Beiträge von GroMar

    Warum sollen die Maße in 0.3.1 SpO nur für den Innenbereich gelten? Ich hab noch nie was von einen geschlossenen 300m Stand gehört ;)

    Zu beachten ist aber, dass die Scheibenhöhe vom Nivea des Schützenstandes aus gesehen gemessen werden muss. Hast Du also ein ansteigendes oder fallendes Gelände (gerade im Außenbereich eher die Regel als die Ausnahme) wirst Du ohne Profi-Ausstattung (Nivelliergerät) keine gescheite Messung hinbekommen.

    Ist es dann sinnvoll in die Feinwerkbau 100 Familie zu investieren? Modern ist für mich Presslufttechnik ala Feinwerkbau P44, wenn es denn Feinwerkbau sein soll. Für die Gelegenheitsschützen sollten doch die vorhandenen Pistolen ausreichen. Für die neuen Anfänger würde ich Pressluftmodelle avisieren.

    Klar wären Pressluftpistolen die moderne Variante, nur zwischenzeitlich muss ich unserem Abteilungsleiter Pistole recht geben. Bei den LGs haben wir uns verschiedene Pressluftgewehre gekauft, mit dem Ergebnis dass unsere Seitenspanner nur noch im Schrank gehen. Drückt man das jemand in die Hand wird man schon fast schräg angeschaut. Wir haben auch so ein paar Spezialisten im Verein, die sich schon längst eine eigene Waffe hätten kaufen können, aber weiterhin mit den Vereinsgewehren schießen und die schon gerne für sich reserviert haben möchten. Das "Phänomen" gibt es bei den LuPis nicht ...

    Da es letztendlich auch eine Kostenfrage ist, haben wir uns bewusst dafür entschieden nicht gleich Pressluft-LuPis anzuschaffen und unsere LP 65 und 80 "nur" durch die nächste und nicht gleich die übernächste Generation zu ersetzten. Wobei die früher oder später sicher auch noch folgen werden.

    Wir wollen im Verein unsere Luftpistolensammlung modernisieren. Da wir im Verein schon eine FWB LP 100 mit passendem Links-Wechselgriff und eine LP 103 (die allerdings aufgrund eines Mini-Formgriffes kaum zum Einsatz kommt) haben, lag die Überlegung nahe in der Modellserie zu bleiben.

    Daher wollte ich mal Fragen, welche Gemeinsamkeiten/ Unterschiede die Waffen haben, wie kann man die Griffe untereinander wechseln, worauf sollten wir beim Kauf achten, welche der Waffen lässt sich am einfachsten spannen, etc. ? Zukünftig genutzt werden die Waffen von Anfängern und Gelegenheitsschützen, wettkampftauglich sollten sie allerdings auch sein.

    Mal blöde Frage von einem reinen Sportschützen: Wofür verbraucht ein Schützenverein, mit überwiegend Traditionsschützen, seine Gelder? Sprich wo geht die Kohle hin? Bei uns im Verein geht das Geld in erster Linie für die Schießanlage und den Schießbetrieb drauf (da werden dann die Mitgliedsbeiträge verbraten). Im gesellschaftlichen Bereich (Wirtschaft, Veranstaltungen) kommt Geld rein (bzw. ist wenigstens kostendeckend).

    Wo geht denn bei einem Traditionsschützenverein das Geld hin (mal abgesehen von der Verbandsumlage)?

    Politiktalk mit dem Präsidenten des Bundes der Osnabrücker Schützen

    http://www.os1.tv/sendungen/poli…schuetzen_29565

    "Ich sag mal ...": Die Notwendigkeit den neuen Verband für die Traditionsschützen zu gründen, hat der Präsident jetzt auch nicht wirklich deutlich machen können. Es geht um 30 Euro Mehrbelastung pro Mitglied in den nächsten 20 Jahren und "Intransparenz", die er nicht weiter erläutert hat. Am Journalisten lag's jedenfalls nicht, der war ja um jede ausführliche Antwort froh und hat genügend Vorlagen gegeben ...

    Wenn ich dann mal noch die Kosten der Königswürde (Präsident zahlte TDM 10 vor Jahren selbst, dann fällt noch die Zahl von T€ 50), die ja wohl am ehesten von den Traditionsschützen ausgeschossen werden, dann frag ich mich als süddeutscher und an der Diskussion unbeteiligter reiner Sportschütze ernsthaft, wie man denn mit 1,50 € (!) pro Jahr und Nase ein Problem haben kann ...

    @Carcano
    Eine Frage die ich mir schon immer mal wieder gestellt habe: Wer muss/darf denn eigentlich den Aufnahmeantrag und insbesondere die Einverständniserklärung (!) eines Minderjährigen unterschreiben? Gehen wir mal davon aus, dass dem Verein die Unterschrift des Minderjährigen auf dem Aufnahmeantrag nicht aureicht (Taschengeldparagraph hin- oder her).

    In der Regel unterschreiben bei uns Vater oder Mutter; höchst selten mal beide zusammen. Müsste man da eigentlich auf die Unterschrift beider Elternteile bestehen oder reicht im Zweifelsfall die Zustimmung eines Teiles auch aus?

    Aber zumindest im Gewehrbereich hält sich der Wertverlust ja noch in Grenzen. Mein LG 2001 hat mich 89 1100 DM gekostet und obwohl inzwischen sicher nicht mehr Stand der Technik, sind da zur Zeit mit etwas Glück immer noch 350 - 400 EUR drin. Meine 1807 hat mich gebraucht aus erster Hobbyhand 800 DM gekostet. Da gepflegt, dürfte es kein Problem sein, das Teil auch heute noch ohne Verlust zu verkaufen. Und mit Super Match Schaft, für den ich zugegebenermaßen gar nichts bezahlt habe :D , wäre da sicher auch noch deutlich mehr drin.


    Was mich deutlich mehr stört, sind die Preise für viele Zubehörteile oder Ersatzteile. Ein Satz Schaftschrauben nebst den Tellerfedern - im Prinzip alles Normteile - für 60 EUR ist für mich jedenfalls schon weit jenseits von Gut und Böse und nicht jeder Schütze hat ja die Kenntnisse und Möglichkeiten, sich selbst zu helfen. Da ist der Nutstein für die UIT-Schiene, den ich gestern suchte, für 5 EUR ja fast schon ein Schnäppchen.

    Naja, die "Wertstabilität" ist ja schön und gut. Dass man ein 25 Jahre altes Gewehr noch funktionsfähig und ohne Probleme verkaufen kann, spricht für die Langlebigkeit unserer Sportgeräte. Nur ist halt leider für jemanden, der sich neues (gebrauchtes) Gerät (günstig) kaufen will, ziemlich blöd. Ein Wertverlust von "nur" 200 Euro seit 1989 - irgendwie schräg, zumal es dank Presslufttechnik eigentlich technisch überholt ist ... Wobei wir die "stabilen" Gebrauchtpreise sicher nicht der Qualitätsarbeit anno 1989 zu verdanken haben sondern den horrenden Neuwaffenpreisen anno 2015!

    Und ja ... beim Zubehör frag ich mich immer woher die hohen Preise kommen (hohe Entwicklungskosten?, Materialkosten?, Fertigungskosten?). Irgendwie vermisse ich da den (Preis-)Wettbewerb, zumal es ja im Zubehörmarkt eigentlich genügend Akteure gibt (sollte man meinen). Auch sind die Gewehrschützen wohl alles Lokalpatrioten, oder kennt jemand einen ausländischen Gewehrhersteller und kann mindestens drei Schützen nennen, die dessen Produkte nutzen? Also mir fällt da spontan nur Steyr ein (und die gehören zu Anschütz), da hatte das Bleiker-KK (das gibt es tatsächlich auch außerhalb des Kataloges) bei der letzten Meisterschaft sowas von der Begegnung mit einem Yeti. Beim klassischen Zubehör fallen mir sogar nur deutsche Hersteller ein - da muss es doch eigentlich auch was im Ausland geben!? Bei Bekleidung gab es schon immer namhafte Hersteller auch im Ausland und mit den Herstellern aus Fernost mal wieder neue Akteure im Markt ... Bleibt zu hoffen, dass sich das auch bald an den Preisen der europäischen Hersteller bemerkbar macht!

    Hast Du auch den Abschnitt in der Anlage gelesen? Dort steht:

    1.1 Druckluft-, Federdruckwaffen und Waffen, bei denen zum Antrieb der Geschosse kalte Treibgase Verwendung finden, wenn den Geschossen eine Bewegungsenergie von nicht mehr als 7,5 Joule erteilt wird und die das Kennzeichen nach Anlage 1 Abbildung 1 zur Ersten Verordnung zum Waffengesetz vom 24. Mai 1976 (BGBl. I S. 1285) in der zum Zeitpunkt des Inkrafttretens dieses Gesetzes geltenden Fassung oder ein durch Rechtsverordnung nach § 25 Abs. 1 Nr. 1 Buchstabe c bestimmtes Zeichen tragen;


    1.2 Druckluft-, Federdruckwaffen und Waffen, bei denen zum Antrieb der Geschosse kalte Treibgase Verwendung finden, die vor dem 1. Januar 1970 oder in dem in Artikel 3 des Einigungsvertrages genannten Gebiet vor dem 2. April 1991 hergestellt und entsprechend den zu diesem Zeitpunkt geltenden Bestimmungen in den Handel gebracht worden sind;

    Es geht hier um um Luftdruckwaffen. Nicht um Kleinkaliberwaffen!

    Damit gilt für KK-Waffen § 27 Abs. 3 Nr. 2: Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren dürfen unter Aufsicht des Sorgeberechtigten oder einer geeigneten Aufsichtsperson schießen.

    Wenn Du doch beim Lehrgang warst, hat man dort auch sicher gesagt, wo die juristischen Fallstricke liegen. Dann lass uns doch hier mal nicht alle blöd sterben ;)

    Wir bei uns im Verein nutzten ein Formular bei dem wir die persönl. Daten, die Bankverbindung abfragen und aus dem die derzeitigen Beiträge/ Standgebühren ersichtlich sind. Zusätzlich dann noch für Minderjährige die Einverständniserklärung fürs Jugendtraining, sofern wir die nicht schon vorher eingesammelt haben.

    Die Nachsicht sei Dir gewährt ;)

    In Folge des NWR liegen aber zumindest mal belastbare und nachvollziehbare Zahlen auf dem Tisch. Die sind zwar, dank der vielfältigen Anlaufschwierigkeiten des NWR sicher auch noch nicht "richtig", aber zumindest kann jetzt nicht wild über den Daumen gepeilt und nach oben auf- oder abgerundet werden, wie man möchte um die Statistik in seinem Sinne zu verändern.

    Im Zweifelsfall ist es in der Tat egal, ob es 10 oder 5 Millionen legale Waffen gibt ... den Schützen/Jägern/Sammlern/Erben, die sorgsam mit ihren Sportgeräten oder Sammlerstücken umgehen, wird immer der eine vorgehalten werden, der Scheisse baut ...

    Um ein bischen zum eigentlichen Thema zurückzukommen, was sicher auch als Grund angesehen werden kann, dass der Waffenbesitz zurück geht sind die horrenden Preise im Sportwaffenbereich. Da liegt dann ein Bleiker Sportgewehr auf einmal im Bereich eines Kleinwagens ... Mein Anschütz KK 1907 hat mich anno 1993 (lang lang ist es her) keine 2.000 DM (!) gekostet. Wenn ich das heute in Euro auf den Tisch lege, hab ich immer noch keine Neuwaffe ... Mal ganz zu schweigen von den über die Jahre deutlich gestiegenen Preise im Zubehör bzw. Munitionsbereich. Zumindest bei mir im Verein haben deswegen schon einige das KK-Gewehr an den Nagel gehängt und Neumitglieder scheuen vor dem Kauf eines KK-Gewehrs zurück, nachdem sie erst mal für das LG und Schießklamotten schon ein kleines Vermögen ausgegeben haben.

    Was ist eigentlich an der hinlänglich bekannten Tatsache, dass legal besessene Schusswaffen in unserem Land überhaupt keine signifikante Rolle in Bezug auf Missbrauch und Verbrechen spielen und auch nie spielten, so schwer zu kapieren?

    Hab ich irgendwo das Gegenteil behauptet?

    Ich hab einzig darauf Bezug genommen, dass vor Einführung des NWR von bestimmten Parteien, Medien, Interessenverbänden und wem auch immer, Zahlen über die Anzahl der legalen Schusswaffen verbreitet wurde und versucht wurde den Eindruck zu erwecken, dass es viel zu viele legale Waffen gibt, deren Bestand durch was auch immer reduziert werden muss. Und was haben wir nun? Ob Waffengegner oder Schütze, jeder tut überrascht, dass es dann doch nicht soviel Waffen sind und das NWR (aus welchen Gründen auch immer) immer niedrigere Zahlen ausspuckt.

    Und egal ob Vor-NWR oder nach dessen Einführung, egal ob Werktags oder am Wochenende, ist mir sehr wohl bewusst (und ich erzähle es auch gerne jedem, der es nicht hören will): Legale Waffen, spielen und spielten in der Kriminalstatistik keine ernsthafte Rolle!

    Edit:
    Um es nochmal deutlich und hoffentlich klar zu machen:
    In Deutschland gibt es ca. 5,5 Millionen registrierte Schusswaffen. (...) Bis zur Veröffentlichung der Daten des neu geschaffenen NWR war man - aufgrund der dezentralen Datenverwaltung in rund 600 überwiegend kommunalen Behörden - von über 10 Millionen registrierten Schusswaffen ausgegangen.
    Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Waffenmis…d_Waffenbestand

    Einzig und darauf wollte ich hinweisen!

    Naja, welche Schlüsse würdest Du aus der Zahl von ca. 495.000 Sportschützen in Bayern (laut Statistik des DSB) und der vom Innenministerium veröffentlichten Zahl von etwa. 222.000 Waffenbesitzern in Bayern ziehen, vor allem, da die Sportschützen eben nicht die einzigen potentiellen Waffenbesitzer sind?
    Selbst wenn ich mal annehmen würde, dass es nur Sportschützen gibt, dann wäre nach diesen Zahlen nicht mal jeder zweite Sportschütze auch Waffenbesitzer.
    Was ist an diesem Vergleich und der daraus gezogenen Folgerung seltsam

    Bogenschützen brauchen keine erlaubnispflichtigen Waffen, jugendliche Mitglieder dürfen gar keine haben. ;)

    Wenn ich mir die Situation bei mir im Verein anschaue fällt mir Folgendes auf: Uns werden oft Erbwaffen angeboten, die Erben "loshaben" wollen - noch vor ein paar Jahren kam das nur alle Nase lang vor; Mitglieder verkaufen zunehmend ihre (nicht mehr benötigten) Waffen. Dies führe insbesondere auf verschärfte Aufbewahrungskontrollen und des laufenden Nachweises des Bedürfnisses und den damit verbunden Kosten und Aufwand zurück, der einfach gescheut wird. Die Schützen, die hier dann "unbewaffnet" werden, sind zwar Verbandsmitglieder, aber waren vor dem Verkauf ihrer Waffen schon lange nicht mehr aktiv bzw. deren Waffen lagen nur unbenutzt im Schrank.

    Außerdem kann man doch auch ein Stück weit froh sein, wenn sich rausstellt, dass nicht so viele Waffenbesitzer/Waffen im Volk sind. Zum Teil musste man ja in den Medien den Eindruck gewinnen, dass die Schützen "bis an die Zähne" bewaffnet sind und schon daraus eine potentielle Bedrohung hergeleitet wurde. Das stellt sich allerdings zunehmend als falsch heraus .. eben "dank" Nationalem Waffenregister.

    Für Kindesmissbrauch oder sexuelle Belästigung brauche ich keine Dusche ... dafür reicht das Einrichten eines Liegendanschlages und einen tatschenden Betreuer ... .

    Und was Doping angeht: Ich kenne ein paar Schützen, die vor dem Wettkampf immer homäopathische Tropfen genommen haben um ihre Nerven zu beruhigen - und das war in der Kreisliga ;) . Da brauche ich also nicht unbedingt nen Hochleistungssportler ...

    Und was von @Lanfear angesprochene Phänomän angeht: Vor kurzem war ich bei einer Infoveranstaltung meines Landesverbandes (WSV), da kam dann auch das Thema Trainerausbildung zur Sprache. Auch im WSV werden mit hohem Aufwand Trainer ausgebildet, keiner sieht sie mehr und in ihren Vereinen werden sie auch nicht aktiv. Lt. LV-Geschäftsführer liegt es in der Tat oft daran, dass die Schützen die Trainerausbildung machen um letztendlich für sich selbst Nutzen daraus zu ziehen, weniger weil sie hinterher andere Schützen in größerem Umfang trainieren wollen.

    Also meine (Sauer)Schießjacke hat unter dem Top-Grip Belag ein Polster. Ebenso meine Hose an den Knien. Beides ist 10Jahre alt, mag sein, dass sich die Sportordnung zwischenzeitlich geändert hat. Bisher bin ich davon ausgegangen, dass solche Polster bei höherpreisigen Jacken dazu gehören und halt nur bei den Einsteigerjacken fehlen. Allerdings bin ich auch bisher von einer Bekleidungskontrolle verschont geblieben, spontan habe ich in der SpO allderings nichts gefunden das solche Polster verbietet. Lediglich die Größe (nicht die Dicke) der Aufnäher ist geregelt.

    Muss ich mal bei Gelegenheit schauen, wie das bei den Jacken meiner Vereinskollegen aussieht ...

    Zitat von wegi82

    Wieso willst du die Ellenbogen gepolstert haben?

    Einer meiner Schützen ist von einer Jacke mit Ellbogenpolster (ahg) auf eine Jacke ohne Polster umgestiegen und hatte gleich Probleme mit dem Ellbogen. Beim Training mit der ahg-Jacke hatte er (zumindest am Ellbogen) keine Schmerzen. Erst als ich ihm noch eine andere Matte unter den Ellbogen geschoben habe, konnte er weiterschießen.
    Von daher schaue ich dann lieber nach einer Jacke mit Ellbogenpolster (sofern es die in der Preisklasse gibt) als dass ich bei Auswärtswettkämpfen noch eine extra Matte mitschleppen muss ...

    Die Gehmann Standard-Jacken hatte ich mir auch schon überlegt. Die sehen optisch auch nach was aus (zumindest auf dem Bild) - aber wenn die Jacken dann ruck-zuck hinüber sind, ist das dann wohl nicht so der Bringer ...

    @Keijin
    Sind denn die Ellbogen an den Sauer Standard-Jacken gepolstert und wie ist dort die Verstellmöglichkeit an der Schulter gelöst?

    Im Verein hatten wir lange Sauer-Anfängerjacken, die warem dann zwar irgendwann dreckig ohne Ende, aber Gummibeläge und Nähte haben gehalten.

    Wir wollen bei uns im Verein einige Schießjacken für die Jugend bzw. für Anfänger anschaffen. Jetzt stellt sich die Frage welche Einsteigerjacken zu empfehlen sind.

    Die erste Jacke, die wir gekauft haben, hat sich bei näherem Hinsehen gleich mal "unbefriedigend" erwiesen. Bei der STOPPER-Jacke ist die Verstellmöglichkeit an der Anschlagsschulter bescheiden (viel zu wenige Ösen) und vor allem sind die Ellbogen nicht gepolstert.

    Welche Einsteigerjacken habt ihr bei Euch im Verein und wie sind Eure Erfahrungen?