Beiträge von NSV

    Kogge, Du hast völlig recht mit dem was Du schreibst. Besonders der letzte Satz ist bemerkenswert, und dies sollten sich beide Seiten zu Herzen nehmen.
    Allerdings denke ich: Anstatt gebetsmühlenartig immer wieder die gleichen Themen durchzukauen, sollten doch die vermeintlich so klugen Köpfe ihre Ratschläge unter den Arm klemmen, damit nach Bassum fahren und sie dort als absolut richtige Lösungsvorschläge präsentieren. Oder glaubt wirklich jemand, man könnte dass hier geschriebene irgendwie ernst nehmen?
    Was die Bildung eines neuen Verbandes betrifft, so glaube ich, dass einige und einer ganz besonders, hier mit gespaltener Zunge reden. So nach dem Motto: ein bisschen Schmusen kann ja nicht schaden, aber gleichzeitig gibt's noch einen Tritt gegen das Schienbein.

    Wieso macht ihr euch Gedanken, wie die Bezirke ihre Delegierten bestimmen. Es ist doch nicht eure Angelegenheit, sondern Sache der einzelnen Bezirke. Oder habt ihr Angst, dass wieder genügend Delegierte auftauchen, die eurer Sache nicht dienlich sind. Dann solltet ihr euch langsam fragen, woran dies wohl tatsächlich liegen könnte.

    Es ist nicht zwingend notwendig bei berechtigter Kritik sofort eine Lösung zu präsentieren. Wenn man aber ständig wie Jürgen Wintjen Kritik übt, sollte man auch einmal Lösungsvorschläge präsentieren. Ansonsten werden die oder der Kritiker mit der Zeit unglaubwürdig. Dies gilt übrigens auch für einige hier im Forum.

    Hallo NordWest,
    dein Link ist das beste Beispiel für einen sicher "sehr" aktiven Verein, bei dem man nicht das Feuer weitergeben, sondern die Asche bewahren möchte. Da ist noch nicht mal angekommen, dass die Vereinsmeisterschaften für das Jahr 2014 geschossen werden. Und wenn man sich die Ringzahlen ansieht - ehrlich - ich glaub nicht das auf dem Schießstand trainiert wird. Die Termine sind Kinderkarneval, Maibaum aufstellen, Schützenfest, Oktoberfest: da werden mit Sicherheit hochprozentige Ergebnisse erreicht.

    Hallo Nullpunkt
    Endlich einmal eine in allen Punkten ausgewogene ironische durchaus richtige Analyse. Kurz gesagt, du triffst den Nagel auf den berühmten Kopf. Mehr davon.

    Mit den konstruierten Ausschlussgründen hast du recht. Vor allem 1.3.2: Wie kann der NWDSB die 'Vereinsfreiheit von Nicht-Mitgliedern in Frage stellen. Für eine DOSB Untergliederung gelten doch wohl besondere Aufnahmebedingungen, er kann nicht willkürlich einen Verein ausschließen oder nicht aufnehmen. Bsp.: Da ist eine Schießgruppe eines verbandslosen Vereins. Der Verein will nicht Mitglied werden, er war es ja auch noch nie. Die Schützen schließen sich deshalb zu einem neuen Verein zusammen um an Meisterschaften teilnehmen zu können. Dieser darf dann nicht Mitglied im DSB werden?
    In den Satzungen der Bezirke sind Mitgliedschaften von Abteilungen von Sportvereinen übrigens möglich. Heißst das die Bezirke werden jetzt ausgeschlossen? Erzw müsste hier wirklich mehr wissen.

    Nordwest, es tut mir Leid. Entweder hast Du tatsächlich keine Ahnung, oder Du willst hier alle für dumm verkaufen. Und übrigens, beleidigen kann man in der Regel nur jemanden aus Fleisch und Blut. Ein Pseudonym zu beleidigen ist nach meiner Auffassung unmöglich.

    Du hast recht, es gibt Angestellte im NWDSB, sogar ein Geschäftsführer, aber nicht EIN Mitglied des Gesamtvorstandes ist Hauptamtlich, es sind alles Ehrenamtliche.
    Und schau dir die anderen Landesverbände an, ich würde Wetten das der Großteil der Landesverbände mindestens eine(n) Angestellte(n) wenn nicht sogar mehr hat.

    Ich sag es ja. Es ist nur Quatsch was NordWest hier von sich gibt. Man kann es einfach nicht mehr lesen. Aber ein Trost hab ich für ihn. Er ist nicht ganz allein. Mindestens einer steht ihm in nichts nach, nur seine Beiträge sind in der Regel länger. Heißt aber nicht, dass sie deshalb besser sind.

    Hallo9']Hallo9, wenn es so ist wie Du schreibst, wäre es eine Lösung. Wir unten an der Basis wissen doch schon gar nicht mehr was man glauben soll

    Hallo Kogge,
    Jedenfalls nicht den Quatsch, den Nordwest laufend von sich gibt. Bei seinen Kommentaren wird man einfach das Gefühl nicht los, dass hier nur persönliche .....gefühle und daraus resultierendes Wunschdenken im Vordergrund stehen.

    Nullpunkt: Du triffst den Nagel mal wieder genau auf den Kopf. Bei einigen Beiträgen kann man wirklich das Würgen bekommen.
    Nordwest: Dir sei ins Stammbuch geschrieben: Totgesagte leben in der Regel länger als man glaubt, auch wenn es Dir nicht
    gefällt. Vielleicht bist Du ja grad da, wo Du den NWDSB gern hättest!
    Adlerauge: Mag sein, dass es nicht die Richtigen sind beim NWDSB. Das zu beurteilen steht mir nicht zu, und ich glaube Dir auch
    nicht. Es sei denn, Du bist ein ganz gewiefter und hast von der Materie Ahnung. Immerhin hatten sie den Mut und
    die Courage das LLZ in Angriff zu nehmen. Ganz im Gegenteil zu Anderen, die nichts besseres zu tun haben, als das
    Projekt bei jeder Gelegenheit schlecht zu reden. Zur Erinnerung: 2008 hat ein Bezirkspräsident in ähnlicher Form
    gegen das geplante Leistungszentrum des DSB gewettert. Das Antwortschreiben des DSB war vor kurzem hier zu lesen.
    Sind das etwa die richtigen Leute. Nein Danke!

    Hallo Nullpunkt.
    Dies sehe ich genau so. Vor allen Dingen sollten die Informationen auch richtig rübergebracht werden und frei sein von persönlichen Meinungen und Äußerungen Dritter.
    Seit einigen Tagen verfolge ich die Beiträge auf dieser Seite. Manchmal mit Erstaunen, manchmal mit geballter Faust. Deshalb gebe ich jetzt mal meine Einstellung zu dieser Diskussion zum Besten.
    Was die Rolle aktiver und passiver Mitglieder in den Vereinen betrifft, möchte ich nur folgendes sagen. Es gibt keinen Verein, in dem Sport betrieben wird, wo die aktiven Mitglieder diesen Betrieb ohne Hilfe der passiven Mitglieder aufrechthalten können. In anderen Sporttreibenden Verbänden würde man gar nicht auf die Idee kommen, solche Diskussionen wie hier im NWDSB zu führen. Ich bin Mitglied in mehreren Sportvereinen und habe so etwas noch nicht erlebt. Der Respekt vor den aktiven Mitgliedern lässt dies schon schwerlich zu!
    Was die Abwanderung von Vereinen aus den Verbänden betrifft, soviel. Wenn es in andere bestehende Verbände gehen soll, lässt es sich ja noch nachvollziehen. Wenn sie sich dort wohler fühlen? Wenn man sich aber aus der Gemeinschaft ausklinken will und nur so vor sich hin existieren möchten, mit ein bisschen Schützenfest und evtl. Jahreszeitlich bedingten Festbällen, wäre es aus meiner Sicht schon ok, wenn man dabei geht und versucht diesen Vereinen die Betriebserlaubnis der KK-Stände zu entziehen. Es ist klar, dass jetzt wieder viele aufschreien werden und von Polemik reden. Aber was muss ein Sportschütze alles leisten um privat eine Waffenbesitzkarte zu erlangen? Schon beim Bedürfnisnachweis stellt sich bei den verbandslosen Vereinen die Frage, wo der ist. Zur Pflege des Brauchtums dürfen die entsprechenden Waffen benutzt werden. Braucht man zum Königschiessen ein KK-Gewehr? Dies geht auch mit dem Luftgewehr oder der Armbrust.
    Es gab mal eine Zeit, da habe ich gedacht, dass das Schützenwesen eine große alles übertreffende Solidargemeinschaft ist. Seit den Vorgängen rund um das LLZ in Bassum bin ich eines besseren belehrt worden, und dies liegt ganz gewiss und auch nicht überwiegend am durchaus in einigen Dingen kritikwürdigen Verhalten des NWDSB.

    Dies sehe ich auch so. Setzt allerdings voraus, dass die Basis dann von ihren übergeordneten Verbänden auch korrekt informiert werden. Ob dies, was das LLZ betrifft, überall geschehen ist.

    Was die Mitarbeit in einem Präsidium des NWDSB betrifft, egal ob im jetzigen oder einem neugewählten, würde ich mir, wenn ich Präsidiumsmitglied wäre, schon überlegen, ob die Mitarbeit eines ewig nörgelnden und besserwisserischen Mitglieds Sinn macht.

    Mir platzt allmählich der Kragen, wenn ich die Kommentare von bestimmten Leuten hier lese. Ich frage mich allen Ernstes, warum die Commerzbank als potenzieller und wohl auch einziger Kreditgeber ausgerechnet eine anonyme Anzeige gegen den NWDSB stellen sollte. Da liegt doch wohl eher der Verdacht nahe, dass es ein Mitarbeiter dieser Bank sein könnte, der glaubt, genau Bescheid zu wissen.
    Was den Rücktritt des Jugendleiters betrifft nur soviel. Der Rücktritt ist aus meiner Sicht eine reine Vorsichtsmaßnahme und ist unter ausschließlich beruflichen Aspekten zu sehen. Wer sich ein wenig damit beschäftigt, sollte eigentlich wissen, dass er nicht anders handeln konnte.
    Zum Schluß noch dies: Es wurde schon mehrfach von Erzwo erwähnt. Alle, die es scheinbar doch so besser wissen und demnach wohl auch besser können, habt doch den Mut und stellt euer Können zur Verfügung. Vielleicht wird dann ja alles besser. Ich würde mich freuen und verspreche Euch, zunächst nicht so mit Euch umzugehen, wie Ihr mit dem jetzigen Präsidium.

    Hallo Erzwo
    Bin völlig Deiner Meinung. Auch mir geht das ständige Genörgel von einigen in diesem Forum gegen das Präsidium des NWDSB auf den Geist. Ich werde das Gefühl nicht los, daß nur noch persönliche Aspekte gegen einige Präsidiumsmitglieder hier von Bedeutung sind. Auffallend ist auch, daß diese sogenannten Kritiker, wenn sie selbst kritisiert werden, nur noch polemisieren.

    Hallo Nordwest

    Ich weiß nicht wer Du bist, und wo Du Deine diffusen Informationen immer her holst. Fest steht allerdings für mich, dass nicht der NWDSB dem Schützenwesen und schon gar nicht den Sportschützen einen Bärendienst erwiesen hat. Nein, der das vollbracht hat oder dabei ist dies zu vollbringen, bist Du mit Deinen ach so durchdachten Beiträgen. Es fällt auf, dass diese immer zu den denkwürdigsten Zeitpunkten erscheinen. Ich lasse meinen Gedanken da so ihren freien Lauf. Verschon uns einfach mit Deinen Thesen und füttere uns mit Fakten, wenn Du so gut informiert bist.

    Hallo Nullpunkt
    Du hast vollkommen Recht, ich sehe dies genau so. Auf dem Delegiertentag ist aus meiner Sicht alles fair abgelaufen. Wer das Wort ergreifen wollte, konnte dies. Es wurde immer wieder gefragt, ob Wortmeldungen vorliegen. War dies nicht der Fall, wurde abgestimmt. Selbst der Präsident Bremerhaven hat vor seinem "grandios" inszenierten Abgang die faire Sitzungsleitung von Heinz Otten gelobt. Hier geht es schon längst nicht mehr um den 1,50 €, sondern um persönliche Dinge, die von einigen wenigen Scharfmachern auf dem Rücken der Sportler und der Mehrheit der traditionsbewussten Schützen ausgetragen wird.
    Noch einmal zurück zu der angeblich nicht stattgefundenen Diskussion. Wenn immer wieder von dem gleichen Personenkreis die gleichen Fragen gestellt werden, finde ich es vom Sitzungsleiter durchaus legitim, nicht mehr darauf einzugehen. Dieses wurde auch zu Beginn von ihm in aller Deutlichkeit mitgeteilt.
    Außerdem, wenn von 173 Delegierten ca 130 dem Antrag des NWDSB zustimmen und dazu nicht alle möglichen Antworten und Erklärungen benötigen,spricht dies doch eine deutliche Sprache. Oder ist man tatsächlich im Glauben, die sind alle von gestern und der Rest befindet sich auf dem richtigen Weg? Zu einem guten Demokratieverständnis gehört es,Mehrheitsentscheidungen zu akzeptieren auch wenn man sie sich nicht zu eigen machen kann. Hat man Probleme damit, sollte man für sich die Konsequenzen ziehen und alles andere außen vor lassen.
    Meine Hoffnung liegt im neuen Vizepräsidenten aus Oldenburg, der das Gespräch zu den Verweigerern suchen will. Dies sollte er jedoch schnell tun, denn im verborgenen wird weiter agitiert.