Beiträge von Meisterschuetze111

    Hallo zusammen! Eigentlich wollte ich jetzt Wochenende machen aber..!

    Ich gebe meinen Vorredner Recht! Warum sollte der SBN einen Verband aufnehmen? Überhaupt nicht! Sondern, wenn ich als Verband an den LSB heran trete und ca 10000 Menschen als Mitglieder vertrete und anbiete wird auch ein SBN sich dem Druck des LSB ergeben müssen. (Anm. Meine Einschätzung).

    Der grundsätzlichen Refinanzierung durch den LSB stimme ich zu, aber es geht jedoch anders, da der LSB nur den SBN als Partner hat. Die Teile vom LV HH bekommen auch ihren Teil der Fin. Mittel aus dem LSB. Ich wiederhole noch mal. Dreisatz reicht für die Personen aus dem Verband aus, um festzustellen ob es sich lohnt. Mehr möchte ich dazu nicht sagen. Für die betreffenden Vereine bedeutet das, dass der Verband diese Mittel an die Vereine zurück reicht!
    Damit hat sich die Sache erledigt. Motto: Versuch macht klug! Also Anfrage schadet nicht! Sofern die Vereine mitspielen!

    MfG Greenhorn!

    Ich gebe hier mal eine Äußerung aus Facebook wieder!
    "Ziat"
    Gerd Hillebrandt
    16. November um 14:57
    Bezirksschützenverband Elbe-Weser hat in seiner Satzung lt. "Meisterschützen" vom 15. Nov. 2015, einen entscheidenden Fehler. Bei Auflösung des Vereins lt. Satzung des Bez. an die Vereine § 25.6. im Fall der Auflösung ist das verbleibende Vermögen des Bezirks anteilmäßig den verbleibenden Schützenkreisen zu übertragen.
    Lt. eines Hamburger Anwaltes und des Finanzamtes. Wesermünde ist dieser Passus falsch und damit ist die Gemeinnützigkeit gegen. Gleiches gilt, wenn ein Mitgliedsverein ebenfalls nicht die Gemeinnützigkeit vorweisen kann. (Präsid. des Vereins ist gleich Präsid. eines Schützenkreises.
    Für mich bedeutet es, Bez. Elbe-Weser ist kein ordentliches Mitglied im NWDSB und lt. Anwalt sind dadurch gefasste Beschlüsse hinfällig. Absicht oder ...? "Zitat ENDE"

    Also! Man sollte den Laden sauber halten! Aber wenn dies nicht geschieht, dann holen einem die Altlasten ein.

    Ich hoffe mal, dass hier bzw. ich Info´s über die GPS des NWDSB bekomme. Was ich bis jetzt gehört habe, hört sich nicht gut an. Der OEGB hat seine Chance verpasst, Beitragsstruktur wurde nicht angefasst, ein Vicepräsident hat zu gegeben, dass die Vereine falsche Mitgliederzahlen melden und die Bezirke dies akzeptieren. Die Bösen werden beschimpft. Die DSB Struktur ist vom DSB zu den Akten gelegt worden. Also! Was bleibt? Alles beim ALTEN!

    Statt MfG ein schönes Wochenende!!

    Greenhorn

    Hallo Johannes KK!

    Ganz einfach, damit man Knete aus der öffentlichen Hand bekommt. Aber aufgrund der Beitragsstruktur werden sich die Mitglieder bestimmt nicht dazu durchringen können.
    Richtigstellung: Der Verband meldet sich beim SBN an, die Vereins werden im KSB/LSB aufgenommen.
    Beiträge LSB NI; Stand 2015

    Erw. KSB € 1,80 + LSB € 3,80 = € 5,60
    Jugendliche KSB € 1,25 + LSB € 2,60 = € 3,85
    Kinder KSB € 0,70 + LSB €1,50 = € 2,20

    Zusatz zur Verdeutlichung, welche Gefahr besteht, wenn sich der SWE dazu durchringen könnte!

    Quelle: LSB NS

    "Landesfachverbände
    Die59 niedersächsischen Landesfachverbände sind LSB-Mitglieder. Für jedeSportart kann nur ein Landesfachverband aufgenommen werden.
    DieLandesfachverbände betreuen die LSB-Mitglieder in sportartspezifischerHinsicht. Sportvereine müssen vor Aufnahme in den LSB Mitglied in einem Landesfachverband werden." ENDE

    Da liegt es nun begraben. Würde der SBN den SWE aufnehmen? Wohl kaum! Oder anders gefragt, dürfen sie einen Verband einfach ablehnen. Die erste Entscheidung haben wir im Falle NWDSB vs Bremerhaven erleben dürfen. Diese Situation hat es noch nicht gegeben. Aus meiner Sicht wird es wohl darauf hinauslaufen, dass der LSB sich nicht die Mitglieder der SWE nehmen lassen wird, nur weil HH,NWDSB und NSSV alleine aum Topf der Fördermittel sitzen wollen.

    Aber wie schon o.a., werden die Mitglieder dieses nicht mitmachen. Ein einfacher Dreisatz reicht, um festzustellen ob es sich lohnt. Denn grobe Schätzung stehen ca. 200.000 € (OrgMittel und Sportbezogene Aufwendungen) zur Verteilung, Verteilung ist abhängig von der Angehörigkeit der Vereine zum LSB. NWDSB ca 21 %, NSSV ca 60 %.

    MfG Greenhorn

    BOL schrieb:

    "Es bleibt dabei! Wenig Ahnung, aber immer feste klotzen. Fische 49 hat schon"

    Was?

    Du meinst doch wohl nicht Recht? Einfach mal sachkundig.. alles weitere unterlasse ich!

    MfG Greenhorn

    Lieber oder Liebe Fisch 49!

    Deine Einlassungen kann ich nicht ganz folgen. Daneben möchte ich anmerken, dass deine Sicht wohl einseitig ist, sonst würde es im NWDSB anders stehen.
    Daneben muss ich anmerken, dass hier Ansätze gebracht werden, die zum nachdenken anregen sollen. Ober bezweifelst Du die Richtigkeit der Quellen. Dann schau doch einfach nach. Aber vielleicht ist es besser, alles so zu lassen. Dann man los. Mal schaun wo uns das hinführt. Bitte nicht davon anfangen, man sollte sich zur Wahl stellen. Wie und weshalb das gar nicht möglich ist, erspare ich mir.
    Ich stelle nur fest, Amateure. Angefangen vom Präsidenten bis zum Pressemann. Die Berichte auf der Homepage des NWDSB bekommen auf jeden Fall keinen Preis für Mitgliederinformationen.
    Also gram Dich nicht.
    MfG
    Greenhorn!

    Ja! Man mag es kaum glauben!

    Auszug aus der Satzung NS:

    § 8 JUGENDGRUPPEN
    1. Jugendgruppen, die sich bei den Kameradschaften oder Kreisverbänden bilden, gehören der Kyffhäuserjugend des LV an.
    2. Mit Datum vom 03.07.2000 wurde der Landesverband Niedersachsen von der Bezirksregierung Hannover (Landesjugendamt) als überregionaler Träger der freien Jugendhilfe des LV Niedersachsen anerkannt.

    Vielleich schaut man mal auf die Homepage! Da wird einem ganz anders. Ich wiederhole es gerne noch einmal. Wenn es einigen nur um den Erwerb von Waffen geht, dann es das eine Alternative!
    Ich muß sagen, die sind weiter!

    http://www.kyff-nds.de/startseite/

    MfG Greenhorn

    Liebe Herta!

    Deine Anfrage ergibt sich schon aus der Vereinsgründung, was ich will und wozu ich bereit bin!
    Zitat:
    "Vereine
    Die Rechtsverhältnisse der Vereine sind in den §§ 21 bis 79 Bürgerliches Gesetzbuch sowie im Gesetz zur Regelung des öffentlichen Vereinsrechts - Vereinsgesetz - vom 5. August 1964 (Bundesgesetzblatt 1964 Teil I Seite 593) geregelt. Für die steuerrechtliche Gemeinnützigkeit ist unerheblich, ob der Verein durch Eintragung im Vereinsregister Rechtsfähigkeit erlangt hat oder ob es sich um einen nicht rechtsfähigen Verein handelt.


    Ein Verein wird als gemeinnützig anerkannt, wenn er nach der Satzung und nach seiner tatsächlichen Geschäftsführung steuerbegünstigte Zwecke im Sinne der §§ 51 bis 68 AO fördert. Es empfiehlt sich deshalb, dem Finanzamt einen Entwurf der Satzung zur Prüfung einzureichen, bevor die Satzung verabschiedet werden soll.

    Steuerbegünstigte Zwecke

    Steuerbegünstigte Zwecke im Sinne der AO sind

    • gemeinnützige Zwecke (§ 52 AO)

    Die gemeinnützigen Zwecke sind in § 52 AO abschließend aufgeführt. U.a. sind dies:

    Auszug:

    • die Förderung der Jugendhilfe, der Altenhilfe, des öffentlichen Gesundheitswesens, des Wohlfahrtswesens und des Sports; Schach gilt als Sport,"

    Das ist jedoch im Falle des Bezirks Elbe Weser nicht der Fall. Die Gründe warum dieser Bz nicht gemeinnützig ist, ergibt, sich aus der Satzung. Dazu wird der Vorstand Dir wohl Antwort geben. Des weiteren zu deinen Einlassungen möchte ich folgendes sagen, wenn der NWDSB und DSB in ihrer Satzung die Zugehörigkeit, mit der Gemeinnützigkeit verbinden, dann ist das so, weil sie es so wollen. Wer dieses Kriterium nicht erfüllt oder nicht erfüllen will, ist in diesem System nicht zu Hause. Traurig ist nur, das der NWDSB auf Rechte pocht, aber ihre eigenen Satzung (also eigenes Gesetz) nicht selber folgt, siehe auch Mitgliedermeldung.

    Fazit: Grunderneuerung!!

    Mit freundlichen Grüßen Greenhorn

    Ps.: Noch einen Hinweis zur allgemeinen Erheiterung! Der Kyffhäuser Schützenbund ist anerkannter Träger der freien Jugendhilfe. Also unterstützt durch Fachkräfte u.a. der Sozialämter, Bsp: JuBaLi, ist der NWDSB Träger der Freien Jugendhilfe? Ich glaube nicht. Also, sage mir mal, wo Du einen Jugendlichen in Obhut geben würdest? Das war jetzt sarkastisch, zeigt aber die Realität. Andere sind weiter in der Jugendbetreuung bzw. hinzunahme von Fachkräften, als der NWDSB.
    Ups!! Ich habe zwei Sterne!! Freut mich!

    Wie der NWDSB mit ihrer eigenen Satzung um geht!

    Zitat:“
    § 12 Pflichten der Mitglieder
    .....
    4. Die Bezirke sind verpflichtet, dem Präsidium des NWDSB

    a) ihre aktuelle Satzung nebst Nachweis der Eintragung in das Vereinsregister vorzulegen und ihre Gemeinnützigkeit nachzuweisen,

    b) jede Änderung ihrer Satzung unverzüglich nach der Eintragung in das Vereinsregister vorzulegen, .. mitzuteilen.

    “ Zitat Ende.

    Jetzt ist der Umstand, dass der Bezirk Elbe Weser die Gemeinnützig nicht besitzt und sie auch nicht seit Jahren dem NWDSB (nach meine Erkenntnissen) angezeigt hat.

    Fazit: Wenn ein Glied der Gemeinnützig nicht entspricht ist dann der NWDSB dann noch gemeinnützig!?

    Schauen wir doch mal in die DSB Satzung, die sagt in der Aufnahmesatzung folgenden aus,

    Zitat: „§2 Abs 7. der Aufnahmeordnung: „ein Freistellungsbescheid / Körperschaftssteuerbescheid oder eine vorläufige Bescheinigung über die Befreiung nach § 5 Abs. 1 Nr. 9 KStG in Verbindung mit §§ 51 ff AO (steuerbegünstigte Zwecke),“

    Fazit: Gemeinnützig!

    Abschluss! Ein Bezirk ist nicht im Besitz der Gemeinnützigkeit. Der NWDSB toleriert dies, ist das in Ordnung? Wenn ja! Warum brauchen wir dann noch eine Satzung, wenn nicht mal der DSB danach schaut. Motto: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!

    TOP: Dieser Bezirk führt 2016 auch den NWDSB Tag durch und der Präsident ist auch Mitglied eines Vereins des Bezirks. Dieser Bezirk darf aber über die Belange des NWDSB mit stimmen, obwohl er kein Mitglied sein dürfte! Was sagen die Vereine dazu!? Also: Was schert und die Satzung!

    Dies war eine Anmerkung für Karl und für jeden den es interessiert!


    MfG Greenhorn

    Lieber Karl!

    Eigentlich möchte ich Dir Recht geben, daher versuche ich dir vorsichtig antworten mit dem Wunsch, nicht nur nach Willkür zu suchen, sondern vielleicht den Wunsch der Basis in den Vordergrund zustellen. Verbunden damit wie sieht eigentlich die Realität aus.

    Betrachtet man die Satzungen der Mitgliedsbezirken wird in den überwiegenden Fällen die Delegierten der Bezirke nicht durch ein demokratisches Votum entsendet, sondern bestimmt. Hierbei gibt es verschiedene Ansätze. In manchen Fällen sind die Präsidiumsmitglieder automatisch zum LV-Tag delegiert, gemessen an die Anzahl der zu entsenden Delegierten, wird die Anzahl nur komplettiert. Wenn man Glück hat, darf die Basis darüber entscheiden. Also alleine, dass das Präsidium automatisch delegiert ist, ist schon fragwürdig, da die Anzahl des Präsidiums, die Anzahl der Delegierten übersteigen könnte. Hinzu kommt, dass die Delegierten oftmals keinen Entscheidungsauftrag der Basis haben, da Themen des LV Tages, die von weitreichender Bedeutung sind, vom Bz-Delegiertentag nicht behandelt werden können. Das heißt, es liegen zu den Themen oftmals keine Beschlussempfehlungen vor. Eine verzwickte Situation.
    Aber schauen wir mal in die NWDSB Satzung § 6 (6) Zitat: Die Delegierten (Anm:hier DSB Tag) und die entsandten Vertreter haben den NWDSB entsprechend den Beschlüssen seiner Organe bzw. Ausschüsse zu vertreten (kein imperatives Mandat) und dabei die Interessen des NWDSB und seiner Mitglieder zu wahren. “ Zitat Ende.
    Ein imperatives Mandat ist ein Mandat, bei dem ein Abgeordneter an inhaltliche Vorgaben der von ihm Vertretenen gebunden ist. Damit kann sowohl der Bindungszwang von Delegierten an ihn entsendende Partei-Vereinsgliederungen, als auch der des Abgeordneten an den direkten Willen des wählenden Bürgers gemeint sein. Folgt er nicht der Linie der ihn entsendenden Organisationsgliederung oder dem Wählerwillen, kann er abgesetzt werden. Quelle: Wikipedia
    Folge: Kann ein Delegierter die Entscheidungen seiner Organisation nicht teilen, kann er, wenn er es erst meint auch die Delegation nicht wahr nehmen und es sollte ein Ersatzdelegierte bestimmt werden.

    Fazit: Ich bin zwar als Delegierter vom NWDSB entsandt worden, kann aber machen was ich will. Daneben werden die Delegierten des NWDSB zum DSB Tag auch nicht demokratisch von den Delegierten des NWDSB Tages bestimmt. Ich kenne das aus der Parteienlandschaft anders. Somit überlasse ich die Bewertung dieser Situation anderen…. Für mich steht fest, dass gelebte Demokratie anders aussieht und damit der laute Ruf nach Solidarität aus meiner Sicht fragwürdig erscheint!


    MfG Greenhorn
    Ps.: Es besteht jedoch eine Hoffnung, anscheinend ist die NWDSB Satzung in der Überarbeitung.

    Liebe Sahra!


    Ich muss Dir in deinen Ausführungen erst einmal Recht gegeben. Aber das mit dem Leistungssport, dass stimmt nicht so ganz. Betrachtet man die Anzahl der Kaderschützen für 2016 im DSB, ist der NWDSB die Stütze des SBN.

    Jetzt zum SWE!
    Alleine die Tatsache, dass die entscheidende Mitgliederzahl genommen wurde, stellt sich die Frage, wie der LSB NI darauf reagieren würde, wenn sich diese Herren dazu bewegen würden eine Mitgliedschaft im LSB NI zu beantragen. Damit wäre der SBN überfordert, denn dann sitzen nicht nur NSSV, NWDSB und Teile HH am Tisch und würden Fördermittel abgreifen, sondern auch der SWE. Die Frage steht natürlich im Raum, ob die Mitglieder dann eine Beitragsanpassung mittragen würden. Für diese Entscheidung braucht man nur den Dreisatz anstrengen. Ich könnte mir vorstellen, dass sich das rechnen lassen würde. Wenn jetzt noch der LSB NI diesen Verband aufnimmt, was sagt dann der DSB dazu. Also eine verfahrenden Situation, denn dem LSB NI laufen ja auch die Mitglieder weg und auf einen Schlag zig´tausend Mitglieder zu bekommen wäre mit Sicherheit auch für den LSB NI interessant

    Abschließend: Du hast von den Delegierten des Verbandtages gesprochen. Ich frage einfach, welche Delegierten wurden demokratisch aus den Bezirken entsendet. Hierzu sind die Satzungen der Bezirke sehr interessant. Der kleinste Teil, dazu gehört komischer Weise auch der Bezirk von Herrn Wintjen (BHV), wählt seine Delegierten. Also soviel zur Demokratie im NWDSB und Beteiligung der Basis

    Hast Du die Bz-Präsidenten, dann kannst Du machen was Du willst.


    MfG Greenhorn

    Hallo Schnecke, hallo Axel A.

    Axel A das was Du beschrieben hast, sehe ich genauso. Hinzukommt, dass eigentlich schon an die 20000 gekratzt wird.

    Nun zu Schnecke! Was bietet der Weser- Ems! Kann ich DIr nicht sagen, aber ich halte nichts davon fremdbestimmt alles abzunicken. Wenn sich ein Verein entscheidet, dann ist das Demokratie und Autonomie des Vereins. Wenn sich ein Schütze dazu entschließt sich diesem Beschluß nicht zu fügen, dann wechselt er in einen Verein, der das WK System des DSB schießt. CLP hat darauf hingewiesen.- finde ich gut, sie hätten es ja auch verschweigen können.-
    Jetzt noch die vollmündige Aussage von Herrn Jankowski die BOL wohllöblich schätz, aber schlichtweg falsch ist.

    Zitat Manfred Jankowski aus dem Pressebericht - Und auch die Kritik an dem inzwischen 3,68 Millionen Euro teuren Leistungszentrum weist er zurück. „Das haben doch alle gewollt." Dazu der Auszug aus dem Protokoll des NWDSB Delegiertentages 2009 - TOP 12 " Nach schriftlicher Abstimmung wird mit 108 JA-Stimmen, 73 Nein-Stimmen und 2 Enthaltungen dem Vorschlag des Gesamtpräsidiums von den Delegierten zugestimmt, den neuen Standort und Umbau der KmH-Hallen zu realisieren. Eine Beitragserhöhung soll aber nicht 1,50 Euro übersteigen."

    So, jetzt weiß man wie einige Angehörige des GP argumentieren. Alle sind die, die ins gleiche Horn blasen. Wer nicht mit bläst, darf nicht mehr mit spielen.

    Fazit für mich: Jeder soll für sich entscheiden was er will, für einen Verein ist es schwerer, für ein Sportler recht leicht.

    MfG Greenhorn

    Hallo BOL!

    Ich muß mich schon wundern über deine Einlassungen! Sie zeugen aber von einer gewisse Arroganz und fehlenden Blick in die Gegenwart!
    Von daher werde ich mich auf deine Äußerungen nicht mehr melden. Glaub das was Du für richtig hälst, sei jedoch gewiss die Realität wird dich auch einholen.
    Ps: Ich vermute, dass Du Zeitungsberichte nicht oder nur einseitig gelesen hast. Bitte erst die Texte lesen und dann meinen Beitrag!

    Danke und MfG Greenhorn!

    Zumindest wird hier erklärt was künftig nicht geboten wird.

    Axel,

    Nochmals danke für den Link, den hätte ich selbst nie gefunden.

    Hallo zusammen!


    Jetzt ist es offenkundig, und an einem lebenden Beispiel beschrieben, wie man Solidarität als Verein oder als Schütze(in) heute lebt. Man möchte nicht mehr als Verein dem NWDSB angehören und zeigt gleichzeitig auf, dass diejenigen, die am DSB Meisterprogramm teilnehmen wollen sich einen Verein suchen müssen, die die Solidarität zum NWSDB noch leben möchten.

    Fazit: Der Kommentar und die Einschätzung von Herrn Jankowski laufen gegen Null, da der Einzelnen die Möglichkeit hat zu wählen und dieser Hinweis als Verein ist fair gegenüber den Mitgliedern. Der Verein hat jedoch nur beschränkt, diese Wahlmöglichkeit.Hier möchte ich wieder auf den Aufsatz aufmerksam machen, der geschrieben wurde, über die immer wieder, durch die Funktionäre, beschriebene Solidarität.

    MfG Greenhorn
    Bitte nicht vergessen! Den 20.11.2015 in Bassum

    Hallo Wilhelm!

    Danke dafür, das Du den Beitrag SBN/LSB eingestellt hast! Jetzt bin ich mal gespannt, ob die Satzungkommisson des NWDSB den Zusatz Pflichtmitgliedschaft im LSB NI aufnimmt. Und wie der Präsident/Präsidum dazu steht!

    Gruß Greenhorn

    Ps.: Wollen wir das! Am 20.11.2015 in Bassum! Ich freue mich!

    Hallo zusammen!


    Aus den Reaktionen entnehme ich, dass bei manchen die Wahrheit schmerzt. Es wurde versucht konstruktiv mit dem Präsidium um eine Lösung zu ringen und nichts passiert. Wenn ich nun dazu aufrufe, dass wir demokratisch aktiv werden sollten, beschädige ich damit den Verband. Das ist schon komisch oder aber falsch verstandene Loyalität. Seit dem NWDSB Tag in Rehden haben die Verantwortlichen nichts getan, um die verlorene Glaubwürdigkeit zurück zu gewinnen. Oder reichte die Zeit nicht?

    Mir ist klar, dass mein Aufruf provokant war! Aber undemokratisch?

    Also wenn ich BOL 4000 oder JohannesKK folgen soll, heißt das, lasst alles so weiterlaufen und halt die F....!


    Wollen wir das?


    MfG

    Greenhorn

    Ein Gesamtpräsidiumsmitglied hat aufgefordert eine außerplanmäßige Sitzung des GP des NWDSB einzuberufen, dafür würden drei Bezirke ausreichend. Bis jetzt hat kein Bezirkspräsident darauf reagiert. Somit wir wohl diese Sitzung nicht stattfinden.

    Jetzt könnte man sich fragen, was hat dieses GP Mitglied dazu bewegt. Daher gebe ich folgende Mails zur Kenntnis.

    Mail 1:

    Mail vom 29. 9. 2015 - 13.28 Uhr
    Sehr geehrter Herr Präsident, lieber Jonny,
    [i]verehrte Vizepräsidenten und verehrter Schatzmeister,

    eigentlich hatte ich ja nach dem Landesschützentag und meinem in diesem Umfeld erneuerten Angebot zur Mitarbeit ja vor, mich in Geduld zu üben.
    Nachdem ich aber vor wenigen Tagen in München von einem Freund aus den Reihen des BSSB gefragt wurde, wie denn meine persönliche Position zum Papier der DSB AG - Strukturänderung sei und ob ich wüsste, wie sich die ja ggf. stark betroffenen NWDSB-Vertreter im Gesamtpräsidium des DSB dazu auf der anstehenden Sitzung verhalten würden, gebe ich diesen Vorsatz auf. Mittlerweile kenne ich zwar nach Recherche "ansatzweise" den Vorgang, würde aber gerne aus unserer ersten Reihe informiert werden.
    Ich halte es für angezeigt, dass zur vorstehenden Thematik unverzüglich eine Sitzung des Gesamtpräsidiums einberufen wird.
    rgänzend sollten auf die Tagesordnung dieser Sitzung mindestens auch die Punkte

    - Sachstand Finanzierung und Weiterbau LLZ

    - Mitgliederentwicklung (Abfrage bei den Bezirken bezüglich vorliegender Austritte zum Jahresende) und Folgen für den NWDSB

    - Entscheidung des LG Verden zur SSG-Thematik

    - Umsetzung des Waffenrechts in den Landkreisen etc. (Nachprüfung des Bedürfnisses und Umgang mit Vereinen, die nicht dem NWDSB angehören)
    stehen.

    Ich hoffe, dass meinem Vorschlag im Sinne des NWDSB gefolgt wird. Ich würde ungern den Satzungsweg gehen müssen.
    Mit Schützengruß

    Mail 2.
    Mail vom 4. 10. 2015 - 22.20 Uhr
    Sehr geehrter Herr Präsident, lieber Jonny,
    [i]liebe Schützenbruder,

    ich halte es nach den Ereignissen der letzten Tage - Quellen: Grüne Schützenpost und Forum Meisterschützen - zum Wohle des NWDSB für nicht mehr hinnehmbar, eine Sitzung des Gesamtpräsidiums erst am 20. 11. durchführen zu wollen. Ich halte es zum Schutz des NWDSB für zwingend, Entscheidungen des Präsidiums und dessen Auswirkungen (finanziell und rechtlich) zu diskutieren und ggf. zu revidieren.

    Auch bezogen auf den Punkt "Strukturreform DSB" ist nach Ergebnissen von Rückfragen meinerseits in anderen LV nicht mehr die Zeit bis Ende November, weil eine Positionierung, sicherlich keine endgültige, der NWDSB-Vertreter vor dem 20. 11. auf DSB-Ebene abzugeben sein wird.

    Ich schlage vor, für den 16. 10. 2015 eine Sitzung des Gesamtpräsidiums einzuberufen. Es besteht dadurch noch hinreichend Zeit für das Präsidium die Sitzung vorzubereiten.

    Abschließend ein Dank meinerseits an Peter und Heinz, die wegen meiner Ursprungsmail mit mir Kontakt aufgenommen haben.

    Von Dir, Jonny, hätte ich auch eine Reaktion erwartet. Das gehört sich für eine Führungskraft.

    Sollte ich bis zum morgigen Abend keine Reaktion des Präsidenten erhalten, werde ich aus meinem Verständnis von (Mit-)Verantwortung für den NWDSB das Gesamtpräsidium über meinen Mailverkehr und ergänzend über meine Einschätzung der - auch rechtlichen - Konsequenzen aus dem Vorgehen der letzten Tage übermitteln.

    Mit Schützengruß

    Mail 3
    An den
    Präsidenten des NWDSB
    Schützenbruder Jonny Otten
    und
    die Mitglieder des Gesamtpräsidiums des NWDSB

    Sehr geehrter Herr Präsident, lieber Jonny,

    liebe Schützenschwestern und -brüder,

    ich beantrage hiermit die Einberufung einer Sitzung des Gesamtpräsidiums für den 16. Oktober 2015. Die Tagesordnungspunkte ergeben sich aus dem untenstehenden Mailverkehr (Mail vom 29. 9. 2015).

    Liebe Gesamtpräsidiumsmitglieder,

    zur Umsetzung meines Antrages reicht zwar formal nicht einmal die Unterstützung der Mehrheit der Mitglieder des Gesamtpräsidiums, aber es wäre sicherlich ein eindeutiges Signal an den Präsidenten und das Präsidium.

    Ich wäre Euch deshalb zum Wohle des NWDSB dankbar, wenn ihr entsprechende Anträge stellt.

    Lösbar ist es aber auch formal, wenn drei Bezirke einen entsprechenden Antrag stellen.

    Ergänzend zum untenstehenden Mailverkehr:

    Ich halte die Vorgehensweise in Sachen Wettkampfpässe - unabhängig davon, was ich zu dem Weg über SSG-Lösungen denke - mit Blick auf die Entscheidung des Landgerichts für nicht zulässig und die mittlerweile von Betroffenen angekündigten Folgen daraus, als den Beginn einer fatalen Entwicklung im und für den NWDSB.

    Zur "Informationspolitik" des Präsidiums ist durch andere Mailschreiber bereits genügend geschrieben.

    Mit Schützengruß

    Fazit:


    Was ist passiert:Donnerstag von Seitens des NWDSB!!

    Siehe Brief an ein Schützen:

    1.pdf

    Da nicht mal die Bezirkspräsidenten daran interessiert sind dem NWDSb zu helfen, müssen wir uns selber helfen!!

    Am 20.11.2015 findet im LLZ Bassum die Gesamtpräsidiumssitzung des NWDSB statt. Wer Zeit und seine Unmut über die Führung des NWDSB incl. Bz-Präsidenten äußern möchte, sollte sich dort einfinden.

    Mit freundlichen Grüßen

    Greenhorn

    Demokratie wir machen mit!!

    Lieber Erzwo!
    Das was Du schreibst ist doch der blanke Hohn! Ich habe es schon vor einigen Tagen dargestellt. Mit welchem Recht schließt man Sportler aus, die einem rechtmäßig aufgenommen Verein angehören. Ich glaube das kann nicht deine Meinung sein. Denn so verkehrt kann man gar nicht denken.

    Nach dem was ich lesen konnte, wurden zwar die SSG's anerkannt, die einstweiligen Verfügungen aber abgelehnt.

    Die Klage hinsichtlich der Wettkampfpässe wurde abgelehnt, da der Bezirk nicht für die Schützen vor Gericht eintreten darf. Also Blödsinn.
    Mit freundlichen Grüßen

    Greenhorn

    Macht mit bei der Demokratie!!!!

    Alles streichen. Bitte die Anhänge von Wilhelm lesen!

    Hallo Leute!

    Ich hatte vor einigen Monaten einen nicht korrgierten Aufsatz, über das Thema "Solidarität" rein gestellt. Einige wollte es nicht verstehen. Aber nun hat uns die Realität eingeholt.

    Trotzdem: Jetzt müssen die Schützen selber agieren! Beteiligt Euch, in dem ihr eurer Stimme Gehör verschafft! Wie auch immer!!

    MfG

    Greenhorn