Ich denke nicht, dass ein Aufkleber allein hier den Ausschlag geben kann. Es geht wohl eher um Flyer verteilen, Leute gezielt ansprechen und für die Ziele von "pro legal" gewinnen zu wollen.
Ob nun pro legal etwas gutes oder schlechtes ist, bleibt dahingestellt. Das haben wir schon ausführlich diskutiert und müssen es hier wohl nicht mehr neu aufrollen. Festzuhalten ist hier, dass der BSSB einen anderen Weg als pro legal gehen will, nämlich Dialog statt Konfrontation, nicht Politiker unter Druck setzen und sie verärgern, sondern lieber die Politiker als Partner zu gewinnen. Dass dies auch ein guter Weg sein kann, sieht man an den bayerischen Politikern wie Dobrinth, Seehofer, Ramsauer oder Hermann, die alle hinter dem Schützensport in Bayern stehen.
Im übrigen ist die Olympiaschießanlage Eigentum des BSSBs und dort kann dieser auch eigene Verhaltensregeln definieren. Ein Hausverbot ist hier somit möglich. Leider kann man auch an keinen Stand treten, wenn man für das Gelände Hausverbot erhalten hat. Dies wäre meine Ansicht. Vielleicht kann Carcano als Fachmann verlässliche Infos liefern.