Beiträge von HaJoxyz

    Moin!
    Der Teufel steckt im Detail und auch diesmal habe ich alle aufmerksamen StammschützInnen nicht enttäuscht. Leider habe ich ein Ergebnis übersehen und in der Folge falsche Eintragungen vorgenommen.
    Bei dieser Korrektur habe ich dann auch die bisher nachgemeldeten Ergebnisse für Juni eingearbeitet.

    Änderungen haben sich für, LG Freihand, Freie Pistole und KK Auflage, Zehntel- und Ringwertung ergeben.

    Nachmeldungen sind immer möglich, allerdings berücksichtige ich sie dann meist erst in der folgenden Tabelle. Es sei denn, ich musste ohnehin noch einmal an die Übersichten heran, wie eben diesmal.

    Vielleicht noch einmal zu den Ergebnissen allgemein.
    Da ich durchgängig nur aufgelegt schieße, sind mir die Leistungen hier besonders augenfällig.
    Wenn man sich aber die Leistungen für LuPi, LG und weitere Disziplinen ansieht, dann werden diese Leistungen durchgängig bei uns im Kreis, aber auch im Bezirk nicht oder nur im Ausnahmefall einmal erreicht.
    Wer sich am Wettkampf der Disziplinen im Forum beteiligt, misst sich mit Wettbewerberinnen auf einem sehr anspruchsvollen Niveau.
    Herzliche Grüße
    Joachim

    Auch ich habe nun mein erstes Juli-Ergebnis und eine Nachmeldung für Juni.
    Nach dem Desaster am Wochenende wollte ich es wissen und bin zufrieden, allerdings hätte ich mir das anschließende Schießen mit dem ZF wohl sparen können. Denn die „Luft war raus“.

    KK Sportgewehr, Auflage Juli

    96 98 97 291
    99,2 102,1 100.9 302,2


    KK ZF, Auflage Juni

    96 94 96 286
    100,5 97,4 100,5 298,4

    Joachim

    Gern möchte ich mich mit einem Erlebnisbericht beteiligen.
    Am zurückliegenden Wochenende waren Verbandsmeisterschaften.
    Gut vorbereitet wollen sich drei ältere Herren auf den Weg zur Wettkampfstätte machen. Im Gepäck, zwei Herzinfarkte, ein Schlaganfall und eine Schilddrüsenüberfunktion. An das Wetter hat bis dahin niemand gedacht.
    Allerdings entschließt sich ein Herzinfarkt morgens aus der Runde auszusteigen, bzw. nicht unterwegs zuzusteigen. Er sorgt sich wegen der Hitze.

    Die Wettkampstätte wird zeitgerecht erreicht, es herrschen nun kuschelige 33,5°, die im Aufenthaltsbereich durch das Gebäude etwas gemindert werden.
    So sind die verbliebenen zwei Teilnehmer guter Dinge.

    Der erste geht auf den Stand, gewappnet mit zwei Flaschen Wasser und dem übrigen Equipment, es trifft ihn die volle Wirkung, schon ohne Schießweste rinnt der Schweiß, denn die Jacke wurde schon zu Hause in weiser Voraussicht aussortiert,
    Mit Weste steigt nach kurzer Zeit die Körpertemperatur. Der Wettkampf wird zur Farce, denn die Gedanken kreisen durchaus um das Problem, die Situation auch gesundheitlich zu überstehen. Dies ist zumindest nicht leistungsfördernd.
    Die Überlegung den Wettkampf abzubrechen wird verworfen, das tut man nicht, dennoch ist das Ergebnis mit 20 Ringen weniger als in der Bezirksmeisterschaft nicht gerade dazu angetan eitel Freude auszulösen.
    Nach dem Wettkampf sieht der ermattete Kämpfer aus, als hätte er soeben im Poloshirt geduscht.
    Konsequenz, die Teilnahme am zweiten Wettkampf, an frühen Abend wird abgesagt.

    Resümee:
    Das Wetter entzieht sich dem Handeln der Veranstalter und kurzfristig sind Änderungen an den Startplänen nicht möglich.

    • Bei Erwachsenen ist die Teilnahme oder auch Absage in die Hände der potentiellen Teilnehmer gelegt,
    • bei Jugendlichen in die Hände der Betreuer und, je nach Situation,
    • auch in die Hände der Wettkampfleitung, selbst wenn dies nicht explizit in der Sportordnung geregelt ist. Denn die Gesamtverantwortung bleibt immer in letzter Konsequenz beim Organisator.

    Joachim

    PS:
    Auch bei den ungünstigen Temperaturen wurden hervorragende Leistungen erzielt und das nicht nur am frühen Morgen. Es ist ganz sicher auch eine Frage der Einstellung und Vorbereitung auf die zu erwartenden Bedingungen.

    Guten Morgen SportfreundInnen,

    die Ergebnisse habe ich eingearbeitet und hoffe wie immer, die Fehlerquote nahe „Null“ einzuhalten.

    Die Beteiligung ist leider etwas zurückgegangen, was aber nichts daran ändert, dass nachgemeldet werden kann und dass wieder wirklich exzellente Leistungen darunter sind.

    318,1 aufgelegt LG von Wettkampfsau und die stabile und deutlich gesteigerte LuPi-Serie der vergangenen 3 Monate von Krümelgirl fallen mir dabei auf und das Wettkampfsau und Dododogge mit jeweils 1.799 von 1.800 möglichen Ringen, bei dem Juniergebnis von jeweils 299 Ringen schwächeln, das kann man auch nicht behaupten.

    Mir macht es unverändert auch Spaß die Übersichten zu bearbeiten und ich bedanke mich beim „harten Kern“, der sich bisher beteiligt hat und bei denen, die dabei bleiben. Auch ich bin kein Vorbild und im Verzug, aber ich werde es eben bis zur Juli-Wertung nachholen.
    LuPiisten tun sich bei den wärmeren Temperaturen ohne Schießjacke, Hose und Stiefel scheinbar auch etwas leichter.
    Dass die Tabellen etwas schief sind, ist eben auch auf die noch fehlenden Ergebnisse zurückzuführen.
    Herzliche Grüße
    Joachim

    Bei meinen 15 Schützlingen habe ich keinen einzigen aggressiven.

    Das kann ich nur bestätigen!
    Denn zu unseren Lern-und Trainingsinhalten gehört es auch, sich der Gefahren bewusst zu sein, ein Gespür dafür zu wecken und die Fähigkeit zu entwickeln,
    verantwortlich zu handeln.
    Diese Prägung wirkt sich dann nicht nur auf unseren Sport aus, sondern prägt junge Menschen insgesamt.
    Joachim

    Guten Morgen!

    Kein guter Stil sich selbst zu antworten, aber ich möchte meine (Test)Frage doch auflösen, ehe das Ganze in Vergessenheit gerät.

    Ausgangssituation:
    Zielentfernung 100m, Aufsatz für 100m entsprechend der ballistischen Kurve ausgeglichen (bei mir 120 „Knacken“, ist aber individuell auch von der Geschossgeschwindigkeit abhängig), die verbaute VLE von 20mm wurde aber unberücksichtigt gelassen. Waffe ist um 7° rechts verkantet und auf 50m eingeschossen.


    Antwort:
    20mm hoch und ca. 2mm links.

    Die VLE ist parallel zur Rohrmittellinie montiert, deshalb ist das Abstandmaß zur VLE über alle Entfernungen gleich 20mm.
    Da die Seitenabweichung für die 7° Verkantung bereits auf 50m als Winkelmaß eingegeben wurde und Winkelmaße sich ebenfalls „unendlich“ auswirken, entfällt auch hier eine Korrektur nach der Seite.

    theoretisch)?
    Die bautechnischen Ungenauigkeiten – siehe über 50m – gelten natürlich auch hier.
    Eine geringfügig größere Abweichung nach rechts durch den langsameren Drall ist zu vernachlässigen.
    Die Höhenabweichung durch die veränderte, weniger gestreckte Flugbahn des Geschosses über 100m, gegenüber der Entfernung von 50m ist/habe ich mit 2mm pauschal berücksichtigt.
    Gruß
    Joachim

    Hallo zusammen,
    prima, dass schon so viele Ergebnisse vorliegen!
    Dennoch möchte ich auch noch einmal an den "Termin" 03.07. erinnern.
    Ich werde leider nicht alle Ergebnisse liefern können. Die Verbandsmeisterschaften sind aktuell vorrangig.
    Gruß
    Joachim

    Moin,
    das ist wirklich spannend!

    Mir scheint, dass die Erörterung auf einer irrigen Annahme beruht.
    In der Ausgangslage - wie ich sie jetzt annehme – ist eine Waffe, ich nehme das KK mit einer bestimmten Munition, auf 50m eingeschossen.
    Die Waffe ist mit 7° links verkantet.
    Nun wird eine VLE (Visierlinienerhöhung) montiert. Annahme 20mm.
    Wo liegt der Schuss (theoretisch) bei gleicher Munition und Zielentfernung?
    ……………………….
    und weniger als 1mm links)
    Genau das Maß der VLE
    ………………………..
    Begründung:
    Um Schießen, Schüsse zu beurteilen muss man wissen, dass Ablagen nur mit Winkelmaßen zu erklären sind.
    Bei einer gleichmäßigen VLE von 20mm, wird der Winkel Rohrmittellinie (Seelenachse) zur Visierlinie nicht verändert.
    Deshalb ist die Ablage nur auf die VLE zurückzuführen, nur diese wirkt sich aus.
    …………………………
    Warum sind die Ergebnisse in der Praxis oft abweichend?
    Dies ist darauf zurückzuführen, dass die Aufnahmen für den Kornträger, den Diopter und die Erhöhungsstücke als Schwalbenschwänze zwar sauber gearbeitet worden sind, aber dennoch geringe Toleranzen aufweisen, die auch durch unterschiedliche Anzugswerte verstärkt werden können.
    Diese Toleranzen führen zu den in Praxis zu den beobachteten Ablagen und müssen durch Einstellungen am Diopter korrigiert werden.
    ……………………….
    (Test)Frage, wo liegt der Schuss aus dieser Waffe auf eine Zielentfernung von 100m, mit gleicher Munition ohne Seitenwindeinflüsse, wenn die Höhenkorrektur für 100m entsprechend der ballistischen Kurve korrekt eingegeben wurde, aber ohne die VLE zu eingabemäßig zu berücksichtigen?
    Gruß
    Joachim

    Moin,

    Wir haben die ganze Zeit über den Inhalt eines Plakates oder über den Inhalt eines Flyers geschrieben ohne zweckbezogen zu differenzieren.

    Das Plakat kann nur eine handvoll Informationen vermitteln. Es wird im Vorbeigehen oder Fahren wahrgenommen und kann, wenn es wirksam sein soll, nur augenfällige Informationen vermitteln. Z.B. Datum (wann), was (Tag der offenen Tür), wer (macht was), wo, Zeit. Das Ganze unterlegt mit einem auffälligen ansprechendem Bild und/oder einer fesselnden Farbe.

    Der Flyer wird bei Gelegenheiten übergeben die es erlauben, die erhaltene Unterlage sofort oder auch später auszuwerten und zu nutzen. Aber auch hier gilt, je mehr man sich beschränkt, umso wirksamer ist die Informationsunterlage. Geronimo hat dazu bereits Stichworte geliefert.

    Einen „Tag der offenen Tür“ inhaltlich zu beschreiben halte ich für verzichtbar, weil der Begriff zwischenzeitlich eingeführt und weitgehend selbsterklärend ist.
    Dagegen ist der Hinweis, z.B….für die ganze Familie oder auf eine besondere Attraktion sicher hilfreich.
    Gruß
    Joachim

    Behördlicherseits dürfte es keine unüberwindlichen Probleme geben.
    Johann hat für den Waffenschrank mögliche Lösungen aufgezeichnet. Sollten diese nicht möglich sein, dann ist nur noch die Entscheidung für deine Frau oder eine eigene Waffe zu treffen.
    Joachim

    Hallo,
    auch ich habe mich gefragt....

    Ok, und was genau gefällt dir an dem Plakat nicht?

    Zunächst ist es doch durchgängig positiv zu bewerten, dass jemand/ein Verein sich darum bemüht Mitmenschen für ein Angebot zu interessieren.
    Es mag sein, dass das Plakat nicht der aktuellen Werbelinie folgt, aber es quasi als Beispiel für Unfähigkeit an den Pranger zu stellen, hat weder das Ergebnis noch haben es die Macher verdient.

    Bei jeder Kritik geht es doch nicht darum jemanden zu zerstören, sondern um Hilfe/Unterstützung um aus einer Leistung zu lernen.

    Danke, Carcano!
    Das war ausführlich und anschaulich!

    Dem stimme ich zu.
    Denn dort wird zum Teil ausführlich und allgemein und platt schwadroniert. Viel zu schreiben, bedeutet noch nicht auch viel auszusagen.
    Mir hätte es sehr geholfen, vielen anderen vermutlich auch, einmal einen erhellenden Blick auf einen groben Entwurf des Meisters zu werfen, in dem alles umgesetzt ist, was zuvor so heftig kritisiert wurde.

    Kritik/Feedback geben will gelernt sein ... genauso wie Kritik annehmen.

    Da kann man GroMar nur zustimmen!
    Gruß
    Joachim

    Hallo Klaus-Dieter,
    danke für die Antwort.

    10er gesehen, wo gar keine waren, dafür spricht auch die letzte Scheibe

    die Irisblende schieße ich zumeist mit 1,2 (1,0-1,2). Aber es ist gut möglich, dass das Ringkorn zu eng eingestellt ist. Denn das hatte ich auch schon beim LG-Schießen.
    Vielleicht war ich beim letzten Deckel auch zu nachlässig, denn Sicherheit kann auch dazu führen, nicht mehr so genau hinzusehen, "weil es schon passt".

    Fragen: Verstellst Du auch während des Wettkampfes noch das Ringkorn? Kommt dies häufiger vor, quasi regelmäßig oder ist es die Ausnahme?

    Ich stelle bei mir noch etwas anderes fest. Im Verlauf des Wettkampfes verändert sich oft der Treffpunkt, so dass ich immer wieder einmal in eine gleichbleibende Richtung (bei elektronischen Anzeigen) nachjustieren muss. Ist dies eher/vermutlich auf eine falsche oder nicht saubere Grundeinstellung zurückzuführen?
    Gruß
    Joachim

    Hallo Felix,

    ich habe nun, nachdem ich von großen Erfolgen mit dieser Trainingsmethode gehört habe, einen Trainingsplan für Neueinsteiger entworfen.

    Den Plan habe ich eben nur überflogen und melde mich ggfs. dazu noch einmal.

    Gleich für die erste Position, Zielen erklären, zeigen worauf es ankommt, habe ich einen Vorschlag.
    Drucke Dir eine Zielscheibe vergrößert auf und zeichne dazu passend, z.B. mit einem breiten Edding und natürlich kreisrund, das Ringkorn und ggfs. den Korntunnel- und die Diopterscheibe jeweils auf eine Folie.
    Es lassen sich dann durch übereinanderlegen der verschiedenen Folien zum Ziel, die möglichen Zielfehler leicht nachvollziehbar demonstrieren.

    Ein Plan für das Vorgehen im Training halte ich grundsätzlich, wie Du es auch umsetzt, für sehr hilfreich.
    Gruß
    Joachim

    Moin!

    Vom Preis her kann man die CCI auf etwas über 2,50 je Schachtel drücken, bei SK Standard habe ich es noch nicht unter 4,00 € geschafft.

    Qualität hat ihren Preis hat ihren Preis. Egal wo sie gefertigt wurde.

    100 Schuss KK für 5 € zu kaufen mag möglich sein, ob dies auch günstig ist muss jeder für sich selbst beantworten.


    Was bisher nicht berücksichtigt wurde, es sei denn ich habe es überlesen, ist der Umstand, dass die einzelnen Lose, je anspruchsvoller die Forderungen an die Munition sind, immer kleinere Chargen umfassen.
    Bei sehr kostengünstiger Munition sind dies große Chargen, 100.000 oder noch deutlich mehr. 300.000 sind gut möglich. Dabei sind dann die ersten 10.000 Schuss in der individuellen Ablage aber weit von den letzten 10.000 Schuss dieses Loses entfernt.
    Bei preislich anspruchsvoller Munition sind die Lose in sich weitestgehend gleich. Die ersten 100 Schuss der Serie könnten mit den letzten 100 Schuss gemischt werden und die Streuung würde (wahrscheinlich) gehalten werden.
    Am Beispiel der preiswerten Munition würden sich die Streubilder vergrößern.


    Definierter kurzer Fertigungszeitraum, gleiche Fertigungsmaterialen, gleiche Mischungsverhältnisse, gleiche Fertigungsbedingungen und dies jeweils auch für Einzelkomponenten.
    Dies einzuhalten begründet letztlich die Qualität der Streuung und den Erfolg im Wettkampf.

    Dass man in anderen Teilen der Welt gute Munition fertigen kann ist zweifellos richtig.
    Aber in der KK Munitionsfertigung sind billige Arbeitskräfte wegen der hohen maschinellen Fertigungsanteile kein wirklicher Vorteil und da keine seltenen Erden verwandt werden, die günstig zur Verfügung stehen, entfällt auch dieser Gesichtspunkt.

    Von daher gesehen ist chinesische Munition per se weder preiswerter noch besser.
    Gruß
    Joachim

    Moin,
    für Juni habe ich mein KK AL Ergebnis geschossen und zum beigefügten Schussbild die Frage an euch alle, "worauf ist diese Streuung vermutlich zurückzuführen?"

    Wenn ich auf Deckel schieße, dann schieße ich meist auch immer alle fünf Schuss ohne den Schlitten zum Stand zu fahren und sehe das Ergebnis erst nach dem fünften Schuss.
    Nach 50 Schuss mit meiner „Übungsmunition“, sie liegt im Mittleren Treffpunkt eine Ringbreite tiefer als meine Wettkampfmunition, begann ich den Wettkampf.

    Ich fühlte mich sicher, eine neun auf dem ersten Deckel (nicht auf dem Bild), gleich der erste Schuss, den habe ich mir auch sofort angesehen, er lag tief (ich hatte vergessen die Justierung von Trainings- auf Wettkampfmunition zu korrigieren), die folgenden 4 Zehner sah ich aber erst zum Schluss.
    Es fehlt dann noch der 3. Deckel (nicht auf dem Bild), auch 49 Ringe, auch eine Streuung von rechts unten nach links oben, aber nicht so ausgeprägt.

    Nach dem fünften Deckel, hier Endnummer 2, fiel mir die Abweichung erstmals auf, aber ich dachte mir nichts dabei.
    Dann schoss ich den sechsten Deckel und fühlte mich absolut sicher.
    290 Ringe sind für mich so in etwa die Schallmauer, die ich nur hin und wieder durchbreche. Für jeden einzelnen Schuss hätte ich auf eine Zehn wetten können. Als der Deckel kam, war ich geradezu geplättet.
    Erst bei der Auswertung zu Hause habe ich gesehen, dass die Abweichung typisch war, beim letzten Deckel zwar extrem, aber in der Tendenz gleich.
    Nun meine Frage: Woran mag dies liegen?
    Rein vom Gefühl her habe ich den Eindruck, dass ich mich von links unten nach rechts oben arbeite.

    Nun noch mein Ergebnis:
    97/97/95//289 101,1/102,2/99,5//302,8.
    Gruß
    Joachim

    Mist, es hat das Bild gefehlt!