Beiträge von Katja Triebel

    Es haben sich bei mir Jäger und Sportschützen gemeldet, denen es nicht möglich ist, die E-Petition mitzuzeichnen. Die zum Protokoll gegebene Rede von Günter Lach (CDU), mit der sich jeder Legalwaffenbesitzer indentifizieren kann, eignet sich als Offline-Unterschrifts-Aktion. Ich habe diese zusammen mit Mitgliedern des WO-Delegiertenforum aufbereitet und bin bereit, diese zu sammeln. Eine Übergabe in Berlin im Büro bei Herrn Lach oder auf der IWA ist dazu angedacht. Um die Aktion nicht ausufern zu lassen, ist Einsendeschluss der 29.02.2012

    Bitte bis 29.02.2012 Unterschriften sammeln und einsenden:

    Download Unterschriftenliste

    Merci!

    Ich denke, dass viele Leute an der Basis - u.a. prolegal - sachlich korrekt und schnell sich vieler Sachen annehmen.

    Ich denke, dass viele Leute an der Basis - u.a. prolegal - Thesen und Forderungen aufstellen, die eine Liberalisierung (weniger Restriktionen) des Waffenrechts einfordern, weil einige in der Vergangenheit eingegange Kompromisse nicht risikorelevant, sondern anlassgesteuert waren.

    Ich denke, dass viele Leute an der Basis - u.a. prolegal - dem BSSB und anderen LV/Dach-Verbänden erst die Möglichkeit gaben, konstruktive Gespräche zu führen. D.h. nicht, dass diese vielen Leute an der Basis - u.a. proglegal - in der Lage gewesen wären, die Gespräche zu führen, sondern dass ihr Aufbäumen die andere Seite dazu bewegt hat, sich überhaupt auf ein Gespräch einzulassen.

    Ich denke, dass viele Leute an der Basis - u.a. prolegal - daher Steigbügelhalter für diese Gespräche sind.

    Mit dieser Position sind viele Leute an der Basis - u.a. prolegal - auch völlig zufrieden.

    Sie wollen gar nicht selber im Hinterzimmer auftauchen, weil sie z.T. Geheimdiplomatie für sich selbst ablehnen.
    Sie wollen gar nicht selber Kompromisse austauschen, weil sie u.a. Kompromisse für sich selbst ablehnen.
    Sie wollen gar nicht selber sich mit Kontakten zu Politikern rühmen, weil sie lieber unabhängig von außen Kritik üben wollen.

    Was aber viele Leute an der Basis - u.a. prolegal - gar nicht verstehen, wenn ihr Ansinnen und ihre Einstellung von den Landesverbänden nicht honoriert, sondern öffentlich diffamiert wird.

    Was aber viele Leute an der Basis - u.a. prolegal - gar nicht verstehen, ist die Nichtakzeptanz verschiedener Wege, die zum gleichen Ziel führen.

    Was aber viele Leute an der Basis - u.a. prolegal - gar nicht verstehen, ist die Diffamierung ihrer Einwände mit der Beschreibung "populistisch und unsachlich", weil dies auf viele Emails, Briefe und Postings nicht zutrifft.

    Ein bisschen Realismus und ein bisschen mehr Miteinander - wenn auch auf unterschiedlichen Wegen - würde uns allen sehr gut tun. Der "Gegner" befindet nicht sich nicht innerhalb der LWBs, sondern ausserhalb. Abgrenzen können sich die LVs und DVs im internen Politikergespräch. Ein öffentliche Abgrenzung gegen die eigene Basis, die sich u.a. mit freiwillig gegebenen privaten Mitteln bei prolegal engagiert, ist m.E. jedoch kontraproduktiv.

    Am 19.01.2012 wurde der Gesetzesentwurf der Grünen in die Ausschüsse verwiesen.

    CDU, CSU, SPD, FDP, Die Linken und Grünen haben ihre Reden zum Protokoll gegeben.

    Hier kann man diese lesen: |---> Plenarprotokoll 17152 - Für Legalwaffenbesitz in Deutschland

    Antwort auf die Rede der Grünen findet man hier: Großgrünquisator Wieland und die Halbautomaten des Teufels | meinungsterror.de


    Wie man sehen kann, verweist Frau Fograscher positiv auf die E-Petition, die beweist, dass wir in kurzer Zeit vernetzt agieren können. Auch wenn die kurze Zeichnungsfrist (wir bekamen erst nach zwei Monaten Kenntnis von dieser Petition) bis 07.02.2012 nicht ausreichen wird, das Quorum von 50.000 zu erreichen, gehört diese Petition z.Z. zu den beliebtesten Petitionen.

    Drum - bitte weitermachen und verteilen.

    Link zum Mitzeichnen: Deutscher Bundestag: Petitionen

    Link zur Statistik: Deutscher Bundestag: Petitionen

    Zitat

    Beim Neujahrsempfang des Bayerischen Sportschützenbundes sprachen sich Münchens Oberbürgermeister Christian Ude, Bayerns Kultus-Staatssekretär Bernd Sibler und der Präsident des Bezirkstags Oberbayern, Josef Mederer, klar gegen die Einführung einer Waffensteuer in Bayern aus.

    BSSB - Klares Nein zur Waffensteuer

    Und das Thema wird auf der Homepage (rechts außen mit Bild) noch intensiver behandelt:

    http://www.bssb.de/waffenrecht/waffenrecht-aktuelles.html


    LEIDER wird die Arbeit der Basis, die diese Gespräche erst ermöglichten, wieder "abgewatscht":

    Zitat

    Der gute Kontakt des BSSB zu allen politischen Gruppierungen zahlt sich hier aus. Im Gegensatz zu vielen populistischen Initiativen, die sich lautstark, aber unsachlich zum Thema Waffenrecht äußern, suchen wir den direkten Dialog mit den verantwortlichen Politikern.


    Musste dieser Seitenhieb sein?
    Hätte man dies nicht netter formulieren können oder ganz darauf verzichten können?
    Oder meint der BSSB etwa den Brief des Bremer LVs Masemann damit?

    Sorry Leute!

    Bremen ist ein Miniland und will Großes. Herr Tschöpe fordert ernsthaft ein nationales Waffenregister, als ob er nicht wüsste, dass dieses bereits eingeführt wird.

    Grün ist eine Minipartei und will ein Verbot von HAs und weiss, dass der Antrag nicht durchkommt.

    Der Hersteller der "Dildos" hat über 9 Mio. Verbindlichkeiten und keiner will sie.

    Dies ist alles Parteipropaganda mittels Steuerverschwendung. Statt außen zu werben, werden intern unerfüllbare Forderungen gestellt. Damit werden Arbeitsausschüsse belästigt, Zeit und Geld verbraten, welches für andere Vorhaben wesentlich sinnvoller eingesetzt hätte werden können.

    Und Ihr blast Trübsal und spielt Vogel Strauss?


    Foren sind Multiplikatoren für Öffentlichkeitsarbeit.

    Mit diesen beiden Anträgen haben sich bei Faktenlage beide Parteien einfach mal so selbst ins Aus befördert und sich der Lächerlichkeit preisgegeben - und genau das muss nach außen getragen werden.

    Warum glaubt Ihr, gibt es das Internet?

    Ja, richtig : wegen der Gegenöffentlichkeit. Weil viele nicht mehr den Medien und Politikern glauben und hoffen, mit Transparenz im Web etwas erfahren zu können, was nicht gedruckt und gesagt wird.

    Drum nutzt es!

    Ihr wisst, was Sache ist.
    Ihr wisst, was 2013 blüht, wenn rot-grün-irgendwas ans Ruder kommt.
    Ihr könnt diese Internas verbreiten.
    Ihr könnt dies ändern, weil Ihr die Gegenöffentlichkeit liest


    Wir haben 2009 über 1,4 Mio. Wählerstimmen für die FDP aquiriert.
    Wir können dies 2013 auch für eine andere Partei machen, die nicht die Farben rot oder grün trägt.
    Ob diese Partei dann schwarz, blau oder orange trägt, liegt an deren eigenen Parteiprogrammen.


    Also nicht verzagen: Infos hier abholen und offline verteilen. Keine Angst haben, sondern Angst verbreiten, damit auch die letzte Schnarchnase aufgeweckt wird. Nutzt die Steuergeldverschwendung von rot-grün, um Mitglieder für prolegal (oder meinetwegen auch FWR) zu werben. Wir leben immer noch in einer Demokratie und dürfen uns nicht alles gefallen lassen.

    Wenn Politiker und Staatsbeamten dem rechtstreuen Volk keinen privaten Waffenbesitz mehr zutrauen, dann sind sie keine Diener des demokratischen Volks mehr, sondern oligatorische Diktatoren, die aus Angst und zum Zweck des eigenen Machterhalts das Volk degradieren und entwaffnen wollen.

    Die Amis sagen nicht von ungefähr: ein rechtstreu bewaffnetes Volk ist ein höfliches Volk:
    Man achtet sich von unten nach oben wie auch von oben nach unten.

    BTW: in den USA und auch in Deutschland besitzen Staatsvertreter die höchsten Anteile von Waffenscheinen, die zum Führen von Schusswaffen berechtigen. (auch in Parteien, die die Farben rot oder grün tragen: Menschen, die sich für totale Waffenverbote einsetzen, nehmen sich selber das Recht, Waffen führen zu dürfen)

    Meine Rundmail von heute:

    Sehr geehrte Waffenrechtsfreunde und Kollegen,

    Die Bremer Koalition will (in dieser Reihenfolge)
    - digitale Sicherungen
    - GK-Verbot
    - Zentrallagerung
    - zentrales elektronisches Waffenregister
    - Waffensteuer
    http://www.weser-kurier.de/Artikel/Bremen…affenrecht.html


    Meine Vermutung vom Juni 2011, dass die ganze Geschichte darauf hinauslaufen wird, dass wir uns in einem Kompromiss mit digitalen
    Sicherungen abfinden sollen, um ein drohendes GK-Verbot abzuwenden
    , verdichten sich.

    Ich fordere jeden auf, sich unter gar keinen Umständen auf einen Kompromiss einzulassen und diese Sicherungen als das zu sehen, was sie
    sind: unnütz.

    Die beste Sicherung für Waffen sitzt - wie in der Vergangenheit statistisch bewiesen - zwischen unseren Schultern.

    Informationen zu digitalen Sperrsystemen, die von der Schweizer Landesregierung wegen erheblicher Zweifel und nachgewiesener
    Bestechung des Motivators abgelehnt wurden, finden Sie hier:
    http://www.triebel.de/2011/Armatix-Dossier.pdf

    Aktuelle Nachtrag:
    Die Armatix GmbH hat Ende 2011 ihre Bilanz für 2010 publiziert. Die Verbindlichkeiten sind auf 9,6 Mio EUR angewachsen, davon über 1 Mio von Kreditinstituten und über 8 Mio als stille Beteiligungen.
    Der Verlustvortrag ist von 6 Mio auf über 9 Mio angewachsen.
    Es wird anscheinend nur auf Vorrat produziert: fast 1,4 Mio. Vorräte (+75% zum Vorjahr)
    .

    Bitte beachten Sie dazu diesen anonymen Beitrag, der von einer mir bekannte ex-internen Mitarbeiter-Quelle stammt:

    Auszug:
    Die Geschäftsleitung von Armatix sollte doch einmal erklären, was der ehemalige Fraktionsvorsitzende und MDB der GRÜNEN Rezzo Schlauch am 13.01.2011 in den Geschäftsräumen von Armatix gemacht hat.
    Wurde ihn nicht ein dicker Beratervertrag angeboten und abgeschlossen?

    Mauch als ehemaliger GF bei H&K hätte früher solche Leute vom Hof gejagd, nun sitzt er zusammen mit Dietel (von dem man nichts anderes erwartet, Sein Zitat: “Alle Waffenbesitzer sind blöd und jeder der in der Waffenbranche arbeitet ein Idiot”) in gemütlicher Runde mit Rezzo Schlauch. Wie sich die Zeiten ändern. Und was man nicht alles für Geld macht.

    Was ist eigentlich mit Dr. Peter Uhl, MDB von der CSU?
    Hat Dr. Uhl nicht einen hochdotierten Beratervertrag mit Armatix?
    Uhl ein strenger Befürworter der Vorratsdatenspeicherung.

    Was ist mit dem ehemaligen Innenminster Schönbohm, CDU?
    Hr. Schönbohm geht doch von einem Innenminister zum anderen Klinke putzen, um die Produkte von Armatix zu pushen.

    Was macht eigentlich Josef Ambacher, seines Zeichen Präsident des DSB
    auf Einladung von Dietel in dessen Loge beim FC Bayern München?
    Wieso spendet Dietel vor der letzten Bundestagswahl der FDP eine hohe Summe? Doch nicht aus alter Freundschaft.

    Warum bekommt Armatix Gesetzesentwürfe (Waffengesetz) oder Entwürfe der neuen Verwaltungsvorschrift versehen mit dem Vertraulichkeitsvermerk des DB lange bevor diese zur Lesung und Beratung in die einzelnen Fraktionen kommen?

    Ganz einfach um über ihre politischen und von Dietel bezahlte Kontakte, die gesetzliche Grundlage zu schaffen , die vorschreibt Sicherung von Waffen mit digitalen und biometrischen Waffensicherungen zum Gesetz zu machen.
    Nachzulesen hier: http://waffenpflege.tetra-gun.de/archives/192#comment-23859


    2010 hatte Armatix alle Messeauststellungen abgesagt, war an keinem Symposium mehr kommerziell beteiligt und hat - bis auf Waffenmarkt intern - m.E. auch keine Werbung geschaltet. Sie beschäftigte ca. 10-30 Mitarbeiter.

    Wohin flossen demnach die 3 Mio. EUR zusätzlicher Verlust?

    Die Frage des "Cui bono" (Wem nützt es?) der Bremer Aktion scheint sich jeder selbst beantworten zu können.

    Wie immer dürfen Sie diese Email gerne weiterleiten.

    Mit freundlichen Grüßen

    Katja Triebel

    Bitte keine Querschüsse mehr, es wär viel interessanter, wenn jeder ein paar Ideen bringen könnte, was man an diesem Tag so machen könnte.


    JAAAAA

    Bitte nicht zerreden, sondern einfach machen. Es muss beim ersten Mal auch nicht die Mega-Event-Show werden. Viele Menschen haben gar keinen Zugang zu Waffen. Wenn dies gebündelt an einem Tag im Jahr passiert, dann ist das einfach auch eine Pressemeldung wert.

    Und der DSB UND die Foren sind die Multiplier.

    Also los, FALLS Ihr jemals einen Tag der offenen Tür geplant habt: der Termin steht.

    FALLS Ihr zuwenig Unterstützung im eigenen Verein habt, dann holt Euch die lokalen Vereine mit ins Boot (letzteres fände ich sowieso viel besser, aber es gibt persönliche Animositäten, die sich nicht überwinden lassen).

    Plant, berichtet und vernetzt Euch. Und wartet bitte nicht, bis der DSB in die Pötte kommt. Wer als erster seinen Plan schon hat, wird sicherlich in den Vorteil der Bezuschussung kommen. Beobachtet die angepriesene DSB Seite und macht auch da mit. Ihr könnt Euch dann ja immer noch überlegen, was wirtschaftlicher/effektiver ist: DSB-Alleinvorstellung oder Koop mit anderen.

    Das Wichtigste: PR: vorher - dabei - nachher.

    Ich würde mich sowas von freuen, wenn die Zeitungen schreiben müssten: 100.000 Besucher beim bundesweiten Tag der offenen Tür auf den Schießplätzen!

    Merci,

    da gehört es eigentlich auch hin.

    Der Wortlaut der Petition ist so grottenschlecht, dass es einem Deutschlehrer oder einer alten Lateinerin wie mir, den Magen umdreht. Trotzdem sind die Aussagen stimmig und unterstützendwert.

    Das war wohl auch der Grund, warum die Petition angenommen wurde. Faktenreiche Aussagen wurden seit März 2009 von seiten der LWB noch nie publiziert.

    Auch wenn die Dachverbände davon ausgehen, dass der Vorstoß der GRÜNEN bzgl. eines Verbots von Anscheinswaffen kein Erfolg haben wird, sollten wir die E-Petition eines Airsoftspielers unterstützen, der dagegen vorgeht:

    Deutscher Bundestag: Petitionen

    E-Petitionen zum Waffenrecht werden sehr häufig NICHT publiziert.

    Eine hohe Beteiligung würde dem Bundestag zeigen, dass Waffenrecht doch ein Thema ist.


    ================ Anfang Auszug ===================

    Text der Petition:
    Eine Ablehnung des Gesetzentwurfs Drucksache 17/7732 zur Änderung des deutschen Waffengesetzes.


    Begründung:
    Dieser Entwurf mit der Oberbegründung: "Schutz vor Gefahren für Leib und Leben durch kriegswaffenähnliche halbautomatische Schusswaffen" ist absolut unnötig.

    Viel mehr sollte auf bessere Aufklärung der Jugendlichen (Anm. Wert gelegt werden), die mit Anscheinswaffen in der Öffentlichkeit erwischt wurden, da diese meistens überhaupt keine Ahnung haben, dass sie gegen das deutsche Gesetz verstoßen haben.

    ....

    Eine Aufnahme von Spielzeug ins Waffengesetz als verbotene Artikel sollte grundsätzlich abgelehnt werden.

    Ein Verbot von halbautomatischen Waffen z.B. für Mitglieder in Schützenvereinen ist ebenfalls abzulehnen da sie ebenso wie obengenannte Airsoftwaffen als Sportgeräte dienen und nicht als Angriffs- oder Verteidigungswaffen!

    Wir als Bürger die zu unserem Sport stehen hoffen auf eine positive Entscheidung!

    ================ Ende Auszug ===================

    Informationen und Links zur Drucksache hier: News: Waffensteuer, Verbot von Anscheinswaffen uvm

    Ich bitte um Weiterleitung.


    LG

    Katja Triebel

    Wie Schützen haben eine lange Tradition.

    Vielleicht wollen unsere Volksvertreter in Zusammenarbeit mit den Medien - das soll ja mitunter hilfreich sein - uns Schützen nur einer Prüfung unterziehen, wenn sie eine Sportgerätesteuer einführen und die finanzielle und emotionale Belastbarkeit jedes Einzelnen und damit die Abbau der über die Jahrzehnte angesammelten Schulden testen wollen?

    Habt Ihr euch darüber schon mal Gedanken gemacht?

    Wir sind vielleicht sogar nur eine Pilotgruppe von deren Verhalten und Leistungsfähigkeit dann die weiteren Initiativen feingesteuert werden:

    Hallo Wilhelm,

    in der Politik herrscht keine Vernunft mehr, sondern regiert nur noch der administrative Wahnsinn.

    Wir sind nicht die einzigen Gegner. Es wird tatsächlich über eine Pferde- und Katzensteuer nachgedacht. Geldautomaten- und Bettensteuer wurden ja schon an vielen Orten eingeführt. Weiteres wird folgen.

    Noch schlimmer zeigt sich dieser Wahnsinn in den Vorschriften zum Umweltschutz. Während Bauten ins Landschaftbild passen müssen, werden zukünftig Bergspitzen gerodet für Windräder. Während die Weltbilanz für Biogasanlagen negativ ausfällt (weil Wälder für den Biogasfutteranbau gerodet werden), wird der Anbau hier in DE subventioniert. Während wir funktionierende Atomkraftwerke ausschalten, kaufen wir Atomstrom aus FR und CZ ein, sowie Ölstrom aus AT. Während Stromtrassen nicht gebaut werden, bleiben regenerative Stromquellen der Betreiberfirmen stehen. Während der privat erzeugte Strom abgenommen werden muss, wird er in Hochzeiten negativ in Nachbarländer verkauft, d.h. wir bezahlen Geld dafür, dass jemand unseren Strom abnimmt.

    Das einzig Positive an der ganzen Sache ist: viele merken, dass da Wahnsinn/Ideologie am werkeln ist und lehnen sich dagegen auf.

    Ich bin dieser Gruppe Anmelden | Facebook und nehme verwundert zu Kenntnis, wieviel Blödsinn sich eine einzelne Partei ausdenken kann. Aber die anderen vier sind sicherlich ähnlich....

    Für alle, die gerne mal über den Tellerrand schauen wollen: Die Achse des Guten: Auslese

    Vater hat schon öfters was ausgeliehen bei euch, bzw. ihr habt ihm schon oft bei div. "Sonderkalibern" geholfen. Ich erinnere mich da zuletzt an diese 6PPC

    Hallo Michael,

    bitte die Triebels nicht verwechseln:

    Jürgen Triebel hat mit seinem Sohn Michael Triebel die Waffenwerkzeuge in Stöttwang. Jürgen Triebel ist VDB Präsident.

    Kristian Triebel hat mit seiner Schwester Katja Triebel (c'est moi) einen Waffenhandel (mit Alljagd und S&W Club 30) in Berlin. Katja Triebel hatte bisher noch nie ein Amt in der Branche.

    Mein Opa und Jürgen Triebel stammen beide aus Suhl und irgendwie müssen wir verwandt sein. Keiner weiss, jedoch über wieviele Ecken.

    Ich war begeistert von der Aktion und hatte im November per Email Jonny Otten gefragt, ob er sich auch Kooperationen mit anderen Verbänden, die den gleichen Schießstand nutzen, vorstellen könnte. In diesem Fall würde ich mich um lokale Sponsoren in Berlin kümmern.

    Bisher warte ich auf eine Antwort.

    Nichtsdestotrotz sollte man sich von der Behäbigkeit der Führung nicht verleiten lassen, den Tag 2012 untergehen zu lassen. Der DSB stellt 60.000 EUR Unterstützungsgelder zur Verfügung und wohl in den nächsten Wochen eine Internetplattform.

    Drum strengt Euch an - und wenn es alleine aus logistischen Gründen, oder rein werbungstechnisch nicht klappt, dann bildet doch Eure eigenen Kooperationen mit den lokalen Verbänden und Händlern. Wichtig ist doch nur, dass Jedermann und Jedefrau in Deutschland an diesem Wochenende irgendwo schießen gehen können. Und dann gibt es auch ein Medienecho (müsst natürlich vorab Pressemitteilungen versenden).

    Hallo,

    Genauso wie der reine Sportschütze oder GK Schütze seinen Sport nur ausüben möchte, sollte man auch der Tradition seinen Stellwert zugestehen.

    Gruß Kogge

    Das sehe ich genauso. In der Heimatstadt meiner Mutter (NRW) wird jährlich ein großes, mehrtägiges Schützenfest gefeiert (inkl. Stadtralley uvm)

    Das hat überhaupt nichts mit Sportschießen zu tun, nur mit Tradition.

    Die Organisatoren sind 1/2 Jahr damit beschäftigt, das Fest zu organisieren. Das Schießen passiert nur nebenbei. Wichtig ist das Feiern und die Gemeinschaft (u.a. besonders bei denen, die es organisieren).

    Das Buch handelt anscheinend davon, dass das Schützenfest zum Anlass genommen wird, die Familie zu besuchen, sich bei Eltern einzuquartieren und auf dem Fest die alten "Freunde" zu treffen. Also ein jährliches "Klassentreffen" der gesamten Stadt.

    Wir sollten stolz darauf sein, dass so ein Gemeinschaftswerk sich weiterhin "Schützenfest" nennen möchte und nicht Dorftreff o.ä.

    Wir sollten stolz darauf sein, dass sich noch einige Gemeinden die Mühe geben, mit ehrenamtlicher Arbeit eine solche Tradition fortzuführen.

    Wir sollten auf jedes Schützenfest stolz sein, wo noch geschossen und nicht gelasert wird.


    That's it. Es gibt keine Gemeinsamkeiten zwischen Schützenfest und Sportschießen ausser der Tradition, ausser der abendländischen Kultur, ausser der Gemeinschaft, ausser der ehrenamtlichen Arbeit, ausser einer Waffe und einer Scheibe.

    Ich finde die "aussers" trotzdem nicht schlecht! Ohne Scheibe und Waffe finde ich die "aussers" nur noch in aktiven Kirchengemeinden wieder, jedoch kaum im Wohnumfeld und schon gar nicht in der Multi-Kulti-Politik.

    Es schreiben wieder - bis auf den Kritiker Karl, der diesmal kontruktive Kritik geübt hat - die Gleichen wie immer: auch ich.


    Ich bekomme per PN oder auch Email Nachrichten von Leuten, die sich nicht öffentlich äußern wollen, aber alles lesen.

    So finden es gut, dass wir aufklären und informieren.

    Das passiert hier, im Gun-Forum oder bei Facebook. Es gibt wesentlich mehr Leser als Schreiber, das sieht man u.a. an den Aufrufszahlen.

    Seitdem Dingo und manchmal auch Geronimo die Informationen unterstützen ist auch der Tonfall sachlicher geworden. Das Aufwecken hat geklappt, jetzt geht es ans Arbeiten gegen die Verbots-/Gebührenhysterie. Und das schaffen wir nur mit Sachlichkeit. Im Gegensatz zu Dingo glaube ich aber, dass wir ausserhalb der Verbände mit prolegal auch Forderungen stellen müssen. Denn Reagieren bedeutete in der Vergangenheit immer nur Einknicken.

    Mein Rat an Dingo: Kauf Deine Lever-Action-Büchse, wenn Du 25 bist. Ohne Entschädigungszahlen, welche in die Milliarden gehen, können die Politiker sämtliche GK-Waffen nicht verbieten. Und wenn Du einer von denen bist, die durch Gebühren etc. ungerecht behandelt wirst, wärest Du doch der geeignete Kandidat für einen Musterprozess. Nur Mut, es kann nur besser werden!

    Allen Verbänden weht scharfer Gegenwind entgegen. Der Glaube, sie bekommen das mit Hinterzimmer-Politik hin, funktioniert nicht mehr.

    Jeder Verband hat mittlerweile mitbekommen, dass die vernachlässigten Tools PR und "Kampf gegen die Vorturteile" benutzt werden müssen.

    Im Gegensatz zu Michael glaube ich nicht, dass wir mehr als 2% der LWBs zu prolegal bekommen, was ca. 40.000 und nicht 1 Mio. betrifft.

    Was aber wichtig ist:

    • dass die Spitzenverbände einsehen, dass eine IG Waffenrecht wie prolegal die Interessen der Basis in einer Art vertreten kann, die den Verbänden nicht möglich ist.
    • dass wirklich PR betrieben wird: Wilhelm und Dingo haben hierzu schon einiges erzählt. Aus dem prolegal Forum und internen Kontakten mit alten WO-Streitern kenne ich weitere Aktionen. Der vom DSB ausgelobte Schützentag am 6-7. Oktober sollte in sovielen Vereinen wie möglich stattfinden. M.E. auch in Kooperation mit den anderen lokalen Verbänden, die LWBs vertreten - auch die Jägerschaft.
    • dass der "Kampf gegen Vorurteile" aufgenommen wird. Ich bekomme dazu KEINE deutschen Bücher bis auf ein polmisches. Während ich bereits zwei in Englisch gelesen habe und mir gerade drei neue bestellt habe.


    Die aktuellen Statements von DJV, DSB und FWR zur Bremer Waffensteuer, wie auch die "Glattbügelung" des DJV zu militärisch aussehenden Halbautomaten zeigen m.E., dass die Verbände verstanden haben, dass es nur noch gemeinsam geht.

    Auch für den DSB kann Bogenschießen nicht die Alternative sein, dito gilt für Lichtpunktgeräte. Beide Sportgerätenutzer werden zukünftig ihr Heil in den großen Breitensportverbänden suchen und die LWB-Verbände verlassen. So geschieht es doch bereits aktuell mit dem Bogenschießen, welches zu Turnvereinen wechselt. Die Lichtpunktler werden dies ebenso machen. Warum sich dem Unbill von rot-grün aussetzen, wenn man doch so einen viel harmloseren Sport betreibt?

    Wenn der DSB das nicht versteht, wär er dümmer als es die Polizei erlaubt. Aber natürlich muss ihn die Basis auch darauf hinweisen, dass sie den neuen Weg gehen will und für gemeinsames Agieren aller LWBs einsteht, so wie Murmelchen es eingefordert hat.


    Martin:
    Uns Berlinern wehte schon immer heißer Gegenwind entgegen. So hatten wir eine massive "Entwaffnung" im Jahr 2003-2005 - nach Einführung des WaffG. Unsere Behörden haben bereits damals schon auf Nachweise zur sicheren Aufbewahrung gedrungen und Monat pro Monat die LWBs angeschreiben. Dies hat viele Altbesitzer und auch nichtaktive Sportschützen veranlasst, sich von dem Krempel zu trennen, weil sie keine Tresore kaufen wollten.

    2009 haben wir dadurch kaum gespürt. Du kannst also Deinem Vater sagen, SOFERN die Gebühren nicht massiv angehoben werden und die Waffensteuer nicht eingeführt wird, lässt die Menge der freiwilligen Abgaben wieder nach, sobald jeder LWB ein Schreiben erhalten hat.

    Wogegen wir jedoch GEEINT aufmarschieren müssen, sind Verbote, Gebühren und Steuern = Gängeleien durch Opportunisten.
    Und dafür muss man sich zusammenschließen - auch verbandsübergreifend.

    Ich finde es deshalb absolut lobenswert, wenn jemand auch mit Herzblut und viel Sachkenntnis zu seinem Sport steht und dies der Öffentlichkeit mitteilt. Das ist authentisch und ehrlich - ja auch mutig. Wenn jeder auf seine Weise nur ein bisschen mehr Einsatz nach aussen hin zeigen würde, im Bewusstsein, dass dieser Mehreinsatz jetzt einfach notwendig ist, wird das auch in der Öffentlichkeit nicht ohne Wirkung bleiben - positiv.

    :)

    100% Zustimmung zu Deiner und Dingos Meinung und Dan Mores beispielhafter Aktion.

    Ich habe auf Youtube viele solcher Videos auf Englisch gesehen, u.a auch von einer sehr jungen Frau in Kanada, die mich inspiriert haben. Leider finde ich den Link nicht mehr.

    Und ich werde es demnächst auch tun: VERSPROCHEN!

    Egal, wo ich hinschaue - ob in Urteile oder in Gesetzesentwürfe - ich lese immer nur Gefährlichkeit einer Waffe.

    Fussball ist viel gefährlicher, Skifahren auch!

    Gibt es demnächst Zuverlässigkeitspässe, um Hooligans aus Stadien zu halten (nicht nur die Rechtsradikalen, die in Bremen keinen Einlass mehr bekommen sollen)?

    Gibt es demnächst einen Ski-Führerschein, damit man sich an die Regeln besser hält?

    Also mir hat noch keine Waffe was getan. Ich bekomme nur regelmäßig dumme Gefühle im Bauch, wenn die Schreckschuss-Kunden an den neuen Pistolen rumfummeln und mir den Lauf ins Gesicht halten. Den drehe ich dann immer weg und erkläre ihnen, dass eine Waffe eine Waffe ist - und deshalb NIE auf einen Menschen gerichtet werden darf. Erst schauen sie komisch, aber dann verstehen sie es meistens.

    GN

    Heute erreicht mich die Information, dass in Stuttgart anlasslose Kontrollen

    ohne Beanstandung mit 210 EUR und
    bei Beanstandung mit EUR 420,00

    Gebühren berechnet werden.

    Das ist eine "Waffensteuer" über die Hintertür.

    Der LJV BW wird einen Jäger bis zum BVerwG in Leipzig begleiten. Von daher an alle in BW: nur UNTER VORBEHALT zahlen.