Beiträge von NSV

    Ich sehe das genau wie Erzwo. Ein Jürgen Wintjen als Präsident des NWDSB wäre der Todesstoß für den NWDSB. Jemand der nicht nur,
    nicht konstruktiv nach Lösungen sucht, sondern nichts unversucht lässt um Unruhe zu stiften und gefährliches Halbwissen verbreitet, sollte in meinen Augen nirgendwo den Vorsitz haben. Ein Präsident oder Vorsitzender soll die Meinung der Mehrheit seines Vereins bzw. seines Bezirks vertreten - aber nicht seine Eigene Meinung.

    Das sehe ich auch so! Es wäre in der Tat der totale Untergang des NWDSB. Ich gehe mal davon aus, dass die Mehrheit der Bezirke nicht dem Ruf dieses Blenders und Selbstdarstellers folgen werden. Vielleicht ist morgen ja der Tag, an dem er für immer in der Schützenversenkung entschwindet. Wahrscheinlich wird dann auch wieder Ruhe einkehren und eine sachorientierte Arbeit innerhalb des Verbandes ermöglichen. Für Jürgen Wintjen sehe ich eine ehrenvolle Aufgabe im neu gegründeten Verband Weser-Ems. Dort könnte er dann eventuell Verbandspräsident spielen, voraus gesetzt natürlich, man will ihn dort haben.

    Hallo Nordwest
    Du hast völlig Recht. Ein krankes Tier sollte man erlösen, zuerst allerdings von allen Krankmachern, denn dann besteht unter Garantie die Möglichkeit der völligen Gesundung.


    Warum denn gleich übertreiben, 1,50 € würden vollkommen ausreichen. Kann so ein Schwachsinn noch überboten werden?
    Wilhelm, damit meine ich nicht Dich. Hab die erste Zeile übersehen

    JA!!! Das mach ich

    einen lieben Gruß an alle Zweifler, ich steh immer noch zu meinem Verband

    Hallo Urtica
    Recht so, wäre doch gelacht wenn die Zweifler und Miesmacher nicht das Nachsehen hätten. Wenn am 25. alles gut über die Bühne geht, bin ich mal auf deren Reaktionen gespannt.

    Nachdem nun klar ist, dass der Eigenantgeil nicht aufgebracht werden kann und der Kredit der Commerzbank nicht ausgezahlt wird ist der NWDSB zum Jahresende illiquide. Es wird also eine Sonderumlage kommen, allein um das Konkursverfahren abzuwenden. 1Euro reguläre Erhöung ist ja eh vorgesehen (nur für den Haushalt) und 1.5 hatte man ja für drei Jahre geplant. Dazu kommt wohl noch eine Abgabe in Höhe von einmalig 10 bis 15 Euro.
    Da der Deli nach der Kündigungsfrist stattfindet (bei dieser Frechheit war das Präsidium bestimmt besonders stolz auf sich) will man größere Austritte verhindern. Nach dem Motto: haben die erst soviel gezahlt, bleiben die auch.
    Aber vergessen wurde offenbar das Sonderkündigungsrecht das dann eintritt.
    Man rechnet ja im Moment mit 10000 Austritten. Ich denke aber das im Dezember keine 100.000 mehr da sind.


    Woher weisst Du Oberschlaumeier denn das schon wieder. Kannst Du Deine Aussgen mit irgendetwas untermaurn, oder willst Du vor dem Delegiertentag nur wieder Panik machen?

    In den Mitgliedermeldungen der Bezirke....
    Bezeichnenderweise werden die ja nicht veröffentlicht....
    In Os kannst du den Sportleiter fragen. Der kopiert da regelmäßig interne Unterlagen und gibt sie weiter.

    Nordwest ich weiß ja nicht wer und vor allem was für ein Mensch Du bist. Eines scheint aber völlig klar zu sein und damit außer Zweifel zu stehen. Du bist irgendwie eine Belastung für das gesamte Schützenwesen und scheinbar ohne Ehrgefühl. Du hast aus meiner Sicht mit Deinen Beiträgen und Deiner Gesinnung in der Gemeinschaft der Schützenschwestern und -brüder und auch der Sportschützen nichts verloren. Ich kenne auch den Sportleiter in Osnabrück nicht, aber er scheint zumindest eine Charaktereigenschaft zu besitzen, die Dir wohl fremd zu sein scheint, nämlich Ehrlichkeit. Es würde mich nicht wundern, wenn man Dich für den letzten Satz wegen Verleumdung und übler Nachrede in Verantwortung nehmen würde. Vielleicht rührt er sich ja, Ich würde es mir wünschen. Gibst Du es dann bitte auch hier bekannt?

    Mitglieder des NWDSB sollten hiter dem Verband stehen und diesen nicht weiter in die Kreide ziehen. Es ist schon schlimm genug, das es soweit gekommen ist. Aber lasst die Funktionäre doch endlich ihre Arbeit erledigen und nicht immer Knüppel zwischen die Beine werfen. Wer hat schon Lust, Aufgaben zu übernehmen um ständig kritisiert zu werden

    Endlich spricht mal einer das aus, was die große Mehrheit der Traditions- und Sportschützen denkt. Laßt euch nicht von ein paar Verwirrten oder Verirrten beeindrucken. Wir brauchen diesen Verband, auch mit seinen Kannten und Ecken. Wer nicht mitmachen will, muß sich halt anderweitig umschauen. Schaun wir mal wie weit er im neu gegründeten Verband kommt.


    Es ist doch immer wieder erstaunlich, wie manche Leute versuchen Ursache und Wirkung zu verdrehen. 8)
    Grenzenloser Optimimus hilft letztlich nur denjenigen, die es auch bisher nicht (oder nicht mehr) "gebracht" haben. Und wenn jemand mit verdeckten Karten spielen will, soll er das zu Hause tun, aber nicht mit Mitgliedergeldern.
    Da ich aus dem Rheinland komme, wo ebenfalls einiges im argen lag (vielleicht auch noch liegt), weiss ich, wovon ich rede. An einigen Stellen muss einfach ein anderes Denken einkehren. Die Zeiten haben sich geändert und die Lemminge werden immer weniger.

    Ich denke mal, Du hast nicht viel verstanden und Du weißt auch nicht so richtig worüber Du redest. Macht aber nichts, denn wenn es anders wäre, würdest Du wissen, das es immer welche gibt, die bestimmten Leuten grundsätzlich in die Suppe spucken wollen. Das ist im Rheinland natürlich nicht anders als im Norden. Was den Mann aus dem hohen Norden betrifft sei nur bemerkt, dass er in etwa das Gleiche vor ein paar Jahren bei der Planung des Leistungszentrum in Wiesbaden mit dem DSB abgezogen hat. Die haben ihn allerdings cool abblitzen lassen. Vielleicht hat man das hier ja versäumt.

    Der Beitrag ist nun also in 2015 um 5 € höher als noch 2009.
    Das LLZ nicht fertig. Der Verband hoch verschuldet. Keinerlei Rücklagen für Dach oder Boden.
    Der NWDSB rechnet selbst mit bis zu 10.000 Austritten. Der Präsident träumt von Zuwächsen.
    Das halbe Präsidium denkt an Rücktritt.
    Und nun braucht man als Vorgabe der Commerzbank Privatdarlehen.
    Da staunt man über Optimisten.

    Schon mal dran gedacht, dass solche Miesmacher wie Du und der aus dem Norden des Verbandes Schuld sein könnten an diesem Dilemma?

    Auf den Schützenfesten die ich bisher besucht habe - Fehlanzeige - :thumbup:

    An denen ich bisher teilgenommen habe, ebenfalls Fehlanzeige! Bestärkt mich weiterhin in der Vermutung dass von einigen nur leere Worthülsen eingebracht werden, weil sie unwissend sind (siehe Sahra, nur Hörensagen) oder halt nur provozieren wollen. Das hilft aber niemandem!

    Da die Commerzbank nach meinen Informationen ursprünglich bereits Ende Februar neue, verlässliche Zahlen bekommen sollte, wird sie schon genügend Druck ausüben.

    Die realen Zahlen, die alle Risiken berücksichtigen, ebenso Konzepte für den laufenden Betrieb des LLZ, hätten eigentlich schon im letzten Jahr vor der a.o. Delegiertentagung am 17.08.2013 vorliegen müssen, um das Dauerthema Finanzierung und Entlastung des Vorstandes abzuschließen. Nach Rücksprache mit einem Delegierten aus dem BSV Lüneburg wurden auch seitens des Bau- und Finanzausschusses keine Ergebnisse deren Zusammenkünfte vorgetragen.

    Ich will nicht daran glauben, dass 2014 ebenso verläuft.

    Deshalb sollte m. E. die a.o. Delegiertentagung spätestens im Juni d. J. mit allen notwendigen Informationen und Entscheidungen stattfinden.


    Was soll der Unfug? Überlass diese Entscheidungen doch den Leuten, die sie zu treffen haben. Ich bin sicher, die wissen ganz genau wann was, wie und wo statt zu finden hat.

    [quote][Hallo ihr Zweifler, seid ihr eigentlich sooo von euch selbst überzeugt, dass ihr den Rest der Menschheit - oder der NWDSB-Mitglieder - für dumm erklären wollt? Nur ihr habt scheinbar die Weisheit mit Löffeln gefressen....Da könnte man doch wirklich gehofft haben, nach einer positiv gelaufenen Delegiertenversammlung würden auch die "Gegner" mal etwas positiv nach vorne schauen... Aber nein, immer weiter Öl ins Feuer gießen :-//quote]

    Was ist denn bitte an einer Delegiertenversammlung positiv, wenn alle kritischen Punkte auf die nächste Versammlung verschoben wurden??

    [quote]Mann will ja nun doch nicht so ganz auf die Vorzüge verzichten.[quote]

    Und wenn man den Sportschützen dann die reallen Kosten für die Teilnahme an einer Meisterschaft als Startgebühr in Rechnung stellen würde, was meint Ihr, wie dann die nächste Meisterschaft aussehen wird. Wer unbedingt an der Meisterschaft teilnehmen will, muß dann eben dafür bezahlen. Genau wie für das LLZ. Wer es sich nicht mehr leisten kann, der muss eben austreten. Es ist eben nur eine Frage des Geldes.
    Die einen haben es und die anderen eben nicht.

    Oh Gott Schwarzpulver, was ist denn das für eine Argumentation. Ich würde mich zeit meines Lebens für eine solche Äußerung schämen. Wo bleibt hier die Achtung gegenüber den Sportlern und deren Leistungen? Erklär mal bitteschön, wie der Nachwuchs das alles finanzieren soll. Ach ja, bei deiner Denkweise brauchen wir ja wahrscheinlich keinen Nachwuchs, denn der Schießsport kann ja ruhig vor die ..... gehen.

    Das ist ja mal was ganz neues...
    Gute Idee, lassen wir die Herren doch einfach mal vor sich hin wurschteln (nicht, dass genau das doch drei Jahre passiet ist), nicken wir allen Unsinn ab, zahlen mit ruhigem Gewissen 4 Millionen Euro für eine Schnapsidee, glauben Rechnungsprüfern die die Bilanz erstellen, verweigern eine Expertenkontrolle, hoffen auf die Einsicht grauer Gremien und fühlen uns auf dem Königsball wohl. Dann ein Freibier (kostet ja nur 1,50), schimpfen auf Demokraten, Beweihreucherung der Verbandsspitze und Verdrängung aller Probleme und Sorgen.
    Auf in ein neues Schützenjahr!


    Ich frage mich seit langem, warum Du ständig was zu nörgeln hast. Ich habe in den letzten 6 Monaten nichts positives und schon gar nicht etwas konstruktives von Dir gelesen. Du und Deine Gesinnungsgenossen hätten es tatsächlich fast geschafft, den NWDSB zu zerschlagen. Scheinbar hat das wahrscheinlich beherzte eingreifen des DSB dies verhindert und einige in ihrem Verhalten zu einem Umdenken veranlasst. Dir würde ich empfehlen, wenn Dir das doch alles gegen den Strich geht, Deinen Schützenjacke, wenn Du denn eine besitzen solltest, an den berühmten Nagel zu hängen, damit wirklich Ruhe einkehrt. Vielleicht ist ja in einem Briefmarkenclub oder Murmelverein noch ein ruhiges Plätzchen frei.

    Nein. Die Idee stammt aus Wiesbaden. Das Konzept macht dort Angst.
    Mich wundert nur, dass es von diesem neuem Schießsportverband WeserEms noch nichts zu hören gibt.
    Vieleicht ist er auch schon "gekauft" worden, daher evtl. die Adelung und die Einladung nach Wiesbaden.

    Von welchem Konzept wird hier gesprochen? Ich sehe keins! In meinen Augen alles nur Bauernfängerei. Traurig, wenn Vereine, nur um ein paar Euro einzusparen, auf so etwas abfahren. Der Sport, dessen Förderung alle auf ihre Fahnen geschrieben haben, bleibt auf der Strecke. Diese dürfen sich dann endlich dafür bei einem einzelnen Herren, der scheinbar unermüdlich bei zahlreichen Delegiertenversammlungen mit lautem Tonfall für negative Stimmung gegen LLZ und LV sorgt, bedanken. Vermutlich hat eben auch dieser dafür gesorgt, dass der sogenannte "Neue Verband" teilnehmen darf. Schließlich braucht er ja von irgend einer Seite Unterstützung, die er in seinem eigenen Bezirk wohl nicht mehr uneingeschränkt hat.
    Es gibt keinen vernünftigen Grund für eine Teilnahme, da es sich doch um eine Vermittlung seitens des DSB im Streit zwischen dem NWDSB und zwei Bezirken handeln soll. Hoffentlich hat der DSB das Rückgrat und die Stärke, um diesem Treiben endlich Einhalt zu gebieten. Zigtausende Schützenschwestern und Schützenbrüder und ganz besonders der Sport werden es ihm danken.

    Also Karl. Du hast Humor diesen Bericht zu zitieren. .
    Z.B.: "auch den Vorwurf, das Dach der Immobilie sei mit Asbest belastet, lässt Otten nicht gelten: „Das ist nicht so, es gibt Gutachten.“
    Jo. Klar.. und die Aussage mit dem Bauleiter könnte aus ner Büttenrede geklaut sein.
    Die Ermittlungen laufen auf ganz anderen Grundlagen.

    So, woher willst Du das denn schon wieder so genau wissen. Sollte mir da irgendwie ein Verdacht kommen?

    Was Demokratie ist, leitet sich formal aus einer Definition ab. Wegen unterschiedlicher Definitionen gibt es verschiedene Ausprägungen von Demokratie.
    Was von einem Individuum als Demokratie erlebt wird, leitet sich häufig auch aus dessen eigenen Wertvorstellungen und dem Grad des Erreichens eigener Ziele ab. Demokratie ist regelmäßig gut, wenn sie einem nützt und häufig blöd, wenn nicht.
    Alles recht subjetiv und m.E. hier wenig hilfreich ...

    Nach meinen Kenntnissen gehört es nicht zwingend zum Wesen einer Demokratie, an getroffenen Entscheidungen unverrückbar festzuhalten, insbesondere wenn sich zwischenzeitlich neue Erkenntnisse ergeben haben. Auf der Grundlage neuer Erkenntnisse kann man ggf. neu demokratisch entscheiden. Dabei kann natürlich ein anderes Ergebnis herauskommen als bei der ersten Entscheidung. Für den einen gut, für den anderen blöd - Fluch der Demokratie ...
    Informationen oder neue Erkenntnisse zu verweigern, erscheint mir wenig demokratisch.

    Um auch mal an Bambi anzuknüpfen: für mich wäre es völlig OK, wenn jemand seine 1000 Euro investiert, um Bambi zu retten. Wenn er dazu allerdings x Euro von mir benötigt, möchte ich zumindest gefragt werden. Stellt er später fest, dass 1000 Euro nicht reichen und will er deshalb mehr Geld von mir, möchte ich ebenfalls gefragt werden. Wenn ich dann aussteigen mag, möchte ich daran nicht gehindert werden. Notfalls stimme ich dann mit den Füßen ab, lasse Bambi Bambi sein und interessiere mich wenig dafür, ob das jemand für demokratisch hält. Wer damit ein Problem hat, der führe sich mal diverse Grundrechte in Erinnerung.

    Je bindender Beschlüsse auf unsicherer Basis auf Dauer werden, desto mehr bleibt ggf. die Demokratie auf der Strecke. Über ein recht extremes Beispiel eines Beschlusses, vom dem man sich nicht mehr lösen kann, hat das BVerfG gestern ein Urteil gefällt. Hier einer der Berichte dazu. Denkt mal über den Satz "Allerdings müsse der Gesetzgeber haushaltsrechtlich durchgehend sicherstellen, dass Deutschland Kapitalabrufen nach Art. 9 ESMV, gegebenenfalls in Verbindung mit Art. 25 Abs. 2 ESMV, fristgerecht und vollständig nachkommen kann." und seine mutmaßlichen Folgen nach. Vielleicht auch über die Geheimhaltung von Verträgen und die unangreifbaren Schweigepflichten der Beteiligten ...

    Das in-den-Sand-Setzen eines LLZ oder alternativ dessen Rettung ist für eine der beiden Seiten vielleicht schmerzhaft, aber weltgeschichtlich ohne jede Relevanz.


    Wie dieser Beitrag!