Beiträge von 006Chris

    Hi!
    Danke für die Antwort.
    Das ist ja total bescheiden...
    So würde ich mir ja nie den Abzug einstellen...
    Aber man kann doch auch noch mehr Gewicht auf den Druckpunkt machen. Warum wollt ihr das nicht? Ich habe gerade nur mal bisschen in der Bedienungsanleitung auf der Waltherseite geschaut...
    Weil alles auf dem Vorzug ist ja nicht wirklich ein guter Abzug.

    MfG

    Hallo,
    jetzt hätte ich mal eine Frage. Vielleicht bin ich einfach auch noch nicht richtig wach und habe es falsch verstanden....
    Habt ihr jetzt 950 bzw. ca. 970 Gramm auf dem Vorzug und dann halt um die 50 Gramm auf dem Druckpunkt?

    MfG

    Hallo an alle,
    das man als Sportschütze weichere Munition anstrebt wäre mir neu.
    Jeder hat seine Vorstellungen. Es gibt auch genug Schützen, die die nicht die weicheste Munition verwenden.
    Wie gesagt muss die Munition erstmal funktionieren...
    Wie gründlich putzt du deinen Lauf? Patronenlager schonmal gründlich gereinigt?
    Wenn du das nächste Mal schießt, mach mal nen Tropfen Öl auf die oberste Hülse. (Wenn du es nicht eh schon tust)

    MfG

    Hallo an alle,
    also ein Munitionstest macht schon Sinn...
    @ DanielB
    Also bei neuen Waffen ist ein Munitionstest nicht so wichtig, da man davon ausgehen kann, dass alle Munitionssorten recht gute Schussbilder produzieren. Sobald die Läufe schon etwas älter sind, sollte man es schon ab und zu überprüfen, wie die Munition läuft.
    Gute Schussbilder liegen so um die 20 mm. Ich habe schon Läufe gesehen die mit der falschen Munition 40-50 mm Schussbilder haben.
    Ältere Läufe müssen nicht gleich schlecht sein, aber sie werden unter umständen etwas sensibeler mit der Munitionswahl.

    Zurück zum eigentlichen Thema.
    Die Munition muss funktionieren und dir gefallen. Alles andere ist Geschmackssache.
    Ob RWS, Lapua, SK, Eley oder was ganz anderes.
    Es sollte nicht unbedingt die älteste sein, sonst leiden die Läufe unnötig viel und man hat unter Umständen nicht viel Freude an dem Lauf.

    MfG

    Hi,
    mir gefällt die Darstellung nicht so gut.
    Ich finde sie ist recht undeutlich und ungenau, aber naja...
    Aber die Deutschen konnten ja wenigstens die ein oder andere Medaille erringen auch wenn glaub ich mit mehr gerechnet wurde...

    MfG

    Hallo,
    konnte mir die SCATT-Daten noch nicht ansehen. Kann ich erst an meinem anderen Rechner.
    Aber so die ein oder andere Anmerkung hätte ich da schon.
    Ich persönlich haben einen weiten Triggerstop lieber als einen kurzen. Gerade wenn der Triggerstop knapp hinter der Schussauslösung liegt, ist die Gefahr den Schuss nach unten zu drücken höher... Gerade wenn man mal etwas schneller am Abzug arbeitet... weil dann kommt der Triggerstop und somit geht die Energie vom Finger in die Waffe...
    Aber dass ist Geschmackssache...
    Die Dokumente sind nicht mehr die neusten, deswegen bitte mit Vorsicht genießen.
    Manche Sachen entsprechen nicht mehr ganz dem aktuell Stand der Dinge, bzw. manches ist falsch(Druckverlauf Abb. 2 und auch das mit dem Zielbild kann man diskutieren Abb. 3, Protokolldarstellung Erklärungen nicht ganz richtig)

    Aber sonst wirklich sehr schön.

    Das mit dem Abziehen kann auch an deiner Fingerposition liegen. Liegt er vielleicht nicht gerade auf dem Abzug. Weiterhin könnte auch der Abzug zum Finger die falsche Position haben.
    Wie ist denn dein Abzug eingestellt, also wieviel Vorzug und wieviel Druckpunkt...

    MfG

    Hallo,
    also dein Problem kann wirklich viele Gründe haben....

    Alles kannst du aber normalerweise recht einfach testen und herausfinden was es bei dir ist.
    Was kann es alles sein...
    Munition.... Andere Munition probieren und ich meine nicht ein anderes los sondern anderer Sorte oder anderer Hersteller...
    Magazin.... Anderes Magazin testen. Wenn es mit einem anderen geht dann könnte es an der Rampe liege (unwahrscheinlich), vielleicht ist die Feder im Magazin einfach zu schwach (kann passieren neue Feder einsetzen) oder die Magazinlippen sind etwas verbogen. Das merkt man aber ob die Patronen leicht rein oder raus gehen.
    Verschluss.... Klar wäre es gut wenn du einen anderen Verschluss hast zum probieren, wenn nicht, dann Auszieher, Schlagbolzen und Auswerfer ansehen. Der Auszieher, muss die Patrone bzw. Hülse gut halten. Sollte auch bei leichten Druck nicht gleich rausfallen. Schlagbolzen darf nicht aus dem Verschluss rausschauen da er sonst gebrochen ist.
    Was man nicht vergessen darf, das Patronenlager.
    Wenn dieses schon alt und vllt die ein oder andere Bleianlagerung hat tut sich der Ausziehet schwer und es könnte sein, dass da zuviel Energie verloren geht und der Verschluss nicht mehr genügend Kraft hat die nächste Patrone aus dem Magazin mitzunehmen.

    Seit wann hast du die Störungen? Munition gewechselt oder sowas?

    MfG

    Hallo,
    ich kann mich da nur anschließen.
    Die technischen Abläufe vor das innere Auge rufen und darauf konzentrieren.
    Damit bist du beschäftigt. Und wenn man so ein Gedanke kommt, noch keine Acht oder bloß nicht dass und das machen.
    Musst du es für dich einfach umdrehen. (Ich weiß das klingt einfacher als es ist)
    Um keine Acht zu schießen muss ich mich auf meine Technik konzentrieren und das, das und das machen damit es ein sauberer Schuss wird.
    Somit ist dein letzter Gedanke wieder die Technik.
    Generell keine Sätze mit dem Wort nicht verwenden. Das kann dein Kopf nicht verarbeiten. Wenn du dir sagst, keine acht schießen, oder bloß nicht durchreißen bleibt in deinem Kopf nur hängen..... acht schießen oder durchreißen....

    MfG

    Hallo,
    kleiner Zusatz....
    @ Karl
    Bei der ISSF ist die Sicherheitsschnur nicht nur für Luftdruckwaffen gefordert.
    Die Sicherheitsschnur ist für alle Waffen gefordert.

    Zitat

    Safety flags must be inserted in all rifles, pistols and semi-automatic shotguns at all times...


    NUR bei Luftdruckwaffen muss die Sicherheitsschnur so lang sein, dass sie vorn und hinten sichtbar ist.
    Logisch.... sonst könntest du den Diabolo nur ein Stück in den Lauf schieben. Wenn du dann die Schnur rausziehst ist die Waffe trotzdem geladen.
    Deswegen muss die Schnur komplett durch den Lauf gehen.
    Bei anderen Waffen ist die nicht notwendig, da muss die Schnur im Patronenlager stecken und somit ist sie nicht geladen.

    MfG

    Hallo,
    es tut mir leid, dann habe ich mich etwas unglücklich ausgedrückt.
    Wenn man immer gleichmäßig visiert ist das Trefferbild auch immer gleich.
    Wie in deinem verlinkten Text zu stehen ist, ändert sich die Trefferpunktlage nicht wirklich.
    Was ich meinte, war aber etwas anders gedacht....
    Wenn du Zielfehler begehst, zum Beispiel unterschiedlich stark verkantest wirkt es sich bei unterschiedlichen Visierhöhen unterschiedlich stark aus.
    Bei dem Gewehr kommt noch eine Kleinigkeit dazu. Gewehre haben eine höhere Geschwindigkeit. Gerade bei Luftgewehr, ist dadurch die ballistische Kurve der Diabolos deutlich geradlinieger als bei der Luftpistole. Deswegen ist der Unterschied beim Verkanten auch etwas schlimmer.
    Also wenn man immer gleichmäßig arbeitet trifft eine Luftpistole mit hoher Visierlinie genauso wie eine andere (wenn sie richtig eingestellt ist). Zielfehler können sich aber unterschiedlich stark auswirken.
    Dass wollte ich nur zum Ausdruck bringen.
    Ich hoffe ich konnte es bisschen deutlich machen was ich sagen wollte.

    Der Unterschied wird gering sein und der ein oder andere wird es nicht merken.
    Ich kann es bei Freie Pistole für mich sagen, dass dort eine hohe Visierlinie schon deutliche Unterschiede zeigt.
    Also bei mir zumindest.

    LG

    Hallöchen,
    es war ja der Wunsch, dass sich jemand meldet :D
    Also ich habe schon beides geschossen und aktuell mit einer Pardini unterwegs.
    Aber erstmal so bisschen was zu den Randthemen....
    Die Pardini ist wirklich recht teuer in Deutschland. In anderen Ländern unterscheidet sich der Preis dann schon.
    Aber naja so ist das nunmal.

    Visierlinie...
    Umso so größer der Abstand zwischen Visierlinie und Laufachse, umso größer sind die Auswirkungen von Verkanten. Wenn man manchmal sagt sie ist schwer zu schießen muss man sich schonmal die Laufachse ansehen. Bei Freier Pistole ist das noch deutlicher... Da sind die Abstände teilweise noch größer...
    Ansonsten ist es schon wie gesagt wurde. Wenn man Zielfehler macht, reagieren alle ähnlich....
    Zielfehler und deren Auswirkung... Ich kann da jetzt keinen großen Unterschied feststellen.
    Da ist die Visierlänge natürlich interessant. Umso kürzer die Visierlänge umso geringer sieht optisch der Fehler aus aber kann sich natürlich dann stärker auf der Scheibe auswirken. Aber da beträgt der Unterschied zwischen AW93 und der SP von Pardini drei Millimeter, wenn man nicht irgendwas geändert hat.

    Also ich bin mit Pardini sehr zufrieden. Gerade was die niedrige Visierlinie und die tiefe Laufachse angeht. Sprungverhalten ist für mich gut und mit den Gewichten im Laufmantel kann man auch noch einen Einfluss nehmen.
    Das Sprungverhalten von der AW93 gefällt mir nicht so sehr wobei ich dazu sagen muss, dass ich die ganz neue Modell nicht kenn. Da weis ich nicht in wieweit sich da was geändert hat.
    Munition ist dann natürlich auch noch interessant und kann noch bisschen was am Gefühl ändern.

    MFG

    Hi,
    also um, den Puls runter zu bekommen sind Atemtechniken ein probates Mittel.
    Was man sich aber mal durch den Kopf gehen lassen sollte. Warum wird er denn bei dir hoch?
    Klar kannst du daran arbeiten sobald er zu hoch kommt, aber schöner wäre es natürlich wenn er erst garnicht zu hoch wird.
    Training...
    Startphase im Wettkampf üben. Wie schon gesagt und auch gemacht wurde.
    Ohne Probe ist eine Variante oder ganz bewusst wie es im Wettkampf ist.... du machst Probe und dann zählen die ersten Zwanzig. Danach Pause und und das gleiche nochmal... Das du bewusst dich mit den zwanzig vermeintlich schlechten 20 Schuss beschäftigst. Dass der Übergang in die Wettkampfphase besser läuft. Und immer daran denken.... Die Probe ist so wie du deinen Wettkampf schießen willst. Du willst im Wettkampf deine Technik genauso umsetzten und dann nicht alles besser oder genauer machen.

    MfG

    Hi.
    @ Lanfear
    Die Grafiken sagen eigentlich das Gleiche aus.
    Wegen den 80-90 %
    Du hast ja gesagt, dass das nicht ganz zu dem Text passt, was man in der Grafik sieht.
    Nein stimmt schon. In der Arbeitsphase sollst du 80-90 % des Abzuggewichtes erreichen.
    In der Auftaktphase geht der Schütze aktiv an den Druckpunkt. In deinem Beispiel (370 Gramm Dp) wären das über 70% des Gesamtgewichtes. Wenn man noch bisschen Puffer für die Kontrolle einplant, sagen wir mal 70 %. Da muss in der Arbeitsphase nicht mehr viel passieren bis man auf die 80-90 % kommt.
    Zu der Grafik vom Herrn Aeply. Sie ist halt nicht mehr ganz aktuell. Die Krümmung der Kurve in der Arbeitsphase ist falsch. Sie sollte schon am Anfang eine hohe Steigung haben und dann langsam auslaufen. Was würde die Grafik auf Seite 13 Bedeuten? Man geht zaghaft an den Abzug steigert dann immer mehr und vorallem immer schneller den Druck bis man dort ist wo man hin will und hört dann sofort auf, den Druck zu verstärken.....
    Das stimmt ja nicht wirklich. Man fängt stärker und schneller an den Druck zu erhören und wird dann immer langsamer beim Druck erhöhen.

    An 199
    Freut mich wenn es besser wird. Dann schön weiter trainieren, dann wird es immer besser!

    MfG

    Guten Morgen,
    als ich den Beitrag gelesen habe von Lanfear, war ich auch etwas verwirrt.
    Aber mittlerweile ist es schon verständlich geworden.

    Das was man bei der Luftpistole einstellt, also an der Waffe mit Hilfe von Schrauben, ist das VZ (Vorzugsgewicht und das Dp (Druckpunktgewicht). Das Auslösegewicht ist eine Größe die man so bei einer Waffe nicht einstellen kann sondern dann vom Schützen abhängt.

    @ Gunslinger....
    Du wirst in der Arbeitsphase auch eine Reduzierung des Gewichtes haben. Ist nur eine Frage wieviel und wie feinmotorisch das passiert.
    Du gehst an den Druckpunkt und wenn du deinem Halteraum näher kommst erhöhst du ja schon den Druck auf dem Abzug und wenn dann das Zielbild stimmt wirst du nicht mehr das vollen Druckpunktgewicht haben.
    Sowas kann man halt nur mit einen Drucksensor ermitteln.
    Mit der Zeit merkst du das aber auch selbst... klar kannst du dann nicht genau sagen, wieviel Gramm es noch waren. Aber du kannst dann mit der Zeit sagen ob es normal war vom Abziehen oder ob das letzte Stück etwas härter / schwerer war als sonst.

    MfG

    Hallo,
    ich habe nur eine Frage.
    Die Pardini mechanisch hat gelegentliche Störung?
    Das wäre mir aber recht neu. Da würde es mich mal interessieren, was das für Störungen sind.

    Wie Califax schon geschrieben hat, mit dem nötigen Geschick und Technik kann man den Abzug schon so einstellen wie man möchte. Wenn man die Waffen untereinander vergleicht gibt es halt klar unterschiede. Man kann nicht jedes Modell gleich einstellen. Manche mechanischen Vorraussetzungen bedingen den ein oder anderen Unterschied.

    Mfg

    Hallo,
    man sollte hier mal klarstellen von welchen Kaderschützen man spricht....
    Weil die Aussage von Anton26 bezieht sich bestimmt auf Pistole.
    Und je nach dem vermutlich auf Sportpistole oder sogar Schnellfeuerpistole.

    Bei SFP sind solche Schusszahlen glaub ich nicht so abwägig.
    Dass bei Luftpistole / Luftgewehr nicht soviel trainiert wird ist klar.

    Aber bei KK-Pistole kann da schon einiges trainiert werden in relativ kurzer Zeit.

    Und das Pausen gut tuen können ist ja auch kein Geheimnis. Deswegen gibt es ja auch bei Wettkampfphasen Pausengestaltung...

    LG