Ich hab keine Ahnung, warum mein Arm 2x im falschen Moment in die selbe Richtung gezuckt hat.
Auf den ersten Blick sehen die beiden 7er nach durchgerissenem Abzug (Konzentrationsmangel) aus. Der Rest ist absolute Sahne!
Ich hab keine Ahnung, warum mein Arm 2x im falschen Moment in die selbe Richtung gezuckt hat.
Auf den ersten Blick sehen die beiden 7er nach durchgerissenem Abzug (Konzentrationsmangel) aus. Der Rest ist absolute Sahne!
meine beiden GSPs von 92 und 98 haben den 115mm Lauf obwohl in der Beschreibung (Bedienungsanleitung 107mm) ein kürzerer Lauf angegeben ist.
Restbestände verbaut? Sondermodelle? Alles möglich - und bestätigt no.limits Erinnerung.
Alle weiteren Regularien des DSB müssten dann also zwischen den Zeilen oder in Nebenniederschriften begründet sein.
Ein eigentlich unhaltbarer Zustand. Schlimmer als die staatliche Waffengesetzgebung.
Die Regelnummer hab ich grad nicht zur Hand....
Ich habe in der DSB SpO nichts dergleichen gefunden. Bin aber auch kein (Luft)Gewehrschütze und könnte die Regelung übersehen haben.
Die Stifte im Laufmantel sind jedoch im Vergleich zur Pardini nicht sehr effektiv.
Ist ja auch viel weniger bewegliche Masse als bei der Pardini verbaut.
GSP Expert: 2 x 17 g = 34g gefederte Masse.
Pardini RF (Wolfram): 6 x 31g = 186g ; normale Pardini (Stahl) ca. 100 g zusammen.
Das MUSS einen Unterschied machen.
ZitatWalther hat scheinbar den Lauf schon vor der Expert verlängert.
Nein, der war erst länger (115 mm) und wurde dann (ab Bj. 1978) kürzer (108 mm). Mit der Expert wieder länger (115 mm). (alle Angaben für .22 lfB)
Der entscheidende Unterschied zwischen der alten GSP und der neueren Expert scheint das blau eloxierte Laufgewicht zu sein, das - ähnlich Pardini - zwei federnd gelagerte Metallstifte beinhaltet, die den Rückstoß weich absorbieren sollen. Auch ist der Lauf geringfügig länger.
Schön wenn Du das so siehst.
Alles andere ist verrückt. Oder feierst du in vorauseilendem Gehorsam kein Ostern und Weihnachten, weil sonst sich ja Andersgläubige - incl. Atheisten!!! - sich auf den Schlips getreten fühlen könnten?
Wenn es in den betreffenden Vereinen Muslime, Anhänger des Mosaischen Glaubens oder einfach nur Veganer befinden sollten, können die das ja ganz demokratisch von innen regeln.
würde ich keinem Mitglied zumuten sich vom Vereinsleben ausgeschlossen zu fühlen weil die Wurst nicht koscher, halal, vegetarisch, vegan oder auch nicht bio ist.
Es steht jedem frei, einem Verein beizutreten oder es zu lassen. Genauso steht es einem Verein frei, nicht jeden als Mitglied willkommen zu heißen. Nennt sich Koalitionsfreiheit und ist (NOCH!) einer der Pfeiler unserer FDGO.
Was hat er denn falsch gemacht?
Er meint, dass der LSM vor der Kamera mit dem LG außerhalb eines Schießstandes posiert hat. Dies hat der Threadstarter als "Zielübung" i.S.d. SpO missverstanden.
Aber mal wieder zurück zum Beitrag selbst:
Wenn es in den Vereinen gelebte und geliebte Sitte ist, neben der Schützenkette noch einen Wust- und eine Brezenkette zu verleihen und diese dann gemeinsam sozusagen als Abendmahl geteilt und aufgegegessen werden, verstehe ich nicht den Widerstand des Präsidiums. Die vorgebrachten "Argumente", die Würste würden Fettflecken auf den Uniformen und Dirndln hinterlassen - lächerlich und widerlegt (in Folie eingepackte Knacker).
Das Haupt-Problem ist offensichtlich das ganz große Problem fast aller Waffen- ... besitzer? ... liebhaber? ... sportler? ... sammler? ... nutzer??? - nämlich, dass man dem anderen nicht seine Eigenheiten gönnt und alles "gleichschalten" will - Sagittarius sagittarii lupus est. (Der Schütze ist dem Schützen ein Wolf).
und noch niemand hat ein Wort über den Inhalt des Beitrags verloren.
OK, zu dem MoMa-Beitrag:
Ich finde es gut, wenn Kinder frühzeitig lernen, dass Waffen gefährlich sind und darum Sicherheitsregel zu befolgen sind.
Die gezeigten Kinder gingen sicher mit den Gewehren und Pistolen um.
Für sie ist es nichts Besonderes. Nichts Geheimnisvolles.
Die (ab)wertenden Kommentare der Journalistin gingen mir auf die Ketten.
Wir nutzen auch zum Anfüttern der U12 das Disag-Red-Dot-System (Pistole).
Trotz der optisch-physikalischen Begrenzungen des Systems (Kunststofflinse) vollkommen für diesen Zweck ausreichend.
Die Kinder haben ihren Spaß und können auch kleine Wettbewerbe austragen, "so wie die Großen".
Das liegt möglicherweise daran, daß ich beim ÖSB bin und andere Disziplinen schieße. Dort beginnen die 7 sek nach "Sind die Schützen bereit?" gefolgt von "Achtung".
Ja, genau wie beim BDS - wo keine festen Zeiten, da ist keine Uhr nötig.
Sorry, aber wovon träumst du Nachts ?
Unser Verein wächst in den Mitgliederzahlen. Und nicht wenig. In den letzten Jahren jeweils so ca. 5-10% pro Jahr, mehr ist auch kaum verkraftbar-
Aber was Deine Beurteilung des TV- Beitrags als "hinterfotzigen Angriff" auf den Waffenbesitz und damit auf alle Sportschützen ab KK aufwärts betrifft, kann ich Dir in der Sache nicht widersprechen.
So sehe ich das auch. Als ehemaliger Bürger der größten und schönsten und sichersten und privatwaffenärmsten aber staatlich hochgerüstetsten DDR aller Zeiten habe ich eine erworbene tiefe Abneigung gegen diese Art der unterschwelligen Gehirnwäsche, wie sie hier durch gebührenfinanziertes Fernsehen betrieben wird. Sozusagen eine posttraumatische Belastungsstörung.
Ich kann es einfach nicht ab, diejenigen zwangsweise bezahlen zu müssen, die mich und unsere Mitbürger professionell belügen.
Ob es da nicht zusätzlich ablenkt, in der fraglichen Minute unter Druck noch einen Uhr zu bedienen?
Jeder, der im DSB "was reißen will" benutzt dazu (SpoPi, OSP, Standard-Pistole) eine Stoppuhr. Mal ganz dämlich gefragt, was hattest du für einen Trainer??? KEINER meiner Schützen schießt ohne Stoppuhr Duell oder Zeitserien!!! Der kriegt beim ersten Mal eine geborgt, beim zweiten Mal, wenn er sich keine besorgt hat, schaut der von hinten zu!
Ab Kommando "Laden" wird die Stoppuhr gedrückt, bei ca. 50 Seknuden (plus/minus) wird der Stand aufgebaut (Spannung, Arm, Kopf), ab 55 Sekunden (plus/minus, hängt jeweils vom Trainingsgrad und Gewohnheit des Schützen sowie der Disziplin ab) geht der Arm hoch, wird das Ziel anvisiert und ab da bleibt die Spannung im Körper. Bei "Achtung" wird abgesenkt, die Atmung übernimmt jetzt den Rhytmus und nach 7 Sekunden (meist 2 Atemzügen) kommt das grüne Licht / dreht sich die Scheibe zu ... und der Arm geht nach oben.
Beim BDS (bei andere Verbänden kenne ich nicht die Regeln und den Usus) ist das natürlich anders, hier gibt es keine Minute Ladezeit und zwischen "Achtung" und "Piep!" liegen undefinierte ca. 3 Sekunden. Anderer Verband, andere Technik. Hier keine Uhr.
Dann bitte ich den Beitrag zu entschuldigen.
Wieso? Danke für den Link!
Eine stinknormale Stoppuhr, wie es sie beim Uhrmacher oder im Sportgeschäft gibt.
Am besten eine mechanisch-analoge - ja, gibt es noch - da kann man sich am wenigsten "verdrücken". Und man sieht besser, wie viel Zeit noch übrig ist.
MÄNNLICHER Vorname
Ich gehe meistens mit Männern schießen ... bzw. da ist mir das Geschlecht egal:
Abend vorgestellt ... mit ganz viel .223er Muni ...