Beiträge von clarence

    dafür gibts ein paar Gründe...

    1. mein Schaft liegt mir einfach

    2. Die Einstellmöglichkeiten eines neue Alu-Schaftes reichen mir nicht aus... da muss ich überall wieder Sonderzubehör kaufen und das nervt. Mein alter Schaft hat schon einiges an Änderungsarbeiten hinter sich, und passt einfach.

    3. Ich will keinen Alu-Schaft... hab das bei den verschiedensten Gewehren schon probiert, und mir ist das Material zu "kalt" und irgendwie zu "sperrig"


    alternativ könnte ich mir natürlich auch wieder einen Holzschaft kaufen, und den dann wieder so bearbeiten, dass er wieder passt... aber das dauert wieder ;)

    Hey, ich spiele ja schon länger mit dem Gedanken mein geliebtes FWB 601 in den Seniorenstand zu verabschieden. Diese eine Saison muss es aber noch durchhalten.
    Da mein Gewehr in den letzten Jahren aber so schön "an mich herangewachsen" ist treibt mich gerade die Frage, ob man den Schaft und andere Teile des alten Gewehres noch weiter verwenden kann? Hat das hier schon jemand mal gemacht? Also quasi ein neues System und den Schaft vom alten Gewehr vereint?

    Dann viel Erfolg mit dem neuen Gwand :)
    Ich hatt die gleiche Hose (denk ich) und hab damit den größten Sprung überhaupt beim schießen gemacht. Schade, dass die Dinger nur bedingt mit dem Körper mitwachsen ^^

    Bei uns im Ort gibts einen Bauwagen, in dem die "jüngere Generation" (zwischen 16 und 30) öfter mal ein Bierchen trinkt und auch sonst nichts anbrennen lässt.
    Und von denen sind eben ein paar auch beim Schützenverein und bilden eine Mannschaft in der letzten Klasse. Eine wahnsinnige Chaotentruppe, mit der man viel Spass haben kann... das Schießen steht da eindeutig im Hintergrund ^^

    achja, und da ichs gerade erst les... das was ich geschrieben habe (auch drüber) gilt für unsere Gewehrschützen. Pistole haben wir eh nur 2 Mannnschaften, die sich quasi von selbst aufstellen

    Wir haben dieses Jahr 9 Mannschaften (ca. 50 Schützen) bei den Erwachsenen angemeldet, und morgen ist die große Besprechung dazu wer in welcher Mannschaft schießen will. Normalerweise ist das dann auch der Trainingsauftakt, aber schießen tut an dem Tag normal keiner^^
    Die ersten beiden Mannschaften stehen eigentlich (fast) fest. Der Rest wird nach Schnitt und Wohlgefallen aufgeteilt. So wirds dieses Jahr wieder eine Damenmannschaft, eine Bauwagenmannschaft und neu dann eine Jugendmannschaft geben :)

    Ich denke/hoffe, dass einige die in tieferen Mannschaften schießen ein bisschen nach oben kommen. Haben wieder 2-3 Schützen, die ab und zu schon 370 knacken, aber nur in der tiefsten Klasse mitschießen. Die wenn ein bisschen mehr Ehrgeiz hätten... nicht auszudenken, was die schießen könnten :)


    Aber wenn diese Sonderegeln so bei euch bestehen, ist es auch nicht legitim, sie einfach zu ignorieren oder zu unterlaufen. Würde ich mir als RWK-Leiter auch nicht bieten lassen. Etwas anderes und völlig legitim ist es natürlich, sich für eine "bessere" oder die übliche Reglung einzusetzen. Mein ja nur.

    Die Sonderregeln bestehen im Gau, nicht im Bezirk, und ab der Gauoberliga gelten nur die Regeln des Bezirkes. Da gibt es diese Sonderregel auch nicht, bzw. es hat sie nicht zu geben. Das steht so eindeutig in der RWK-Ordnung. Und genau so wird das bei uns dann auch gehandhabt.
    Und das ist doch legitim, oder?

    Sorry wenn ich ab und zu zu energisch werden sollte... das Thema ist schon gut durch in mir ^^

    @Manni: Wegen den anderen Gauen: Ich habe letztes Jahr unsere Gegner immer befragt, ob sie auch so eine Ersatzschützenregelung wie wir haben, und die hatte kein einziger (In den Gauen Landsberg, Weilheim, Starnberg ,Fürstenfeldbruck und Neuburg)
    Wegen der einen Schützin: Da hat aber auch keine Wechselschützenregelung geholfen...

    Ich finde es halt schade, dass eine wirklich gute Regelung, die in den anderen Gauen ja auch funktionert, nochmal zu Lasten der Vereine verschärft wird. Ich sag ja nichts, wenn manche Regeln gelockert werden (z.B. Vorschießen) aber warum verschärfen?

    Ich bin für meinen Teil froh im Bezirk schießen zu können, und auf jeden Ersatz zurückgreifen zu können den ich will (solange unsere zweite noch in der GOL schießt, danach siehts dann wohl düster aus). Ich werd dann zwar wieder auf jeder Sportleitertagung beschimpft, dass ich die Regeln nicht beachte, aber das ist mir inzwischen egal... Ich kenn mich mittlerweile gut genug in der RWK-Ordnung aus, dass ich es auch beruhigt "drauf ankommen" lassen kann.
    (Höhepunkt war die Sportleitertagung in diesem Frühjahr, bei dem wir wieder angemahnt wurden wir hätten die Wechselregeln nicht eingehalten. Wir hatten damals noch beide Mannschaften im Bezirk und somit hatte der Gau eigentlich nichts zu sagen... trotzdem hat der Gau beim Bezirk nachgefragt, ob denn nicht ein Ergebnis von uns gestrichen werden muss. der Bezirk hat natürlich verneint, da wir ja alles richtig gemacht hatten... Und dann kam die Aussage des Jahrhunderts: "Ihr könnt froh sein, dass der Bezirk die Regeln falsch auslegt, bei uns wär die Dame gestrichen worden") --> seitdem habe ich mich genauer mit dem Thema beschäftigt.


    Geronimo: der Vergleich mit den Fußballer hinkt aber auch ein bisschen.... Auf der Ersatzbank kann ich wenigstens im Spiel eingewechselt werden und noch entscheidend mitwirken... Wenn ich als Ersatz mitschieße, dann ist das doch nicht mehr wie ein Training.

    Zitat

    "Schützen, die mit der 1. Wettkampfmeldung zu Stammschützen werden"

    Den Satz schon ganz gelesen? "Schützen, die mit der 1. Wettkampfmeldung zu Stammschützen werden, dürfen zuvor in den niedrigeren Ligen in der laufenden Saison nicht starten, bzw. gestartet sein."
    Dieser Satz sagt nur etwas darüber aus, wenn z.B. einer in der A-Klasse anfängt, und 2 Wochen darauf als Stammschütze im Bezirk.
    Startet ein Schütze als Ersatz in einer Mannschaft, so ist er noch kein Stammschütze. Kein Schütze wird automatisch zum Stammschützen, wo er den ersten Wettkampf schießt (jedenfalls nicht im Bezirk), er kann auch seinen ersten Wettkampf als Ersatz weiter oben schießen, und danach als Stamm weiter unten.
    Da kannst auch gerne beim Bezirk oder BSSB nachfragen.

    Zitat

    Hatten das letztes Jahr in der Gauliga. Da hat auch eine schwächelnde Schützin beim entscheidenden Kampf um die Meisterschaft nicht geschossen. Der Ersatz (kein Stammschütze in irgendeiner anderen Mannschaft) hat dann prombt 385 geschossen und der Sieg war perfekt. Was der Gegner von der Aktion gehalten hat, will ich jetzt mal lieber nicht schreiben ;) .

    und was ist daran nicht fair? Wenn man so ein Ass im Ärmel hat sollte man das doch auch ausnutzen dürfen, oder etwa nicht?

    Zitat


    Findest du es in Ordnung, wenn der beste Schütze aus der 2. Mannschaft in der 1. schiesst, weil da vielleicht gerade einer nicht gut in Form ist, und im selben Durchgang auch ganz normal sein Ergebnis in der 2. schiesst ?
    Das könnte man dann ganz gekonnt ausnutzen, und z.B. die erste Mannschaft, weil sie vielleicht nur im Mittelfeld ihrer Gruppe mitschiesst,
    nur mit den 3 besten Schützen starten lässt, und einen weniger guten quasi dann als "Pseudostammschütze" (unter Berücksichtigung der 30% Regelung) dazunimmt. Dann holt man sich immer einen aus der 2. Mannschaft für die wichtigen Kämpfe, und die 2. wird nicht mal benachteiligt, weil er ja auch da ein Ergebnis schiesst. Man muss halt nur die Wettkämpfe so legen, das sie vielleicht nicht unbedingt am selben Tag sind.

    Theoretisch denkbar... Nur habe ich und meine Kollegen im Bezirk noch nie so eine Mannschaft zu Gesicht bekommen.

    Zitat


    - die Schützin ist auf Gauebene in der 2. Mannschaft als Stammschützin gemeldet gewesen.

    Dann ist es ja auch absolut kein Problem.

    Zitat

    - RWK-Leiter vom Bezirk Oberbayern Gottfried Gams. ( ist ja quasi mein nächster Chef ;) )

    Das hat der Gottfried mir auf die Frage vor ca. einem halben Jahr geantwortet: "Ein Stammschütze darf zweimal in einer höheren Mannschaft aushelfen. Er darf in der Stammmannschaft und gleichzeitig in der höheren Mannschaft schießen."
    Ich kann dir die Email auch gerne Weiterleiten (aber mehr steht auch nicht drin ;))

    Zitat


    - doch, unter 2.3.4. wie du auch schon geschrieben hast. Wenn der Schütze in deinem Fallbeispiel Stammschütze einer unteren Mannschaft ist, hast er auch kein Problem. Er kann dann den nächsten Wettkampf wieder ganz normal in seiner Mannschaft schiessen.

    und wo genau? Ich kanns nicht finden.


    Zitat

    - Ziel sollte es halt sein, den ausgefallenen Schützen aus den eigenen Stammschützen zu ersetzen.
    Ich hätte da jetzt zum Beispiel schon ein Problem, wenn ich Schütze in einer unteren Klasse bin, einen entscheidenden Wettkampf habe, und der Gegner dann mit einem Schützen 370+ antritt, der vorher auch schon in einer höheren Klasse geschossen hat.

    Und wenn der Schütze wie gesagt einfach den ersten Wettkampf auch ganz unten schießt? dann kann er ja auch schon mal oben geschossen haben und im entscheidenden Wettkampf dann trotzdem wieder für untere Mannschaft auflaufen. Und was macht das für einen Unterschied, ob der Schütze dann oben schon mal geschossen hat, weil oben schon mal jemand krank war?

    Zitat

    Diese Regelungen wurden übrigens von meinen Vorgängern aufgestellt.
    Es gibt da eigentlich auch keine Diskussionen darüber. Somit seh ich keine Grund da was zu ändern.
    Die umliegenden Gaue haben eigentlich fast alle die gleichen Regeln dazugenommen. Kann also nicht so schlecht sein.

    Welche Gaue (bis auf Schrobenhausen) sind das genau?

    Zitat

    Also zwischen Bezirk und Gau wurde das letztes Jahr bei einer Schützin so gemacht.
    Die hat z.B. den 1.Durchgang am Fr. im Gau geschossen, und dann am Sa. in der Bezirksligamannschaft.
    Es gibt keine Regel die das verbietet.
    Allerdings ist es nicht gerade sportlich fair.

    Hat die Schützin denn in der Bezirksligamannschaft als Stammschützin geschossen? Dann muss ihr Ergebnis im Gau gestrichen werden. das sagt auch der Punkt 2.3.4 der RWK-Ordnung deutlich aus.
    "Schützen, die mit der 1. Wettkampfmeldung zu Stammschützen werden, dürfen zuvor in den niedrigeren Ligen in der laufenden Saison nicht starten, bzw. gestartet sein."
    Wenn Sie im Bezirk nur ausgeholfen hat, dann finde ich nichts verwerfliches daran.

    Zitat

    Auf Gauebene überlege ich gerade ob ich die Regelung die Tomaso geschrieben hat zu unseren Gauinternen RWK-Regeln dazunehme.
    - " An einem Wettkampftag darf nur ein Ergebnis geschossen werden"
    Versuche gerade nochmal unseren Bezirksportleiter zu erreichen, um da nochmal nachzufragen.

    Bei wem willst du anfragen? Mittlerweile bin ich schon alle Instanzen im Bezirk und BSSB durch, und alle geben mir durchgängig Recht, dass es natürlich möglich sein soll auch mehrere Ergebnisse an einem Wettkampftag zu bringen. Wie das im Gau geregelt ist, ist dann natürlich euere Sache (außer in der höchsten Gauklasse)


    Zitat

    Die Regelung, das man sich mit dem ersten Wettkampfeinsatz in der Klasse "festgeschossen" hat, steht eigentlich auch so drin.
    Nur halt nicht ganz so deutlich finde ich.

    das steht so nicht drin, und ist auch eigentlich nicht wirklich Sinnvoll. Kurzes Fallbeispiel: Am ersten Wettkampftag hat Schütze Müller der in der Gauliga schießt eine böse Magen-Darm-Grippe. Wenn nun jemand aus einer niedrigeren Mannschaft aushilft, dann dürfte dieser jene die komplette Saison dann als Zuschauer verbringen. Auch nicht wirklich fair, oder?

    Zitat

    Dies hat den Grund, das es Vereine gibt, die gute Schützen haben, aber keinen RWK schiessen.
    Sollten die dann mal als Ersatz in der 1.Mannschaft zu ihren ersten Einsatz kommen, sind Sie für alle anderen Mannschaften dann gesperrt.
    Damit will man erreichen, das Schützen aus den unteren Mannschaften raufgeholt werden, und nicht der gute Schütze erst in der 1. und nächste Woche dann in der 5. schiesst.

    Und was spricht da dagegen, dass man einen guten Schützen, der nicht ständig im RWK schießen will aber doch gerne aushilft in verschiedenen Mannschaften aushelfen lässt? Und was macht das für einen unterschied, wenn dieser Schütze zuvor in der GOL und dann in der H-Klasse aushilft? andersrum würde es ja einwandfrei funktionieren?! Muss man den Schützen dann beim ersten Wettkampf Zwangsweise gleich in der letzten Mannschaft schießen lassen, damit er dann das ganze Jahr in allen Mannschaften aushelfen darf, wenn Not am Mann ist?

    In diesem Fall startet meist der Ersatzschütze. Klar, so mancher Verein versucht mit maximaler Mannschaftsanzahl teilzunehmen und plant risikofreudig keine kurzfristigen oder langfristigen Ausfälle ein, aber warum sollte das nicht für andere Vereine, die mit der gemeldeten und für die Klasseneinteilung herangezogenen Stammmanschaft antreten, ein kleiner Vorteil sein? So entsteht erst wirklicher Mannschaftsgeist. Mir gefallen beide Regelungen.

    Warum sollten wir auch spontane Ausfälle einplanen? Keiner, der bei uns in den ersten 3 Mannschaften schießt würde sich mit einem Ersatzschützenstatus zufrieden geben. Vielleicht in denn unteren Klassen, aber wenns höher wird, dann wird auch der Ehrgeiz höher.
    Und das mit de Ehrgeiz darfst mir gerne noch erklären (auch gerne mal bei einer halben Bier bei euch oder bei uns :) )


    Innerhalb der Schülerklasse bzw. Jugendklasse sind Mannschaftswechsel generell nicht möglich. Es könnte allerdings ein Schüler in der Jugend aushelfen. Da gilt wieder die Regelung, dass man nach zwei Wettkämpfen oben bleiben muss.

    Andersrum, oder? Innerhalb der Jugendklasse darf jemand aus der zweiten Mannschaft in der ersten aushelfen. Ein Schüler darf aber nicht bei der Jugend aushelfen. So hattens wir vor ein paar Jahren mal, und haben davor extra nachgefragt.


    @Manni:Ihr habt die selbe Regelung? Also darf bei euch auch keiner 2 RWK-Ergebnisse für unterschiedliche Mannschaften am selben Wettkampftag schießen?

    das ist das einzige mir bekannte Schriftstück vom Gau: http://www.schuetzengau-schrobenhausen.de/dateien/rwklg/wechselbeispiele.pps
    da steht die Regelung aber so auch nicht explizit drin, sondern wird schon vorausgesetzt (da ja "natürlich" die Regelung 0.7schlagmichtot vom DSB gilt)...

    Das mit dem Wechseln war ja auch quasi nur ein Beispiel. Wir schaun schon immer, dass wir einfach Leute aus Mannschaften nehmen, bei denen es "um nichts mehr geht". Oder wir nehmen gleich einen aus der Jugend, der noch nicht bei den Erwachsenen schießt.

    Nur das komische find ich eben, dass die bei uns übliche Regelung nirgends sonst üblich ist, und nur die Vereine mit vielen Mannschaften schwächt. Das blöde bei uns ist, dass unsere Regelung jedem so eingebläut ist, dass jeder denkt sie sei normal. Ich habe bei uns im Verein auch längere Zeit gebraucht, bis ich unseren Sportleiter und alle anderen davon überzeugt hab, dass unsere Regel eben nicht die normale ist.

    zwei Beispiele: bei uns fällt in Mannschaft 2 jemand aus, dann muss entweder von der 7ten Mannschaft bis zur dritten jeweils einer nach oben Rücken. d.h. jede Mannschaft ist für den einen RWK geschwächt und zeigt nicht das normale Leistungspensum, das es erreichen kann. Finde ich unfair und eigentlich auch Wettbewerbsverzerrend für die ganze Runde.
    Die andere Alternative wäre, dass die zweite dann nur mit 3 Mann schießt... Ich weiß nicht wie groß das Geschrei vom Gau dann sein wird, oder von den anderen Mannschaften in der Gruppe.

    Anderes Beispiel: nehmen wir an, wir haben 6 Jugendschützen, die in 2 Mannschaften schießen. Wenn jetzt in der ersten Jugendmannschaft jemand krank wird, dann kann man entweder aus der zweiten einen nach oben holen, so dass diese nur zu zweit schießen kann, oder man lässt die erste nur zu zweit schießen. Wie mans auch macht, bei den Kleinen ist man entweder selbst der Depp, oder derjenige der ausgefallen ist wird von den anderen zumindest ein bisschen angestänkert.

    Folgen unserer Regelung: Schützen die sich krank in den Schießstand zwängen, damit wenigstens die anderen Mannschaften nicht geschwächt werden. Ich war in meiner Gauzeit auch dreimal mit hohem Fieber im Schießstand, und ich sag dir, das ist kein Spass...

    das gute ist, dass die höchste Gauebene (also unsere Gauoberliga) nach den Regeln des BSSB schießen muss, und hier der Gau eigentlich keinen Einfluss nehmen darf (das gewährleistet auch die Aufstiegsmöglichkeit in den Bezirk). D.h. wenns bei uns in der ersten Mannschaft zu dem Fall kommen würde, dass jemand ausfällt, dann ist es mir eigentlich ziemlich egal was der Gau sagt, da unsere zweite ja in der GOL schießt, und der Gau somit nix zum reden hat.
    Trotzdem wäre ich froh, wenn unsere blöde Regel im Gau komplett abgeschafft wird, und dafür werde ich auch weiter kämpfen, aufklären und informieren, auch wenns der Gauvorstandschaft nicht passt.

    Tja, auf dem Niveau ist das sicherlich schwierig. Trotzdem solltest du da nicht locker lassen. Such dir vorher ein paar Mitstreiter, die dich unterstützen können.


    Geronimo, wie schauts aus? :D


    Ich bin die letzten Tage wieder sehr ins Grübeln gekommen. Gut sein lassen kann ichs einfach nicht, ich muss da was machen... nur was?
    drauf ankommen lassen und vors Sportgericht?
    die anderen Sportleiter im Gau anschreiben/anreden?
    zuvor nochmal auf den Gauschützenmeister und Sportleiter zugehen und ankündigen, dass die anderen beiden Schritte gemacht werden, wenn sie nicht von Ihrem Standpunkt weggehen?
    Einen Schrieb aufsetzten, der die Regeln einfach und genau erklärt mit Beispielen, und vom BSSB unterschreiben lassen, dass dies Gültigkeit hat?

    was soll ich tun?

    Dieses Jahr ist das erste, bei dem ich versuch auch im Sommer ab und zu mal zu schießen. Normalerweise hab ich sonst erst 3 Wochen vor dem ersten Rundenwettkampf mit dem Training angefangen, und war bei den ersten Wettkämpfen dementsprechend noch nicht ganz in Form.
    Jetzt trainier ich alle 1 bis 2 Wochen mal ein bisschen (auch oft mal ohne Schuhe oder Hose) um dann nicht wieder "bei Null" anfangen zu müssen, und auch damit mein neues Gewand dann vernünftig eingeschossen ist.

    Sprach er, und hat bis heute 20Uhr keinen Schuss mehr gemacht gehabt ^^
    Aber lief dann doch ganz gut

    Zitat von »Johann«


    Mein Tipp: Zur nächsten RWK- oder Sportleiterversammlung beantragen, dass diese Regel abgeschafft wird und nur noch nach 2.3.4 BSSB RWKO verfahren wird.


    Da sollte sich euer Sportleiter doch mal mit anderen Kollegen unterhalten, vielleicht wird ihm dann einiges klarer!!


    das wenn so einfach wäre... Ich wurde, nachdem ich den Vorschlag gebracht habe schon vom Gauschützenmeister mit "Ich bin schon 20 Jahre Schützenmeister, da werd ich doch mehr Ahnung wie du haben" abgewiesen worden.

    und seitdem ist unser Verhältnis wohl das, was man als "schwierig" einstufen könnte.

    Also gestern hab ich das 500er mal ausprobiert... und ja... Also mein 601er ist mir da um Welten lieber. Aber als Vereinswaffe wärs doch tauglich.
    Jetzt wird dann noch das Hämmerli und das Anschütz 8001 getestet, und dann wird wohl irgendwann die Entscheidung fallen...