrachtet, wo man dachte die Felder sind flachgefressen. Nach Reinigung mit Messingbürste, Ballistol und Filzpropfen waren wieder scharfe Übergänge und tiefe klare Züge zu sehen.

    Mit dem Thema Bleiablagerungen entfernen kenne ich mich nicht aus.

    Versuche Dich doch z.B. hier https://www.wiederladeforum.de/index.php?thread/2968-waffe-reinigen-anfängerguide/

    einzulesen

    Hi Califax

    der Ratgeber den Du verlinkt hast zeigt meines erachtens sinnvoll auf, was man eigentlich sowieso weiss aber z.B. ich noch nicht für mich ausformuliert hatte. Ein Erfahrungsschatz oder kritische Herangehensweise halt.

    Das Zitat in Deinem Beitrag davor ist leider eines das keine Zwischentöne kennt und polarisiert. Und genau solche schwarz-weiss Aussagen sind es, die in meinen Augen leider oft genug die öffentliche Diskussion zum Thema Corona prägen.

    Und wissentlich oder unwissentlich werden falsche Informationen verbreitet. Ob für oder wider Impfung, Corona-Maßnahmen, freie Entfaltung der Persönlichkeit, Bindung und Webung für bisweilen faschistoide aber auch freiheitliche oder auf Gesundheit bedachte Gruppen, es ist jedenfalls erstaunlich was da gerade durch die Medien diverser couleur geistert, es aber auch in eigentlich redaktionell gut und vielfältig besetzen Redaktionen bis zur Veröffentlichung schafft.

    Dass es Leute gibt, die (dank freier Rede, die sie aber wenn sie selbst an der Macht wären sicher unterbinden würden) entgegen besseren Wissens nur Teile von wissenschaftlichen Untersuchungen in Reden etc. einbringen, damit ganz andere z.B. politische Ziele voranbringen und auch diffamieren, darf nicht dazu führen, dass, so ich mich erinnere, eine ebenso wenig belegbare Propagandaaussage wie die der „Pandemie der Ungeimpften“ genommen wird, um dem von seiten des RKI (?) entgegenzutreten oder anzunehmen, damit Leute für Impfprogramme zu begeistern.

    Was dabei dann rauskommt kann man leider nur zu oft auch hier in thread von beiden Seiten (Corona-Schutzimpfung-Ablehnern und -Befürwortern lesen).

    So oder so fühlt sich dann oft genug jede Seite nicht ernst genommen oder unterstellt der anderen Seite sogar böse Absichten oder hält sie für leichtgläubig, aber so ist das nun mal. Was hab ich mich schon gewundert oder auch darüber gestritten, aber man sollte sich darüber nicht entzweien.

    Ich hoffe mal, dass nun auch von der Politik weniger Aussagen kommen, die ich als z.B. heilsbringende Propaganda wahrgenommen habe und mehr Differenzierung Einzug hält, auch wenn es dann länger dauert etwas zu klären/erklären.

    Und zur Frage mit der der thread eröffnet wurde: meine Rundenkampfleitung habe ich heute so verstanden, dass ohne Rücksichtnahme auf leider ausscheidende Schützen und Vereine weitergemacht wird. Es gilt die Ligaordnung. Tja, kann man so machen. Da gibt es immer ein für und wider.

    Danke für eure zahlreichen Darstellungen wie es derzeit doch sehr unterschiedlich gehandhabt wird. Tendenziell werden die Ober- und Landesligen also wohl mit 2G weiter fortgeführt.

    Bliebe noch @Karl ’s Frage nach dem Regelwerk.

    90% der coronabedingten Intensivstationspatienten sind Ungeimpfte.

    Aha, das glaube ich nicht, ist das belegbar?

    So klingt es erstmal für mich wie eine der beiden Propagandastandpunkte.

    Ein Extrem ist, Corona gibt‘s nicht, das andere wie hier die Darstellung, dass es das alles nur wegen Ungeimpften gibt und die sind selbst dran schuld.

    In der Konsequenz will sich keiner der dieses oder jenes glaubt mehr testen lassen, und ich kann mich nicht entscheiden, welchen der beiden Standpunkte ich abwegiger finde.

    Klar, man kann z.B. die Wettkampfrunden einfach weiterlaufen lassen, obwohl nun manche Mannschaften wegen 2G statt 3G auf Stammschützen verzichten müssen, weil ungeimpfte Stammschützen und Ersatzschützen nicht mehr mitmachen dürfen.

    Im schlechtesten Fall ist die Mannschaft unvollständig und es stehen auch keine Leute zum Nachmelden zur Verfügung und dass war‘s dann mit der Mannschaftsteilnahme.

    Wie wird sowas aktuell bei euren Rundenwettkämpfen gehandhabt?

    Werden die Rundenwettkämpfe von der Leitung abgesagt, weil nicht mehr allen Teilnehmern die teilnahme möglich ist?

    Wird da vielleicht schlicht gesagt, dann lasst euch doch impfen.

    Oder gibt es Abstimmungen dazu die Wettkämpfe fallen zu lassen bzw. weiterzuführen?

    Ich kann mir ja vorstellen, dass darauf seitens der Rundenkampfleitung gar nicht eingegangen wird und darauf verwiesen wird, dass man Ersatzschützen nachmelden kann, und wenn man keine hat, na dann hat man halt Pech, was eigentlich schlechteren Mannschaften dann möglicherweise den Klassenerhalt sichert.

    Allen die für Wettkämpfe des DSB und seiner Landesverbände und Untergliederungen eine verlässliche und insbesondere belastbare Festlegung brauchen, empfehle ich den Vizepräsident Sport des DSB (Gerhard Furnier) anzuschreiben und um zeitnahe Klärung und verbindliche schriftliche Mitteilung dieser Entscheidung an alle DSB-Kampfrichter zu bitten.

    Alles andere birgt erfahrungsgemäß leider Potential für ich nenne es mal unerwünschten Stress.

    Die gel-Wärmer sind sehr schnell wieder kalt, bei längeren Wettkämpfen wie bei Freie Pistole im Freien ;-P bringen sie es nicht.

    Tip: Aktivekohlewärmer, die über Stunden gleichmäßig Wärme abgeben, in den Ärmel der Jacke stecken.

    Unter Kleidung ist die Sauerstoffzufuhr zu den Kissen begrenzt und sie werden auch weniger heiss.

    Heizen sie noch und man braucht sie nicht mehr, macht man folgendes (ich zitiere mal aus Wikipedia):

    "Durch luftdichtes Verpacken, also Abdichtung gegen Luftsauerstoff, kann die Reaktion gestoppt und die Wärmeabgabe zu einem späteren Zeitpunkt fortgesetzt werden."

    Ein Kollege, der auch im Winter mit dem Fahrrad die lange Strecke zur Arbeit fährt, steckt sich diese Heizkissen in die Schuhe und behält warme Füße - die werden nämlich bemerkenswerterweise auch beim Fahradfahren langsam eiskalt.

    P.S. beim Schießen mit der Freien Pistole trage ich ergänzend noch Fahrradhandschuhe, die das Handgelenk frei lassen. Da frage ich aber vorher den Kampfrichter ob ihm das recht ist, weil manche denken, dass das grundsätzlich nicht gestattet ist und ich mir den Nerv spare, das auszudiskutieren.

    Als Munition hatten wir H&N Finale Match 4,49 Pistol, RWS R10 4,50 Gewehr, Topshot Silver 4,50, Topshot Sport 4,49 und Qiang Yuan 4,49 Training.

    Danke.

    Und wie war denn da jeweils das Gewicht der Diabolos?

    Das Kopfmaß sagt darüber nur wenig aus.

    Eine H&N Finale Match Pistol hätte je nach Produktionsjahr 0,49g, 0,51g oder auch 0,52g.

    Ohne weitere Angabe wie z.B. Light (0,51g) oder Heavy (0,53g) müsste sie noch älter sein als die auch nicht mehr beim Hersteller gelistete Finale Match Pistol, die es ja wie gesagt auch in unterschiedlichsten Gewichten und Verpackungen gab.

    Die H&N Finale Match Pistol könnte laut Co2air-Forenteilnehmern (https://www.co2air.de/thread/91403-t…4t-erfahrungen/) eine Topshot Sport in der blauen Dose gewesen sein - immerhin schreibt auch Frankonia, deren Hausmarke Topshot ist, dass diese Diabolos von H&N hergestellt werden.

    Aber wer weiss, 1,2,3 Maschinen bei H&N laufen meist oder nur für Frankonia, und welche Qualität, Form das hat, besser oder schlechter als Finale Match etc., ich weiss es nicht.

    Bleibt also erstmal nur die von maieralex genannte Tendenz, das schwerer wohl präziser ist. 0,49g und schwerer ist erheblich mehr als die 0,45g die ich wegen des geringeren Hochschlags für Luftpistole nehme.

    Das ist es, H & K muss ja die Superwaffenschmiede sein, gleich 3 Waffen unter den besten 10 Waffen, von was eigentlich?

    harito , genau, offensichtlich damals die 9x19 Lieblingswaffen aus dem Bestand des Filmemachers :)

    Ich finde das durchaus eine interessante Auswahl, und erstellt hat er den Film einfach als Gegenstück zu einer Vielzahl an in seinen Augen langweiligen "Top 10"-Neuwaffenfilmchen, die so gar nicht in sein wohl eigentliches Sammelgebiet an bemerkenswerten, meist insbesondere europäischen Großkaliber-Kurzwaffen fallen. Wer kennt denn heutzutage die Schüler Reform , und damit ist keine Maßnahme des Bildungsministeriums gemeint ;)

    Zum Thema in die Hand nehmen vs. selber mal Probeschießen:

    ich hatte dieses Vergnügen mal mit einer H&K USP Expert in .45ACP mit 5" Lauf (Kunststoffgriffstück).

    Sie lag etwas dick zwischen meinen Händen, Bedienung und Abzug waren ok, aber schießen, brrr.

    Die Waffe sah zwar massiv (und zugegeben mit Laufgewicht vorne auch gut) aus, aber wahrscheinlich dadurch, dass sie relativ zu einer Ganzstahlwaffe immernoch etwas leicht ist, war der Rückstoß für's Schießen z.B. in den 20s-Serien für mich nicht auf anhieb beherrschbar und das Ding wanderte von Schuss zu Schuss in meinen Händen hin und her.

    Mein Sportkamerad (der Besitzer der USP), der vergleichsweise zu meinen Händen Pranken hat, war total glücklich mit ihr und seine Ergebnisse gaben ihm recht.

    Wenn‘s um Wumms geht nimmt man kurze Läufe 8o

    Im Ernst, lange Läufe führen zu weniger Hochschlag/Rückstoß.

    Die Glock als .45er hat einen relativ kurzen Lauf, wäre als sozusagen ausschlagende Spaßwaffe perfekt geeignet, damit wiederholgenau die 10 zu treffen wäre insbesondere bei dem Abzug von mir nicht zu leisten, aber da mag es Leute geben die das können.

    Demgegenüber sind der Abzug, Visierung, Lauf und Griffstück der .45er Sig XSix ein Traum, und sie trifft die zehn quasi von selbst und der Rückstoß ist gefühlt geringer als bei einer 9x19 CZ75 mit 4,5 Zoll Lauf.

    Ja, teuer, aber preiswert, und gebraucht vielleicht auch mal für erheblich weniger als 3000 Euro zu bekommen?

    Auch bei der Glock gilt ganz klar erstmal ausprobieren.

    Wenn Du es noch nicht getan hast, suche Dir doch über diese Seite einen Händler heraus, der Dir die Waffe leiht:

    https://eu.glock.com/en/world-of-gl…artner-programs

    Wobei nicht jeder der Premium Partner die Sache dann so klar und einladend darstellt wie z.B. die Firma Triebel in Berlin:

    https://sportwaffen-triebel.de/glock/mod-21-gen4-testwaffe/45auto

    (ich würde den link gerne so gestalten, dass die Seite nicht als Vorschau automatisch eingeblendet wird, da das den Charme werbeüberfrachteter Nachrichtenseiten hat, aber leider bekomme ich das nicht anders editiert ohne gleich den link unbenutzbar zu machen)

    Daher bevor Du Dich auf der Seite eines Händlers in Deiner Nähe sozusagen totsuchst ruf lieber einfach an - da merkt man ja auch gleich ob man es mit einem maulfaulen Stoffel zu tun hat oder jemand einladend ist.

    Aber was erzähl ich da, das wirst Du ja eh wissen.

    2.60 ist eher wie 2.53 + Serien in 10 Sekunden

    Ich tät‘s mal nicht als Zeitdruck beschreiben sondern aus der Sicht des Schützen als Herausforderung und für DSB-Verhältnisse dynamisch. Zeitdruck klingt so nach macht keinen Spaß, aber es macht richtig Laune.

    Im Gegensatz zu den Gebrauchswaffendisziplinen, wie hier im Beispiel die 2.53 für 9mm Para, wird Standardpistole aber einhändig und nicht im Voranschlag geschossen.

    An die 10 Sekunden-Serie z.B. gehe ich so ran, dass ich in den ersten 3-5 Sekunden den Arm hebe und den ersten Schuss auf die Präzisionsscheibe abgebe und in den wenigen verbleibenden Sekunden 4 weitere hoffentlich präzise Schüsse nachsetze - und atmen muss ich sinnvollerweise in der Zeit auch noch :dreaming: