Ich persönlich bin in den letzten 20 Jahren auf allen Tagungen gewesen. Niemals
habe ich Deine schon „böswilligen“ Unterstellungen gehört. Es war von
H.Hachenberg immer und immer wieder zu hören, der RSB gibt nichts. Du behauptest immer Sachen, warst aber nie bei den Verhandlungen dabei.
Das ist schön für dich, nur von den Veranstaltungen, von denen ich spreche, DA warst DU nun mal nicht dabei. Ich spreche nämlich von Gesamtvorstandsversammlungen. Deswegen hatte ich auch nur berfro erwähnt und nicht den Rest eurer Truppe.
Und immer wenn da das Thema auf die Südfinanzen kam, kam da nichts bei raus. Selbst Arthur Winkelmann, vielen ja als bissiger aber sehr guter Schützenkamerad bekannt, hat diese Phalanx nicht durchbrechen können. Im übrigen bestand diese Praxis nicht erst seit Harry, sondern die hatten auch schon Vorgänger von ihm praktiziert, was ihr ja sehr wohl wisst. Aber wir pflegen ja unsere Feindbilder !
Es wird vielleicht Zeit, diese ganze Angelegenheit in die Öffentlichkeit zu bringen, damit der
Landesregierung endlich die Augen geöffnet werden.
Wenn du meinst, du tust euch in RLP einen Gefallen damit, dann mach das mal. Bei uns sind von den seinerzeit Handelnden, wie schon öfters erwähnt, keine mehr im Amt. Ob das beim LSB und SBR auch der Fall ist, die, wie ihr ja schon früher ausgeführt habt, bei der Kontrolle ebenfalls versagt haben, wird sich dann sicher zeigen. Das bringt bestimmt positive Stimmung für euch. 
Da die Fachverbände durch vehementen Einsatz der RSB´ler aus der ARGE herausgehalten wurden, stehen deren Mittel zukünftig nicht mehr zur Verfügung.
Es sind nicht DEREN Mittel, sondern Mittel für den Schießsport, und inwieweit die dann tatsächlich nicht mehr dafür zu Verfügung stehen, wird sich zeigen. Schließlich haben sie ja auch einen Satzungsauftrag.
Hier hast du aber mit deinem (Teil)Wissen erheblichen Nachholbedarf!
Diese Gelder stehen nach Aussage des Sportbundes Rheinland den Vereinen für den allgemeinen Breitensport zur Verfügung!
Ich lasse mich da gerne belehren. Nach meiner Kenntnis gibt es da aber unterschiedliche Töpfe. Aber da werden sich andere Leute mit beschäftigen, die das Ganze besser kennen als ich.
Wenn die Fachverbände das in der Vergangenheit "sehr großzügig" gehandhabt haben, dann nur deswegen, weil sie es sich durch transparenten, wirtschaftlich ausgewogenen Umgang mit Steuergeldern leisten konnten und seinen Mitgliedern gegenüber (im Gegensatz zu dem alten Vorstand) reinen Wein einschenken (letzteres beziehe ich auf den Fachverband Rheinland da mein Verein dessen Mitglied ist).
Ich habe schon mehrfach betont, dass die Mittelvergabe einiger alten Fachverbandsvorstände sicher derbe Lücken hatte und das dieses nach Aussagen betroffener Vereine unter dem neuen Vorstand deutlich besser geworden ist. Das habe ICH auch nie bezweifelt.
Wenn die Gelder der Fachschaft NRW dem RSB zu Gute kommen dann nur deswegen, da der RSB seinen Vereins- und Geschäftssitz in NRW hat und die Mittel der Fachschaft somit auch in NRW verbleiben.
Auf nichts anderes achten die Fachverbände in RLP.
Wenn es denn so wäre, wäre dagegen ja nichts zu sagen. 
Da bist du aber gewaltig auf dem Holzweg! (zumindest was das "genommen" betrifft).
Mitfinanzierung der neuen Geschäftsstelle in Leichlingen, um nur ein Beispiel zu nennen.
Wo du Recht hast, hast du Recht. Das berühmte Beispiel der Ausnahme, schließlich ist die Geschäftsstelle auch für Süd-Mitglieder da und bei den Eigenmitteln sollten halt alle Möglichkeiten genutzt werden. Aber auch da war das Ganze transparent (wurde in Versammlungen drüber gesprochen) und so abgenommen), wie bei eurem heutigen Fachverbandsvorstand Rheinland.
Allzu viele andere Beispiele wirst du aber wohl nicht mehr finden
In der jetzigen Form sprechen wir von maximal 5.000.-Euro, die vom LSB RLP beigesteuert werden. Mal ehrlich, was willst Du damit FÖRDERN. Was hätte man mit der Mitwirkung der Fachverbände für ein Potential.
Na ja, über diesen Weg wird ja vermutlich auch die Unterstützung eines Landesleistungszentrums laufen, welches ja wieder installiert werden muss, und da gibt es wohl noch deutlich mehr Mittel, die man bekommen kann.
@ hunter
Zum Thema Satzungsänderung kann ich dir nur zustimmen. Leider gilt immer noch das Motto “Wo kein Kläger da kein Richter“
Hier müssten die Delegierten mal Arsch in der Hose beweisen und dagegen Stimmen.
Ich finde es zwar interessant, wie hunter hier versucht, obwohl er nicht anwesend war, rechtliche Ratschläge zu geben, in der Hoffnung, dass wohl jemand drauf anspringt.
Hier müssten die Delegierten mal Arsch in der Hose beweisen und dagegen Stimmen
Das wäre doch nur dann vonnöten, wenn sie mit den Vorlagen bzw. Beschlussvorschlägen nicht einverstanden wären. Vielleicht waren sie das aber mehrheitlich.
Wer den Hickhack der letzten Jahre mitbekommen hat, wird wohl kaum der Meinung gewesen sein, dass jetzt alles ohne Diskussion vonstatten geht. Insofern musste man sich schon dahin bewegen, wenn einen das Thema interessiert, egal was in der Vorlage steht. In einer Diskussion über Änderungen der Satzung dürfen diese auch vor Ort textlich und inhaltlich verändert werden. Da ist Präsenz gefragt.