Beiträge von Steffen Schöps

    Das war bestimmt die böse Waffenlobby, die alle SPD Server in Bremen gehackt haben..... :whistling:


    Nein 8| , das ist deutlich schlimmer 8o , denn in den Unterlagen für Bremen (Göttingen, Stuttgart etc.) liegt ein Gutachten einer der linken sehr gewogenen Institution, die ganz klar von der Rechtswidrigkeit der aktuellen Vorgehensweise ausgeht und für den Fall, dass alle Hürden behoben würden ebenfalls klar herausstellt, dass es sich niemals rechnet, sondern dass dann wieder Millionenkosten auf diese Gemeinde zukommen würden :P . ^^ ^^ ^^

    Das was jetzt kommt beruht auf Hörensagen.

    Der Herr Tschöpe soll nicht unbedingt ein geeigneter Diskussionsteilnehmer sein.
    Standhaftes beharren auf seine Ansichten und er soll auch öfter mal eine andere Tonart anstimmen.

    Wie schon gesagt, das ist Hörensagen, wirklich beurteilen kann ich das nicht.


    Das kennen wir. Wir müssen aber nicht ihn selbst überzeugen, sondern die bisher uninformierten neutralen Zuhörer. Wir setzen uns für eine gute Sache ein und wir haben nichts zu verbergen.

    Wir haben die ganze zweite Jahreshälfte 2010 mit dem Kampf gegen diese Waffensteuer verbracht. Von Stuttgart über jede Gemeinde in der entweder die SPD oder die Grünen einen allermeist wortgleichen Antrag abgegeben haben. Wir waren dann zumeist vor Ort, um den Gemeinderäten die Gutachten in Kopie mit einem kurzen Anschreiben in die Hand zu drücken.

    Das führte dann dazu, dass diese Steuer nicht kam. Nirgends. Bremen ist eben ein wenig langsam. Die Situation ist dort aber nicht anders als in Stuttgart oder Göttingen.

    Sie werden es nicht schaffen.

    Hier ist der Wortlaut zu lesen!

    SPD Bürgerschaftsfraktion Land Bremen -

    Es werden legale wie auch illegale Waffen besteuert (mit und ohne Erlaubnis). Ich möchte gerne wissen, was die machen, wenn da Steuern für unangemeldete eingehen.

    Es werden Jägern nur ein Grundkontingent zugestanden, dessen Waidgerechtigkeit dann auch noch geprüft wird.

    ==> Waidgerechtigkeit ist ein unbestimmter Rechtsbegriff und noch nicht definiert.

    Der Besitz kann ausserhalb
    Bremens ausgeübt werden und darf dort nicht besteuert werden. Ich
    schlage deshalb vor, dass jeder Bremer Jäger oder Sportschütze sich
    genau überlegt, ob er nicht einmal seine Waffe etwa in der Jagdhütte
    (Bremen soll als Stadt kaum eigene Reviere haben) oder einem
    befreundeten Schützen für einen Monat oder so verwahrt. Natürlich sollte
    da ein beständiger Wandel mit der hochnotpeinlich genauen Meldung an
    die Steuerbehörde sein, die dann immer den Sachverhalt prüfen und einen
    neuen Bescheid verschicken muss. Da die Stadt Bremen das nur wegen der
    Haushaltsnotlage einführt, muss sie dann die Verschärfung dieser Notlage
    entweder hinnehmen oder die Sache wieder abblasen.

    Ich denke nicht, dass ein Aufkleber allein hier den Ausschlag geben kann. Es geht wohl eher um Flyer verteilen, Leute gezielt ansprechen und für die Ziele von "pro legal" gewinnen zu wollen.

    Ob nun pro legal etwas gutes oder schlechtes ist, bleibt dahingestellt. Das haben wir schon ausführlich diskutiert und müssen es hier wohl nicht mehr neu aufrollen. Festzuhalten ist hier, dass der BSSB einen anderen Weg als pro legal gehen will, nämlich Dialog statt Konfrontation, nicht Politiker unter Druck setzen und sie verärgern, sondern lieber die Politiker als Partner zu gewinnen. Dass dies auch ein guter Weg sein kann, sieht man an den bayerischen Politikern wie Dobrinth, Seehofer, Ramsauer oder Hermann, die alle hinter dem Schützensport in Bayern stehen.

    Im übrigen ist die Olympiaschießanlage Eigentum des BSSBs und dort kann dieser auch eigene Verhaltensregeln definieren. Ein Hausverbot ist hier somit möglich. Leider kann man auch an keinen Stand treten, wenn man für das Gelände Hausverbot erhalten hat. Dies wäre meine Ansicht. Vielleicht kann Carcano als Fachmann verlässliche Infos liefern.


    Über den Aufkleber oder Kappen und T-shirts sollte sich der BSSB äussern.

    Politiker unter Druck setzen und sie verärgern? Dialog statt Konfrontation? Politiker als Partner gewinnen.

    Wer hat Ihnen denn vermittelt, dass das eine getan und das andere unterlassen wird?

    Ein Hausverbot wäre dann möglich, wenn der BSSB das Hausrecht hätte. Hier ist das aber an den DSB durch die Vermietung/zur Verfügung Stellung abgetreten. Also ist das schon seltsam. Zudem ist es doch seltsam, dass hier Grundrechte wie die Meinungsfreiheit berührt sind.

    Ich denke nicht, das GK verboten wird. Sollte es doch passieren, bin ich dabei Petitionen zu unterzeichnen und dafür zu demonstrieren. Jedoch Petitionen von Verbänden wie DSB oder BDMP, jedoch habe ich immer noch keine Zuneigung für Bündnisse wie pro Legal, da ich, wie ich schon mehrfach gschrieben habe, einen anderen Weg für besser ansehe und zwar Dialog, direkt mit den Entscheidern, anstatt auf Konflikt mit zig Briefen, etc. zu gehen.

    Aber den GK-Erhalt zu verteidigen, da bin ich auf alle Fälle dabei!

    Ich denke nicht, das GK verboten wird. Sollte es doch passieren, bin ich dabei Petitionen zu unterzeichnen und dafür zu demonstrieren. Jedoch Petitionen von Verbänden wie DSB oder BDMP, jedoch habe ich immer noch keine Zuneigung für Bündnisse wie pro Legal, da ich, wie ich schon mehrfach gschrieben habe, einen anderen Weg für besser ansehe und zwar Dialog, direkt mit den Entscheidern, anstatt auf Konflikt mit zig Briefen, etc. zu gehen.

    Aber den GK-Erhalt zu verteidigen, da bin ich auf alle Fälle dabei!


    Wenn das GK verboten ist, dann wird es länger dauern, bis man es vielleicht wieder bekommt. Falls überhaupt. vielen Dank für Deine Bereitschaft Dich nach einem Verbot einzusetzen.

    Wer ist denn für Sie ein Entscheider? Und wie sieht denn der Dialog ganz konkret aus? Was haben denn die Repräsentanten anderer Vereine getan, als die Waffenbesitzsteuer an stand? Wir haben alle vier Gutachten verteilt. Wir haben die Stellungnahmen der Datenschutzbeauftragten der Länder erfragt und verteilt. Dieses ungeheuer polemische und aggressive Auftreten ist wohl ungeheuer gefährlich! Für wen soll das eigentlich gelten? Die Bürgermeister und Stadtratsmitglieder mit denen wir gesprochen haben, waren jedenfalls zumeist dankbar informiert zu werden, bevor sich dann in irgendeiner Klage gegen die Waffenbesitzsteuer die Stadtkasse unbeabsichtigt leeren könnte.

    So, dann stoß ich auch mal in ein Wespennest. In diesem Artikel wird ein sehr eindeutiges Bild von "Pro Legal" gezeichnet, das mit dem von mir gezeichneten übereinstimmt. Ich lehne diese Vereinigung auf Grund ihrer zu agressiven und polemischen Vorgehensweise ab. Dieser Verein macht sich durch sein Verhalten und seine veröffentlichten Inhalte selbst lächerlich. Nehmt eure rosa Brillen ab und betrachtet das Ganze mal ohne den Hintergrund, dass ihr Waffenbesitzer seid. Wie wirkt das dann auf euch?

    Wenn diese Vereinigung ernst genommen werden will, sollte sie anfangen andere Interessen zu akzeptieren. Die Angehörigen von Opfern eines Amoklaufs in öffentlichen Briefen anzugreifen und bloß zu stellen zeugt von sehr geringer sozialer Kompetenz und geringen professionellem Auftreten.

    Bevor ich wieder von anderen agegriffen werde: Ich habe eine sehr kritische Meinung zu allen Aktionen und Gruppierungen, die mir in irgendeine Richtung extrem erscheinen und zu der stehe ich. Mit meinen Meinungen schwimme ich nicht immer im Einheitsbrei der Waffenbesitzer mit. Ich mache mir meine eigenen Gedanken.

    Um sich richtige Gedanken machen zu können ist es unverzichtbare Bedingung sich selbst ein Bild zu machen. Von fremden Dritten gezeichnete Darstellungsweisen lassen ein richtiges Bild überhaupt nicht zu.

    Sind die Eltern von Opfern von Amokläufen denn sakrosant? Ist es denn vorteilhaft deren Propaganda unwidersprochen zu lassen? Zeugt es nicht von Unprofessionalität da nicht einige Dinge die verschwiegen werden sollten klar zu stellen?

    Wenn sich Prolegal mit den "polemischen und aggressiven" Inhalten lächerlich macht, wie beurteilen Sie dann das Auftreten des DSB Präsidenten, der sich im Eifer des Gefechts von den eigenen Disziplinen distanziert und somit seine Basis verleugnet?