Damals war es so, dass eine Bekannte Ihre 200bar-Anschützkartusche ohne Probleme an einer 300bar-Flasche gefüllt hatte. "Ich dreh halt vorher ab, wenn 200bar auf der Kartusche sind".
Jedenfalls hat Sie verstanden wie es am Besten funktioniert.
Damals war es so, dass eine Bekannte Ihre 200bar-Anschützkartusche ohne Probleme an einer 300bar-Flasche gefüllt hatte. "Ich dreh halt vorher ab, wenn 200bar auf der Kartusche sind".
Jedenfalls hat Sie verstanden wie es am Besten funktioniert.
Und was ist mit den Kindern?
Denkt denn niemand an die Kinder?
Und Autos die man selber fährt bekommen demnächst nur noch 6 Monate.
Geht's noch?
ich nehm die gern ![]()
Außerdem, wenn man das LG mal einschicken muss, nehmen die das gar nicht an.
Schon deshalb würde ich bei so einem Hersteller keine Kartusche kaufen.
Einschicken kann man dann auch ohne / mit der Alten.
Einfuhr fällt unter die selbe Regel.
Ich habe Einfuhren aus den USA in AT gemacht,
die gehen zwangsläufig durch den Zoll.
Hat keinen interessiert.
Da ist zwar noch nicht die letzte Novelle eingearbeitet, aber du kannst gerne selber nachlesen und mir erklären, wie du den §45 mit §36 bis 38 ohne Bewilligung in Einklang bringen willst.
Der Text gibt das nicht her, das stimmt.
Seltsamerweise kaufen Österreicher Ihre Luftgewehre
praktisch ständig im Ausland ein. Österreichische Händler
versenden auch ohne zu Zucken ins Ausland.
Entweder da gibt es noch weitere Ausnahmen oder es
stört sich einfach keiner daran. Werde ich mal eruieren...
Wie oft bist Du denn kontrolliert worden?
Da ich fast immer etwas anzumelden hatte - praktisch immer.
Nein, Scherges Zusammenfassung ist rechtlich völlig korrekt.
Da man ein freies Luftgewehr nicht mal in den Feuerwaffenpass
eingetragen bekommt - Nein! Einfach nur falsch.
Man darf Luftgewehre in Österreich frei einführen. Ich habe auch
das schon etliche Male gemacht (auch mit Anmeldung weil ein
paar mit 6,35mm dabei waren).
Und Schalldämpfer auf Luftgewehren bleiben böse da die nicht
für die Jagt zugelassen sind.
Die Österreicher wollten hingegen, obwohl dort ebenfalls "frei ab 18", den Europäischen Feuerwaffenpass fürs Luftgewehr haben, ja richtig gelesen, Feuerwaffenpass für feurige Luft:
Entweder die Luftpumpe hatte ein Kaliber über 6mm
oder der Zöllner hat die Mist erzählt. Ich bin oft in AT
und hatte noch nie ein solches Problem. Nur mit
Schalldämpfern sollte man sich dort nicht sehen lassen.
Luftdruckwaffen sind in Belgien frei ab 18.
Keine Probleme zu erwarten.
Natürlich wird der Schütze disqualifiziert wenn er den Wettkampf mit einer abgelaufenen Kartusche geschossen hat. Das sagt die SpO eindeutig.
Steht das da so ausdrücklich drin? Wenn ja, wo?
Schlußendlich hat der Schütze bewusst gegen geltende Regeln verstoßen.
Warum schließt du ein Versehen aus?
Die verbaute Dichtungsscheibe war komisch.
Das sind USIT-Ringe. Die sind sehr bequem aber auch empfindlich.
Kupfer ist hier wirklich die bessere Variante.
Ja, das Gun Coating. Es setzt die Reibung deutlich herab.
Ich hatte dazu mal Versuche angestellt. Muss mal suchen ...
Ein kleiner (!) Tropfen Öl auf das Gewinde wirkt Wunder.
Der ist beim nächsten rausschrauben durch den Luftdruck
überall verteilt - nur nicht mehr auf dem Gewinde.
Fluna-Tec hält deutlich besser.
Tauchshops verwenden Speicherflaschen die mit höherem
Druck betrieben werden. Die Druckreduzierung führt auch
zur Reduzierung der rel. Feuchte. Und die stehende Flasche
sammelt das Kondenswasser.
Das können Schützen -wie etwas weiter oben beschrieben-
genauso nutzen ![]()
Es ist unvermeidlich daß Wasser in die Flasche kommt.
Der Abscheider bringt nur das Kondensat raus. Die warme
komprimierte Luft mit 100% rel. Feuchte kühlt in der Flasche
ab; dabei steigt die rel. Feuchte über 100% mit der Folge
das Kondensat entsteht.
Fein raus ist man wenn man aus einer stehenden Flasche
mit 300 Bar eine 200-Bar-Kartusche füllt. Da kommen dann
noch max. 66% rel. Feuchte an.
Ich hatte doch gesagt wenn du keinen kennst PM...
So einen Kram hab ich immer da.
Verdichtete Luft hat immer 100% rel. Feuchtigkeit.
Der Rest an Wasser kondensiert. Wenn man das schon
abfängt bevor es in die Flasche kommt ist das sicher
ein Vorteil. Man verwendet dazu ein Rohr das mit Kugeln
gefüllt ist (damit die Oberfläche groß wird). Darin kann
das Wasser kondensieren. Man lässt es dann mit einer
Schraube ab.
Aus der Flasche bekommst du das Wasser nicht durch
umdrehen heraus, die Ventile haben innen eine Abström-
Sicherung die weit in die Flasche reicht (deshalb ist ein
geplatzter Schlauch auch wenig gefährlich).
Durch die Verminderung des Drucks nimmt aber auch
die rel. Feuchtigkeit ab. Bei 300 Bar geht das beim leeren
der Flasche auf 0,3% herunter. Dadurch wirst du das Wasser
los.
Öl ist kein Problem - es geht ja nicht um Atemluft (da ist Öl
sehr kritisch weil es in die Lunge gelangt).
Wo unterscheidet sich ein gekaufter Adapter von
einem selbst zusammengestellten?
Ausser das der mit dem gedrehten Gewinde aus
vollem Material besteht, die käuflichen nicht...
Das ist ein Bauer.
Nur um sicher zu gehen: die Teile passen so noch nicht
zusammen. Da muss noch ein Gewinde gedreht werden!
Man kann auch gebrauchte Teile verwenden, die sind dann
um einiges günstiger.